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IGNORED

Kommendes Verbot von Armbrüsten?


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Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Sal-Peter:

 

Mein Fazit dazu: Waffenbesitzer sind der aktuellen FDP  - und das seit mehreren Jahren - vollkommen egal.

 

Es muss aber Gründe gegeben haben, warum sie sich gegen die WaffG-Verschärfungspläne unserer ehemaligen BMI Frau N.F. gestemmt haben. 

Geschrieben (bearbeitet)

Die offizielle politische Erklärung (bekanntlich meist eine Lüge, selbst wenn manche anscheinend das sogar selbst glauben) ist, dass man das beste für die Waffenbesitzer erreicht hat und das es ohne [denjenigen] noch viel schlimmer gekommen wäre. Viel schlimmer kommt es dann erst wieder in der nächsten Runde. Im übrigen herrscht bei den Protagonisten ein Unverständnis darüber, dass wir nicht dankbar sind (Zitat aus dieser Richtung "Ich liebe doch alle. Ich setzte mich doch dafür ein.").

Bearbeitet von tuersteher
Geschrieben

Die FDP hat sich längst entkernt. In RLP saß sie an der Regierung und hat eine tiefgrüne Politik gemacht.

 

Die Akteure haben das sogar eingestanden.

 

Dennoch gab es keine internen Widerstand, wichtig war nur, dass man (oder Frau) eben mit regiert.

 

Ich war selbst einige Jahre in der Partei und kenne noch einige Akteure. Tatsächlich hat keiner von denen irgendwelche Inhalte zu bieten, nur leeres Geschwätz.

 

Es gibt überhaupt keine Hoffnung mehr.

 

Aber die Politik hat das ja auch erkannt und Cannabis legalisiert.

 

Also, ihr Plebejer, was wollt ihr noch mehr?

 

Kifft Euch das Leben schön!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Traugott:

Die FDP hat sich längst entkernt. In RLP saß sie an der Regierung und hat eine tiefgrüne Politik gemacht.

 

 

Die FDP hatte immer auch (leider) einen tief links-liberalen Flügel... 

In RLP könnte der dominierend gewesen sein (wohl unter dem langjährigen Landesvorsitzenden V. Wissing, der der Partei später als Bundesverkehrsminister den Rücken kehrte und parteilos die Restzeit in der "Ampel"-Regierung blieb).

Als LWB hatten wir aus der Ecke, in der Tat, nichts zu erwarten. 

 

Bearbeitet von karlyman
Geschrieben (bearbeitet)
1 hour ago, karlyman said:

... links-liberalen ...

 

Das ist schon im Kern ein Widerspruch. Der erste Teil wird klar verfassungswidrig, sobald es an die reale Umsetzung geht.

Bearbeitet von tuersteher
Geschrieben
Am 8.9.2026 um 07:03 schrieb JoergS:

Was ich immer noch nicht verstehe: Warum hat man nicht einfach mit mir (bzw. uns, bei GoGun) geredet? Immerhin sind wir nicht die Mafia, sondern ein steuerzahlendes, registriertes und völlig legales Unternehmen mit einer offiziellen Waffenhandelserlaubnis.

 

Bürokraten muss man nicht verstehen. Die Justiz auch nicht. Wenn ein Waffenbesitzer zB gegen die Aufbewahrung verstößt, ansolut unzuverlässig, mindestens 5 Jahre Kanonen weg. Wohlgemerkt, man ist da kein Straftäter.

 

Aktueller Fall aus Berlin, Migrant fährt Frau tot, Fahrerflucht, 1,5 Jahre Bewährung und 2,5 Jahre (!!!!) Führerscheinsperre.

 

Dann soll mir noch jemand was von Verhältnismäßigkeit oder Innerer Sicherheit erzählen.

 

Das Waffengesetz hat sich im Regulierungswahn verloren.

Geschrieben (bearbeitet)

Das die FDP ihre Werte gegenüber ihrer ( relativ überschaubaren) liberal denkenden Wählerschaft kaum vertreten hat, ist leider Realität. Genauso wie andere Parteien ihre Wähler ebendso enttäuscht haben. Bei den SPD Linken ist diese Enttäuschung sogar noch weitgehender, da sie sich gegenüber einer entsprechend kritisch hohen Masse verantworten müssen.

 

Ich sehe es dennoch optimistisch.

Wenn der "grosse Rums" einmal durch ist, dann kommen auch die Kleinen irgendwann wieder an den Fressnapf.

 

Die Geschichte von David gegen Goliath, der den mächtigen Goliath am Ende mit ner simplen Schleuder zu Boden brachte, ist hier mehr als zutreffend...es ist schon unheimlich, wie sich Geschichte wiederholt. Anscheinend Schicksal...

Bearbeitet von JDHarris
Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb karlyman:

Ich nenne das mal eine... seltsame Erklärung.

 

Macht umgekehrt aber Sinn. Wenn noch Spielraum für zukünftige Verschärfungen übrig bleibt, kann man sich noch öfter dafür feiern lassen, was für die Sicherheit getan zu haben. Die FDP könnte dann zweimal punkten. Also wenn sie noch was zu melden hätte.

Bearbeitet von sealord37
Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Direwolf:

 

Bürokraten muss man nicht verstehen. Die Justiz auch nicht. Wenn ein Waffenbesitzer zB gegen die Aufbewahrung verstößt, ansolut unzuverlässig, mindestens 5 Jahre Kanonen weg. Wohlgemerkt, man ist da kein Straftäter.

 

Aktueller Fall aus Berlin, Migrant fährt Frau tot, Fahrerflucht, 1,5 Jahre Bewährung und 2,5 Jahre (!!!!) Führerscheinsperre.

 

Dann soll mir noch jemand was von Verhältnismäßigkeit oder Innerer Sicherheit erzählen.

 

Das Waffengesetz hat sich im Regulierungswahn verloren.

 

Das Waffenrecht ist eben eine hervorragende Beruhigungspille für Uninformierte. Egal was passiert ist, man kann mit einer Scheibe am Waffenrecht immer vorgaukeln, der inneren Sicherheit zu dienen. Die meisten werden das fressen.

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb JDHarris:

Das die FDP ihre Werte gegenüber ihrer ( relativ überschaubaren) liberal denkenden Wählerschaft kaum vertreten hat, ist leider Realität. Genauso wie andere Parteien ihre Wähler ebendso enttäuscht haben. Bei den SPD Linken ist diese Enttäuschung sogar noch weitgehender, da sie sich gegenüber einer entsprechend kritisch hohen Masse verantworten müssen.

 

Ich sehe es dennoch optimistisch.

Wenn der "grosse Rums" einmal durch ist, dann kommen auch die Kleinen irgendwann wieder an den Fressnapf.

 

 

Mit Sicherheit! Ich bin erstaunt, dass das nicht schon viel mehr der Fall ist. Wenn so viele Leute inzwischen die AFD wählen, dann sind da jede Menge bei, die sich woanders verraten fühlen und das kreuz bei blau nur zähneknirschend machen. Die wäre sicher erreichbar. Aber stattdessen leistet man sich Leute die denen erklären wie blöd sie sind. So bleibt es wohl dabei, dass Kubicki, Strack-Zimmermann usw sich die 5% weiter von unten ansehen können.

Geschrieben
42 minutes ago, sealord37 said:

Aber stattdessen leistet man sich Leute die denen erklären wie blöd sie sind.

 

Tatsächlich konnten man das gerade wieder schön beobachten. "Man" hat alles richtig gemacht, konnte es aber (der dummen Bevölkerung) "emotional" nicht richtig vermitteln. :rofl:

 

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb tuersteher:

 

Tatsächlich konnten man das gerade wieder schön beobachten. "Man" hat alles richtig gemacht, konnte es aber (der dummen Bevölkerung) "emotional" nicht richtig vermitteln. :rofl:

 

 

Genau! Und auf welche arrogante Weise das Wort "emotional" benutzt wird, um den blöden Wähler noch ein bisschen inkompetenter darzustellen. Die kapieren seit Jahren nicht, das die Leute schon verstehen, was die da treiben. Sie sind nur nicht damit einverstanden. Allerdings bin ich über diese mangelnde Selbstreflektion und Arroganz momentan ganz froh, es stehen nämlich grad noch 2 Wahlen an.

Geschrieben (bearbeitet)

Das grösste Problem ist, dass offenbar auch keine "besseren Politiker" zur Verfügung stehen.

 

Alle guten Leute meiden politische Ämter, weil sie wissen, dass sie dort auf einem " Schleudersitz" sitzen.

 

So wie der arme Kerl, wo jetzt rausgekommen ist, dass er mal n Bankräuber war...

https://www.bild.de/politik/inland/er-verschwieg-seine-kriminelle-vergangenheit-afd-bankraeuber-soll-aus-partei-fliegen-6a97b152a33eb07b67945395

 

 

Es trauen sich wahrscheinlich viele ( ev gute ) Leute nicht in die Politik, weil sie befürchten, eine problematische Vergangenheit zu haben. 

 

Nunja, heilige sind wirklich schwer zu finden...

Bearbeitet von JDHarris
Geschrieben

Meiner Meinung nach brauchen wir auch einen Evidenz basierten Umgang mit Politikern.

 

Wer seine "damalige Schuld" beglichen hat, Reuhe zeigt und heute gutes leistet, der soll eine 2. Chance bekommen.

 

Ich bin da nicht nachtragend. Im Gegenteil: Menschen, die Fehler eingestehen, sind mir lieber als diese Aalglatten Leute, die nichtmal nen Strafzettel für Falschparken zugeben können.

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