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Steelworker

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  1. Und ca. 78 Millionen Menschen in Deutschland "brauchen" keine Feuerwaffen. Die sorgen dann schon für einen niedrigen Durchschittswert. Wer 300 Feuerwaffen besitzt, ist definitiv ein Sammler und nur nebenbei ein Jäger. Servus Emil
  2. Das habe ich auch nicht behauptet. Sicher war Frau Heinrich über dieses Gespräch zum Zeitpunkt ihrer Antwort noch nicht informiert. Ihre Stellungsnahme zeigt aber zumindest teilweise die Ansichten der SPD - Fraktion zu diesem Thema. Servus Emil
  3. Dann geht´s erstmal in den Vermittlungsausschuss, da sollte ein Kompromiss stattfinden über den dann erneut im Bundestag abgestimmt werden muss. Ob die sich noch solange damit beschäftigen wollen, wo doch wegen der EU Richtlinie Ungemach droht? Servus Emil.
  4. Schadenfreude ist stets aufrichtig und kommt von Herzen. Sollte jedoch die Sache für uns "Vielwaffenbesitzer" einigermaßen gut ausgehen, haben das ja insbesondere die "Schlafmützen" rechtzeitig vorausgesehen und mussten sich nicht an unseren Bemühungen beteiligen. Servus Emil.
  5. In meinem Verein ist die überwiegende Reaktion zur geplanten Bedürfnisprüfung für "jede" eingtragene Waffe des Schützen folgende: "Da braucht man nichts machen, Briefe, Petition oder ähnliches. Das kommt nie, das können "die" nicht machen, sowas kann man gar nicht umsetzen. Reg dich ab und trink noch`n Bier." Viele dabei mit fünf und mehr Waffen. Servus Emil.
  6. Lese mal den Text auf der gelben WBK, wo steht da drauf, dass ich mir nur diese dort aufgeführten Waffenarten kaufen darf, wenn ich sie 12 bis 18mal im Jahr schieße. Für diese Waffen wurde ein "allgemeines" schießsportliches Bedürfnis angenommen und von der Ordnungsbehörde fast immer mit der Eintragung/Stemplung bestätigt. Ich besitze fast 50 Jahre lang eingetragene Schusswaffen und habe in den letzten 12 Monaten an 98 Tagen auf unserem Stand geschossen, oft zwei oder drei Disziplinen. Trotzdem gibt es unter meinen 21 auf gelb erworbenen Schätzchen in den 5 Waffenschränken einige Langschläfer, meist weil sie zu teures Futter fressen oder ich sie nur auf weit entlegenen Ständen bestimmungsgemäß nutzen kann. Als 75 Jähriger will ich nicht mehr so viel unterwegs sein. Jawohl, um Deine Empörung zu nähren 10 von meinen 13 Unterheblern habe ich mir gekauft, weil sie so schön aussehen und weil "haben wollen" auch ein Bedürfnis ist. Sei unbesorgt, auch wenn man mich zwingt Einiges abzugeben, ich hatte meine Freude und bald bin ich Geschichte. Servus Emil.
  7. Hatte gerade ´nen vorbereiteten Brief vom VDB im email Postfach. Vier Kritikpunkte aber nichts wegen Bedürfnis 12-18 für alle Waffen. Hab den Punkt dazugeschrieben und an meine Wahlkreisabgeordneten geschickt. Servus Emil.
  8. Bald kommt die Expertenbefragung zur 3. Waffenrechtsänderung im Bundestag. Servus Emil
  9. Respekt! Bei der Menge schaffe ich nicht mal die Adressen! Außerdem muss ich jetzt mal was anderes machen und denken, sonst werde ich depressiv. Servus Emil.
  10. Habe heute früh auch 12 individuelle Briefe an Abgeordnete und den bayerischen Innenminister geschrieben, der ja vor einigen Wochen noch beteuert hatte, gerade den älteren Schützen, die ja soooo wichtige Vereinsarbeit leisten, wolle man beim Bedürfnisnachweis entgegnkommen und auf Schießnachweise ganz verzichten. Der Wisch vom BSSB mit Herrmann`s Versprechen liegt vielleicht noch bei uns im Vereinsheim rum. Na ja auch Seehofer meint ja, dass er uns nur Gutes tut. Was allerdings sein 60jähriger Schütze für Vorteile hat, wenn das Alter des WBK - Eintrags ausschlagebend ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich bin 75 Jahre alt und meine erste WBK ist von 1976, das nützt mir aber garnichts für die vielen Langwaffen, die ich mir seit 2013 angeschafft habe. Ich habe dem Text auf der "Gelben" vertraut und fröhlich vom Ersparten eingekauft. Jetzt fällt mir das möglicherweise auf die Füße. Ich habe das mal überschlagen, 480,- € Munitionskosten im Monat würde mich das kosten wenn ich die 21 Pflichtserien im Monat schießen würde. Bei meiner Rente absolut ausgeschlossen. Man hat ja auch noch andere Ausgaben. Servus Emil
  11. Hallo Fairlane! Bei den vier Gewehren, die jünger als zehn Jahre sind, musst Du 12 bzw.18 mal pro Jahr eine Disziplin schießen, wenn ich das richtig begriffen habe. Für Erbwaffen musst Du nicht wiederholt ein Bedürfnis nachweisen, dafür hast Du in der Regel auch keinen Munitionserwerb in der Karte eingetragen. So ist es jedenfalls bei meiner Erbwaffe. Meine 9 Kurzwaffen sind 49 bis 28 Eintragsjahre alt. Aber davon nur vier über das Sportbedürfnis. Allerdings habe ich in den letzten Jahren die gelben Karten strapaziert und mir aus erspartem Geld 17 Langwaffen angeschaft, viele teure Kaliber wie .45-70 dabei, die man nicht alle Tage schießen kann, wenn man nicht wiederladen darf. Wenn es so kommt, wie befürchtet, muss ich mich von vielen Stücken trennen. Ich bin 75 Jahre alt und 46 Jahre beim DSB, zweimal in der Woche schießen klappt noch gut. Seehofers Erleichterung für uns Alte sind, also in meinem Fall: 236 Pflichteinheiten für die Gewehre und 24 Einheiten für die Revolver, das schaffe ich weder von der Kondition noch von meiner Rente her. Die Kapazität unserer Schießstände wird auch nicht ausreichen, um allen für alle Waffen, die sie besitzen 18 Schießtermine im Jahr einzuräumen, von der zeitraubenden Überprüfung der Waffen und der entsprechenden zuverlässigen Dokumentation ganz abgesehen. Servus Emil
  12. Als Auslöser dieser vielseitigen Diskussionen nochmal was zur Aufklärung: Es handelte sich um einen Single Action Revolverkarabiner cal .357 im western Stil von fast 90cm Länge und einem fest verbauten Schaft. Ablehnungsgrund war kein Mangel an Sportdisziplinen dafür, sondern eine Weisung des bayerischen Innenministeriums Revolverkarabiner nicht mehr auf "Gelb" einzutragen. Der Grund dafür liege angeblich in der möglichen schnellen Schussfolge. Da in meinem Verein schon einige "Schützenbrüder" so ein Gerät auf Gelb besitzen und damit Spaß haben, muss ich mich auch nicht in diesem Forum rechtfertigen, auch eines gewollt zu haben. Servus Emil Nachtrag: Es war Nürnberg Stadt aber mit Rücksprache beim LRA Lauf (Nürnberg Land)
  13. Hallo Freunde! Habe mir einen Western Revolverkarabiner (Single Action) im Kaliber .357 gekauft. Wollte den gestern auf gelbe WBK eintragen lassen. Nach Angaben meines Sachbearbeiters in Nürnberg ist das in Bayern laut ministerieller Anordnung nicht mehr möglich. Begründung: zu schnelle Schussfolge. Bei einer Repetierwaffe müsse ein manueller Ladevorgang stattfinden. Muss das Stück nun wieder zum Händler tragen. Servus Emil.
  14. 13 Jahre nach der Verurteilung, 4 Jahre nach Haftende. Förderlich war, dass ich Berufsausbildung und Fachschulreife während der Haft nachgeholt hatte und ein exelentes Zeugnis von meinem damaligen Arbeitgeber bekam. Ob das heute noch so fair abläuft? Trotzdem würde ich es versuchen, abwarten kannst Du dann später auch wieder, wenn es noch nicht geklappt hat. Servus Emil.
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