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TAZ "Pro Waffenrecht: Das Recht, zu schießen"


stefan0303
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Johannes Thumfart, geb. 1978, studierte Philosophie und Geschichtswissenschaften in Berlin. Als Stipendiat der DFG forschte er in Berlin, Paris und Madrid über Francisco de Vitoria. Er schreibt für die SZ, die taz und die Zeit. Seine wissenschaftlichen Beiträge wurden im »Archiv des Völkerrechts« und der »Zeitschrift der Savigny Stiftung für Rechtsgeschichte« veröffentlicht. Von 2009 bis 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der FU Berlin, 2011 Gastwissenschaftler am Colegio de México in Mexiko City.

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Es sollte mehr Berichte in dieser Art geben. Die Statistiken sprechen für sich, auch wenn das natürlich nicht die Toten rechfertigt ! Aber egal, dieses Gerede über Waffengesetze von Politikern ist sowieso nur da, weil sie sich mehr Stimmen bei der nächsten Wahl versprechen.

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Johannes Thumfart, geb. 1978, studierte Philosophie und Geschichtswissenschaften in Berlin. Als Stipendiat der DFG forschte er in Berlin, Paris und Madrid über Francisco de Vitoria. Er schreibt für die SZ, die taz und die Zeit. Seine wissenschaftlichen Beiträge wurden im »Archiv des Völkerrechts« und der »Zeitschrift der Savigny Stiftung für Rechtsgeschichte« veröffentlicht. Von 2009 bis 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der FU Berlin, 2011 Gastwissenschaftler am Colegio de México in Mexiko City.

Sollte an der Journalistenfront tatsächlich noch nicht alles verloren sein, gibt es tatsächlich noch oder wieder selbständig denkende Journalisten die sich sogar in einer Linken Zeitung nicht einfach dem vorgeschriebenen Zeitgeist hingeben. Die Sätze wie diesen:

"Privaten Waffenbesitz kategorisch abzulehnen, ist daher eine politische Geste, bei der es darum geht, autoritären Kontrollmechanismen gegenüber liberalen den Vorzug zu geben."
schreiben http://taz.de/!109748/

Wirklich kaum zu fassen.

Edited by seiwol
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...na dann zeigt mal,dass es sich durchaus auch fiskalisch lohnen kann, gute Artikel zu schreiben....ich hab ihm was für den Artikel gezahlt... :yes:

Vollzitat. Done. Was unterscheidet uns von den Kritikern des Artikels? Wir bleiben sachlich. Und werden nicht persönlich. Dieser Artikel ist nämlich nicht nur sachlich korrekt, sondern auch extrem mutig, gegen den Mainstream der ansonsten verabredeten veröffentlichten Meinung.

Spopi

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Artikel kommentiert und auch etwas für ihn bezahlt. :good:

Nicht, dass ich die taz finanziell unterstützen möchte, aber neben einem virtuellen Schulterklopfen durch den Kommentar sollte auch ein finanzieller Anreiz ganz gewöhnlich verhaltenspsychologisch als Verstärkung wirken. Selbst wenn der Beitrag nur da wäre, um mal Profit zu machen, so lesen ihn auch die Stammkunden. :teu38:

Euer

Mausebaer

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@ EkelAlfred

Wenn ich das richtig sehe, ist das ein freier Journalist, der der intern wohl weniger beachteten Online-Redaktion durchgerutscht ist. Als Meinungs- und Trendwende der taz ist der Artikel sicher nicht gedacht. :AZZANGEL: Aber er ist eine Spalte im linken Fels, in die wir flüssiges Wasser gießen können. Vielleicht platzt dann ja etwas bei den aktuellen Temperaturen vom Fels ab. ;)

Dein

Mausebaer

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...ich hab ihm was für den Artikel gezahlt... :yes:

Hehe, ich auch :yes: .

EDIT: sehe gerade, ne Menge anderer auch. Die TAZ wird noch reich.

... Bei der TAZ muss es einen Haken geben, wenn es um dieses Thema geht.

Historisch rückt die TAZ mit dem Artikel aber richtig nach Links. Links war eigentlich nie gegen den Waffenbesitz. Das sind nur die Neolinken.

Edited by Nakota
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Da haben einige Schnappatmung bekommen. Oder wie soll man sonst die bissigen Kommentare deuten. Die sind vom Glauben abgefallen. :lol2: Am besten hat mir dieser hier gefallen. Zitat: Man blicke nur nach Großbritannien, wo es praktisch keine legalen Schußwaffen in Privathand mehr gibt. Aber daß dadurch die Todesfälle durch Schußwaffen viel weniger geworden sind, zählt für den Verfasser wohl eh nicht, weil sie für ihn eine quantité négligeable sind, die man in Kauf nehmen muß.

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Differenzierter Artikel der sich fragt, was diese Anti Waffenhysterie soll oder habe ich da was komplett falsch verstanden?

Da haben einige Schnappatmung bekommen...

Scheint, als wäre manchen nicht wirklich klar wie Geschichte bisher funktioniert hat. Die Denken vielleicht, dass auch die französische Revolution 1789 ein Kartenspiel ist und nicht eine blutige Angelegenheit.

Edited by Nakota
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... ich bin beeindruckt ..... Nachdem die Alt - 68 den Marsch durch die Instanzen geschafft haben, ihre Diäten kassieren und von uneingeschränkter Macht träumen, haben sie die gute alte TAZ offensichtlich unkontrolliert zurückgelassen, und die besinnt sich auf die alten revolutionären Werte ?

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Wenn ich das richtig sehe, ist das ein freier Journalist, der der intern wohl weniger beachteten Online-Redaktion durchgerutscht ist.

Nö, stand heute morgen ganzseitig in der Printausgabe. Die Taz hat sich auch schon mit einem Völkerballvergleich gegen ein Paintballverbot ausgesprochen oder den FvLW zu Wort kommen lassen.

Für eine Jubiläumsausgabe haben die sich "Erzfeind" Kai Diekmann als Chef ausgeliehen. Mit Kohl-Interview, Porsche-Anzeige usw.

......ist halt kein Mainstream-Blatt :D

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Wisst Ihr was mir Angst macht....

habt Ihr mal die Kommentare gelesen zu diesem Artikel ?

Also da sieht man mal wieviel kranke paranoide sich darüber Auslassen und wehement auf einem Waffenverbot bestehen.

Btw. Hat jemand Tante Claudia und Onkel Cem darüber Informiert das eines Ihrer schärfsten Schwerter plötzlich in die andere Richtung zeigt ?

Die werden darüber sicher gar nicht glücklich sein....

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