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IGNORED

Beschlagnahme von Waffen nach Hausbrand


Plaarus
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Hallo Interessengemeinschaft,

ich möchte euch was erzählen, was bestimmt die ein oder ander Verwunderung aus löst.

Ich erhoffe mir natürlich auch die ein oder andere Meinung oder sogar Tips zu erhalten.

Folgendes ist passiert:

vor einigen Wochen ist unser Familienbesitz, Wohnhaus mit drei Wohneinheiten, abgebrannt.

.....

Genauer Sachverhalt geloescht, das ist zwischen Dir, Deinem Anwalt und der Polizei und sollte hier nicht breitgetreten werden.

.....

Nun bekomme ich eine Mitteilung der Kripo, das EINIGE Waffen gefunden wurde,

solle nun gleichzeitig erklären wo die anderen sind.

Wieleicht lese ich ja was von euch.

Bis später

Plaarus

Edited by Boule
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Hallo Plaarus,

bin weder RA noch in der Justiz tätig. Wenn dir so etwas vorgeworfen wird - eine Straftat steht ja anscheinend im Raum - solltest du auf jeden Fall einen Rechtsanwalt befragen bzw. beauftragen, der dann Akteneinsicht bekommt. Meines Wissens muss auf jeden Fall ein Sicherstellungsprotokoll erstellt worden sein, in dem die "gefundenen" Waffen aufgeführt sind.

Mit besten Grüßen

Michael

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Ich hab mal den genauen Sachverhalt geloescht da es ein schwebendes Verfahren betrifft bzw. von der Polizei genutzt werden kann.

Credo ist - Anwalt und hier erstmal bis zum rechtsgueltigen Ausgang nix posten was detaillierte Informationen enthaelt.

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WENN die Geschichte stimmen sollte, wäre ja hier von unglaublicher krimineller Energie auzugehen. Frage ist doch, was soll das ? Feuerwehr oder Kripobeamte wollen sich illegal bewaffen ? Neeee.

Diskreditierung von Waffenbesitzern ? Haben die das nötig ?, Macht doch schon die Presse, dieser Sachverhalt geht eh nicht an die Öffentlichkeit.

Auch auf die Gefahr hin...., ich glaub das so nicht, vor allen das die Behörde jetzt schon Veräußerung unterstellt.

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Danke für eure antworten,

natürlich wurde sofort ein Anwalt eingeschaltet.

Ich wollte von euch auch keine rechtlichen Ratschläge.

Fakt ist jedenfalls das die Teile vor dem Brand ordnungsgemäß eingelagert waren.

@ Ringo, Straftatbestand liegt direkt keiner vor und Sicherstellungsprotoholl wurde auch nicht erstellt.

Sondern erst etliche Tage später wurde mitgeteilt was gefunden wurde u was nicht.

Ich habe auch niemanden etwas unterstellt, ich schrieb ja auch , dass ich die Ruine einige Tage nicht betreten durfte, weil versiegelt,

ob jemand anders in der Zeit dort drinnen war, kann ich nicht sagen.

Q DAK, liegt mir nun mal alles schriftlich vor, muss ich ja wohl nicht skannen und rein stellen.

Es liegt mir bestimmt fern eben eine Geschichte zu erfinden, habe echt genug um die Ohren,

ist eine Interessante Erfahrung, von jetzt auf gleich nichts mehr zu besitzen.

In dem Sinne

Plaarus

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ist eine Interessante Erfahrung, von jetzt auf gleich nichts mehr zu besitzen.

Und mit Sicherheit keine schöne ...

Unabhängig von der (gelöschten) Geschichte bzgl. der Waffen, wünsche ich Dir viel Glück, dass Du alles wieder in den Griff bekommst.

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Zunächst mal mein Mitgefühl für den erlittenen Verlust.

Es war hoffentlich kein Personenschaden entstanden.

Habe die Originalgeschichte nicht gelesen, daher fehlen mir nun Infos.

Finde es aber mal wieder typisch, wie mit dem Bürger umgegangen wird.

Ob nun feuersichere, hochklassige, oder nur Jägerschränke genutzt wurden, (gesetzlich) verwahrt ist verwahrt.

Kann nun nur mutmaßen:

Waren es einfache Schränke, die von (gesprengter) enthaltener Muni (?), oder auch nur durch Brandschaden (Gebäudeeinsturz ?) nicht mehr verschlossen waren, u. die Behörden vom Waffenbesitz Kentnis hatten, oder sofort informiert wurden, ist es DEREN Verantwortung, das Grundstück (noch dazu bei laufenden Ermittlungen zu sichern.

Ansonsten ist mir aber auch nicht klar, wieso man nach einem Brand nun unbedingt Waffen außerhalb von Schränken finden

muß (falls es so war). War doch hoffentlich kein Sprengstoffanschlag.

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@ 9.5

Es war ein ganz normaler Hausbrand.

Schade dass der original Text gelöscht wurde, habe nur geschildert was passiert ist.

Die Waffen waren alle in orginal Waffenschränken verschlossen u gesichert.

Ich würde gern genauer schreiben wie es war, aber dann wird wohl wieder gelöscht.

Was ausserhalb zu finden war, waren ausnahmslos Dekosachen.

Der Schrank den ich gefunden habe war lediglich ausgeglüht und aufgebrochen.

Was genau lief , weiss ich ja, ist uns erzählt worden, mein Vater war früher selbst Feuerwehrchef.

Ich darf es ja nicht weiter erzählen.

Danke für die Anteilnahme

Plaarus

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Ganz egal, ob nun ein Rechtsanwalt eingeschaltet ist.

Ich würde mich an deiner Stelle an den gut gemeinten Rat von Boule als Moderator

halten und mich im Internet nicht mehr in irgendeiner Weise zum Sachverhalt einlassen.

Die ist ein öffentlich zugängliches Forum und deshalb der absolut ungeeignetste Ort,

um Details eines laufenden Verfahrens zu posten.

Wie man auch den Kiddies zu den ganzen Social Networks immer wieder rät:

Das Internet vergisst NIE!

Gruß

oswald

P.S.: Wenn die Textfarbe rot den Mod´s vorbehalten ist, bitte ich das zu entschuldigen

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Die Waffen waren alle in orginal Waffenschränken verschlossen u gesichert.

Was ausserhalb zu finden war, waren ausnahmslos Dekosachen.

Der Schrank den ich gefunden habe war lediglich ausgeglüht und aufgebrochen.

Wenn alles nachweislich ordnungsgemäß verwahrt war, der / die Schränke zur Gefahrenabwehr vor Ort von Amtspersonen

(begleitet) geöffnet wurden u. der Inhalt gesichert wurde, wär es in meiner Abwesenheit ok.

Würde ich dann auch so erwarten, wenn nicht sofort Kontakt zu mir hergestellt werden könnte.

Wäre es ein feuersicherer Tresor oder auch nur Einfachere; und würde ich anwesend sein und würde trotz meinen

Angaben, das sich KEINE Munition o, sonstiges Gefahrengut darin befindet, GEGEN MEINEN WILLEN trotzdem geöffnet

werden, wäre es nicht ok.

Der Schrank hätte dann so wie er ist gesichert werden müssen, ggf Einlagerung bei der Polizei.

Die Dekosachen sind auch nach einem Brand, selbst durchgeglüht, auch weiterhin als Solche zu identifizieren,

dürfte kein Problem sein.

Solch ein Unglück ist schon allein belastend genug, wird sich hoffentlich alles wieder zum besten wenden.

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Nicht nur die alten Beiträge.

Siehe ganz aktuell im Survival-Unterforum!

Also wenn mir die Hütte abgefackelt wäre und den angeblichen waffenrechtlichen

Ärger noch dazu dann hätte ich garantiert keinen Nerv über Winterkamotten

zu fachsimpeln.

Im Nachhinein komme ich mir echt blöd vor weil ich versucht habe, diesem Heini

mit ehrlichen und gutgemeinten Tipps weiterzuhelfen. Vermutlich geht es Vielen

hier nicht anders.

Naja, was soll´s?

oswald

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