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Nicht nur das. Sodele, Pause im österlichen Besuchsmarathon. Um nicht viele hier zu langweilen, das Ganze in einer Art Richterstil: Nach dem 17 seitigem Artikel ist die Studie gemeingefährlicher Bockmist. Bockmist, weil sie selbst deutliche Hinweise liefert, dass die Schlussfolgerungen völlig falsch sind, und gemeingefährlich, weil sie ein gewaltiges Potential birgt, politisch missbraucht zu werden, in dem sie Menschen als angebliche Wahrheit um die Ohren gehauen wird, die deren Inhalt entweder gar nicht kennen oder beurteilen können, wobei ich mir bei letzterem auch bei den verantwortlichen Forschern meine Zweifel habe. Die ersten vier Seiten geben den üblichen Überblick über das Thema und die den Forschern bekannte, publizierte Forschung dazu. Bereits bei der Hypothesenbildung sind jedoch erste Zweifel angebracht. H1: Je restriktiver der (legale) Erwerb von Feuerwaffen, desto niedriger werden die Anzahlen von Mord, Totschlag, etc. mit Feuerwaffen sein. Weil bei restriktiveren Regeln zum Erwerb von Feuerwaffen es für gewalttätige Personen schwieriger sei, sich eine Feuerwaffe zu verschaffen. Bereits hier werden viele, die in WO regelmäßig mitlesen den ersten Gaga-Smilie auspacken. Denn gerade die Hypothekenbegründung träfe gerade einmal für einen Teil Personenkreis zu, die legal aktuellen Zugriff auf Einsatzbereite Feuerwaffen besitzen und gleichzeitig im Affekt mit einer Feuerwaffe einen Totschlag oder eine Körperverletzung mit Todesfolge o.ä.verübten. Folgen etwaiger geplanter Straftaten oder bei bestehenden illegalen Zugriff auf einsatzbereite Feuerwaffen (also nicht nur illegalen Besitz von Feuerwaffen) wären bei H1 aufgrund deren Begründung bereits nicht mehr erfasst. H2: Höhere Restriktionen beim (legalen) Erwerb von Feuerwaffen führen allgemein zu weniger Tötungsdelikten. Nicht alle gewalttätigen Angriffe geschehen in Mordabsicht, die "Tötlichkeit" der verwendeten Waffe hat einen Effekt, ob Angriffe tödlich enden oder nur zu Verletzungen führen. ... und spätestens hier es wird für fachliche kompetentere Leser Zeit für den ersten Kotz-Smilie . Die Begründung der H2 impliziert eine "Tötlichkeitshierachie" bei der Feuerwaffen an der Spitze stehen. Dass es eine solche, allgemein gültige Hierarchie nicht geben kann, wird deutlich, wenn man sich einfach nur einmal die wahrscheinlichen, gesundheitlichen Folgen eines mit sehr großer Körperkraft geführten Schlags mit einem Vorschlaghammer gegen den oberen Hinterkopf eines Menschen, den Stich in den mittleren Körperbereich eines Menschen mit einem kurzschwertartigem Kochmessers mit dessen Herumdrehen beim Herausziehen und den Schuss einer .22LR durch dir Ohrmuschel eines Menschen ohne weitere Schäden durch den Schuss vorstellt. H3: Ein restriktiveres Niveau beim (legalen) Erwerb von Feuerwaffen für zu weniger Suiziden mit Feuerwaffen Wenn es schwieriger ist, sich Feuerwaffen zu beschaffen, sollten auch weniger Suizide durch Feuerwaffen zu beobachten sein H4: Restriktivere Gesetze zum Erwerb von Feuerwaffen reduzieren nicht nur Suizide mit Bezug zu Feuerwaffen, sondern die Suizidrate allgemein. Dieses bezieht sich auf den zu H2 genannten Tatmitteleffekt. Verglichen mit anderen Methoden sind Feuerwaffen tödlicher. Mag man der Begründung zu H3 noch folgen mögen, so bezieht sich die Hypothese selbst auf den legalem Erwerb und ihre Begründung auf die allgemeine Beschaffbarkeit. Dabei bemängelten Hurka & Knill selbst nur wenige Seiten zu vor "In addition to these empirical research gaps, the state-of-the-art literature suffers from a second problem that is more conceptual in nature. Instead of focusing on gun regulations, existing research often investigates the effect of gun availability on homicide (e.g. Killias 1993; Hemenway & Miller 2000; Miller et al. 2002; Siegel et al. 2014;Monuteaux et al. 2015)." und schmeißen jetzt selbst sogar Recht und effektive Beschaffbarkeit durcheinander. Die Absurdität dieses angeblichen Tatmitteleffekts aufgrund allgemeingültiger Unterschiede in deren "Tödlichkeit" erläuterte ich bereits zur Begründung von H2. Dass aber gar nicht so selten bei Suiziden mit Feuerwaffen, auch bei Kopfschüssen, mehrfache Schussabgaben dokumentiert wurden, was auch die implizierte höchste Tödlichkeit von Feuerwaffen als Mittel relativiert, ist den Autoren entweder nicht bekannt oder wurde von ihnen ignoriert. Die zusätzlich bei der Begründung zu H4 implizierte Idee, Menschen würden ihre Entscheidung, Suizid zu begehen, von den verfügbaren Mitteln abhängig machen und dabei Feuerwaffen präferieren, dokumentierten die Autoren wohl zuvor bereits auf Seite 4 des Artikels "Third, while studies on the individual level have generally suggested that a substitution of methods is rather unlikely, as suicidal people tend to have a rather strong preference for their own method, substitution effects were hardly subjected to empirical testing in population studies so far and if so, the results were ambiguous (Daigle 2005)." Sicherlich ist die Definition der Hypothesen an sich nicht grundsätzlich zu beanstanden. Jedoch zeigen deren Begründungen bereits einen deutlichen Mangel an fachlichem Wissen, bzw. an Recherche, um sich das fachliche Wissen zu verschaffen, und schüren ebenso bereits einen ersten Verdacht auf eine mögliche, gedankliche (Vor)Prägung bei den Autoren, die ihnen eine objektive Bearbeitung des Themas erschweren könnte. Weiter zu den Daten im nächsten Post. Sonst wird das einfach zu lang hier.
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p.s.: Den unter "doi:10.1111/rego.12235" erfassten Artikel mit 17 Seiten habe ich zugeschickt bekommen. (Danke! ) Die ganze Studie kann das jedoch nicht sein. Ich bin zwar ein Fan kurzer und prägnanter Arbeiten, aber selbst meine Diplom-Arbeiten waren bereits rein physisch deutlich umfangreicher, obwohl mir klar war, dass sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur von meinen Freunden, die mir beim Korrekturlesen halfen, den Betreuern und sonstigen Bewertern gelesen werden würden (falls überhaupt), in den Hochschulbüchereien ihre Zeit abstehen und dann vernichtet werden. Euer Mausebaer
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Ist vom Provider blockiert. Die gewerblichen Wissensblockierer aka Urheberrechtsschützer wissen halt auch, wo sie ihre Hebel ansetzen müssen, damit die Massen möglichst nur noch dass Wissen bekommen, wofür sie zuvor mehrfach ausgebeutet wurden oder was sie bekommen sollen. China ist gar nicht so weit weg. Nur ist es hier noch nicht (l)egal, Profitstreben wegen äußerlicher Ähnlichkeiten von Comic-Figuren mit den herrschenden Politikern zu unterbinden. Dein Mausebaer
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Tut nur bei mir nicht.
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Wirst ihn halt 'mal wissenschaftlich beeindruckt haben. Dein Mausebaer
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Soweit kommt's noch, dass ich dafür 42 Ocken abdrückte. Interessanter Weise gibt es die "tables" für Umme als .xdoc. Nur besonders hilfreich sind die auch nicht. Aber es sind wirklich nur "West" europäische Länder außer Griechenland, was ja doch schon wieder recht weit im Osten liegt, betrachtet worden. Ob man dieses nun machte, weil einem die Zahlen der anderen europäischen Staaten nicht ins Kalkül passen analog der berühmt und inzwischen berüchtigten Cholesterin-Studie oder man den Sozialistischen Statistiken, wohl zurecht, nicht traute aber unbedingt den Zeitraum von 1980 bis 2010 haben wollte ... Leider sind die tables nicht besonders selbsterklärend. Nicht nur das die benannten Modelle und die Ermittlung der Variable "Gun policy restrictiveness" völlig unklar sind, sind es auch die Werte. Da Werte größer +- 1 auftreten, können das weder Korrelationen noch Effektstärken sein. Dass die Werte von "Gun policy restrictiveness" mit den Mord- und Suizidmodellen negativ sind, legt eigentlich einen negativen Zusammenhang nahe. Die Signifikanzen sind nicht besonders überraschend, wenn man mit knapp 500 Werten arbeitet. Interessant ist, dass es offenbar auch so etwas wie Länder-Effekte gab. Nur was man mit denen dann gemacht hat, erschließt sich mir aus den tables nicht. Ohne Volltext ist alles nur ein Stochern im Nebel. Falls einer zu dem Teil mehr weiß, nur her mit den Infos! Euer Mausebaer
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@karlyman Wie sollten Die das können, bei ihren politischen Vorstellungen (Bürger = natürliche Feinde des Staates) und ihren wohl möglichen kollektiven Wahn (Besitz von Schusswaffen macht gesetzestreue Menschen, die nicht ihre Büttel oder Söldner sind, zu Verbrechern)? Selbst in der Schweiz greift dieser Irrsinn seit Jahren vermehrt um sich und auch in den USA müssen Die immer wieder von mutigen und aufrechten Richtern zurück auf den richtigen Weg gebracht werden. Dein Mausebaer
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Stimmt, Jäger dürfen sich seitdem für den Gnadenschuss bei verletztem Wild Silvertips oder Golden Sabers in ihren 38er stecken statt sich mit TMFK o.ä. in .357er begnügen zu müssen. Wer gerne probiert hat mehr Auswahl. Ist bisher ohne besondere Relevanz für mich gewesen. Ich bin nicht gut genug, dass sportliche HP in KW mir Vorteile brächten. Dein Mausebaer
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Die erste formelle Verschärfung ab 1945 war 1946 das Besatzungsrecht mit der Totalentwaffnung und ab 1950 mit der Erlaubnis zum Besitz von Flinten und nicht vollautomatischen Büchsen mit max. 5 Schuß bis zum Kaliber von 8 mm (das sich Heute noch in vielen Schießsportordnungen als Grenze findet). Ab 1952 zurück zum Reichswaffengesetz 1956 Erleichterungen beim privaten Besitz 1968 Bundesgesetz für Handel, Herstellung und Beschuss 1972 bundeseinheitliches WaffG mit Melde- und Registrierungspflicht für Altbesitz, Bedürfnisprinzip, WBK zeitlich auf 5 Jahre befristet, Verbot von Waffen, die den Anschein einer vollautomatischen Waffe erzeugen könnten, Verbot Menschen zu informieren wie man Brand- und Sprengsätze baut, immer noch die aktuelle Basis 1976 Entfall der zeitlichen Befristung von Waffenbesitzkarten, (alte) Gelbe WBK, erneute Frist zur Anmeldung 2002 Ersatz des "großen Anscheins" durch die sog. "kleine Anscheinsregelung", Sicherheitsschränke, nicht nur Erwerb sondern auch Besitz von Bedürfnis abhängig, neue Gelbe WBK, Teilverbot von VRF und Spring-, Fall- und Faustmessern, Verbot von Butterfly-Messern und Wurfsternen, Waffenerwerb Jäger von 16 auf 18 Jahre, Sportschützen von 18 auf 21 und 25 Jahren sowie "Idioten-Test", 2-6-Regelung, Lauf-Sperrelemente, Verbot von HA mit wesentlichen Teilen aus militärischer Produktion, Kleiner (W)affenschein zum vorher freien Führen von Gas- und Schreckschusswaffen, ... 2008 §42a (Führverbot für alle Hieb- und Stichwaffen, Einhandmesser, Messer mit feststehender Klinge über 12 cm und Gegenständen, die keine Schusswaffen sind, aber dafür gehalten werden könnten, z.B. Spielzeug 2009 Winnendenverschärfungen (aus Owis werden Straftaten, Aufbewahrungkontrollen ohne Anlass und in der Wohnung, bei Kontingentüberschreitung Zwang zur Wettkampfteilnahme) 2012/13 EU-Richtlinien-Upgrade 2017 Schicherheitsschränkepflicht-upgrade auf mindestens EU 0, Besitzverbot auch von unverladenen Hartkerngeschossen, Jäger müssen Erwerb genauso schnell melden wie Sportschützen Zwischendurch gab es dann noch so Kleinigkeiten wie das Umgangsverbot mit S&W Mod. 53 in .22 Rem.Jet u.ä. die ab 1970 gefertigt wurden (die früher gefertigten sind normale Kurzwaffen, Umgangsverbot mit Waffen, die "mehrschüssige Kurzwaffen sind, deren Baujahr nach dem 1. Januar 1970 liegt, für Zentralfeuermunition in Kalibern unter 6,3 mm, wenn der Antrieb der Geschosse nicht ausschließlich durch den Zündsatz erfolgt; " ) Etwas vergessen bei dem ganzen Kram? Dein Mausebar
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40???! Im engeren Sinn 90 Jahre - Gesetz über Schusswaffen und Munition vom 12. April 1928 Im weiteren Sinn ... In G'stan mal mindestens so 400 Jahre, als auch die Städte sich lieber willfähige, skrupellose, bezahlte Söldner hielten, als diese lästigen Bürgerschützen und Schützengesellschaften. Dein Mausebaer
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Mag sein. Aber solche Nebensachen, wie "den Bürgern zu verwehren, sich zu bewehren" sind denen auch nicht gerade unwichtig. Dein Mausebaer
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Diesen "Geist" gab es auch schon bei Siegfried Schiller, wenn man dem Magazin Der Spiegel, Nr. 43(?) aus 1971 glauben darf. Da ist der Bürger nicht der Souverän des Staates sondern der natürliche Feind des Staates. Daher ist "den Bürgern, möglichst in allen Regionen, zu verwehren sich zu bewehren". Falls diese Bürger dann doch nicht gänzlich wehrlos und unbewaffnet sind, sind es mit ausdrücklicher Anlehnung an die Sprache des Dritten Reichs die "Fremden Heere Mitte". ... und genau in diesen antidemokratischen, antifreiheitlichen und antibürgerlichen Staatsgeist wurde auch dieser Rederentenentwurf verfasst und soll soweit irgendwie möglich auch umgesetzt werden. DU BIST TERRORIST und die Lehren Michas und Jesajas ("Schwerter zu Pflugscharen") aus dem Alten Testament sind daher in ihrer aktualisierten Form umzusetzen, bis DU zufrieden und glücklich bist, Nachts unter dem Rebstock eines fremden Weinbergs, in dem Du arbeitest, schlafen zu dürfen. Es ist schon zynisch, dass es vielleicht unser Glück als LWB war, dass 2002 ausgerechnet ein ehemaliger Anwalt der RAF-Terroristen der BMI war. Euer Mausebaer
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Die Nazi-Keule funktioniert halt. Da haben viele Furcht das zu wählen, was eigentlich ihren Vorstellungen entspricht. Dein Mausebaer
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Nein, weil der Skaleneffekt nicht zu unterschätzen ist. DAS hatten wir ja schon mindestens zweimal durch durchgezogen - FDP und Die Piraten. Auch innerparteilich hat man mit den den Massen vertrauten Themen ein leichteres Spiel. Dein Mausebaer
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Aber denke daran, dass allen auch zu schreiben! Selbst die FDP vergaß bzw. missverstand, wem sie ihren einstigen riesigen Erfolg verdankte. So könnten sowohl AfD als auch die, die du nicht gewählt hast, leicht glauben, dass Du die AfD einzig und ausschließlich wegen Euro-Ausstieg und "Goldstück"-Rückgabe gewählt hast. Dein Mausebaer
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Neue "ERFOLGS"-Meldungen zur Leipziger Waffenverbotszone Quaddel: https://www.tag24.de/nachrichten/eisenbahnstrasse-leipzig-mann-schlaegt-in-waffenverbotszone-mit-hammer-auf-toyota-ein-1028380 Da kann man ja nur fordern: "Macht ganz Deutschland und morgen die ganze Welt zu einer Waffenverbotszone!" Euer Mausebaer
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Hat die der Bundestag als Totalverbot beschlossen?
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"schlimmer geht immer."
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Die dürfen dann doch auch nur noch mit Plüschtieren werfen. Dein Mausebaer ps: selbstverständlich wird es auch bei dieser Vorschrift wieder welche geben, die gleicher sind als andere.
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Wieso? Hat doch bestens funktioniert, um bekannter zu werden. Falls es durch kommt, ist er eh baw davon ausgenommen. Dein Mausebaer
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Keine Sorge! DIE mahlen sowieso. DIE brauchen dafür keine solchen Dussel. Das können DIE ganz alleine. Dein Mausebaer
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Aber nur für dynamische Schiesssportdisziplinen mit automatischen Feuerwaffen. Den Rest bekommen die verzogenen Nachbarsgören mit der Auflage regelmäßig zu trainieren und an mindestens 4 Landesmeisterschaften teilzunehmen, wenn sie das damit verbundene Stipendium für die Uni oder eine Meisterausbildung haben wollen - at repudiation of an inheritance ==> next! Dein Mausebaer
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Aber nicht so unterhaltsam. Alleine die Vorstellung, dass sie Dir noch in Deinen toten (_._) kriechen müssen, um an die Kombination für den Schrank zu kommen, oder zum Notar quer durch's Land in die tiefste Pampa, wo die sich nicht mal eben für'n Appel un Ei vertreten lassen können. Dagegen war der Suizid meines Großvaters in der Nacht vor der Feier meines großkopferten Onkels 50. Geburtstag, etwas für phantasielose Anfänger*). Falls die künftigen Erben liebe Menschen sind, kannst Du Dir die Kombination ja auch unter's Toupet schreiben lassen. Dein Mausebaer *) gibt es eigentlich Youtube Toutorials "Sterben und Vererben für Fortgeschrittene".
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... und am FKK-Strand? Außerdem wissen wir nicht, wie lang der Code ist. Dein Mausebaer
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Falls keine Allergien bestehen, könnte das auch preiswerterer, korrosionsbeständigerer Chirurgenstahl sein. Um den Gewichtsunterschied wird es wohl nicht gehen. Euer Mausebaer