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  1. Das gilt für alle beschußrechtlich zugelassenen Kaliber.
  2. Schiessstaetten werden, wie bereits geschrieben behördlich geprüft. Es wird regelmäßig für jeden Schießstand ein Gutachten erstellt. Die Anlage muss dabei gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Die Sicherheit steht dabei im Mittelpunkt. Als Laie kann man oft nicht erkennen, dass sich zum Beispiel hinter Brettern Stahlbeton oder andere schussfeste Materialien befinden. Besuchen Sie doch einfach Mal den Betreiber der Anlage und lassen sich alles zeigen. Sagen sie ihm ruhig dass Sie sich fürchten. Vielleicht kann er Ihnen Ihre Angst ja etwas nehmen. Probieren Sie es bei der Gelegenheit doch gleich selbst Mal aus. Man wird gut auf Sie aufpassen.
  3. Leser

    Allgemeine Frage

    Alles was umfällt. BDS Fallscheibe zum Beispiel, wenn die Waffe in einem Kurzwaffenkaliber ist. Oder Speed Steel.
  4. Das ist eine verstellbare Mündungsbremse. https://patents.google.com/patent/US5425298A/en
  5. Grundsätzlich muss immer die Erlaubnis zum Erwerb einer erlaubnispflichtigen Schußwaffe in die Waffenbesitzkarte eingetragen (Voreintrag) werden. Erst dann darf die Waffe erworben werden. Das gilt immer, soweit keine Ausnahmeregelung besteht. Ausnahmen sind: - Der Erwerb von Jagdlangwaffen aufgrund eines gültigen Jahresjagdscheins - Der Erwerb als Sportschütze von Schußwaffen, die in die WBK für Sportschützen(gelb) eingetragen werden können - Der Erwerb als Waffensammler oder Sachverständiger - Der Erwerb durch Waffenhändler (entsprechend der WHE) oder Hersteller In allen anderen Fällen ist ein Voreintrag erforderlich. Munition darf ebenfalls nur erworben und besessen werden, wenn eine entsprechende Erlaubnis besteht. Diese kann in der WBK eingetragen sein, oder auf andere Art dokumentiert sein: - Munition darf für alle in der WBK für Sportschützen (gelb) eingetragenen Waffen erworben und besessen werden. - Munition für Jagdlangwaffen darf erwoben und besessen werden, wenn ein gültiger Jahresjagdschein vorliegt. - Mit Ablauf des Jagdscheins erlischt auch die Erwerbs- und Besitzerlaubnis für die Munition, außer die Erlaubnis ist auch in die WBK eingetragen. Deswegen gibt es den zusätzlichen Stempel. - Es gibt weitere Erlaubnisarten für den Erwerb und Besitz von Munition.
  6. Falls Du das Schiessen als Sport betreiben willst, sind die 3000,- für die Waffe nur der Anfang. Die Munition für ein Jahr kostet sicher das ähnlich viel. Später kommt dann die Wartung der Waffe dazu. Wenn mal gut schiessen kannst wirst Du den Verschleiß direkt an den Ringen ablesen können. Weitere laufende Kosten sind absehbar. Wenn Geld ein Problem ist, würde ich deutlich stärker auf Kleinkaliber setzen. Im übrigen erachte ich dies als Grundausstattung für den Sportschützen (zwecks Wettkampfteilnahme): Eine KK Pistole (ab XXX,-) Ein KK Revolver (ab 1XXX,-) Eine GK Pistole (Typisch 9mm Luger, oder .45 Auto mit 9mm Luger Wechselsystem) (ab 1XXX,-) Ein GK Revolver (typisch .357 Mag) (ab 2xxx,-) Alle diese Waffen mit Montagemöglichkeit für eine optische Visierung inklusive einer Solchen. Sind die Waffen gut ausgesucht, kannst Du damit alleine beim BDS alleine im Standardprogramm 20-30 Disziplinen schiessen. Das bedeutet, daß Du auf einem Wettkampf den ganzen Tag Löcher machen kannst. Und Deine Frau auch. Das gibt schöne Wochenenden, an denen man den Alltag mal ganz hinter sch lassen kann. Auch wenn man kein spezialisierter Gewehrschütze (so wie ich) ist, ist man mit diesen Gewehren gut ausgestattet: Eine halbautomatische Büchse in einem KW-Kaliber (Typisch 9mm Luger) (ab 15XX,-) Eine halbautomatische Büchse in Kleinkaliber (ab XXX,-) Eine umschaltbare halbautomatische Flinte (ab XXX,-) Alle diese Waffen mit Montagemöglichkeit für eine optische Visierung inklusive einer Solchen. Das ist die Grundausstattung für den 25m Stand also ohne 100m, 300m, 1000m Gehwerdisziplinen. Damit machst Du beim BDS den zweite Schießtag voll. Am Abend kann man schön zum Essen gehen. Aus meiner sportlichen Sicht würde ich immer ganz klar mit guten Sportwaffen anzutreten, soweit es die Kurzwaffen betrifft. Bei den Langwaffen für die 25m kann man auch Abstriche machen. Ich empfehle Dir, daß Du dich von erfogreichen Schützen (LM, DM) beraten läßt. Du kannst immer zur Deutschen Meisterschaft nach Phillipsburg fahren und dort Schützen kennenlernen. Wenn Du nach den guten Leuten fragst, wirst Du bald die Richtigen treffen. Einige Meisterschaften (BM, LM, DM) des DSB finden in München Hochbrück statt. Dort sind Zuschauer immer willkommen und die guten Schützen zu finden ist einfach. Es kostet Dich halt einen halben Tag. Ein paar Tipps nutze die Zeit vor den eigenen Waffen und geh soviel wie möglich zum Schiessen. um das zu lernen sind eigene Waffen nicht erforderlich. Nur gut müssen sie sein. ob eine (Vereins-) Waffe in die Mitte trifft ist zum erlernen der Technik in der Anfangszeit irrelevant, ggf. sogar schädlich. wer schiessen kann, kann es mit jeder Waffe, die eine gute Eigenpräzision hat. Eigenpräzision ist die ultimative Voraussetzung für eine Sportwaffe. Wenn Du in einem Test liest, dass die Waffe Streukreise von 60mm oder 70mm liefert ist sie unbrauchbar. Abzug, Griff, Visierung und andere technische Details sind weitgehend irrelevant. Erst wenn Du die letzten 5 Ringe steigern willst, werden Diese bedeutsam. gute Kurzwaffenschützen erkennst Du daran, dass sie in Präzision 9er und 10er schiessen. Das sind die Leute mit denen Du reden musst. Wer stolz darauf ist, dass er das Schwarze trifft kann Dir nicht weiterhelfen. Schützen sind meist sehr kameradschaftlich und werden Dich unterstützen so gut sie es können. Die guten Schützen werden von Dir in der Regel erwarten, dass Du Dir ernsthaft Mühe gibst den Sport zu erlernen.
  7. Gilt das auch für die BZR Auskunft?
  8. Die Daten, die im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung erhoben wurden, wirst Du nicht alle einsehen können. Zum Beispiel der Inhalt der "unbeschränkten Auskunft aus dem Bundeszentralregister" ( vulgo "erweitertes Führungszeugnis") ist für Dich unzugänglich.
  9. Die Bedürfnisbescheiningung wird von Deinem BDS-Landesverband ausgestellt und nicht vom Bundesverband. Du sollst also auf der Webseite Deines BDS-Landesverbandes nachsehen. Dort findest Du alles was Du brauchst.
  10. Relevant ist nicht der letzte, sondern der vorletzte Waffenerwerb. Maximal 2 Sportwaffen innerhalb der vergangenen 6 Monate.
  11. Der von Gerichten verwendete Kommentar zum Waffenrecht (Lehmann, Breckwoldt, Grotthuss, Soens) äussert sich zu §14 Abs 2 Satz 2 Nr 1 WaffG wie folgt: "Eine regelmäßige Sportausübung ist prinzipiell anzunehmen, wenn der Sportschütze im maßgeblichen Zeitraum wenigstens achtzehnmal oder einmal pro Monat intensiv und mit einer gewissen Dauer Schießübungen mit (vereinseigenen) Schusswaffen betrieben hat, für die er ein Bedürfnis geltend macht. (vgl. BT-Drucksache 14/7758 S. 63 und Nr. 1/14.2.1 WaffVwV). Die amtliche Begründung schweigt dazu, welche Zeitspanne unter einer "gewissen Dauer" zu verstehen und welcher Auslegung das Wort "intensiv" erschlossen ist. Sachgerecht dürfte es sein, von ca. 4 Stunden je "Schießübung" auszugehen, so dass, auf den maßgeblichen Jahreszeitraum bezogen, der Nachweis der Teilnahme an ca. 60 bis 70 Übungsstunden zu fordern ist." Diese Auslegung halte ich für eine besonders extreme Beschränkung der Autonomie des Sportes (Art. 9 GG). Einem Leistungsschützen, speziell im nichtolympischen Bereich, ist es bereits heute nicht mehr möglich sein Training sach- und fachgerecht zu gestalten. Beiläufig sollte auch Beachtung finden, dass allgemein (insbesondere in Politik und Rechtspflege) die Vorstellung herrscht, ein Sportschütze sei in genau einem Verein Mitglied. Das halte ich für eine völlig lebensferne Sichtweise.
  12. Technische Entwicklung der Feuerwaffen von 1200 bis 1900, Peter H. Kunz Small Arms of the World, Smith and Smith oder Book of Rifles, Smith and Smith The Bolt Action Volume 1 und 2, Otteson Zu Selbstladelangwaffen weiss ich nicht viel. Maximal - Halbautomaten für Jäger und Schützen, Frank Weissert - ist aber eher ein Bilderbuch. Auch wenn es nur um Kurzwaffen geht, ist das Buch "Faustfeuerwaffen Technik und Schießlehre" von Bruno Brukner sehr zu empfehlen.
  13. Was möchtest Du in dem Buch erklört bekommen? Was verstehst Du unter gängig?
  14. https://kunstgeschichte.info/studium/grundlagenliteratur/
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