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Waffen gestohlen


NuckNuck

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Sowas kann passieren, wenn man heutzutage seinen Bürgerpflichten nachkommt......

http://www.schwaebische-post.de/642945/

Falls der Link nicht geht:

Waffen gestohlen

Schwäbisch Gmünd. Auf dem Parkplatz vor dem Schützenhaus im Hölltal wurden am Dienstagabend drei Schusswaffen gestohlen. Die Besitzerin der Waffen stellte ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz ab und wollte im dortigen Schießstand schießen. Als sie kurz nach 18 Uhr aus ihrem Auto ausstieg, hörte sie Hilferufe einer Frau aus dem umgebenden Waldgebiet. Sie schloss ihr Auto ab, um nachzuschauen. Als sie nach wenigen Minuten zu ihrem Fahrzeug zurückkam, war die Seitenscheibe eingeschlagen worden und die Waffen – zwei Gewehre und eine Pistole – waren gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich am Dienstagabend im Bereich Hölltal aufgehalten haben. Hinweise an die Polizei in Schwäbisch Gmünd, Tel. (07171) 3580 oder jede andere Polizeidienststelle.

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Sowas kann passieren, wenn man heutzutage seinen Bürgerpflichten nachkommt......

http://www.schwaebische-post.de/642945/

Falls der Link nicht geht:

Waffen gestohlen

Schwäbisch Gmünd. Auf dem Parkplatz vor dem Schützenhaus im Hölltal wurden am Dienstagabend drei Schusswaffen gestohlen. Die Besitzerin der Waffen stellte ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz ab und wollte im dortigen Schießstand schießen. Als sie kurz nach 18 Uhr aus ihrem Auto ausstieg, hörte sie Hilferufe einer Frau aus dem umgebenden Waldgebiet. Sie schloss ihr Auto ab, um nachzuschauen. Als sie nach wenigen Minuten zu ihrem Fahrzeug zurückkam, war die Seitenscheibe eingeschlagen worden und die Waffen – zwei Gewehre und eine Pistole – waren gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich am Dienstagabend im Bereich Hölltal aufgehalten haben. Hinweise an die Polizei in Schwäbisch Gmünd, Tel. (07171) 3580 oder jede andere Polizeidienststelle.

Die Frau ist selbst schuld. Sie darf ihre Waffen doch garnicht unbeaufsichtigt im Auto lassen!

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Ist wie in jedem murks Horror-Film. Das Mädchen geht alleine nachschauen was los ist.

Im Ernst: Die Frau kann von Glück reden, das es zwei Täter waren. Wäre es nur einer, hätten sie sich im Wald getroffen die das ganze Auto wäre weg.

Zwei Gewehre, eine Pistole, waffenrechtliche Erlaubnisse lagen vor:

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/poliz...1180808,1733149

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Ist wie in jedem murks Horror-Film. Das Mädchen geht alleine nachschauen was los ist.

Eben. Alleine in den dunklen Wald gestiefelt... ich weiß nicht.

Dass man sowas unterlassen sollte, hat m.E. nichts mit Feigheit zu tun, sondern mit Vorsicht oder "taktischen Erwägungen".

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"Kurz nach 18 Uhr" aus dem Sachverhalt könnte tatsächlich darauf hindeuten. Um die Zeit machen abends ja viele Schießstände auf.

(Anm.: im Fall unseres Schützenhauses ist um die Zeit dennoch bereits "Betrieb" durch nichtschießende Mitglieder bzw. die Pächterin).

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Moin chief,

die Vorgehensweise klingt vernünftig, das wird sie so wahrscheinlich auch im Sinn gehabt haben. Verstärkung wäre ihr sicher gewesen.

Und an alle "grün"-Schreiber etc., denkt mal an "unterlassene Hilfeleistung" im Falle, daß wirklich was passiert wäre und sie ohne dies zu beachten an den Stand gegangen wäre.

Hätte, Wäre, Wenn und Aber............... ich weiß

Hat sie irgendwas zu befürchten, im Sinne von WBK-Entzug, Zuverlässigkeit etc., darf sie sich neue Waffen kaufen, wann darf sie sich neue Waffen kaufen, was passiert mit dem Diebesgut, wenn es wieder auftaucht ?

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Ich warte schon lange auf solche und Ähnliche Meldungen!

Ich auch! Mit einem Koffer voller Munition und nicht-zugriffsbereiter Schusswaffen kam ich mir auf dem ca. 50-100 m langen Weg vom abgelegenen, stockfinsteren Parkplatz bis zum Schützenhaus immer schon, na, sagen wir mal "gefährdet" vor. Eine entsprechende "Führerlaubnis" für Sportschützen auf dem Weg vom und zum Schiessstand fände ich daher wirklich angebracht!

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Vom Schreibtisch aus lässt sich der Vorfall schön analysieren.

Habt ihr schon mal einen Menschen richtig um Hilfe schreien gehört?

Ich hätte wahrscheinlich genauso wie die Schützin gehandelt.

Daran hat glaub ich niemand Zweifel.

Das Problem ist nur was heut zu Tage daraus resulitieren kann.

- das sind dann Sportschützen die auf die Waffen nicht aufpassen können

- wird man verletzt, dann heißt es später man hätte lieber auf die Polizei warten sollen

usw....

Dennoch sollte das niemanden abhalten Menschen in Not zu helfen.

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Vom Schreibtisch aus lässt sich der Vorfall schön analysieren.

Habt ihr schon mal einen Menschen richtig um Hilfe schreien gehört?

Ich hätte wahrscheinlich genauso wie die Schützin gehandelt.

Eben, in Deutschland sollte ich immer noch, im Rahmen des gesunden Menschenverstandes, davon ausgehen dürfen, daß

a) wenn jemand um Hilfe ruft, das auch echt ist

B) es sich nicht um eine Falle handelt.

Alles andere würde auch jedes zivile Leben unmöglich machen, ich jogge auch abends/nachts mal durch den dunklen Wald, unbewaffnet etc. Dafür lebe ich ja gerade in Deutschland, und nicht in Somalia oder Afghanistan. Unser Leben ist zum Glück kein Horror-Film, sonst würden solche Filme auch keinen Sinn machen...

Es gibt keine 100% Sicherheit, und zum Glück können wir uns eine solche Lebensqualität leisten, nicht in ständiger Paranoia zu leben. Just my 2 cents.

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a) wenn jemand um Hilfe ruft, das auch echt ist

Schon mal daran gedacht, dass es auch für echte Hilferufe einer Frau im Wald einen Grund gibt? Und das der nicht unbedingt aus einem eingeklemmten Reißverschluss besteht, sondern auch durchaus für Helfer eine Gefahr darstellen kann?

Sich darüber auch mal im Vorfeld (bevor man in eine solche Situation kommt) Gedanken zu machen hat nichts mit Paranoia zu tun.

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Schon mal daran gedacht, dass es auch für echte Hilferufe einer Frau im Wald einen Grund gibt? Und das der nicht unbedingt aus einem eingeklemmten Reißverschluss besteht, sondern auch durchaus für Helfer eine Gefahr darstellen kann?

Sich darüber auch mal im Vorfeld (bevor man in eine solche Situation kommt) Gedanken zu machen hat nichts mit Paranoia zu tun.

Das stimmt natürlich, wobei eine Notsituation, ja auch "heut zu Tage", in den aller wenigsten Fällen mit einer Gewalttat zu tun hat.

Dass es Möglichkeiten gegeben hätte "schlauer" zu handeln, ist offenkundig und begründet sich schon durch das Ergebniss.

Jedoch waren wir alle nicht dabei und immerhin hat die Frau "gehandelt", was ja auch nicht jeder sofort täte.

Ergänzen wir die Pressemeldung (über deren Qualität wir nicht urteilen können) und ersetzten "Hilfe Hilfe" durch z.B. "Hilfe, mein Bein..." oder "Hilfe...mein Mann/Kind ist bewußtlos..."...

ergibt sich eine potentielle Situation, in der wohl keiner von uns zunächst das Eintreffen der Polizei abgewartet, oder mit "Waffe in Vorhalte" nachgesehen hätte.

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auch als evt. Helfer würde ich mich nicht alleine in eine undurchsichtige Situation begeben.

Hilfeschreien aus einem dunklen Wald nachzugehen ist für mich eine undurchsichtige Situation.

Nun, für die Dame war (in dem Moment) die Situation eindeutig und wir waren nicht da um weise Ratschläge zu geben.

Es ist übrigens ein leichtes, eine Situation auch noch eindeutiger da zu stellen.

Aber natürlich würden viele hier die Situation sofort durchschauen bzw. hätten in jeden Szenario alle Sinne geschärft und "die Waffe in Vorhalte".

Möglich ist natürlich auch, dass der ein oder andere hier, trifft er auf eine Unfall/Unglücksstelle, zunächst das Eintreffen der Polizei abwartet, sicher ist sicher.

Fakt ist, dass solcherlei Szenarien schon im Altertum funktioniert haben und auch Polizisten schon Opfer von so etwas wurden. Das Leben ist gefährlich und nicht jeder ist nett.

Dennoch steht das in keinem Verhältnis zu der Unzahl an täglichen Fällen, in denen nunmal ein Ersthelfer der erste am Unglücksort ist und durch beherztes Handeln mgl. ein Leben gerettet wurde, bevor die Polizei eintreffen konnte.

Sei die Situation vielleicht auch mal "undurchsichtig".

Wann ist sie das (in der Dunkelheit) eigendlich nicht?

Als Frau ist das vielleicht nochmal anders zu werten, aber ein "ganzer Kerl", der eine Frau um Hilfe schreihen hört aber nicht handelt, sondern erstmal die Polizei abwartet, weil er nicht ins Dunkle möchte....?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines Überfalles, im Verhältnis zu einem Unglücksfall?

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Eben, in Deutschland sollte ich immer noch, im Rahmen des gesunden Menschenverstandes, davon ausgehen dürfen, daß

a) wenn jemand um Hilfe ruft, das auch echt ist

B) es sich nicht um eine Falle handelt.

Alles andere würde auch jedes zivile Leben unmöglich machen, ich jogge auch abends/nachts mal durch den dunklen Wald, unbewaffnet etc. Dafür lebe ich ja gerade in Deutschland, und nicht in Somalia oder Afghanistan. Unser Leben ist zum Glück kein Horror-Film, sonst würden solche Filme auch keinen Sinn machen...

Es gibt keine 100% Sicherheit, und zum Glück können wir uns eine solche Lebensqualität leisten, nicht in ständiger Paranoia zu leben. Just my 2 cents.

Da hast du auch recht, sonst müsste man ständig mit ner geladenen Waffe herumlaufen das ist in Deutschland nicht

erwünscht und als Privatperson kriegt man so gut wie keinen Waffenschein obwohl man deffinitiv eine Bedrohungslage

anbringen könnte gegen einen angreifenden Hund zum Beispiel gibts eigentlich nichts was 100% wirkt von den freiverkäuflichen Mitteln auch Pfefferspray nicht immer,und mit dem "Tierchen" kann ich auch nicht diskutieren.

Hier wäre eine kurze (Abgesägte...?) Schrotflinte das ideale Abwehrmittel,aufgrund der gesetzlichen Gegebenheiten

legal nicht möglich.

Bei Menschen siehts da schon besser aus was den Erfolg der Verteidigung angeht, wenn der Täter nicht damit rechnet

kann ein Abwehrspray einen entscheidenden Vorteil bieten wenn man danach das Weite sucht und ihn an der Verfolgung

hindern.

Zum Glück haben wir hier noch keine Ghettos oder Townships wie in Afrika oder den USA wo man damit rechnen muss

das wenn man dort langgeht einem bei einem Überfall gleich die Kehle durchgeschnitten wird.

Aber auch hierzulande deuten einige Vorzeichen auf so eine Entwicklung hin wenn man bedenkt das sich in Wohnbezirke

in einigen Stadtteilen von Berlin nicht mal mehr die Polizei sich reintraut, dann kann man nur hoffen dort nicht zu wohnen

oder diese aufsuchen zu müssen.

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Weis man aber nicht genau wir waren nicht dabei kann sein das es tatsächlich nur ein Zufall war.

Das Ablenken - vielleicht. Wenn auf dem Parkplatz vor dem Schuetzenhaus aber Waffen gestolen werden, dann ist das eher geplante Beschaffungskriminalitaet und die Betreffenden haben sich nicht getraut eine Polizeistreife zur Waffenbesorgung zu rufen.

Ansonsten vielleicht gar keine schlechte Idee wenn man das bei einem bevorstehenden Verbot macht. Alle Waffen der Vereinsmitglieder und die Vereinswaffen in die Autos zum geschlossenen Abgeben, Absingen der Hmyne bevor der Stand fuer immer geschlossen wird und als die Mitglieder wieder rauskommen sind die Waffen weg B)

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