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Gastschütze. Erfahrungen bei der Vereinssuche...


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Geschrieben (bearbeitet)

Servus zusammen, 

 

hab ich doch neulich ganz blauäugig gedacht ..  "Fragst mal beim naheliegenden Verein an, wie es aussieht wenn ich gerne hin und wieder als Gastschütze dort trainieren wollen würde?"

Wäre für mich ganz schick. Die sind in Hörweite von mir Zuhause entfernt (2 min mit dem Auto), haben 50m und 100m Bahnen.

Gute Sache .... ich spare mir hin und wieder die 20min Fahrzeit nach Phili, kann auf eine 50m Bahn ohne gleich nen ganzen 50 Bunker buchen zu müssen und unterstütze dabei ein wenig den Verein.

Nun ja ... so meine blauäugige Denke.

Auf die Mailanfrage mit kurzer Vorstellung meiner Person und meines Anliegens (was und wie ich gerne schiessen würde - KK Einzellader 50/100m sitzend aufgelegt, mit Zweibein und ZF) wurde ich gleich mal wieder in die Realität zurückgeholt:

 

-------------------------

Bitte beachten Sie:
 
- Wir unterliegen den sportlichen Regularien des DSB, nicht des BDS; die Disziplinen sind DSB konform auszuführen.
 
- es solle nach DSB-Standards geschossen werden. Hier ist vor allem zu nennen:
  • maximal 5 Schuss auf einmal laden und
  • jeder Schuss ist einzeln abzugeben. 
Die Scheibe als solches ist nicht das Problem, wobei wir natürlich nur DSB Scheiben vorrätig haben.
 
Wir haben in der Vergangenheit mit unseren eigenen Schützen Diskussionen gehabt, wenn Gastschützen z.B. 10 Schuss auf einmal geladen haben und diese ohne abzusetzen geschossen worden sind. Diese Disziplinen gibt es beim DSB nicht, was dann für Irritationen bei unseren eigenen Schützen führt.
--------------------------
 
Herjemine ... ich dachte so etwas gibt es nur noch in alten gruseligen Geschichten über Lodenamteltrachtenvereinen irgendwo in einem schattigen Tal hinter den sieben Bergen.
Und das dann auch noch für 15 Euro die Stunde!
 
Auf eine weitere freundlich Mail von mir, mit der Anfrage ob es denn ok ist wie ich schiessen möchte,  habe ich bisher keine Antwort mehr bekommen ....
 
Ein anderer Verein (auch DSB) in einem Nachbarort, bei dem (lt. Internetseite) Gastschützen immer gerne willkommen sind, hat auf meine Anfrage seit 2 Wochen noch gar nicht geantwortet.
 
Da kommst Dir als BDS-Schütze schon fast vor wie ein Verbrecher und das alte Vorurteil über uns ("die wollen doch nur ballern") scheint teilweise doch noch im Umlauf zu sein zu sein ..... echt grausig.
 
Wie handhabt Ihr denn das in Euren Vereinen?
 
Grüße Bernd
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

Bearbeitet von berndfig
  • berndfig änderte den Titel in Gastschütze. Erfahrungen bei der Vereinssuche...
Geschrieben

Naja, was er beschreibt, ist ja im Grunde nichts anderes, als regulär statisches Schießen.

Auch im BDS werden doch nur 5 Schuss bei statischen KK oder GK LW Disziplinen geladen. Mag sein, dass es einzelne Disziplinen gibt, wo mehr in den Tank darf, aber wohl eher selten.

Ist also für 50/100m Training nicht wirklich ein Problem.

Geschrieben

Verstehe ich jetzt nicht.

Wenn ich an einem anderen Stand als auf den Ständen auf den die Vereine bei denen ich Miglied bin eingemietet sind schießen möchte, dann ruf ich dort an und reserviere einfach einen mir genehmen Termin.

Es hat mich in all den Jahren ncht einmal ein Standbetreiber gefragt,nach welcher Sportordnung ich den schießen möchte.

Am KW Stand KW,am LW Stand  Langwaffe - Standzulassung bezüglich max. Joule beachten und Sicherheitsregeln beachten.

 

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb whaco:

Auch im BDS werden doch nur 5 Schuss bei statischen KK oder GK LW Disziplinen geladen.

Nein. Bei den Präzisionsserien die mehr als 5 Schuss umfassen (die ganzen 25m-Disziplinen 10XX) dürfen entsprechend so viele Schuss geladen werden wie die Serie vorsieht. Ist auch im Sporthandbuch explizit "erlaubt".

Bei den 31XX, also 50/100m LW gibt es ebenso keine Vorgabe maximal 5 Schuss zu laden, die Serien bestehen jeweils aus 10 Schuss.

Eine Limitation auf fünf Patronen gibt es regelmäßig nur in den Mehrdistanzdisziplinen, dort werden aber auch pro Distanz nur fünf Schuss abgegeben. Ebenso bei Speed.

 

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb berndfig:

Wie handhabt Ihr denn das in Euren Vereinen?

 

Wir brauchen keine Gastschützen, der Aufwand und das Risiko eine fremde Person auf der eigenen Anlage schießen zu lassen steht in keinem guten Verhältnis zu einer Gastgebühr von 15 Euro die Stunde. Ich lehne solche Anfragen regelmäßig ab.

 

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Silver73:

Am KW Stand KW,am LW Stand  Langwaffe - Standzulassung bezüglich max. Joule beachten und Sicherheitsregeln beachten.

 

Naja, das "eigentlich kein Problem" kriegt schon ein paar Fragezeichen im Klischee DSB Verein (ohne Liste B). Ich nenne mal ein paar Beispiele ""Selbstladegewehre", "sonderbare Scheiben, flecktarn", "schiessen aus dem Holster", "Zielwechsel und schnelle Serien mit 5 oder 6 Schuss in unter 10 sec". Auf Mehrdistanz, Pfosten und Parcours gehe ich besser garnicht ein.

In der Regel sind nicht nur die Vorstände sondern die Aufsichten vor Ort damit überfordert, fehlende Kenntnis von anderen Disziplinen als den eigenen, völlige Unkenntnis was verbotenes Combat oder Vtdg-Schiessen ist. Dazu kommt die Angst mit der Versicherung "wer zahlt Schaden?" , weil nicht bekannt ist, dass der Gastschütze über seinen Verband ja für das "vermeintliche Ballern" versichert ist.

 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb CiscoDisco:

Wir brauchen keine Gastschützen,

 

Klingt hart, kann man aber so sehen.

Das Problem hast Du aber grundsätzlich, auch beim Gastschützen aus einem anderen DSB-Verein, wo man sich fragt wie der bei der Sachkundeprüfung den sicheren  Umgang nachgewiesen hat.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb whaco:

Naja, was er beschreibt, ist ja im Grunde nichts anderes, als regulär statisches Schießen.

Auch im BDS werden doch nur 5 Schuss bei statischen KK oder GK LW Disziplinen geladen. Mag sein, dass es einzelne Disziplinen gibt, wo mehr in den Tank darf, aber wohl eher selten.

Ist also für 50/100m Training nicht wirklich ein Problem.

Nö.

Bei LW GK lade ich z.B. im Wettkampf 10 Schüsse.

Alleine schon weil ich somit weniger oft aus‘m Anschlag muss.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb CiscoDisco:

 

Wir brauchen keine Gastschützen, der Aufwand und das Risiko eine fremde Person auf der eigenen Anlage schießen zu lassen steht in keinem guten Verhältnis zu einer Gastgebühr von 15 Euro die Stunde. Ich lehne solche Anfragen regelmäßig ab.

 

Kann man so machen.

Wenn mir jemand das so direkt antwortet ist das ok für mich.

Bearbeitet von berndfig
Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb Bounty:

 

Naja, das "eigentlich kein Problem" kriegt schon ein paar Fragezeichen im Klischee DSB Verein (ohne Liste B). Ich nenne mal ein paar Beispiele ""Selbstladegewehre", "sonderbare Scheiben, flecktarn", "schiessen aus dem Holster", "Zielwechsel und schnelle Serien mit 5 oder 6 Schuss in unter 10 sec". Auf Mehrdistanz, Pfosten und Parcours gehe ich besser garnicht ein.

In der Regel sind nicht nur die Vorstände sondern die Aufsichten vor Ort damit überfordert, fehlende Kenntnis von anderen Disziplinen als den eigenen, völlige Unkenntnis was verbotenes Combat oder Vtdg-Schiessen ist. Dazu kommt die Angst mit der Versicherung "wer zahlt Schaden?" , weil nicht bekannt ist, dass der Gastschütze über seinen Verband ja für das "vermeintliche Ballern" versichert ist.

 

 

Und um genau so etwas vorab gleich aus der Welt zu schaffen, habe ich je exakt beschrieben dass ich nur Einzellader KK 50m (z.B. Foren Fernwettkampf ;-)) und vielleicht auch mal 100m trainieren würde.

 

Mein Ansinnen bestand nicht darin irgendwelche Revolutionen anzuzetteln o.ä. :-)

Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb Bounty:

 

In der Regel sind nicht nur die Vorstände sondern die Aufsichten vor Ort damit überfordert, fehlende Kenntnis von anderen Disziplinen als den eigenen, völlige Unkenntnis was verbotenes Combat oder Vtdg-Schiessen ist. Dazu kommt die Angst mit der Versicherung "wer zahlt Schaden?" , weil nicht bekannt ist, dass der Gastschütze über seinen Verband ja für das "vermeintliche Ballern" versichert ist.

 

Das hat nichts mit überfordert zu tun. Es gibt auf den Ständen nicht nur eine Standzulassung, sondern auch eine Standordnung. Diese besagt in der Regel aus nach welcher Sportordnung geschossen wird und welcher Umgang mit Waffen erlaubt ist. Ich hab auch genug BDS Vereine mit Stock im A... kennengelernt, zumal viele davon auch einem DSB Verein angegliedert sind. Es gibt in jedem Verband Vorstände und Mitglieder mit gewissen Komplexen, nicht nur beim DSB. Das hält sich durch die Bank die Waage.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Thamiel:

Weißt du doch so auch, so what? Wenn du das von dir im Umlauf vermutete Klischee über BDS Schützen bearbeiten willst, nur zu. Wenn nicht, dann nicht.

Es ist halt leider nicht nur vermutet im Umlauf ... ich habe das schon mehrfach von anderen gehört.

Mir liegt es fern, daran etwas bearbeiten zu wollen ... obwohl ... doch ... ins Positive gerne.

 

 

Bernd 

 

 

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Rene2109:

Es gibt auf den Ständen nicht nur eine Standzulassung, sondern auch eine Standordnung.

 

Die ist gefühlt in 95% der DSB-Vereine die ausgedruckte Standardordnung https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.dsb.de/fileadmin/dsb/migration_assets/schiessstandordnung_kugel.pdf&ved=2ahUKEwjKoZjIrriSAxUfQvEDHbSqFHoQFnoECCsQAQ&usg=AOvVaw2_YvKMuM-ArUoNevLqt7ZZ

 

Da ist der Umgang so allgemein geregelt und es wird von Sportordnungen im Plural gesprochen, dass sich das überhaupt nicht mit den meisten Disziplinen der anderen Verbände beisst. Und schon sind wir wieder bei individueller Auslegung, Unkenntnis und Überforderung....

 

vor 37 Minuten schrieb Rene2109:

Es gibt in jedem Verband Vorstände und Mitglieder mit gewissen Komplexen, nicht nur beim DSB.

 

Zustimmung 

vor 37 Minuten schrieb Rene2109:

Das hält sich durch die Bank die Waage.

 

Entspricht nicht meiner Wahrnehmung, Gutsherrenartige Vorstände ja, religöse Fanatiker, die keine anderen Disziplinen neben den eigenen (insbesondere den heiligen, einzig wahren olympischen Disziplinen und eigenen Traditionsveranstaltungen einschl. Thekenwalzer) zulassen eher nein. 

Und selbst wenn, es gibt ja keinen Vereinszwang im Waffengesetz, such dir einfach einen anderen Verein...

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb berndfig:
Da kommst Dir als BDS-Schütze schon fast vor wie ein Verbrecher und das alte Vorurteil über uns ("die wollen doch nur ballern") scheint teilweise doch noch im Umlauf zu sein zu sein ..... echt grausig.
 
Wie handhabt Ihr denn das in Euren Vereinen?

 

Also als Verein (DSB und BDS) mit eigenen 100m Bahnen ist man sehr beliebt. Da gibt es sehr viele die gerne mal wöllten...

 

Die Erfahrung mit Gastschützen, hier Sportschützen und Jäger, sind eher schlecht.

Allgemein wie @CiscoDisco geschrieben hat, sind die paar Kröten den Aufwand und Ärger nicht wert.

 

Dafür haben wir eine Kooperation mit einer Jagdschule. Gute Ausbildung, da wird vernünftig geschaut. Easy going.

 

Aber in Zeiten wo es immer schwieriger wird, vernünftige Leute zu finden, die zwischen einem kommerziellen Anbieter und einem Verein unterscheiden können, haben Gastschützen eine sehr niedrige Priorität.

 

Die schöne Vereinsanlage benötigt eben Manpower.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Silver73:

Verstehe ich jetzt nicht.

Wenn ich an einem anderen Stand als auf den Ständen auf den die Vereine bei denen ich Miglied bin eingemietet sind schießen möchte, dann ruf ich dort an und reserviere einfach einen mir genehmen Termin.

Es hat mich in all den Jahren ncht einmal ein Standbetreiber gefragt,nach welcher Sportordnung ich den schießen möchte.

Es gibt Vereine, die ein öffentliches Schießen auf ihren Anlagen anbieten. Das bedeutet, wirklich jeder kann – je nach Regelung mit oder ohne vorherige Reservierung – zu den angegebenen Zeiten vorbeikommen, sich anmelden, in die Liste eintragen und am Ende seine Nutzungszeit bezahlen.

Einige größere Vereine nutzen inzwischen auch Guthabenkarten, die im Voraus aufgeladen werden müssen. Dort kenne ich es genauso, wie du es beschrieben hast – kein großer Unterschied zur Nutzung eines kommerziellen Schießstandes als regulärer Kunde.

Dann gibt es wiederum Vereine, die einen Vereinsstand betreiben, der in erster Linie den Mitgliedern vorbehalten ist. Gastschützen sind hier die Ausnahme. Sie sind aber grundsätzlich willkommen, sei es, um sich den Verein als potenzielles Mitglied anzusehen oder einfach aus Interesse. Auch kommt es vor, dass jemand spontan ein paar Kontrollschüsse abgeben möchte, ohne gleich zum eigenen, womöglich weit entfernten Stand zu fahren. In solchen Fällen ist es nicht unüblich, dass keine gesonderte Gebühr verlangt wird oder lediglich ein kleiner Betrag in die Thekenkasse gelegt wird.

Als Bekannter eines Vereinsmitglieds, das sich um den Gast kümmert, ist der Zugang oft deutlich unkomplizierter. Meist genügt es, Bescheid zu sagen, dass man einen Gast dabeihat oder beim nächsten Mal mitbringen möchte. Das variiert natürlich je nach Verein – als völlig fremde Person ist es in der Regel etwas aufwändiger.
 

Gerade auf kleinen Vereinsständen, auf denen meist nur bestimmte Disziplinen geschossen werden, kann es zu Verwirrung oder Diskussionen führen, wenn plötzlich jemand einen völlig anderen Ablauf trainiert. Auf größeren Anlagen mit öffentlichen Schießzeiten ist das anders – dort treffen sich Schützen verschiedenster Verbände, Jäger und andere Bedürfnisinhaber, sodass eine bunte Mischung entsteht. Auf kleinen Vereinsständen ist das nicht der Fall. Hier gibt es durch die Standordnung oft sogar konkrete Vorgaben zu Disziplinen und Abläufen. Insofern ist es nur folgerichtig, dass einem die jeweiligen Bedingungen direkt mitgeteilt werden. Gastschützen sind für solche Vereine ein Minusgeschäft und Aufwand, reine gefälligkeiten unter Sportkollegen, da möchte man keine internen Diskussionen mit den eigenen VEreinkameraden die ja immerhin für den Stand den Unterhalt in Form von Geld und Arbeitsdienst tragen. Selbst wenn ein teil der Diskussionen auf Holzkopfmentalität zurückgeht.
 

Ich selbst bin nicht nur Sportschütze (und das nicht ausschließlich im DSB), sondern auch Jäger. Mein Haupttrainingsstand ist jedoch ein kleiner DSB-Vereinsstand. Da kommt es vor, dass ich auch einmal etwas außerhalb der üblichen Disziplinen trainiere. Aber wie so oft im Leben gilt auch hier: Man spricht miteinander. Solche Trainings finden nicht statt, wenn der Stand voll ist, sondern nur dann, wenn wenig oder gar niemand anderes schießt. Außerdem informiere ich die anwesenden Schützen vorher und frage, ob sie einverstanden sind.
 

Wenn ich vorab überlege, ob mein Vorhaben jemanden stören könnte – also zum Beispiel keinen Magazin-Dump zur Funktionskontrolle der jagdlichen KW durchführe, wenn fünf andere gerade Präzision schießen – habe ich bisher nie erlebt, dass jemand Einwände hatte. Das wird gemacht wenn ich alleine am STand bin oder maximal mit anderen die gerade "technische Kontrollschüsse" machen und natürlich wissen die Veratwortlichen auserhalb des Standes auch bescheid warum es da gleich mal etwas "anders" knallt.

Geschrieben

Ich verstehe die Diskussion nicht!

Du erläuterst was und wie Du als Gast schießen möchtest.

Er schreibt Dir letztlich dass das ok geht.

KK Einzellader = Check

100m mit ZF = Check

Sitzend aufgelegt = Check

ich kann nicht erkennen, dass er eine Abfuhr erteilt hätte.

 

Und wenn die Vorgaben nicht passen, kein Problem, geht man halt woanders schießen, Aber jedesmal so einen Faden starten, der meistens in DSB Vereinsbashing endet, macht doch auch keinen Sinn

Geschrieben (bearbeitet)
vor 34 Minuten schrieb whaco:

 

Und wenn die Vorgaben nicht passen, kein Problem, geht man halt woanders schießen, Aber jedesmal so einen Faden starten, der meistens in DSB Vereinsbashing endet, macht doch auch keinen Sinn

 

Ken mach Dich locker.

Sinn und Unsinn von Fäden trägt nicht zu meiner Frage bei und war auch nicht das Thema.

Bearbeitet von berndfig
Geschrieben (bearbeitet)
vor 24 Minuten schrieb Thamiel:

Es sei denn, der Sinn besteht im Erzeugen von DSB Vereinsbashing.

 

Warum versuchst Du jetzt schon zum zweiten Mal mir irgendsowas hinzudrehen?

 

Nochmal in aller Klarheit  -->IST ES NICHT UND SOLL ES AUCH NICHT WERDEN<--

 

Es war nur eine Feststellung das manche Vereine scheinbar etwas speziell reagieren und meine Frage wie Ihr das handhabt ... Punkt  aus!

 

Bearbeitet von berndfig
Geschrieben

Ich "dreh dir gar nix hinzu". Es ist dein Eingangsposting? Und gleichzeitig "the oldest story in this forum", wie man so schön sagt. Und das ist auch "nur eine Feststellung, Punkt aus!", um deine Worte zu benutzen.

Geschrieben

Ich verstehe ehrlich gesagt die Vorgehensweise nicht. Der Verein liegt direkt nebenan, da wäre es doch einfacher mal hinzugehen, zu schauen, zu fragen.

Vielleicht mögen die einen auf Anhieb und die Welt sieht dann doch etwas anders aus, als in der Mail.

Oder man nimmt das Mailangebot an, schießt da öfter, lernt die Leute kennen und dann ergeben sich ggf. ganz andere Möglichkeiten. Auf der Anonym-Ebene

(Schreiben) ist doch etliches anders als im wirklichen Leben. Also, nix wie hin:grin:.

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb berndfig:

 

Ken mach Dich locker.

Sinn und Unsinn von Fäden trägt nicht zu meiner Frage bei und war auch nicht das Thema.


Bernd,

 

Ich bin locker. Das Thema ist recht einfach:

Jeder Verein hat seine Regeln. Entweder man akzeptiert sie, oder lässt es sein und geht damit dort nich hin.

Wie erwähnt, kann ich in der Antwort des Vereins nicht erkennen, was Dein Training dirt in irgendeiner Form beeinträchtigen würde.

 

Und wenn Vereine gegenüber Gästen vorsichtig sind und strengere Regeln aufstellen, liegt das meist daran, dass sie schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Daher finde ich diese Diskussion überflüssig.

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