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  1. Genau für Letzteres ist die Beratungsstelle fachlich zuständig und kompetent. Wenn diese Beratungsstelle sagt "Aufbewahrung ... ist so in Ordnung!", dann möchte ich den "Feld-, Wald- und Wiesen-Verwaltungsbeamten" - der zufällig bei der Waffenbehörde gelandet ist - sehen, der FACHLICH gegen die Meinung der Beratungsstelle ankommt. Sicher wird es welche geben, die das versuchen - ob man sich das dann gefallen lässt steht auf einem anderen Blatt. Ist ähnlich, wie mit der Auflage "Darf nur Patronen für eigene Waffen wiederladen." - wird immer wieder versucht, ist aber (m.W. mehrfach gerichtlich bestätigt) rechtlich unzulässig, wenn man es hinnimmt trotzdem bindend.
  2. Es gibt Leute, die sterben jung. Das alleine sollte Dir reichen nichts mehr zu planen. Gibst Du immer so schnell auf? Du bist ja ein noch größerer Pessimist, als ich - und ich bin schon schlimm. BTW: In bestimmten Zusammenhängen sind schon zwei Zentimeter Holz "stabil" - z.B. bei Aufbewahrungskisten für TLP.
  3. Wenn da nicht eine Null zwischen "8" und "m²" fehlt, dann ist das doch wieder zu klein! Ich meine, wenn ich schon einen Waffenraum baue, dann doch gleich so groß, dass ich da wiederladen, Waffen reinigen, ... kann. So mindestens 3x4, eher 4x5 wäre so meine Vorstellung. Waffenständer, Werkbank, Ladebank, kleine Sitzgruppe, ... Was sind das für Steine, aus denen die Wände sind - sehen wie normale Gittersteine aus?
  4. Sag mal - liest Du eigentlich auch die Dokumente, die Du verlinkst? Wieso schützt das BVA (das vom Steuerzahler finanziert wird) dieses Merkblatt gegen kopieren von Text? Damit man nicht zitieren kann??? In dem Merkblatt steht eindeutig, DASS die Aufbewahrung in nicht ständig bewohnten Gebäuden ZULÄSSIG IST!!! Dort steht weiterhin, dass auch die Aufbewahrung in ("allseits ummauerten") Kellerräumen, die eine stabile Tür mit Sicherheitsschloss haben zulässig ist. Unter bestimmten Umständen jedoch nicht, deshalb Einzelfall prüfen. Ich erinnere mich an folgende Umstände, in denen es NICHT zulässig war: Der Kellerraum hat ein rel. großes, einfach aufzubrechendes Kellerfenster (was "allseits ummauert" und "Tür mit Sicherheitsschloss" ad absurdum führte) Der Keller ist im Prinzip für jedermann zugänglich Das Mietshaus hatte eine Tiefgarage (im Prinzip für Jedermann von außen zugänglich), von dort unverschlossene FH-Tür in den Kellerflur, dort Zugang zu den abgeschlossenen Kellerräumen und zum Treppenhaus zu den Wohnungen Es sind also eher Sonderfälle, in denen es nicht zulässig ist, als umgekehrt. Und wenn ich weiß, dass die eigene Waffenbehörde restriktiv ist, dann frage ich die erst gar nicht, sondern (wie auch schon geschrieben) die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle. Wenn dann die Waffenbehörde kommt und "Unzulässig!" sagt, dann hält man denen die Auskunft der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter die Nase und fragt ob sie denn dagegen vorgehen möchten.
  5. DAS ist KEIN Platz! Ich habe einen Waffenschrank mit 20 LW-Haltern und der ist ... Na, wer weiß es? Genau! ZU KLEIN!!! Deshalb ist es nicht der einzige.
  6. Wie ich oben schrieb ist das so pauschal falsch! An die Aufbewahrung in nicht ständig bewohnten Gebäuden werden höhere Anforderungen gestellt. Das KANN (nicht MUSS!) bis zur Aufschaltung einer Alarmanlage bei einem Wachdienst gehen.
  7. Musst ja keine Pygmäin heiraten!
  8. Und genau letzteres wage ich zu bezweifeln! Wo ist denn geregelt wie stabil eine Tür sein muss? Wenn sie so stabil ist, wie eine Wohnungstür (nicht Haustür!) sollte das kein Problem sein. Ich kenne als Kellertüren häufig diese Blechtüren (nicht FH-Türen, aber auch solche habe ich schon als Kellertüren der einzelnen Mietparteien gesehen), die sind stabiler als jede normale Zimmertür, z.T. stabiler, als so manche einfache Wohnungstür. Wer Zweifel hat kann ja seine Waffenbehörde oder besser eine Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle fragen. Und WAS GENAU im WaffG (und den nachgeordneten Vorschriften) steht ist sehr wohl relevant - für jeden Waffenbesitzer, nicht nur für den TS!
  9. Und was hätten sie dann gemerkt? Willst Du den Waffenschrank genau neben die Wasseruhr stellen oder "inspizieren" die beim Ablesen der Heizung jedes Zimmer? Baujahr '94 und die müssen die Heizung noch an jedem Heizkörper ablesen - wie Anno Dunnemals? 45x35 cm lässt man in einem Holzschrank verschwinden und "weg" ist er - zumindest optisch. BTW: Was ist ein Waffenschrank von 45x35 cm? ZU KLEIN!!!
  10. Das steht dann genau wo und genau WAS steht da? M.W. geht es bei "bewohnt / unbewohnt" ausschließlich um GEBÄUDE. Logischerweise wird bei einem nicht (ständig) bewohnten Gebäude ein Einbruch eher nicht (sofort) bemerkt, im Ggs. zu einem bewohnten Gebäude oder anders herum in ein unbewohntes Gebäude wird eher eingebrochen, weil die Gefahr dabei erwischt zu werden geringer ist. Dementsprechend höher sind die Auflagen bei der Aufbewahrung, generell verboten ist die Aufbewahrung in solchen Gebäuden nicht. Ein Kellerverschlag, in den jeder andere Mietshausbewohner hineinschauen und in den jeder andere Mieter leicht hineinkommt ist wieder eine andere Geschichte. Ich wüsste aber nicht, dass es per se verboten wäre auch in einem Mietshaus einen Waffenschrank in einem mit einer stabilen Tür verschlossenen (abgemauerten) Kellerraum aufzustellen. Dass es Waffenbehörden gibt, die meinen das "in eigener Machtvollkommenheit" verbieten zu müssen ist wieder eine andere Geschichte.
  11. Jeder macht mal einen Fehler - der eine trägt unsinnigerweise seine Frau auf Händen*, der andere weckt unsinnigerweise schlafende Hunde und fragt seinen Vermieter, ob er einen Waffenschrank in der Wohnung haben darf. *) Wie soll sie denn den Boden schrubben, wenn sie so weit oben ist?
  12. Wie hast Du das festgestellt - bei elektronischer Anlage Papierscheibe davor gehängt und Trefferbilder verglichen? Waren das verschiedene Hersteller oder immer derselbe (soo viele Hersteller gibt's da ja nicht)? Mir ist "Papier" auch lieber, besonders bei der Ladungsentwicklung. Wie sagte schon der Dichterfürst?!: "Was Du Loch in Papier besitzt kannst Du getrost nach Hause tragen." Die Anzeige im Schießkino ist noch mal ein Kapitel für sich.
  13. Das mit den Löchern in den Scheibenrahmen kenne ich auch ... Arbeitest Du in einem Metallbetrieb oder lässt sich Hardox auch mit "Heimwerkermitteln" bearbeiten? Wie liegt Hardox im Preis im Vergleich zu "normalem" Stahl?
  14. Man sollte halt nicht auf den "Pianisten" schießen. Aber mal im Ernst: Wie ermitteln denn die elektr. Anlagen die Trefferlage? Vier Mikrofone und Zeitversatz des Aufschlaggeräuschs o. der Mach'schen Kopfwelle, Lichtschranken-"Gitter" (m.W. nicht), ... Da sollte sich die Elektronik doch irgendwie geschützt unterbringen lassen (zumindest zum größten Teil). Gibt's dazu nähere Infos? "Hardware", Steuerung, Kosten, ...
  15. Also zerschossene Seile habe ich schon ein paar mal erlebt. U.a. einmal selbst fabriziert, einmal mit zwei Kumpels ein Bier ausgeschossen - "Der Schlechteste zahlt!". Der "Anstifter" zahlte dann nicht nur ein Bier, sondern auch noch 200 m Seil, die Rolle, den Arbeitslohn und mehrere Tage Ausfall der kommerziellen Schießbahn. Bei der Schadensmeldung hatte der Betreiber sichtbar Dollarzeichen in einer Größe in den Augen ... Dagobert Duck wäre stolz auf ihn gewesen. Auf dem heimischen Stand hatten wir ein Angebot des Schießstandbauers, wir haben dann lieber 50% mehr gezahlt - für 800 m Edelstahl-Zugseil, statt 200 m verzinkt. IIRC haben wir auf den 100m-Bahnen 2mm-Seil als Zugseile (auf dem Stand meines Zweit-Vereins dito).
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