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JDHarris

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  1. Wäre er schlau gewesen, dann hätte er sich für den Spruch "bewaffnet euch" Markenschutz als Firmenslogan eintragen lassen;-) Dann könnte er jetzt Beschwerde bei der EU Wettbewerbskommision einlegen.
  2. Also ich bin grundsätzlich auch ein eher positiver Mensch: Mir wäre ein Miteinander lieber als ein Gegeneinander! Wenn man den Mann also dazu bringen kann, dass er seine "Anti Haltung" aufgibt, oder zumindest einen fairen Umgang mit dem Thema zulässt, dann liegt mir persönlich jetzt nichts an einer Konfrontation. Mir geht es aber inzwischen - wie vielen anderen auch - tierisch auf die Nerven, wenn Leute ihre Interessen hinterhältig durchpeitschen wollen. Jeder Waffenbesitzer, der auch nur den geringsten Fehler macht, bekommt das direkt am eigenen Leib zu spüren. Dann sollen sich solche Leute eben nicht wundern, wenn ihnen der Wind ebenso wieder zurück ins Gesicht blässt. Würde von uns jemand öffentlich sagen, dass er etwas illegales getan hat, was wäre dann wohl los...? Politiker wie diese hier, deuten aber alles in ihrem Sinne um. Deshalb bin ich der Meinung, dass hier mal gegengesteuert werden muss. Sollte er also etwas falsches getan haben, dann sollte er jetzt dazu stehen und sich reuhig zeigen...dann bin ich da der letzte, der jemandem etwas will. Sollten sich die Vorwürfe allerdings als wahr herausstellen und er bei seiner "Waffenlobbyschelte" bleiben... sorry, dann kein Pardon! Diese ständige "Umdeuterei" ist in der deutschen Politik sowieso zu einer echten Plage geworden! Was das NWR angeht: Die Missbrauchsmöglichkeiten eines solchen Registers wurden ja schon oft thematisiert. Hier wäre jetzt mal ne konkrete Möglichkeit gegeben, einen solchen Fall von Anfang an zu dokumentieren.
  3. Fragt sich jetzt, warum er auf eine selbstverständliche Frage so angepisst reagiert? Immerhin fakelt seine Partei bei dem Thema in anderen Bundesländern auch nicht lange;-) Kleine Anfrage der SPD Bremen wegen missbräuchlicher Datenabfrage durch Finanzbeamte https://www.rhhb.de/2014/04/datenabfrage-bremen/
  4. Ja, könnte aber auch sein, dass der Kreis der Zugriffberechtigten inzwischen erweitert wurde? Vor ein paar Monaten wurde ja noch heiss diskutiert, ob man auch zugelassenen Waffenhändlern den Zugriff ermöglichen soll.
  5. Laut Wikipedia soll er auch "Ehrenkommissar" der Bayerischen Polizei sein. https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Paul_Gantzer Hat da vielleicht jemand etwas zu viel Ehre bekommen? Jedenfalls scheint er da seine Kontakte und Drähte zu haben.
  6. Falls die Antworten nicht ausreichend ausfallen, dann kann es vielleicht nicht schaden, diese Meldung auch mal an Abgeordnete der FDP und anderen Parteien zu schicken. Die hätten dann auch die Möglichkeit ne kleine Anfrage an die Regierung zu stellen und ggf einen U-Ausschuss zu beantragen.
  7. Ich sehe das ähnlich (insbesondere deswegen, weil ich mit Mitgliedern von Spezialeinsatkommandos selbst gesprochen habe, die mir das so bestätigt haben) Die Teammitglieder sind da aber nahezu Rechtelos, denn sie entscheiden nicht über die Notwendigkeit eines Einsatzes. Wer ist also der Schuldige? Gibt es Beweise, das es "regelmässig Anordnungen höherer Stellen" gibt, das diese Zugriffe praktisch als "Übungseinsätze" angedacht sind? Ich habe das auch mal einige Zeit versucht, nachzuverfolgen, aber es gibt da leider keine Beweise...denn die allermeisten Einsätze werden entweder aufgrund akuter Bedrohungslagen angesetzt (diese kann man niemandem verübeln, auch wenn er im Nachhinein falsch lag) oder sie sind lange mit verschiedenen Stellen abgestimmt. Letzteres würde bedeuten, dass ein ganzer Strang bis hin zu politischen Eliten und Entscheidungsträgern darin verwickelt sein muss. Wenn da also irgendjemand nicht nur einen Verdacht oder ein Gefühl hat, dann muss es bei so weiten Entscheidungssträngen auch irgendwelche Zeugen und Beweise geben? In diesem Fall würde es bedeuten, dass eine monatelang vorbereitete Aktion völlig unnötig gewesen ist?!
  8. Ich weiss nicht, ob es was hilft... Wissenschaftler haben zumindest eine Erklärung dafür gefunden, was bei vielen Studierten schief gelaufen ist und warum sie eigentlich dümmer sind, als der untere Durchschnitt der Bevölkerung;-) "Wissen kann nicht gelehrt werden - es muss sich einem erschliessen." http://www.focus.de/familie/videos/neurobiologe-gerald-huether-hirnforscher-warum-die-erfahrung-wichtiger-ist-als-das-wissen_id_5074156.html
  9. Yep! So ein Crowdfounding hat den Vorteil, dass es sogar Lobby übergreifend funktionieren wird. Was diese Aktion ja schon sehr schön demonstriert hat. Hier haben sogar NICHTWAFFENBESITZER gespendet. Es gibt noch unzählige andere Interessengruppen, die sich zur Zeit genauso von der Politik und den Verwaltungen abgebürstet fühlen, wie wir. Wir sind nunmer locker in der Lage, eine beispiellose Lawine loszutreten.
  10. Ich kenne mittlerweile auch viele Leute, die mit ihrem Geld lieber ihre Rechte wahrnehmen wollen, anstatt sich davon neue Luxusgüter zu kaufen. Mittlerweile klagen viele oder legen Widerspruch gegen Behördenbescheide ein, einfach nur aus Prinzip. Sie rechen sich da keinen besonders hohen Chancen aus, verbrennen lieber ihr Geld - hauptsache der "verhasste Staat" bekommt möglichst viel sinnlose Arbeit. Der Bürger sieht sich in den Parlamenten eh nicht mehr vertreten. Da sitzen nur noch Anwälte, Beamte und Lehrer, die ausklüngeln, was man gut zu finden hat und was nicht. "Legitimiert uns bitteschön alle 4 Jahre durch demokratische Wahlen, aber fragt danach ja nicht danach, was wir hier zu eurem besten Entscheiden!" Mir persönlich tut es leid, das inzwischen viele so denken...sie sehen das aber quasi als letzte Notwehr gegenüber einem völlig arroganten und machtbesessenen Parteienapparat an. Ich denke mal, es werden immer mehr Menschen werden, die jede Verfassungsklage unterstützen würden...hauptsache sie trifft die herschenden Politiker direkt ins Mark.
  11. Ich hab das jetzt alles nur oberflächlich verfolgt (sorry 161 Seiten werde ich mir jetzt nicht durchlesen) und natürlich gespendet. Was meinen Beitrag angeht: Egal, was da jetzt passiert, die GRA hat sowieso längst ne ordentliche Spende verdient. Die Arbeit, die Katja und Marc bereits gemacht haben, kann man sowieso nicht mehr mit Geld aufwiegen. Falls nochmal was gebraucht wird, gebe ich gerne wieder meinen Teil dazu:-) Dirk
  12. So, jetzt mal wieder jeder zurück in sein Körbchen.
  13. Norman Bates hätte in "Psycho" auch schlechte Karten gehabt wenn sich das Opfer gewehrt hätte (hier mit Flinte und Gummi Slugs).
  14. Verbieten ist sowieso sinnlos. Wir bilden ja massenhaft Studenten an Universitäten in Naturwissenschaften, Physik, Chemie und Elektrotechnik aus. Es ist irgendwie Weltfremt zu glauben, dass die ihr erworbenes Wissen nur für friedliche Zwecke nutzen werden. Die meisten Attentäter waren ehemalige Studenten, die ihr Wissen nun unter anderem auch dem IS zur Verfügung stellen. Eigentlich hilft da nur eines: Alle Unis sofort schließen.
  15. Kann ich nicht sagen, ich war nicht dabei...war auch ne andere SLG.
  16. Auf unserem Stand hat sich auch vor ein paar Jahren mal einer mit ner 1911 in die Hand geballert. Fehler des Schützen war: Er vergas nach dem zurückziehen des Schlitten nochmal ins Patronenlager zu sehen - die Patrone im Lauf steckte fest und wurde beim zurückziehen des Schlittens nicht rausrepetiert. Der hatte - wie viele Leute - eine eingeübte Routine beim Entladen, die 1000x gutgeht, wenn dabei aber etwas unvorhergesehenes passiert, dann fällt das ganze Konzept in sich zusammen. Bei manchen SL Pistolen kommt es auch oft vor, wenn man die Waffe nicht "hart genug durchläd", das der Auszieher auf dem Patronenrand hängen bleibt. Beim Abschuss fällt das nicht auf, da ja der Rückstoss die Hülse wieder ins Bett des Stossbodens drückt und den unvollendeten Vorgang wieder korrigiert. Will man aber die Waffe ohne zu schiessen wieder entladen, dann schrammt die Auszieherkralle nur über den Rand des Patronenbodens, ohne die Patrone aus dem Lager mitzunehmen. Also IMMER auch Kontrollblick ins Lager! Nix für ungut: Passiert leider immer wieder...und erstrecht "routinierten" Profis.
  17. Das Überfallkommando ist ja seit 1921 eine Institution in Frankfurt;-) Jedenfalls kann man die nicht übersehen oder irgendwie verwechseln!
  18. Nö, kein Spekulatius, das die Beamten nicht als solche zu erkennen gewesen sein sollen, steht auch so in der Erklärung der Staatsanwaltschaft und des Verteidigers. Es gibt inzwischen einen U-Ausschuss deswegen.
  19. Ok, ich verwechsle das manchmal mit den US amerikanischen Einsatzteams. Die müssen dort, nicht zuletzt weil dort ja auch viel mehr Leute Waffen haben, ganz anders vorgehen und auch mit Nothilfe anderer rechnen.
  20. Führen reine Observationsteams eigentlich überhaupt solche Zugriffe durch? (Augenommen im Notfall) Normalerweise sind die Zivilfahrzeuge der MEKs mit allen nötigen Signalmitteln ausgerüstet. https://www.youtube.com/watch?v=4ZvrzZ_nMo8&ebc=ANyPxKpV3BoooAE8zl1Yuflo6DnM1IJv3NJw3iSr8J294-fXhoeE-nBdIdW3m-nV7U4EaCl7hXIJ
  21. Es gibt wohl neue Erkenntnisse. Demnach soll der Fahrer doch absichtlich (mit Vollgas!) in die Polizeifahrzeuge gerast sein. https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Polizeipanne-Ermittlungen-gegen-Schussopfer-,lutheran122.html Naja, auch bei nur 320Ps kann ich mir die auf dem Bild zu sehenden Beschädigungen nicht ganz erklären. Allerdings sieht man, dass er in die geöffnete Tür des Fahrzeugs auf der anderen Seite gefahren ist. Die Beamten auf den Bildern tragen keinerlei Erkennungszeichen, weder Westen noch Armbinden etc.. Nichtmal aufsetzbares Blaulicht auf den Einsatzfahrzeugen ist zu sehen.
  22. Stimmt. Al Capone würde seinen Dodge (auch wenn er auf Mutter zugelassen ist) sicher nur an "gute Freunde des Hauses" verleihen und nicht an "Hans und Franz" von nebenan. Wahrscheinlich werden erst die Ermittlungen ergeben, wie tief sie selbst in diesem Sumpf steckten und eventuell damit rechnen mussten. Das zu bewerten ist aber nicht meine Aufgabe. Nachtrag: Eine besondere Absicht, die Sperre bewusst zu durchbrechen, kann ich aber nicht erkennen. Das besagte Fahrzeug wiegt 3t und hat bereits in der Serienversion über 500PS. Der hätte die Fahrzeuge vor ihm bei Vollgas einfach weggeschoben. Dodge Ram https://de.wikipedia.org/wiki/Dodge_Ram
  23. Keine Frage ist, dass die Polizei - wenn sie nicht eindeutig als Polizei zu erkennen ist - ihre Einsatzkonzepte überprüfen muss. Gestern haben schon wieder falsche Polizisten zugeschlagen. Autofahrer ausgeraubt. http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/karlsruhe/graben-neudorf-falsche-polizisten-rauben-autofahrer-aus/-/id=1572/did=16976616/nid=1572/2av4mh/index.html Ich würde mich auch niemals nachts auf einer einsamen Landstrasse ohne erkennbaren Grund von einem Zivilfahrzeug anhalten lassen.
  24. Das mit den Masken bei Zivil gekleideteten Polizisten finde ich auch sehr problematisch. In den USA werden gezielte Festnahmen vom US Marshal Service durchgeführt. Die dürfen, wenn sie zivil sind, auch keine Masken tragen, damit es nicht zu irritationen kommt. Ausserdem muss die Polizeimarke gut erkennbar an der Kleidung angebracht werden.
  25. Woher sollen die Leute dafür kommen? Gerade die Bereiche, die organisierte Kriminalität bekämpfen, sind doch noch unterbesetzter, als andere Abteilungen. Hier wird wahrscheinlich nach dem Motto vorgegenagen sein: "Festnahme bei Gelegenheit" Das ist aber politisch so gewollt.
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