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40 S&W in Europa weder Fisch noch Vogel?


mühli

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Ich beziehe mich auf Beitrag #51 von WO-User Tauschi http://forum.waffen-online.de/index.php?sh...p;#entry1702343

Ich kenne eigentlich nur noch zwei Pistolenpatronen (22 l.r. bzw. Randzünder ausgenommen) die in Europa heutzutags noch sehr populär sind und häufig verwedet werden. Das ist einerseits die 9 mm als Universalkaliber besonders bei Sportwettkämpfen und die 45 ACP die Patrone mit dem besonderen etwas wie "dicker Brummer" bzw. grosses Kaliber die sich doch echt angenehm verschiessen lässt und besonders viel aus 1911er verschossen wird bzw. in den letzten Jahren bei uns in Europa stark an Popularität zugenommen hat.

Kommen wir zur Ursprungsfrage zurück. Braucht es die 40 S&W überhaupt provokant gefragt? Mag sein, das diese Patrone in den USA eine gewisse Popularität erlang hat, weil auch Polizeien, sowie Sicherheitsdienste etc. in den USA Waffen in dem Kaliber als guter Kompromiss zwischen 9 mm und 45 ACP führen bzw. auch Privatleute dort in den Staaten wo das private Tragen von Waffen (siehe CCP concealed carry permission) erlaubt ist. Anders als in den USA kenne ich aber keine einzige Behörde bzw. Polizei oder Militär in Europa (Sondereinheiten ausgenommen) die Pistolen in 40 S&W führen. Mag sein, das die 40 S&W noch für Jäger und IPSC-Schützen eine gewisse Rolle spielt bzw. Popularität geniesst und in Ländern wo die 9 mm Para verboten ist für Zivilisten bsp. Italien als Alternativkaliber zur Verfügung steht aber sonst eher marginal unter Sportschützen Verwendung findet. In alle den Jahren die ich schon Schiesskeller besuche habe ich schon etliche Leute gesehen die Pistolen teils in exotischen Kalibern wie 7,62 Tokarev, 7,65 mm Para etc. verschossen aber eigentlich noch fast niemand der 40 S&W verschoss aber doch hin und wieder 45 ACP.

Provokant und provozierend gefragt, was kann die 40 S&W besser, was nicht auch die 9 mm Para kann? Ich denke die 40 S&W wid auch in Zukunft eine Pistolenpatrone für "Spezialisten" bzw. eben speziell für solche Gruppen wie Jägerschaft und IPSC eine Rolle spielen aber sonst eher marginal verbreitet bleiben. Da ist der Unterschied zur 9 mm Para wohl einfach zu gering bzw. die Dominanz der 9 mm Para in Europa schon zu stark gefestigt um hier ernsthaft in Konkurrenz zu treten bzw. dann doch der Unterschied zur u.a. populären Patrone 45 ACP zu stark verschieden. Das ist wohl auch mitunter ein Grund wieso es die H&K P30 (noch) nicht in 40 S&W gibt, weil einfach der Markt bzw. Abnehmerschaft in Europa dafür zu klein ist für diese Art von Pistole. Es gibt meines Wissens die Walther P99 oder u.a. auch die Sig Sauer P226 bzw. X-Five bzw. X-SIX auch in 40 S&W aber wohl fast niemand, mit Ausnahmen, kauft diese Waffe in dem Kaliber. Wahrscheinlich werden bei uns viel mehr Stück von diesen aufgezählten Waffen in 9 mm Para verkauft als in 40 S&W.

Abschliessend, ist die 40 S&W eher ein Ladenhüter bei uns oder nicht, was meint ihr zur ganzen Thematik?

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Irgendwo habe ich mal die Aussage gehört: Die 40er ist die Antwort auf eine nie gestellte Frage (Das war glaube ich: Hier im Forum). Wenn alle gut versorgt sind, warum soll man wechseln. Neues Kaliber, weniger Erfahrung vorhanden, Munition deshalb noch teurer.

Meine BDS und DSB Disziplinen decke ich auch so ab. Auch ich fühle keinen Wunsch, mir eine zuzulegen.

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Irgendwo habe ich mal die Aussage gehört: Die 40er ist die Antwort auf eine nie gestellte Frage (Das war glaube ich: Hier im Forum). Wenn alle gut versorgt sind, warum soll man wechseln. Neues Kaliber, weniger Erfahrung vorhanden, Munition deshalb noch teurer.

Meine BDS und DSB Disziplinen decke ich auch so ab. Auch ich fühle keinen Wunsch, mir eine zuzulegen.

Ich habe zwei Glock in dem Kaliber und eine USP, bin sehr zufrieden. Denn die Waffe macht einfach mehr Spaß - mehr Bumm sozusagen. Und Spaß ist mir wichtig.

Darum hat für mich jedes andere Kaliber seine Berechtigung. Auch solch ein Exot wie .357 SIG oder .50 AE.

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Mich stört an der .40 S&W der lange Übergangkegel. Der zylindrische Teil "s" ist 3,48 mm lang, bei nur 7,24 mm Geschossüberstand.

Ist ein Grund hierfür bekannt? Normalerweise sollte dies der Präzision abträglich sein. Bei der 10 mm Auto ist der Übergang kürzer.

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Servus,

da ich ja zum Teil der Anstoß dieses Freds bin....

Ich sehe die .40S&W schon als Patrone mit einer gewissen Sinnhaftigkeit. Zunächst, wie schon "zum zweiten" schrieb, mehr Bumms und damit für den einen oder anderen mehr Spaß. Da Spaß in Deutschland zugegebenermaßen beim Schießen nicht erwünscht ist, fallen für mich persönlich noch drei andere Gründe ein:

- Ich kann mir in der Bananenrepublik bedürfnisfrei ein WS in einem kleineren Kaliber zulegen

- Ich kann damit IPSC Standard schießen

- Ich kann, sofern ich den Jagdschein einmal haben werde, die Waffe im Revier führen und fühle mich nicht untermotorisiert.

Zugegeben, zum letzten Punkt kann man wieder verschiedene 9mm Laborierungen nennen, die vielleicht sogar mehr Leistung haben. Ich sehe das jedoch ganz einfach: Ein Kaliber ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch ein größeres.

Gruß

Tauschi

P.S. Meine .40er USP mit 9mm WS macht mir auch viel Freude. Ich möchte diese Kombination nicht mehr missen.

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- Ich kann, sofern ich den Jagdschein einmal haben werde, die Waffe im Revier führen und fühle mich nicht untermotorisiert.

Mal ein anderer Betrachtungswinkel: in der aktuellen caliber werden die beliebten Golddots in verschiedenen Kalibern verglichen.

Resultat: die eher schwächlich geladene 147 grs. 9 mm drang knapp 29 cm in ballistische Seife ein, die .40 S&W schaffte nur 24.5 cm und die .45 ACP kam auf etwa 26,5 cm wobei der Schusskanal fast genauso aussah wie bei der 9 mm.

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- Ich kann, sofern ich den Jagdschein einmal haben werde, die Waffe im Revier führen und fühle mich nicht untermotorisiert.

Zugegeben, zum letzten Punkt kann man wieder verschiedene 9mm Laborierungen nennen, die vielleicht sogar mehr Leistung haben. Ich sehe das jedoch ganz einfach: Ein Kaliber ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch ein größeres.

Gruß

Tauschi

P.S. Meine .40er USP mit 9mm WS macht mir auch viel Freude. Ich möchte diese Kombination nicht mehr missen.

Hallo Tar,

ich habe den Artikel ebenfalls gelesen. Deshalb nochmal mein Geschreibsel mit den Passagen auf die es ankommt.

Grüßung

Tauschi

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Kommen wir zur Ursprungsfrage zurück. Braucht es die 40 S&W überhaupt provokant gefragt?

Provokant und provozierend gefragt, was kann die 40 S&W besser, was nicht auch die 9 mm Para kann?

Abschliessend, ist die 40 S&W eher ein Ladenhüter bei uns oder nicht, was meint ihr zur ganzen Thematik?

"Brauchen"

Leute,die IPSC Standard major mit möglichst großer Magazinkapazität

schießen wollen.

Was sie besser kann:

Öh...mehr Impuls als die9mm Luger liefern

Nicht so verbreitet wie die "klassichen Dienstpatronen",

aber kein Ladenhüter.

Es ist halt eine gekürzte 10 mm Auto mit kleinem Zünder.

Die 10 mm Auto sollte die ballistische Leistung einer .357

aus einer Pistole bringen.

Vielfalt schadet ja nicht:

Man kann halt dieselbe Energie (ca. 500 J) in schnell und leicht (9mm Luger),

etwas langsamer aber schwerer (.40SW) oder deutlich langsamer und schwerer

haben.

Gruß Fatty

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9mm Para vs. .40 SW ist wie Opel Manta gegen Ford Capri

warum zu nem Abklatsch gehen wenn du das bewährte Original haben kannst?

Und die Aussagen, mehr ballistische Leistung der .40er, naja.... die paar Joule mehr, die sowieso nur in Tabellen stehen.....

Dann greift man eben zu bestimmten Laborierungen der 9mm.......Das Angebot ist hier ja riesig, im Gegensatz zur .40SW

Ich würde mich auf keine Wette einlassen dass eine 9mm irgendwas nicht kann was die .40SW angeblich besser kann.

Wer ne KW mit mehr Bumms will sollte dann gleich zu nem Revolver (ab .357 Mag) oder Desert Eagle greifen

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Die .40 S&W ist gefühlt präziser und schiebt beim Schuss gerade nach hinten. Dadurch kann ich schneller schießen als mit 9mm.

Ich fahre hin und wieder zum schießen nach Italien. Mit .40 S&W ist das kein Problem.

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Hierzu empfehle ich den Artikel in der neuen Caliber zu lesen ;-)

Vier gewinnt!

Die Frage nach „dem“ Kurzwaffenkaliber für Fang- Selbstschutzzwecke ist ein echter Klassiker in der Waffenwelt. Wir verglichen aus den Glock "Full Size" Dienstpistolen die zielballistische Leistungsfähigkeit der 9 mm Luger, .357 SIG, .40 S&W und .45 ACP in einem umfangreichen Praxistest.

Seite 30

und wenn das IPSC - Regelwerk in der Standarddivision für den Majofaktor das minimale Kaliber von 10mm (.40") auf 9mm runtersetzt, gebe ich allen recht: .40 S&W braucht keiner :heuldoch:

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und wenn das IPSC - Regelwerk in der Standarddivision für den Majofaktor das minimale Kaliber von 10mm (.40") auf 9mm runtersetzt, gebe ich allen recht: .40 S&W braucht keiner :heuldoch:

Hats doch schon: .357 SIG ;-^), die ist nur "untenrum"

genauso dick wie die .40SW.

Faktor 170 aus der guten, alten 9 Luger?

Sportlich!

Gruß Fatty

Hab schon vier B)

Ist auch eine "Drehtrommelpistole" dabei?

Gruß Fatty

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Irgendwo habe ich mal die Aussage gehört: Die 40er ist die Antwort auf eine nie gestellte Frage.

Die .40 S&W ist die Antwort auf eine Frage des FBI, das bemerkte, dass nicht jeder Agent mit der 10mm Auto zurecht kommt.

Mich stört an der .40 S&W der lange Übergangkegel. Der zylindrische Teil "s" ist 3,48 mm lang, bei nur 7,24 mm Geschossüberstand.

Ist ein Grund hierfür bekannt? .... Bei der 10 mm Auto ist der Übergang kürzer.

Mag es sein, dass die Läufe für die Kaliber .40 S&W und 10mm Auto einheitlich hergestellt werden und die im Kal. .40 S&W bloß ein kürzeres Patronenlager erhalten? Ein längerer Übergangskonus sorgt jedenfalls für ein weicheres Schussverhalten - das habe ich herausgefunden, nachdem ich mehrere Läufe mit verschiedenen Übergangskegeln probiert habe, wobei der IPSC Faktor selbstverständlich eingehalten wurde. Das mag derzeit bei der Verwendung im IPSC Sport gewünscht sein.

..... Resultat: die eher schwächlich geladene 147 grs. 9 mm drang knapp 29 cm in ballistische Seife ein, die .40 S&W schaffte nur 24.5 cm und die .45 ACP kam auf etwa 26,5 cm wobei der Schusskanal fast genauso aussah wie bei der 9 mm.

Diese Kaliber sind nicht für die Jagd tauglich also geht es um Selbstverteidigung, darauf zielt obiger Test scheinbar ab, für eine Scheibe brauche ich keine Eindringtiefe. Genau genommen zählt wo der Treffer liegt, daher genügte .22 lr.

9mm Para vs. .40 SW ist wie Opel Manta gegen Ford Capri

..... dass eine 9mm irgendwas nicht kann was die .40SW angeblich besser kann.

Angelehnt an 9mm vs. .45 ACP hat mal wer gesagt: 9mm may expand, 45 never shrinks. Oder hier: 9mm kann aufpilzen, .40 S&W wird nicht kleiner.

und wenn das IPSC - Regelwerk in der Standarddivision für den Majofaktor das minimale Kaliber von 10mm (.40") auf 9mm runtersetzt, gebe ich allen recht: .40 S&W braucht keiner :heuldoch:

Richtig. Nur 9mm geladen auf 170, mit Reserve 173, IPSC-Faktor ist eine heiße Sache. Darum ist man bei open davon abgekommen. 2011er würden es schon aushalten, aber die anderen Waffen? Klärt mich nicht auf, darum geht es hier nicht.

Ich finde .40 S&W ist sehr wichtig für IPSC, für viele Behörden in den USA und nicht so schlecht für Selbstverteidigung.

Alex

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Ist auch eine "Drehtrommelpistole" dabei?

Nein, ein Trommelrevolver ist noch nicht dabei. Demnächst wird dann wahrscheinlich ein geschmeidiger 3"er in .357 in den Schrank kommen. Dann aber auf jagdliches Bedürfnis - nix mehr auf sportlich.

Gruß

Tauschi

P.S. @Gunny: Ich schrub ja schon, dass ich den Artikel gelesen habe. Daher habe ich ja den Text an den entscheidenden Stellen nochmal gefärbt.

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Diese Kaliber sind nicht für die Jagd tauglich also geht es um Selbstverteidigung, darauf zielt obiger Test scheinbar ab, für eine Scheibe brauche ich keine Eindringtiefe.

"Weil der Test generell dazu dienen sollte, einen Überblick über die ballistischen Leistungsmöglichkeiten der vier verschiedenen, dominierenden Pistolenkaliber zu liefern, behielten wir auch den jagdlichen Aspekt des Fangschusses im Auge und verzichteten deshalb auf die Belegung der Seife mit leichter oder schwerer Kleidung."

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"Weil der Test generell dazu dienen sollte, einen Überblick über die ballistischen Leistungsmöglichkeiten der vier verschiedenen, dominierenden Pistolenkaliber zu liefern, behielten wir auch den jagdlichen Aspekt des Fangschusses im Auge und verzichteten deshalb auf die Belegung der Seife mit leichter oder schwerer Kleidung."

Vergiss es, ich bin von dem ausgegangen, was in dem zitierten Post stand. Genau das stand nicht in deinem Post und caliber lese ich nicht. Aber auch beim Fangschuss geht es um Platzierung des Schusses.

Alex

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Hats doch schon: .357 SIG ;-^), die ist nur "untenrum"

genauso dick wie die .40SW.

Faktor 170 aus der guten, alten 9 Luger?

Sportlich!

Gruß Fatty

Ist auch eine "Drehtrommelpistole" dabei?

Gruß Fatty

8102 IPSC-Schießen Standard Klasse Pistole

1 Major Power Factor mindestens 170

2 Minor Power Factor mindestens 125

3 Minimum Geschossgewicht Nein

4 Minimum Geschosskaliber/Hülsenlänge 9mm (.354“) 19mm(.748")

5 Minimalkaliber für Major 10mm (.40“)

und die .357 SIG hat meineswissens nach keine 10mm min. ;-) und wielange die Sondergenehmigung gilt weiss keiner

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In weiten Teilen Europas ist der Erwerb von Kurzwaffen zusätzlich staatlich "reguliert" - sowohl im privaten wie auch staatlich Bereich. Mal eben etwas Neues ausprobieren ist da nicht so einfach. Dementsprechend setzt sich Neues, dass keine massiven Vorteile*) bietet schlechter bzw. langsamer durch als in Gegenden, in denen die Regulierung nur über den Kaufpreis von Waffen, Munition und Zubehör und das verfügbare Einkommen erfolgt.

*)Daher der Effekt, dass man scheinbar eher noch "exotische" Kaliber als .40 Soft&Weak auf den Ständen antrifft.

Euer

Mausebaer

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und die .357 SIG hat meineswissens nach keine 10mm min. ;-) und wielange die Sondergenehmigung gilt weiss keiner

"Untenrum" meint die Hülse, d.h. es passen auch nicht mehr .357 SIG

in ein Magazin gegebener Länge als .40SW

Gruß Fatty

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Dementsprechend setzt sich Neues, dass keine massiven Vorteile*) bietet schlechter bzw. langsamer durch als in Gegenden, in denen die Regulierung nur über den Kaufpreis von Waffen, Munition und Zubehör und das verfügbare Einkommen erfolgt.

Trotzdem bleiben Waffen in 40 S&W bei uns in CH meist Ladenhüter obwohl wir da freie Wahl haben. Wer sich die Zeit und Mühe macht bsp. den Lagarderekatalog http://catalogue.lagardere.ch/catalogue/catalogue.pdf zu studieren der findet Waffen in 40 S&W teils zu erstaunlich günstigen Preisen, manchmal sogar günstiger als das Pendant in 9 mm und trotzdem verkaufen sich diese Waffen wohl mehr schlecht als recht. Wenn man etwas haben will was grösser als 9 mm ist, dann greift man bei uns doch eher mehr zur 45 ACP als zur 40 S&W. Vielleicht weil es in 45 ACP auch etwas mehr an unterschiedlichen Laborierungen gibt als in 40 S&W und die Verfügbarkeit etwas mehr gegeben ist als bei 40 S&W. Allenfalls kam die 40 S&W einfach auch zu spät auf den Markt. Wäre sie 20-30 Jahre früher auf den Markt gekommen, wer weiss vielleicht wäre sie bei uns heute eine sehr erfolgreiche Patrone.

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Jein,

die .40 S&W ist wie die .41 Mag.. Sie wird nicht benötigt, dass sie sich von selbst verkaufte. Sie ist nur für manche etwas optimaler. D.h. sie muß aktiv verkauft werden. Das wird sie aber nur, wenn man z.B. jemanden der schon 'ne P226 in 9mm und 'ne P220 in .45 ACP hat, noch 'ne dritte große SIG Sauer verkaufen muß. Müssen die Händler und Hersteller in der Schweiz den Schweizern aus finanziellen Gründen etwas verkaufen, dass sie nicht brauchen aber gebrauchen könnten? ;)

Dein

Mausebaer

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Müssen die Händler und Hersteller in der Schweiz den Schweizern aus finanziellen Gründen etwas verkaufen, dass sie nicht brauchen aber gebrauchen könnten? ;)

Ja da muss ich dir unmissverständlich recht geben, das hat was bzw. ist was wahres dran. Sozusagen ein nice to have aber nicht unbedingt ein must have. <_<

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