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IGNORED

Bumbum. Immer immer wieder bumbum: Schiesserei in Stade


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Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb MB69:

wurde doch gerade Angela Merkel‘s Konterfei in der Galerie der Kanzler im Kanzleramt aufgehängt!

Nee,

da ist keine direkte Korrelation.

  • Der Täter soll sein ganzes Leben in D. gelebt haben.
  • Die Tat ist keine Folge neuerer Migration im Zusammenhang mit Merkels Handeln.
  • Die Tat und ihre Ursachen sind originär Made in Germany. Die Ursachen der Tat beginnen zu Zeiten, da durfte die Merkel nur besuchsweise in den Westen (und sie ist damals nicht in den Westen geflüchtet)

 

Dein

Mausebaer

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb drehmomentmonster:

Vlt gehören solche Subjekte auch einfach nur aus der Gesellschaft entfernt.

 

Vielleicht wäre das aufgrund seiner türkischen Staatsbürgerschaft sogar möglich gewesen. Aber es gibt immer genügend "solcher Subjekte" die wir in unserer Gesellschaft behalten müssen. Daher ist es wichtig und notwendig, dass

  1. Menschen möglichst erst gar nicht zu "solchen Subjekten" werden und
  2. falls sie dann doch zu "solchen Subjekten" geworden sind, möglichst von Gewalttaten von sich aus Abstand nehmen, sowie
  3. falls sie sich dann doch für eine Gewalttat entscheiden, die negativen Folgen dieser Tat für andere Mitglieder unserer Gesellschaft möglichst minimiert werden können.

Leider habe ich eher den Eindruck, dass unsere Gesellschaft sich alle Mühe gibt, genau die Gegenteile zu erreichen. :closedeyes:

 

Dein

Mausebaer

Geschrieben

https://nius.de/kriminalitaet/stade-anschlag-mord-migrationskomplex?fbclid=IwRlRTSASyEnhleHRuA2FlbQExAHNydGMGYXBwX2lkCjY2Mjg1NjgzNzkAAR6HEsPKEU-X7ucbvpPhIQGTkQmkjLQ5FdqFsT-ds2DIxZOpb7Fd3M0fiFKOrQ_aem_exTHf6QNFDGJ2Sw5n8t-zQ

 

Zitat

Nach NIUS-Informationen soll Sylvia S. (65) aus Bremen am Steuer des Fluchtwagens gesessen haben. Der Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS war am 26. Mai 2026, also rund fünf Wochen vor der Tat, auf Sylvia S. umgemeldet worden.

 

Sylvia S. arbeitet als Familien- und Migrationsberaterin bei einer bundesweiten Lobbyorganisation des Migrationskomplexes. Der Verband berät zu Themen wie Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung und versteht sich als Schnittstelle zwischen Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik. Laut eigenen Angaben ist sie außerdem die Patentante des drei Monate alten Babys, um das der Sorgerechtsstreit zwischen der Familie des Täters und den Behörden entbrannte.

 

 

Freiluftirrenhaus 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Direwolf:

Freiluftirrenhaus 

 

Nein,

 

eigentlich erscheint mir alles logisch und recht rational.

  • nur wehrlose Opfer und wehrlose Zeugen zu erwarten
  • Sympathisanten und Helfer organisiert
  • Flucht- und Tatmittel organisiert sowie vorsichtshalber bei Helfern untergebracht, falls man selbst beobachtet wird
  • Öffentlichkeitsarbeit organisiert, damit möglichst wenig Beteiligte vorab auf die Idee einer konkret geplanten Gewalttat kommen und den Termin dann vielleicht absagten

Alles geplant, abgewogen und organisiert. Dass die Flucht nicht klappte, war eher Pech und vielleicht fehlten auch Nervenstärke und Selbstdisziplin bei der Tat, weil die eigenen Affekte überraschten. Wer weiß, was da dann noch als mittelfristiger Plan zum Absetzen und Untertauchen ans Licht kommen wird? :rolleyes:

 

Dein

Mausebaer

 

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Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Traugott:

An der Stelle möchte ich mal die schlechte Schieß-Leistung der Polizistin erwähnen.

 

😱

Wieso ? welche Infos gibt es ?

 

Ich finde es ja merkwürdig , dass die PatenTante / bzw. Migrationsberaterin nicht mit zum Termin reingegangen ist ?

Habe mal Gemini gefragt :

3. Warum ging die Patentante / Migrationsberaterin nicht mit in den Termin?
Dass die 65-jährige Sylvia S. aus Bremen, die als Familien- und Migrationsberaterin arbeitet und die Patentante des Babys ist, nicht mit im Raum saß, war im Nachhinein vermutlich der entscheidende Teil eines vorausgeplanten Fluchtplans: [1, 2, 3]
  • Die Rolle als Fluchtfahrerin: Sie wartete draußen im Auto und saß bereits am Steuer des Fluchtwagens, als der Täter nach den tödlichen Schüssen aus dem Gebäude rannte. [1, 2]
  • Monatelange Eskalation und Vorbereitung: Die Patentante war tief in den Konflikt verstrickt. Das Jugendamt hatte das 3 Monate alte Baby wegen des Verdachts eines Schütteltraumas (Hirnblutungen) in Obhut genommen. Die Eltern behaupteten, es sei ein Unfall im Bett gewesen. [1, 2, 3]
  • Geplante Tat: Nur drei Tage vor der Tat verschickte die Patentante ein hochoffizielles, 20-seitiges Schreiben an diverse Medienhäuser, um gegen das Jugendamt zu wettern und den Vater als „ruhigen, besonnenen Mann“ darzustellen. Gleichzeitig besorgte sich der Vater eine Woche vor dem Termin illegal eine halbautomatische Beretta-Pistole mitsamt 21 Schuss Munition in Berlin. [1, 2]
Dass sie nicht mit hineinging, lag also nicht an einem Zufall, sondern sehr wahrscheinlich daran, dass ihre zugewiesene Rolle darin bestand, den Fluchtwagen mit laufendem Motor bereitzuhalten. Gegen sie wurde wegen des Verdachts der Fluchthilfe ermittelt; da jedoch kein dringender Haftgrund (wie Fluchtgefahr) vorlag, wurde sie nach der Vernehmung vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Vater sitzt wegen sechsfachen Mordes in Untersuchungshaft. [1, 2, 3]

 

 

Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb frosch:

In den US und A wäre die Tante wegen Tatbeteiligung an einem Mord in U-Haft genommen worden.

Dort gilt überwiegend: Mitgefangen, mitgehangen.

 

In den USA wäre es, bei gleichem Aufgebot an Cops beim stellen des Fluchtwagens, fraglich ob überhaupt jemand in Haft kommen würde…..

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