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IGNORED

Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Waffenrechts v.07.12.2016


newyorker

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ISt bekannt. Auch das die Erhöhung der Aufbewahrungsnorm unbegründet ist und trotzdem durchgezogen wird.

Hier gilt es den deutschen Herstellern den Arschtritt zu erteilen und diese fortan nicht mehr zu betrachten.

Mein Brief an die Firma Hartmann ist bereits raus.

Trotz Bestandschutz ist irgendwann mal etwas neues fällig. Auch für die neuen im Verein nerate ich sehr gern als Vorsitzender keine deutschen Tresore zu kaufen.

Wir fahrend an gemeinsam einen anderen kaufen und ich helfe bei Transport und aufstellen-solange kein deutscher Hersteller erworben wird.

 

An die Verbände glaube ich nicht. Die lassen uns für die Hersteller hängen.

Zitat

Zwar hat sich das Anforderungsniveau des Waffenrechts insgesamt bewährt. Daher ist einerseits eine systematische Verschärfung nicht erforderlich. Entsprechendes gilt
andererseits für systematische Lockerungen. Seit der letzten inhaltlichen Änderungdes Waffenrechts sind aber Anpassungsbedarf der Vollzugspraxis sowie
regelungstechnische Mängel des Waffenrechts offenbar geworden. Die Vorgcoen bezüglich der Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition sind in Teilen überholt
und gewährleisten keinen ausreichenden Sicherheitsstandard.

Warum die Lockerungen nicht machbar sein sollen, da explizit keine Probleme bekannt sind, geht mir nicht in den Kopf.

Idiotisch ist das obendrein, weil es nur an einem Stück Papier liegt, welches die Hersteller selbst einfach in den Schredder gesteckt haben.

Deshalb kann man aber trotzdem nach diesem Niveau anbieten. Es ist eine verlogener mistdreck der deutschen Hersteller nur um abkassieren zu können.

Verbände und Gesetzgeber spielen gern mit.

 

Es wird aber noch besser:

Zitat

Zi^mflmer 16 (§ 36)
Die 2003 in das Waffengesetz aufgenommenen Regelungen, wonach Waffen und Munition grundsätzlich in Sicherheitsbehältnissen aufzubewahren sind, haben sich zwar insgesamt bewährt. Anpassungsbedarf besteht jedoch insbesondere hinsichtlich der technischen Vorgaben zur sicheren Aufbewahrung von

Waffen und Munition, die derzeit auf teils veraltete technische Normen verweisen.

Im Zuge der Umstrukturierung wird der Verweis auf die VDMA-Norm 24992 ersatzlos gestrichen. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat diese Norm zum Jahresende 2003 zurückgezogen. Seitdem findet insoweit keine Marktüberwachung mehr statt. Überdies hält die Gleichwertigkeitsfiktion des § 36 Absatz 2 Satz 1,2. Halbsatz, mit der Behältnisse der Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992 mit Stand Mai 1995 für gleichwertig mit Behältnissen der Norm
DIN/EN 1143-1 Widerstandsgrad 0 erklärt wurden, nicht der Realität stand, wie Experten mit Hinweis auf Experimente zur öffnungs- und Aufbruchssicherteit
geltend machen.
Eine Ersetzung der VDMA-Norm durch die Nachfolgernorm DIN/EN 14450 war nicht vertretbar, weil das Sicherheitsniveau von Sicherheitsbehältnissen nach dieser DINNorm - wie sich aus dem inhaltlichen Vergleich der Regelungen sowie aus der praktischen Erfahrung der Experten ergibt und durch die Versicherungswirtschaft bestätigt wird - nur geringfügig über dem der VDMA 249992, aber weit unterhalb desjenigen der DIN/EN 1143-1 liegt. Die technischen Anforderungen an Sicherheitsbehältnisse waren auf das Niveau der gesetzgeberischen Grundsatzentscheidung von 2003 (DIN/EN 1143-1) anzuüeben.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

Die alte Norm hatte sich bewährt.

Die Nachfolgenorm ist geringfügig höher und reicht angeblich aber nicht aus.

 

Wer merkt den Fehler?

Wir werden über den Tisch gezogen und kein Verband juckt sich daran!

 

Deshalb wird es mir ein inneres Bedürfnis sein, jedem zu einem Nichtdeutschen Hersteller zu raten und ihn dabei tatkräftig zu unterstützen.

Schade, dass viele den Verbänden nicht den Finger zeigen können. Die hätten das auch verdient.

Bearbeitet von Gast
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vor 5 Stunden schrieb schiiter:

Hier gilt es den deutschen Herstellern den Arschtritt zu erteilen und diese fortan nicht mehr zu betrachten.

Mein Brief an die Firma Hartmann ist bereits raus.

Die Firma Hartmann, in Person von Herrn Hartmann, hat einen kurzen Draht zum BKA. Die Firma Hartmann bemüht sich seit Jahren, teils mit Erfolg, den Behörden mitzuteilen, dass das Einheitsdatenblatt VDMA 24992 zurückgezogen ist und suggeriert weiter, dass deshalb Behältnisse der Sicherheitsstufen A und B nicht mehr zulässig wären. Es wird auch mitgeteilt, dass seit der Rücknahme des Einheitsdatenblattes "keine Kontrollen" zur Einhaltung dieses Datenblattes mehr stattfinden. Das Wörtchen "mehr" suggeriert dabei, dass solche KOntrollen stattgefunden hätten. Ich glaube nicht, dass solche Kontrollen jemals in einem nennenswerten Umfang stattgefunden haben. Hier hat sich eine Industrie durch eigenmächtige Rücknahme eines Einheitsdatenblattes einen Markt erschließen wollen. Es es scheint ihr nun teilweise zu gelingen.

 

Obwohl kein Fall öffentlich bekannt wurde, bei dem eine Waffen abhanden kam oder von Unberechtigten erlangt wurde, weil ein derzeit zulässiges Behältnis anders als mit dem Schlüssel oder der Kombination geöffnet worden ist, will man nun - dem dringenden Wunsch der Industrie folgend - neue "sicherere" Behältnisse vorschrieben. Zunächst auch noch mit befristetem Bestandsschutz. Mit dieser Neuregelung werden Legalwaffenbesitzer gezwungen überteuerte Behältnisse zu kaufen. Ihre Bestandsbehältnisse haben keinen Marktwert mehr. Die Industrie bekommt zwar nicht die gewünschte große Nachrüst-Aktion aber immerhin ist der gesamte Altbestand an Behältnissen quasi mit einem Federstrich vom Markt.

 

 

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Gibt es für den Verbraucher irgendwo einfache Möglichkeiten entsprechende Informationen über den Hersteller einzuholen? Übliche Händler (z.B. waffenschrank24.de) geben keine direkten Infos über den Hersteller auf der Internetseite. Kann ich das schon aus dem Zertifikat schlussfolgern (z.B. IMP=polnisches Fabrikat). Oder muss ich das alles mühsam beim Händler abfragen?

 

Sind ausländische Hersteller bzw. Händler bekannt (z.B. aus Polen), die nach Deutschland liefern?

 

 

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Gerade eben schrieb schiiter:

Auch für die neuen im Verein nerate ich sehr gern als Vorsitzender keine deutschen Tresore zu kaufen.

 

Im Prinzip haben wir als "Endverbraucher, Entscheider und Lobbyisten" das letzte Wort über das Sein, deutscher Zwangstresorhersteller.
Gemeinsam können wir diese Hersteller und ebenfalls Lobbyisten, an den Rande der Insolvenz, wenn nicht gar in die Insolvenz katapultieren.

Ein wichtiger Punkt wäre zu beachten, dass an den ausländischen Herstellern, keine deutschen beteiligt sind.

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Gerade eben schrieb blackys:

Übliche Händler (z.B. waffenschrank24.de) geben keine direkten Infos über den Hersteller

 

Hauptsächlich werden Produkte der Firma Format aus Hess. Lichtenau vertrieben.
Mir wäre es sehr recht, wenn die ebenfalls, wie Hartmann behandelt werden können. Sie betreiben das gleiche wie Hartman, jedoch versteckter.

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Vergessen wird bei dem Entwurf das es nach DIN/EN-Norm die Stufen S1 u. S2 gibt.
Sind die technische Nachfolger von A/B mit dem Unterschied das die Einhaltung der Norm überwacht wird. Die Bremer Waffenbesitzer kennen diese Schränke, werden die von der Behörde verlangt.
Außerdem kann ich bei mir in meinem Altbau keine 0er-Schränke stellen, weil diese sich durch die Decke drücken.

Gesendet von meinem SM-T805 mit Tapatalk

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vor 1 Stunde schrieb Bautz:

Die Firma Hartmann, in Person von Herrn Hartmann, hat einen kurzen Draht zum BKA. Die Firma Hartmann bemüht sich seit Jahren, teils mit Erfolg, den Behörden mitzuteilen, dass das Einheitsdatenblatt VDMA 24992 zurückgezogen ist und suggeriert weiter, dass deshalb Behältnisse der Sicherheitsstufen A und B nicht mehr zulässig wären.

 

 

Was (z.B.) zumindest bezüglich der "Alt-Behältnisse" VOR 2003 systematisch Unsinn ist.

 

"Im Zuge der Umstrukturierung wird der Verweis auf die VDMA-Norm 24992 ersatzlos gestrichen. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat diese Norm zum Jahresende 2003 zurückgezogen."

 

Das bedeutet, selbst wann man der BMI-Argumentation folgt, automatisch, dass die bis Ende 2003 gefertigten Schränke die Norm/Zertifizierung noch haben.

Soll mir mal jemand, der genannten Argumentation "keine Norm" folgend, darlegen, warum ein 1995 oder 2002 gefertigter B-Schrank nicht mehr zulässig sein soll.

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vor 35 Minuten schrieb Olga von der Wolga:

 

Hauptsächlich werden Produkte der Firma Format aus Hess. Lichtenau vertrieben.
Mir wäre es sehr recht, wenn die ebenfalls, wie Hartmann behandelt werden können. Sie betreiben das gleiche wie Hartman, jedoch versteckter.

 

Sehe ich auch so. Daher wäre es interessant, ob es noch Erkennungsmöglichkeiten ohne langwierige Rückfragen gibt.

 

Bei manchen Baureihen (A/B) sieht man es beim o.g. Händler auch schnell, dass es sich wohl um Format handelt. Bei den Langwaffenschränken der WS-1 eben leider nicht. Aber die dortigen Baureihen OS und GS sind vermutlich von unterschiedlichen Hersteller, da optisch unterschiedlich und auch vom Zertifikat her (ECB-S oder IMP).

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Also ich habe meinen Waffenschrank der Stufe 1 bei waffenschrank 24 bestellt. Der wurde in Polen hergestellt. Ich habe mich bewusst für eins entschieden, da ich auch die Munition im selben Schrank lagern möchte und keine Lust auf Innenfächer mit noch mehr Schlüsseln usw hatte.

 

https://www.waffenschrank24.de/Waffenschraenke/VdS-Klasse-I/Mehrzweck-Waffenschrank-OS9.html

 

Bin sehr zufrieden mit dem Schrank habe den mit elektrischem Zahlenschloß und Revisionsöffnung.

 

Gruß

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Genau, das meinte ich ja. Die OS-Reihe bei denen ist IMP zertifiziert (polnisches Zertifikat), da hätte ich eben auch vermutet, dass die auch in Polen hergestellt wurden. Danke für die Bestätigung (zumindest für das Modell).

 

Übrigens: bei den OS-8 ist angegeben, dass man die Tür relativ leicht ausbauen kann (für leichteren Transport oder mal zum Umstellen). Weißt du zufällig, ob das bei deinem OS9 auch geht? Danke!

 

PS: Kannst du noch den Hersteller nennen? Danke!

Bearbeitet von blackys
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@blackys: Die Tür kann auch demontiert werden. Die Schränke haben ca. 4 Wochen Lieferzeit, da diese erst nach Bestellung angefertigt werden, das merkt man auch  daran, dass diese erst noch eine Zeit lang "ausdünsten" in Bezug auf die Farbe.

 

Den Hersteller kenne ich nicht. Preislich ist das aber alles mehr als akzeptabel. Auch die Qualität ist astrein die Tür schwingt geräuschlos, die Einlegefächer sind massiv hatte da schon in einem Fach ca. 2.000 Schuss 9 para also stressfrei. Einziges Manko meiner Meinung nach, die automatische Verriegelung nach betätigen des Schließhebels reagiert sporadisch nicht. Sprich manchmal dreht man zwar den Hebel in die Verrigelung die elektrische Schließung reagiert nicht, da ich aber immer mehrfach teste ob der Schrank auch wirklich zu ist, ist mir da noch nix passiert. Außerdem quitiert die Elektrik das schließen mit einem Piepen.

 

Gruß

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vor 6 Stunden schrieb blackys:

Genau, das meinte ich ja. Die OS-Reihe bei denen ist IMP zertifiziert (polnisches Zertifikat), da hätte ich eben auch vermutet, dass die auch in Polen hergestellt wurden. Danke für die Bestätigung (zumindest für das Modell).

 

Übrigens: bei den OS-8 ist angegeben, dass man die Tür relativ leicht ausbauen kann (für leichteren Transport oder mal zum Umstellen). Weißt du zufällig, ob das bei deinem OS9 auch geht? Danke!

 

PS: Kannst du noch den Hersteller nennen? Danke!

Könnte dieser Hersteller sein:

http://iss.net.pl/?lang=de

 

 

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vor einer Stunde schrieb G-String-Jones:

@blackys: Die Tür kann auch demontiert werden.

Einziges Manko meiner Meinung nach, die automatische Verriegelung nach betätigen des Schließhebels reagiert sporadisch nicht. Sprich manchmal dreht man zwar den Hebel in die Verrigelung die elektrische Schließung reagiert nicht, da ich aber immer mehrfach teste ob der Schrank auch wirklich zu ist, ist mir da noch nix passiert. Außerdem quitiert die Elektrik das schließen mit einem Piepen.

 

Gruß

 Ah ja, danke für die Hinweise. Wenn es automatisch schließt, hast du offenbar das "LaGard Basic"-Schloss  gewählt? Tja, muss man wohl einen Tod sterben: auf diese Fehlfunktion achten oder bei dem "DFS SB" jedesmal die Taste drücken zum Verriegeln...

 

 

vor 25 Minuten schrieb qwertz:

Könnte dieser Hersteller sein:

http://iss.net.pl/?lang=de

 

 

Ja, da hast du vermutlich recht, optisch sieht das so aus. Der OS9 von waffenschrank24 ist scheinbar das Modell, was bei Frankonia als "Mehrzweck Waffenschrank Rundum sorglos" vertickt wird (und da ist der Hersteller ja mit ISS angegeben)...

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vor 8 Stunden schrieb Olga von der Wolga:

 

Im Prinzip haben wir als "Endverbraucher, Entscheider und Lobbyisten" das letzte Wort über das Sein, deutscher Zwangstresorhersteller.
Gemeinsam können wir diese Hersteller und ebenfalls Lobbyisten, an den Rande der Insolvenz, wenn nicht gar in die Insolvenz katapultieren.

Ein wichtiger Punkt wäre zu beachten, dass an den ausländischen Herstellern, keine deutschen beteiligt sind.

 

Na ja, aber die bauen ja nicht nur Waffenschränke. Jede Behörde, Autohaus, Apotheke, Krankenhaus, Pflegeheim...... braucht Tresore. Und durch die Einbrüche in den letzten Jahren dürfte der Markt weiter boomen.

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Ich sehe schon...ich muss doch noch Mittel ansparen für meinen Waffenraum....weil die Decken meines Fachwerkhauses werden wohl kaum nen tonnenschweren Tresor verkraften. Wäre ich bloß vor Jahren ausgewandert...wobei Tschechien mittlerweile auch ne Alternative wäre und gar net so weit weg ist. *gg*

 

Gruß

Carsten

 

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Gerade eben schrieb Rubberduck70:

...... braucht Tresore. Und durch die Einbrüche in den letzten Jahren dürfte der Markt weiter boomen.

 

Selbstverständlich bauen die auch für ander Zwecke.
Auf Grund der immer stärker werdenden bargeldlosen Zahlungen, werden keine großen, teuren Tresore benötigt.
Einen Tresor kauft man in der Regel auch nicht alle 20 Jahre neu.
Und die schlauen Privatjes, stellen den billigsten Tresor einfach nur zur freien Mitnahme für Einbrecher hin, damit die
Wohnung oder das Haus nicht verwüstet wird.

Wenn es aber eine Möglichkeit gibt, zwangsweise Tresore, ähnlich wie GEZ zu verkaufen, so wird die doch genutzt.
Die Zwangstresorhersteller, können aber deine genannte Zielgruppe ebend nicht zwingen einen neuen Tresor zu kaufen.
 

Die einzige Möglichkeit ist einfach der Waffenbesitzer. So, wie es schon Armartix versuchte und geheim bestimmt noch weiter versucht.

Wegen diesem unapetitlichem Verhalten der Tresorhersteller gehe ich einfach davon aus, dass der freie Markt kein ausreichendes
Potenzial mehr bietet um davon existieren zu können, weshalb der Zwangsmarkt weiter ausgebaut werden soll.

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vor 9 Minuten schrieb Olga von der Wolga:

Wegen diesem unapetitlichem Verhalten der Tresorhersteller gehe ich einfach davon aus, dass der freie Markt kein ausreichendes
Potenzial mehr bietet um davon existieren zu können, weshalb der Zwangsmarkt weiter ausgebaut werden soll.

Hallo Olga,

da ich auf Grund meines Berufs auch im Thema mechanische Sicherheit "drin" bin (arbeite nicht für einen Tresorhersteller), kann ich Dir versichern, das die Legalwaffenbesitzer nur einen kleinen Teil der Kundschaft ausmachen.

Da Deine Wohnungstür mittlerweile die Außengrenze der EU darstellt, haben viele Bürger und Firmen einfach Bedarf an mechanischer und elektronischer Sicherheit.

Die Wachstumsraten liegen bei manchen Herstellern im zweistelligen Bereich, Sonderanfertigungen dauern ewig lange, egal mit wieviel Scheinen Du wedelst.

Geh einfach mal davon aus, das mehr Menschen in Zeitungen zwischen den Zeilen lesen können und Versicherer über Statistiken verfügen, die von den "offiziellen" stark abweichen.

Gruß Rolf

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vor 18 Stunden schrieb schiiter:

 

An die Verbände glaube ich nicht.

Wir werden über den Tisch gezogen und kein Verband juckt sich daran!

 

 

Schade, dass viele den Verbänden nicht den Finger zeigen können. .

Vielleicht nicht den Finger zeigen- aber klar machen wo der Finger ist.

Für mich sind grade in diesem Punkt der Aufbewahrung die Verbände dran- auch die welche sich sonst raushalten, z.B. DSB.

Zum Glück ist es ja diesmal nicht eine "ich zeig mit dem Finger auf einen anderen" geschichte- ne, auch KK ist inbegriffen.....

Ich vermute jedoch der deutsche LWB wird es hinnehmen, einen Lösungsvorschlag haben wir ja schon im thread. Ist zwar ne blöde Gesetzesänderung, aber gut, kaufen wir eben keine

deutschen Schränke mehr und akzeptieren den Rest.

Und schon haben wir uns mitdem eigentlichen Problem einer vollkommen unnötigen Gesetzesänderung arrangiert. Respekt.

 

Bearbeitet von chapmen
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vor 3 Stunden schrieb chapmen:

Vielleicht nicht den Finger zeigen- aber klar machen wo der Finger ist.

Für mich sind grade in diesem Punkt der Aufbewahrung die Verbände dran- auch die welche sich sonst raushalten, z.B. DSB.

Zum Glück ist es ja diesmal nicht eine "ich zeig mit dem Finger auf einen anderen" geschichte- ne, auch KK ist inbegriffen.....

Ich vermute jedoch der deutsche LWB wird es hinnehmen, einen Lösungsvorschlag haben wir ja schon im thread. Ist zwar ne blöde Gesetzesänderung, aber gut, kaufen wir eben keine

deutschen Schränke mehr und akzeptieren den Rest.

Und schon haben wir uns mitdem eigentlichen Problem einer vollkommen unnötigen Gesetzesänderung arrangiert. Respekt.

 

Die Verbände wissen um die vollkommen unnötige Erhöhung der Sicherheitsstufe und tun genau gar nichts dagegen. Das MUSS man den Verbänden einfach ankreiden.

Betrifft sie ja auch nicht. DIe Zwangsmitglieder tragen ja die Kosten.

Da schmust man einbisschen rum und wirft unter vollem Wissen den Dreck (Kosten) auf uns.

Nein, die Verbände sind diesmal wirklich als Schuldige zu benennen. Es ist denen schlicht egal. In der Anhörung haben sie diesen Punkt auch nicht angegangen.

Ich überlge un wirklich schon eine Weile: Warum soll ich ich noch in einem Schießsportverein sein?

Es nutzt mir nichts. Kostet und bringt Ärger. Früher war ich ein großer Anhänger. Das hat sich aber gedreht, wenn man bemerkt, wie wenig sich auch die guten VErbände noch für ihr Mitglieder einsetzen. Es sind ja Zwangskunden. Da braucht man nur noch die Hand aufhalten.

Waffen hab ich auch so. Schie´ßen kann ich auch gehen. Wettkämpfe machen durch die weiten FAhrwege keinen Spaß mehr.

So macht das alles keinen Sinn mehr.

Wenn man das mal anspricht, wird auch nur mit den Schultern gezuckt. MAn spürt wie komfortabel die Zwangsmitgliedschaft ist. Da muss man sich nicht groß bemühen.

Irgendwann bricht das den Verbänden das Genick. Manch einer hat schon gemerkt, dass viele Mitglieder den Jagdschein machen und dann von dannen ziehen.

Leider sind es noch zu wenige.

Bearbeitet von Gast
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vor 1 Stunde schrieb Snakecleaver:

Was nützt es wenn wir keine Schränke Made in Germany mehr kaufen?
Die Pflicht nach 0er-Schränke besteht trotzdem.

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
 

Die welche uns diesen Unsinn eingebrockt haben um Kasse zu machen, haben eben ihr Ziel nicht erreicht.

Das sollte einem Genugtuung genug sein.

Auch führt das zu einem Lerneffekt.

Es ist keine menschliche Regung, jemanden der einen Schelchtes will, auch noch Honig ums Maul zu schmieren.

Ich persönlich schmeisse niemanden, der mir unnötige Kosten aufbrummt auch noch mein Geld in den Rachen.

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