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Leer abdrücken


Guest scta

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Hallo Community :)

Es gibt da so ein Gerücht da besagt, dass es schädlich für die Waffe sein soll wenn man leer abdrückt.

Was haltet ihr davon? Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen....

Grüsse scta

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vornehmlich bei den .22 lfb sollte man nicht leer abschlagen, weil es eine randzünderpatrone ist. der schlagbolzen trifft dann auf das (im vergleich zur patrone härtere) patronenlager und kann schaden nehmen.

bei vielen zf-patronen spielt es keine rolle, da der schlagbolzen ins leere schlägt.

pauschal kann man es nicht sagen.

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vornehmlich bei den .22 lfb sollte man nicht leer abschlagen, weil es eine randzünderpatrone ist. der schlagbolzen trifft dann auf das (im vergleich zur patrone härtere) patronenlager und kann schaden nehmen.

Kommt aber darauf an, ob der Schlagbolzen nicht durch eine Verdickung im hinteren Teil daran gehindert wird, vorne auf das Patronenlager zu schlagen.

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Kommt aber darauf an, ob der Schlagbolzen nicht durch eine Verdickung im hinteren Teil daran gehindert wird, vorne auf das Patronenlager zu schlagen.

wie angeblich bei tesro es nichts ausmachen soll. trotzdem schlagbolzenbruch. wurde aber behoben. jetzt hat tero einen verstärkten schlabo.

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gute frage!

ist es bei einer glock egal oder schädlich?

oder doch besser ne pufferpatrone nehmen?

Laut Aussagen vieler Schützen ist es total schlecht, egal mit welcher Waffe.

Ich habe bis jetzt Pufferpatronen verwendet.

Aber ich schlage in Zukunft auch leer ab. Mir sind diese sche** Pufferpatronen dauernd im Patronenlager stecken geblieben. ---> Lauf ausbauen und mit Messer oder Zange Pufferpatrone herausziehen. Kann mir nicht vorstellen, dass das viel besser für die Waffe ist, bzw. anders herum, dass es viel schlechter für die Waffe ist, wenn ich sie leer abschlage.

Ich habe solche rot-transparenten Patronen mit einem Messingboden und ner Feder drinnen verwendet, kann man vergessen.

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Leere Hülse nehmen, ZH rauspopeln, Radiergummi etwas zurechtschnibbeln und in des Loch reindrücken. Vorn ein Holzstopfen rein, etwas zuschleifen und fertig ist die Pufferpatrone die NICHT ins Patronenlager rutscht.

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Hallo Community :)

Es gibt da so ein Gerücht da besagt, dass es schädlich für die Waffe sein soll wenn man leer abdrückt.

Was haltet ihr davon? Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen....

Grüsse scta

Hallo scta,

da kann ich Dich beruhigen,

beim IPSC-Schießen ist es sogar zwingend vorgeschrieben, das nach dem entladen der Abzug noch einmal betätigt wird, um sicher zu stellen, das das Patronenlager auch wirklich leer ist.

Die Schlagbolzen meiner Waffen haben 18 Jahre IPSC ohne Bruch überlehbt.

DVC Klaus Lemke

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...es gibt auch Simulationsgeräte wo man den Schuss auf

Scheiben gar Personen virtuell u.ähnl. trainieren kann, per PC so ähnlich wie das Schiesskino der 60iger-70iger Jahre.

Hier sind immer Pufferpatronen zu empfehlen.

Da hat man über die Trefferlage aber keine Kontrolle, dann schon lieber scharfe Munition...

...so wie in Beverly Hills Cop II... Axel Foley

....für ein paar mal kann man doch einfach leere Hülsen verwenden zum abschlagen, oder fürs Training einfach mit Küchenkrepp hinten am Schlitten die Aussparung am SchlaBo damit ausfüllen....

DSCN4579.JPG

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Wenn einer "abdrücken" statt "abziehen" oder "abschlagen" schreibt oder sagt, schweifen meine Gedanken ab zum Stillen Örtchen :rolleyes: . Irgendwie paßt das "abdrücken" dort besser als im waffentechnischen Bereich ^_^ ....

Hätt´ ich fast vergessen:

Mein Büchsenmachermeister meint, dass man besonders bei der Flinte NICHT leer abschlagen sollte. Bei anderen Waffen jedoch kein Problem (siehe auch Bereich IPSC...).

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Wenn einer "abdrücken" statt "abziehen" oder "abschlagen" schreibt oder sagt, schweifen meine Gedanken ab zum Stillen Örtchen :rolleyes: . Irgendwie paßt das "abdrücken" dort besser als im waffentechnischen Bereich ^_^ ....

Hätt´ ich fast vergessen:

Mein Büchsenmachermeister meint, dass man besonders bei der Flinte NICHT leer abschlagen sollte. Bei anderen Waffen jedoch kein Problem (siehe auch Bereich IPSC...).

...genau das hab ich mir auch gedacht, es heisst ja auch ich ich geh mir einen herabholen....

Back Topic

...manche Waffen (wie erwähnt) mögen das nun gar nicht, wie .22er Pistolen, wie auch manch andere Pistolen. Bei Flinten ist das auch nicht unbedingt gut....

Aber wenn wir schon dabei sind, mir wurde auch schon gesagt, dass es nicht gut sei, den Schlitten einer Pistole leer mittels Fanghebel (o. zurückziehen und loslassen) nach vorne schnalzen zu lassen. Da knallt doch dann wirklich Metall auf Metall.....

Glock mal ausgenommen (weil Kunststoff wie Rohre im Kanal/Abwasserbereich...), aber mir gefällt das Geräusch nun wirklich nicht....

Glock 17 DN9mm PEHD.......

Iss da was dran?

...das mit der Glock und dem Fäkalienrohr bitte nicht so ernst nehmen

...das sollte nur der Brückenschlag zum abdrücken sein :rolleyes:

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beim IPSC-Schießen ist es sogar zwingend vorgeschrieben, das nach dem entladen der Abzug noch einmal betätigt wird, um sicher zu stellen, das das Patronenlager auch wirklich leer ist.

Das ist bei allen dynamischen Disziplinen, bei denen die Waffe nach dem schießen wieder geholstert wird, so.

Und meinen Waffen war es bisher auch immer egal.

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dass es nicht gut sei, den Schlitten einer Pistole leer mittels Fanghebel (o. zurückziehen und loslassen) nach vorne schnalzen zu lassen. Da knallt doch dann wirklich Metall auf Metall.....

Bei aller Liebe zu Euren Schätzen solltet Ihr eins nicht vergessen:

Es sind Gebrauchsgegenstände.

Waffen wurden zum Schießen konstruiert und gebaut. Wenn sie das nicht vetragen, hätten sie keine Waffen werden dürfen.

Und wenn eine GK-Pistole nach x-tausend Schuß Verschleißerscheinungen hat, ist das ok. Wem das nicht gefällt, sollte sie in die Vitrine legen.

Schaut Euch mal Pistolen für die IPSC Open Division an: die kosten gaaaanz schnell weit über 3000,-, werden aber aufs Übelste belastet was Schußzahl, Gasdruck und leer Abschlagen angeht.

Und? Die fallen auch nicht nach 30.000 Schuß auseinander.

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Bei aller Liebe zu Euren Schätzen solltet Ihr eins nicht vergessen:

Es sind Gebrauchsgegenstände.

Waffen wurden zum Schießen konstruiert und gebaut. Wenn sie das nicht vetragen, hätten sie keine Waffen werden dürfen.

Und wenn eine GK-Pistole nach x-tausend Schuß Verschleißerscheinungen hat, ist das ok. Wem das nicht gefällt, sollte sie in die Vitrine legen.

Schaut Euch mal Pistolen für die IPSC Open Division an: die kosten gaaaanz schnell weit über 3000,-, werden aber aufs Übelste belastet was Schußzahl, Gasdruck und leer Abschlagen angeht.

Und? Die fallen auch nicht nach 30.000 Schuß auseinander.

...seh ich ja auch so, es gibt halt immer wieder welche die anderer Meining sind, manchmal aber auch nicht unbedingt Unrecht haben.

Das kann man hier klären.

Ich der ganz emotionslos das hier verfolgt, was solls wenn mir der Schlabo in meiner 1911er bricht, der ist in weniger als 60 Sekunden gewechselt....... (nicht ohne den Auszieher mal gründlich zu reinigen) :gutidee:

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Was man natürlich auch nicht vergessen sollte:

leer abschlagen macht einfach keinen Spass!

Es knallt auch nicht!

...bin schon weg...

Ist aber gut bei Präzisionsübungen zuhause ;)

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Leere Hülse nehmen, ZH rauspopeln, Radiergummi etwas zurechtschnibbeln und in des Loch reindrücken. Vorn ein Holzstopfen rein, etwas zuschleifen und fertig ist die Pufferpatrone die NICHT ins Patronenlager rutscht.

Silikon (farbig) find ich noch besser, weils auch sicher drinbleibt. Aber das mit dem Holzgeschoss ist eine GUTE Idee, ich habe bisher normale Projektile genommen. Das Problem dabei ist die Verwechslungsgefahr. Beim Trockentraining eine scharfe wär schon fatal.

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leer abschlagen macht einfach keinen Spass!

Es knallt auch nicht!

Volle Zustimmung!!! :00000733:

Viele Grüße

Blacksmith

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... das mit dem Holzgeschoss ist eine GUTE Idee, ich habe bisher normale Projektile genommen. Das Problem dabei ist die Verwechslungsgefahr. Beim Trockentraining eine scharfe wär schon fatal.

Hallo

kein großes Problem, mit der Bohrmaschine und 3mm Bohrer zwei mal durch die "Pufferpatrone" bohren und Verwechslungsgefahr besteht nicht mehr, die Löcher fühlt man auch im Dunkeln!

Alte militärische Manipulationspatronen hatten Einbuchtungen in der Hülse, die sind nicht so leicht selbstzumachen.

Gruß Rolf

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Mir sind diese sche** Pufferpatronen dauernd im Patronenlager stecken geblieben....

Ich habe solche rot-transparenten Patronen mit einem Messingboden und ner Feder drinnen verwendet, kann man vergessen.

Diese Erfahrung habe ich mit den Pufferpatronen allerdings nicht gemacht.

Ich habe exakt diese transparenten Kunststoffpatronen mit Federn (soweit ich weiß, italienisches Produkt)

in diversen KW-Kalibern; passen gut und nicht zu straff, d.h. lassen sich gut aus jeder Revolvertrommel ausstoßen bzw. werden vom Pistolen-Auszieher erfasst und ausgezogen. Keinerlei Probleme.

Gruß,

karlyman

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