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  1. Das mache ich seit Jahren in der Ausbildung so. Bisher fanden's alle toll und passiert ist dabei auch noch nie etwas (vor Schreck Waffe fallen lassen, mit der Waffe umdrehen und "Was war das denn?" fragen o.ä.)
  2. V.A. beim Revolver: 2 Wadcutter, 2 .38er, 2 .357er - und dann die Trommel "an der richtigen Stelle" schließen - mach ich bei meinen Neulingen immer bei der 2. Trommel, die erste ist rein Wadcutter. Gibt eine nette Überraschung.
  3. Die Idee war auch für SebastianS gedacht und nicht für "Wir haben jede Woche zig Neue.". Da sollte das leistbar sein. Ist ja auch die Frage, ob sich jeder so ein Erinnerungstsück m.o.w. dauerhaft in die Wohnung stellen will/kann - das Stichwort "Hausdrachen" fiel ja schon. Natürlich muss jeder selbst entscheiden, wie viel Aufwand er betreiben will. Bei vielen fällt aber auch der Aufwand pro Stück geringer aus - "Serienfertigung"; Fotos von Scheibe und Schütze geht auch einfacher, als früher, als man immer erst den "irgendwann" vollen Film zur Entwicklung bringen musste. Da sieht das auch schon wieder anders aus ... (dann eben von jedem Kaliber eine Hülse auf das Brett, Pistole sollte dann ein anderes Kaliber, als die 9mm-Büchse haben - .45 ACP, .40 S&W, ...) Und ich gebe PetMan Recht: dafür sind 1,5 Std recht knapp, da bleiben ja nur 7,5 Minuten pro Waffe und Schütze (inkl. erklären, ...). Zeitdruck beim ersten Schießen darf gar nicht sein! Wie wäre es mit einem (dünnen) Präsentationsringbuch (z.B. Falken Premium 11298577, A4, 4 Ringe, weiß, 2 Außentaschen Ring-Ø 20mm ca. 3,- €; Ring-Ø 50mm ca. 4,- €)? Fotos vom Schießen und die Scheiben, ein paar Seiten über den Verein (Geschichte, Stände, Öffnungszeiten, ...), ggf. kurze Beschreibung der Disziplinen, ... Wer dabei bleibt hätte auch gleich einen Ordner für Vereinsunterlagen, Antragsformulare, ... Edit: Tippfehler
  4. Definiere "Finanzieller Rahmen"! Was hast Du denn so an Werkzeug im Keller? Man nehme ... Regalboden 30 x 80 Eiche (Leimholz), wenn's dunkel sein soll Robinie (Fichte/Kiefer ist billiger - und sieht auch so aus!) - ergibt 4x 20x30 Auf der Rückseite zwei Holzdübel 1-2 cm über der Unterkante als "Ständer" (so dass das Brettchen etwas schräg nach hinten gekippt steht) Vorderseite verkleinerte Scheibe (200g Papier o. reißfestes "Kunststoff-Papier") PLUS ALLE Hülsen der ersten Trommel / des ersten Magazins in Bohrungen im Holz gesteckt, so wie sie in der Waffe stecken (Revolver: rund, Pistole: einreihiges o. Zickzack-Magazin) Lasergraviertes Schildchen mit Vereinsname + Datum (oder nur Vereinsname oder Name des Schützen oder ...) ist nicht allzu teuer Bei 30x40 "Querformat" (oder kleiner in 20x30 = A4) wäre sogar Platz für Foto des Schützen beim Schießen ("Dauerfeuer" mit der Kamera, damit man wirklich den passenden Moment erwischt) + Foto der Scheibe + Hülsen Ja, das ist mehr Aufwand, als einfach nur wieder ein Geschoss auf die abgeschossene Hülse zu setzen, aber nicht allzu teuer und macht deutlich mehr her. Schlüsselanhänger aus der ersten Hülse, mit wieder gesetztem Geschoss, und ggf. eingraviertem Datum.
  5. Du meinst so Vollprofis, die ... als Volljurist eine Satzung formulieren, die für Einzelmitglieder "Gib mir Dein Geld, aber halt' die Schnauze!" bedeutet die Geschäftsräume "zufällig" von der eigenen Frau anmieten "nebenbei" gegen die eigenen Mitglieder und für eine Firma arbeiten, die uns ihren Mist (der zwar nix taugt, aber zertifiziert ist und uns RICHTIG Geld kosten würde) aufzwingen will DAS würde uns bestimmt weiter helfen ... Ist aber völlig undenkbar, denn dann würde man ja gegen grundlegende Grundsätze (von wegen "alle sind gleich", demokratisches Prinzip, ...) verstoßen, sich persönlich bereichern und auch noch seine eigenen Geldgeber hintergehen. So etwas ist völlig undenkbar, so schlecht kann einfach kein Mensch sein. Wer Ironie findet darf sie behalten!
  6. Was ist denn an dem "Super Nano Laufreinigungsschaum" anders, als an den seit Jahren bekannten Produkten - abgesehen von den Buzz Words "Super" und "Nano" ("Hyper" und "Turbo" habt Ihr vergessen )? Basiert die kupferlösende Wirkung auf Ethanolamin ist da etwas anderes drin?
  7. Ich meinte nicht den Punkt, dass es für das nachgebaute Spencer in nicht-originalen Kalibern Munition gibt und für das Zündnadelgewehr nicht, sondern den Punkt, dass ein Zündnadelgewehr mit abweichender Laufbohrung (weil man für einen Nachbau eben verfügbare Laufprofile nehmen müsste - wer könnte schon in Kleinserie Läufe mit dem originalen Innenprofil herstellen und zu welchen Kosten) Deiner Meinung nach nicht akzeptiert würde, während das bei anderen Modellen offensichtlich kaum jemand zu stören scheint. Ein Rolling Block in .357 Magnum verkauft(e) sich ja scheinbar auch. Mag ja sein, dass das in den entsprechenden Kreisen so ist, aber mit Logik hat das dann nichts zu tun.
  8. Und? Was hat's dem Franzmann genutzt? Das tun Luntenschloss-Musketen auch nicht - und dennoch gibt es Disziplinen dafür. Dann solltest Du mal in Sömmerda vorbei schauen - da gibt (oder gab es zumindest vor gar nicht zu vielen Jahren) Schießen mit Zündnadelgewehren - IIRC auch für Gäste. (Hat hier jemand aktuelle Infos dazu?) Und wenn Du originale "preußische Langbleie" suchst, dann wüsste ich wo Du fündig werden könntest: Bei dem Weiler Neuwirtshaus (bei Hünfeld, an der heutigen B84) ... die Preußen erwarteten aus Stellungen am Waldrand die bayerischen Truppen ... Ich hab' mir das mal angesehen, da kann man heute noch gut nachvollziehen, wer in der besseren Lage war. "Gebuddelt" habe ich dort allerdings nicht.
  9. Das ist mir schon klar. Wobei ich dar Argument "nicht frei erwerbbar" nicht gelten lasse, denn das dürfte in den meisten (europäischen) Ländern für eine Vielzahl von Nachbauten (auch modernerer Systeme) gelten, die trotzdem Absatz finden. Ist das nicht bei (fast) jedem Nachbau so? Bei den ganzen (halbwegs originalen) Nachbauten historischer Vorderlader war das doch im Prinzip genau so - oder steht irgendwo noch eine originale "Fertigungsstrecke" des Schlosses eines Modèle 1777 modifié an IX? Einerseits die heutigen Lohnkosten, andererseits die heutigen Fertigungsmöglichkeiten. Beim Zündnadelgewehr ist es ein No-Go, beim Spencer nicht - widerspricht sich das nicht?
  10. Ich nix Handwerker! Zwei linke Hände und an jeder Hand fünf Daumen. Mäuse schubsen und Bleistifte abbrechen geht gerade so, ohne mich dabei selbst erheblich zu verletzen.
  11. Wo läge denn bei einem Nachbau das Problem? Technisch ist das Zündnadelgewehr doch eher einfach aufgebaut. Der Nachbau z.B. eines Spencer-Gewehres dürfte wesentlich aufwändiger sein.
  12. Das sehe ich anders: Richtiger wäre "Preußen hat andere Staaten als 'Schurkenstaaten' bezeichnet und mit dieser Begründung überfallen und sich einverleibt (bzw. aus diesen Überfällen wirtschaftliche Vorteile gezogen)." Oder hat jemand die USA als "Schurkenstaat" bezeichnet? Eher funktionierte das doch so oder so ähnlich: dem anderen etwas unterstellen ("Der Irak hat Massenvernichtungswaffen."), ihn in eine "Falle" locken (Emser Depesche) und dann "zuschlagen". Dazu befehle (manchmal bricht's noch durch ) empfehle ich "1866: Bismarcks deutscher Bruderkrieg: Königgrätz und die Schlachten auf deutschem Boden" Sorry4OT
  13. Also mangelnde Qualität und Verarbeitung ist mir z.B. bei Dewey und ein paar anderen auch noch nicht aufgefallen. Messingbürsten sind ohnehin nicht das Mittel der Wahl, sondern solche aus Bronze. Ja! Es gibt welche, die sehr schnell (ob schon beim zweiten mal sei dahingestellt) Borsten verlieren, das lässt sich aber m. E. auch nicht unbedingt am Endkundenpreis festmachen. Im Dutzend kosten gute Bronzebürsten knapp 1,60 € pro Stück. Ich gebe aber zu, dass ich bisher selbst noch keinen direkten Vergleich mit Niebling-Bürsten durchgeführt habe, dazu bräuchte ich nämlich einen Adapter - und die mögen wir ja beide nicht. Für welche Aufsätze brauche ich denn bei Dewey Adapter? M.W. gibt es (fast) alle Aufsätze mit passendem Gewinde - und das von nicht nur einem oder wenigen Herstellern. .17 ist eine Ausnahme, aber dafür braucht man ohnehin einen eigenen Putzstock, genau so, wie (i.d.R.) für Schrot. Und binde mich damit an EINEN (oder wenigstens sehr wenige) Hersteller, weil der ein "Exoten-Gewinde" (zumindest in diesem Bereich) verwendet. Ich käme auch nie auf die Idee z.B. einen Matrizensatz mit metrischem Gewinde zu kaufen, der dann nur in die Presse eines Herstellers passt. Das ist aber kein Alleinstellungsmerkmal von Niebling. Solche Sets gibt es natürlich auch von vielen anderen Herstellern mit dem verbreiteteren US-Gewinde. Auch das trifft auf einige andere Hersteller zu. Wird das auch da hergestellt oder sitzt da nur der Verkäufer, der beim Chinamann fertigen lässt, wie so viele?
  14. Welches von seinen - gefühlt! - Tausend Videos zu dem Niebling-Putzeug meinst Du? IIRC habe ich mir auf der letzten oder vorletzten IWA deren Sachen vorführen lassen - da war für mich nix besonderes/neues dabei.
  15. Das ist doch mit unserem gesamten Kram so: Sobald da "Jagd", "Sportschütze" oder auch "nur" "Angeln" drauf steht geht der Preis gleich in die Höhe - dieselbe Sortimentsbox (um mal ein Beispiel zu nennen) kostet im Baumarkt nur einen Bruchteil - dann darf man aber natürlich auch nur Nägel und Schrauben drin lagern. Brakleen oder Quickleen bestelle ich immer bei Reichelt oder Conrad mit, um auf die Mindestbestellmenge zu kommen, da ist das Zeug deutlich günstiger, als im Waffenladen.
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