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  1. Wie ich schon schrieb bist DU nun nicht unbedingt das Maß aller Dinge und ob man bei so knappem Zeitplan zwischendurch erst nach Hause muss ... Super Arbeitsvorbereitung! Fahrgemeinschaft heißt nicht zwangsläufig, dass jeder zu Hause abgeholt wird. Bei den Jagdschulen gibt's nur die Super-Schießausbilder und bei den Jagdvereinen nur Volldeppen - Aha! Wer sind denn so die typischen Ausbilder bei den Jagdschulen? Alles nur Super-Pädagogen, -(Schieß-)Lehrer, ... - keine "verhinderten Förster", frustrierten Berufsjäger, ... Ein Bekannter, Berufswaffenträger, erzählte folgenden Anekdote aus seiner Jagdschule: Während der Mittagspause lagen die Waffen offen im auch für andere Gäste zugänglichen, nicht verschlossenen Unterrichtsraum. Nach der Mittagspause nahm der Ausbilder eine der Kurzwaffen und schwenkte mit der Mündung mal eben über alle Anwesenden - natürlich OHNE vorher eine Sicherheitsüberprüfung gemacht zu haben. Sind natürlich alles nur Vorurteile, im Ggs. zu Deiner Meinung über die Ausbildung bei den KJS
  2. @Bautz Ohne jetzt auf jeden Einwand eingehen zu wollen ... Meine Erfahrung mit Jagdschul- und natürlich auch Absolventen "herkömmlicher" Jungjäger-Ausbildung nehme ich aus sehr häufigen Kontakten mit Jagdscheininhabern. Ja! Man kann in der Unterkunft einer Jagdschule nachdem man schon einen kompletten Tag im "Intensiv-Kurs" war abends noch "eine Schippe drauflegen" und in Lerrngruppen arbeiten. Das sind wie viele Abende - 2 x 6? Wieso kommt mir da nur der Begriff der "Academic Bulimie" in den Sinn?
  3. Ist das die normale Quote oder war das ein Ausreißer? Bei uns sind mal max. 3 durchgefallen: Zwei meinten das "mit links" erledigen zu können und einer ist an seiner geringen Stressresistenz gescheitert. Zu den ersten beiden meinte ein Berufsjäger, der sie mal mit ins Revier nahm "Viele Lücken haben die nicht - nur eine, aber die ist riesig."
  4. @baer42 Das mit dem Essen kannst Du aber nicht generalisieren. Du hättest ja auch in der Mittagspause (JA! Ich habe auch jahrelang den Futternapf zwischen Vorderhufen und Tastatur stehen gehabt!) essen können und für Abends 'ne Stulle von zu Hause. Das dann als Kosten auf den Kurs berechnen halte ich für nicht richtig. Ich muss mir unbedingt mal ansehen was diese Jagdvereine bei Euch da in vier Terminen pro Woche alles veranstalten. Hier in der Gegend kommen die alle mit zwei Abenden (2 Std) plus Schießen und ein paar Sonderveranstaltungen hin - und wir sprechen ja vom selben Bundesland.
  5. @baer42 Deine Rechnung ist aber sehr zu Gunsten der Jagdschule - zumindest, wenn ich das mit unserer Ausbildung (Jagdverein) vergleiche. 60 Unterrichte (Mo + Fr) 10 Praxis-Termine (WE - Hundeprüfung, Anschuss-Seminar, Fallen-Lg, Wildpark, Museum, ...) 15-20 Schießtermine 4 Prüfungstermine (2x Sa, 1x So, 1x werktags) 800,- Kursgebühr, 50,- bis 150,- Lernmaterial, 200,- bis 300,- Munition Haftpflicht- u. Unfallversicherung übernimmt der Verein Fahrtkosten je nach Wohnort (ggf. Fahrgemeinschaften) Unterrichte finden nicht in Kneipen statt, selbst wenn (Nachbarverein macht das z.T., je nach Ausbilder, in Kneipen) muss da nicht jeder jedes mal "opulent speisen". Wenn es in die "heiße Phase" geht werden Lerngruppen gebildet (m.E. eine der besten Lernmethoden das Wissen zu vertiefen und zu festigen), was bei Jagdschulkursen auf Grund der weiten Entfernungen kaum gehen dürfte; aber natürlich auch wieder Fahrtkosten produziert. Es gibt Gründe das bei einer Jagdschule zu machen - wer "auf Montage" o. im Schichtbetrieb arbeitet tut sich mit einem "herkömmlichen" Lehrgang schwerer (deshalb macht ein weiterer Nachbarverein Blockunterricht am Samstag, U-Raum am Schießstand). Wer schon "seit er laufen kann" mit Papa zur Jagd ging, der kann auch eher zu einer Jagdschule gehen, aber nach meiner Erfahrung bleibt von diesen Crash-Kursen weniger hängen, als bei der "klassischen" Jungjäger-Ausbildung. Ich sehe bei den Jagdschulen noch ein weiteres Problem: Man war ja bei einem Dienstleister, hat bezahlt und danach keine weiteren Verpflichtungen mehr. Viele dieser Absolventen werden dann auch kein Mitglied im Jagdverein, zahlen dann halt die Standgebühr, wenn sie denn mal dessen Jagdschießstand besuchen (und wieder: Man war ja bei einem Dienstleister, hat bezahlt und danach keine weiteren Verpflichtungen mehr). In der Freizeit für einen Verein etwas machen, ohne Bezahlung ...??? DAS kennst Du doch aus Deinem/n Schützenverein(en) auch! Durch diese Jagdschulen werden m.E. die örtlichen Jagdvereine über kurz o. lang deutlich geschwächt. Bei uns kommen zwischen der Hälfte und 2/3 der Mitglieder aus der eigenen Ausbildung! Ach ja: Die tolle Bestehensquote der Jagdschulen soll zum großen Teil darauf beruhen, dass "Wackelkandidaten" gar nicht erst zur Prüfung angemeldet werden. Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre lag unsere Bestehensquote auch zwischen 90 u. 95%.
  6. In MVP kann man die Jägerprüfung im Alter von 14 Jahren ablegen? Und einen Jugendjagdschein hat er dann mit 14 auch gleich bekommen?
  7. Wer übernimmt denn vom United States Postal Service (also dem Pendant der Deutschen Bundespost seligen Angedenkens) ab Verlassen USA / Ankunft Zielland?
  8. Von wem werden denn Deine Pakete transportiert - DHL, FedEx, UPS, ...?
  9. Wenn es nur mal immer so einfach wäre ... Du bekommst Post von der Post (DHL), dass Deine Bestellung beim Zoll liegt, weil der "Wert nicht feststellbar" war, obwohl neben der außen in Folientasche aufgeklebten Rechnung die GESAMTE Rechnung noch 'mal als (mehrere) Aufkleber außen und deutlich lesbar auf dem Paket stand. Du bekommst das Paket nach Hause und zahlst neben Zoll u. EUSt noch einen übertriebenen Aufschlag für die Zollabfertigung Du bekommst Post vom Zoll, dass ein Paket für Dich zur Abholung bereit liegt und Du bitte GELD mitbringen sollst, da Aushändigung nur nach Bezahlung Irgendwie (habe ich auf die Schnelle nicht wiedergefunden) kann man sich bei DHL als Selbstverzoller registrieren, dann sollte jedes Paket beim Zoll landen. Je nachdem, wie weit das nächste Zollamt weg ist kann das der bessere Weg sein. Bei Abholung kann es hilfreich sein schon mal den passenden TARIC-Code zur Hand zu haben, macht denen die Sucherei einfacher (kann derjenige aber auch "in den falschen Hals kriegen").
  10. Da scheint völliges Chaos zu herrschen: Ich bekam vor ein paar Jahren bei einer Bestellung (Sinclair, IIRC) die Aufforderung von der Post selbst zum Zoll zu fahren, da der Wert des Inhalts nicht feststellbar sei. Abgesehen von der Rechnung in der üblichen Klebetasche waren auf dem Paket mehrere Aufkleber mit dem genauen Inhalt, inkl. aller Einzelpreise (Kopie der Rechnung - sozusagen). Neulich kam ein Päckchen von o.g. Hersteller für das DHL einen satten Aufschlag auf Zoll u. EUSt erhoben hat. Das zuständige Zollamt sind für mich keine 10 Minuten Umweg auf dem Heimweg.
  11. Wo "dort" - Zoll o. DHL? Und wie macht man das am einfachsten?
  12. Da wäre ich nicht so sicher! Je nachdem von wo der Kundendienst anreist kann schon das mächtig ins Geld gehen. Da sind zusammen mit der "Arbeitszeit" auch schnell 300,- € beisammen. Mal abgesehen davon, dass das zwar in einzelnen "Merkblättern" so steht, aber m.W. weder im WaffG, noch in den zugehörigen Vorschriften könnte man den Schlüssel ja "ganz woanders" aufbewahren: Bankschließfach oder einfach bei einem anderen Berechtigten in dessen gleichwertigem Behältnis.
  13. Oder einfacher: Elektronik "spinnt", nichts geht mehr, trotz neuer Batterie. Und dann? Ein Freund hatte bei seinem "Einser" schon 2x das Problem. Ich bei meinem "B" noch nie - und meiner hat auch ein (verdecktes) Revisionsschloss. Beim "Notfall-Tresor" im Schlafzimmer müsste dann aber auch der Revisionsschlüssel im Schlafzimmer sein ... Und das man sich nicht im "Notfall" beim ELO mehrfach vertippt - davor ist auch keiner gefeit.
  14. THX! Den täglichen Bedarf kenne ich so ungefähr. Ich fand nur die Zahlen etwas groß, aber wurde ja geklärt.
  15. Ist da irgendwo eine 0 zu viel? In welcher Zeit und mit welchem (Kraft-) Aufwand filtern die denn diese Mengen?