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TriPlex

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  1. Was macht dieses "Kleinteil" so teuer? Z.B. im Vergleich zu einem "ganzen" Magpul PRS.
  2. TriPlex

    DWJ

    Ich habe mal mit einer Frau auf dem DWJ-Stand gesprochen, die sagte sie sei die stellvertretende Chefredakteurin - keine Ahnung, ob sie das wirklich war. Ist aber schon länger her, k.A., ob das eher 8-10 oder gar 12-15 Jahre her ist. War irgend so ein "Eisenstahl" oder jemand, der so manchen Artikel total verklupste. Einer von den beiden hatte geschrieben, dass man Freiflug durch heraussetzen des Geschosses reduzieren könne.
  3. TriPlex

    DWJ

    Ende 80er, IIRC: 1987 o. 1988.
  4. TriPlex

    DWJ

    War die vorher Stellvertreterin? Dann habe ich mit der mal kurz auf einer Messe gesprochen - über einen Schreiberling (über den ich in diesem Thread schon gelästert habe) und dass man diesen m.M.n. im DWJ nicht schreiben lassen sollte. Sie war "not amused" ...
  5. So eine große und sündteure Anlage nur für die Olympiade zu bauen und dann stillzulegen wäre aber auch massive Verschwendung. Dann hätte man ja konsequenterweise auch das Olympia-Stadion, die Ruderstrecke UND auch die für oder wegen der Olympiade gebauten (U-) Bahnstrecken stilllegen müssen.
  6. Du meinst "sehenden Auges" in Schießstandnähe ziehen (oder bauen) und sich DANACH dann beschweren, dass es so laut ist? Müsste man denjenigen nicht besser mal auf seine "geistige Frische" untersuchen? Komischerweise spielt der Lärm bei Flughäfen keine Rolle, da werden munter weitere Start- u. Landebahnen gebaut und die Lusthansa weigert(e) sich beharrlich weniger Lärm verursachende Anflugverfahren zu verwenden. Nach der Olympiade '72 durfte in München Hochbrück jahrzehntelang kein Großkaliber (außer Schrot) mehr geschossen werden - wegen der Lärmbelästigung. Dass unmittelbar daneben auf dem Standortübungsplatz die Marder mit der 20 mm schossen (nur Manöver-Munition) macht den ganzen Irrsinn deutlich.
  7. Bei wie vielen von uns steht der Waffenschrank im Keller? Und wieso überhaupt "Wohnung"? Nochmal für Dich, auch wenn ich mich (bzw. Fyodor) wiederhole: Genau genommen geht es um "nicht dauerhaft bewohnte GEBÄUDE" von WOHNUNG ist da keine Rede! Jetzt kann man sich natürlich fragen, ob diese Vorschrift "wortwörtlich" oder "teleologisch" ("Was will der Gesetzgeber damit erreichen?") zu sehen ist. In beiden Fällen ist m. E. die Aufbewahrung der Waffen (natürlich im zulässigen Behältnis - bevor wieder so ein Spitzklicker kommt) dort zulässig: Die Vorschrift nennt "nicht dauerhaft bewohnte GEBÄUDE" - das Gebäude hat aber mehrere Wohneinheiten (also noch "dauerhafter bewohnt", als ein Einfamilienhaus, weil wohl kaum alle Bewohner gleichzeitig im Urlaub sind). Der Gesetzgeber will erreichen, dass keine nicht zu viele Waffen in besonders einbruchgefährdeten (weil nicht dauerhaft bewohnt und Einbrüche/Einbruchsgeräusche dort eher nicht bemerkt werden) Gebäuden aufbewahrt werden. Das trifft im konkreten Fall aber nicht zu, weil unmittelbar über dem Gebäudeteil "ständig bewohnt" zutrifft und Einbruchgeräusche genau so zu hören wären, wie in anderen (reinen Wohn-) Gebäuden auch. Was ist daran gefährdeter, als das typische "Waffenschrank im Keller, Schlafzimmer im Obergeschoss"? Da liegt zwischen Waffenaufbewahrung eine ganze (zumindest zeitweise = nachts) "unbewohnte" Etage. Hätte der Gesetzgeber also "Gewerbeeinheit unter Wohnungen" wegen Sicherheitsbedenken ausschließen wollen, dann hätte er das konsequenterweise auch für "Waffenschrank im Keller" tun müssen. Hat er aber nicht. Auch eine Ferienwohnung halte ich nicht für per se von "nicht dauerhaft bewohnte Gebäude" betroffen. Ferienwohnung bedeutet ja eine Wohnung neben anderen im selben Gebäude (sonst wäre es ja ein Ferienhaus). Handelt es sich bei der "Ferienwohnung" um eine sog. "Einliegerwohnung" o. "Dachwohnung" in einem ansonsten ständig bewohnten Gebäude (bei weiter weg wohnenden Jagdpächtern o. Jagderlaubnisschein-Inhabern keine so seltene Variante), dann wäre m. E. eine "normale" Aufbewahrung dort zulässig. Handelt es sich um eine Ferienwohnung in einem "Mehrparteien-Ferienwohnungs-Appartment-Haus", das m.o.w. während der ganzen Woche unbewohnt ist, dann gilt m.E. dort die "verschärfte" Aufbewahrung. Edit: Hat sich mit Thomas St. und Fyodor überschnitten - vielleicht sollte ich mich kürzer fassen.
  8. Das wird dort, wo es "üblich" ist deutlich günstiger sein, als dort, wo es üblicherweise nicht gemacht wird. Hast Du mal Preis-Beispiele?
  9. Um es mit Rüdiger Hofmann zu sagen: "Schlafende Hunde kann man wecken, muss man aber nicht ..."
  10. Das steht so wo? Man kann ja durchaus darüber streiten, ob "unbewohntes Gebäude" auch z.B. die Garage / das Nebengebäude unmittelbar neben einem ständig bewohnten Gebäude meint oder nur z.B. die alleinstehende Jagdhütte / das alleinstehende Wochenendhaus, aber eine "Gewerbeeinheit" im selben Gebäude ist doch auch nichts anderes, als der Keller im Wohnhaus. Sinn der Bestimmung ist doch, dass in ein unbewohntes (allein stehendes) Gebäude "gefahrloser" / ungestörter eingebrochen werden kann und diese Gebäude deshalb gefährdeter sind, als ständig bewohnte. Das trifft aber m.E. auf eine Gewerbefläche IN einem bewohnten Gebäude nicht zu - was natürlich nicht heißt, dass nicht irgendein SB das anders sieht. "Einmieten" halte ich für eine gute Idee: Zweitwohnsitz dort anmelden. Selbst wenn das ein anderer Landkreis wäre, wäre dann immer noch die UWB Deines Erstwohnsitzes zuständig. Dass "Dritte" (Dein "Vermieter"/Kumpel) einen "Wohnungsschlüssel" haben dürfte auch keine Rolle spielen - Deine Freundin darf ja auch einen Wohnungsschlüssel haben, auch wenn sie keine waffenrechtliche Erlaubnis hat.
  11. Pffft! Ich weiß wo zwei stehen (besser: "stecken"), musst sie nur 'rausholen und wenn Du sie nach Benutzung zurückgibst, dann küssen die Dir noch die Füße. Klick Klick Und wenn Du das Ding schon laufen hast, dann könntest Du uns gleich noch "Rosenberg 2" und "Rosenberg 3" basteln ...
  12. Stand so damals in Visier oder DWJ und war (IIRC) von einem Anwalt geschrieben. Du bekommst ja eine Anzahl WBKen entzogen und nicht Waffen (die musst Du zwar auch "abgeben", aber eben verkaufen, verschenken, ...). Bin aber kein Jurist.
  13. Wer denkt das schon ... Angeblich kontrolliert z.B. das KVR München sogar die Nettomenge des gelagerten TLP, bist Du auch nur ein bisschen drüber ... Die eine aus der Tasche gefallene und unter den Sitz gekullerte Patrone, die in der KFZ-Werkstatt für "Aufregung" sorgt ... ... Die hat aber nicht jeder und ich wollte einfach darauf hinweisen, dass es eben auch diesen Nachteil geben kann.
  14. Du gibst Originale aus der Hand? Ich nutze dafür (nicht beglaubigte) Farbkopien, falls wirklich mal jemand neben einem Leihschein auch noch nach der WBK fragt. Wird aber dann ein ganz schöner Stapel ... So viele sind es bei mir zwar nicht, aber wenn ich jede Waffe auf einer eigenen hätte, dann wären es mehr - deutlich mehr (und ich kenne ein paar "Kandidaten", bei denen es nochmals deutlich mehr wären). Und DAS wäre mir dann doch zu unübersichtlich. Alle "Waffen-Lizenzen" in einer Mappe, dann läuft man auch nicht Gefahr die richtige nicht dabei zu haben (aber auch die Gefahr, dass man "im Falle des Falles" alle verloren hat).
  15. ... aber auch einen Nachteil - IIRC Wenn man Dir "die Pappe(n) lochen" will und Du Dich dagegen wehren willst, dann wird der "Streitwert" nach der Anzahl der WBKen (nicht nach den darauf eingetragenen Waffen) berechnet. Stand so vor Jahren mal in irgend einer Waffen-Gazette.
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