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IGNORED

Wohin mit den Waffen wen man gehen müsste


mühli

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Ich greife hier ein ernstes Thema auf. In meinem Familienkreis (Nein nicht ich selber) ist jemand sehr schwer krank geworden bzw. schon seit einiger Zeit und ich muss mich wahrscheinlich bald mit dem Ableben derjenigen Person auseinandersetzen. Jetzt komme ich zum eigentlichen Thema. Zwangsläufig beschäftigt man sich dann auch damit mit seinem eigenen Leben was wäre wenn. Ich zum Beispiel habe mir überlegt wenn ich schwer krank werden würde und gehen müsste vom Leben in´s Vergehen wohin mit den Waffen? Ich beispielsweise wüsste niemanden wem ich meine Waffen im guten Gewissen anvertrauen oder vermachen könnte. Weder im engen Familien, Verwandten noch Bekanntenkreis. Ja ich gebe zu man macht sich halt auch um dieses doch unangenehme oft tabuisierte Thema Gedanken.

Ich habe mir überlegt, falls ich nicht gar plötzlich dahin scheide, eben wie schwere Krankheit meine Schusswaffen sofern ich zu diesem Zeitpunkt noch welche besitze einem Museum zu verschenken allenfalls. Ich möchte einfach gerne die Waffen in guten Händen wissen. Evt. auch einem bekannten Sammler der sie hegt und pflegt. Was ich nicht möchte, dem Staat die Waffen zu überlassen und sie womöglich geschrottet werden könnten. Was würdet ihr tun, wenn ihr wüsstet ihr müsstet das Leben bald verlassen? Würdet ihr eure Waffen verkaufen/verschenken oder evt. sogar mit in´s Grab nehmen und wenn veräussern an wen genau oder was? Wäre mal froh um ein paar Inputs. Man müsste sowas wohl auch testamentarisch festhalten was mit den Schusswaffen passiert nach seinem natürlichen Ableben evt. mit beglaubigter Unterschrift vom Notar oder wie seht ihr das.

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Würdet ihr eure Waffen verkaufen/verschenken oder evt. sogar mit in´s Grab nehmen und wenn veräussern an wen genau oder was?

Hhm,

eine esoterische Denksportaufgabe am Abend?

Nun, vererben im Familien/Freundeskreis ist halt schlecht, wenn keiner da ist, der einen Bezug dazu hat.

Die Idee mit dem Museum find ich erstmal gut, nur ist die Frage, welches Museum ist an Schußwaffen interessiert, insbesondere wenn es sich um Sportwaffen handelt?

Für einen Sammler sicher eher eine Option als für einen Sportschützen.

Schon mal darüber nachgedacht, die Waffen Deinem Schützenverein zu vererben, z.B. verbunden mit der Auflage, sie für z.B. die Jugendarbeit einzusetzen? Da werden Sie vielleicht nicht unbedingt besonders pfleglich behandelt, dafür tun sie aber einen guten Zweck und man wird dich dort mindestens solange wie die Waffen da sind in ehrendem Angedenken behalten.

Zumindestens für die kleinen Vereine ist´s schon ein Glücksfall, dass, wenn man schon ein Mitglied verliert, man im Gegenzug ein Vereins-Sportgerät bekommt für das normalerdings nicht genug Geld in der Vereinskasse gewesen wäre.

Ist aber natürlich auch die Frage wie eng Deine Bindung zu Deinem Verein ist!

Gruß

Bounty

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Nur das keine Missverständnisse aufkommen, nicht ich bin es der schwer krank wurde, sondern jemand in meinem engsten Familienkreis. Ich machte mir nur Gedanken über meine Waffen, was passieren würde, sollte ich jemals schwer krank werden, man weiss ja wie.

@herrwolf

Hmm ja verkaufen aber nicht an jedem oder jede. Das müsste schon jemand sein dem ich vertrauen könnte und ich ein gutes Gefühl habe. Die Sammlerwaffen würde ich anstatt veräussern lieber als ganzes Paket einem ernsthaftem Sammler/Museum überlassen.

@Bounty

Vereinsbeziehung habe ich keine grossen momentan. Dem Verein überlassen ja vielleicht aber nur ganz bestimmte Waffen. Museum dachte ich, eines welches Sammlerwaffen als Thematik oder Teilthematik hat bsp. wehrtechnische Studiensammlung in Koblenz. Einem berechtigtem Sammler solte sich kein geeigentes Museum finden, zu überlassen dem man vertraut evt. sogar kennt und Freude hat wäre gar keine schlechte Idee. Den Verkaufserlös würde an die Erben gehen.

Sorry wegen dieser etwas komischen befremdlichen Thread, aber wenn man unmittelbarim nahen Umfeld mit dem leben udn Sterben konfrontiert wird, dann macht man sich halt auch über sich selber Gedanken und eben auch über die Waffenthematik. Man hängt doch sehr an seinen "Schätzchen" und glaube jeder von euch möchte sie falls es mal mit einem zu Ende geht in gute Hände wissen.

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Du kannst die Waffen doch verkaufen. An Geld sind eventuelle Erben immer interessiert. Und da Du ja eh' am baldingen Ableben bist, kann Dir eine evtl. nicht vorhandene EWB auch egal sein.

Also: :rotfl2::rotfl2: !

Aber: Könnte man unrechtmäßig erworbenes Geld überhaupt rechtmäßig vererben? :wub:

Wolli

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..... Was würdet ihr tun, wenn ihr wüsstet ihr müsstet das Leben bald verlassen? .......

Da ich keine Sammlerwaffen habe, mache ich mir auch keine Gedanken über passende Institute, die diese erhalten könnten.

Somit:

- wenn ich noch ausreichend Zeit bis zum Tage X hätte + "gesund" dafür wäre = verkaufen

- abgesehen von zwei Waffen, die werden an gute Bekannte verschenkt

Sollte ich Morgen vor dem Baum fahren:

- Waffen gehen an zwei Bekannte

- beide erhalten jeweils eine Waffe als "Geschenk / Provision", die anderen werden diese in Ruhe verkaufen können. Geld erhält eine andere Person.

Gute Nacht! :)

(Hoffentlich wache ich in ein paar Stunden wieder auf!! :D )

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vom Leben in´s Vergehen wohin mit den Waffen?

Eine nehme ich mit auf dem Trail- wer weiss was kommt- :)

und den Rest darf sich mein Weib auf Ihre WBK eintragen lassen.

Kommt dann ein neuer ins Haus-nur Jäger oder Sportschütze oder besser beides- hat er gleich gutes "Handwerkzeug`s. :icon14: dazu.

Ist es `ne Dillgurke komm ich wieder, und dann knarrts im Karton :rotfl2:

Ja, so soll es mal irgendwann werden. Aber später..............

Thunder-bru

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Bei uns im Verein findet jedes Jahr das "Klaus-Hallmann-Gedenkschiessen" statt. Dazu wird der alte 4" Korth-Revolver des Verblichenen genutzt. Das Startgeld geht in die Jugendarbeit, so wie er es gewünscht hatte.

Ich finde das eine würdige Möglichkeit dem Verstorbenen zu Gedenken.

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An den Verein (s. auch oben, Beisp. von Hermes u.a.) vermachen, finde ich eine gute Idee. Auch befreundete Schützenkameraden wären eine gute Adresse. Will man allerdings vorrangig die Hinterbliebenen mit klingender Münze als Erbe beglücken, bleibt wohl eher der "normale" Verkauf in den Fachhandel o.ä.

P.S.: Ein Schützenkamerad von mir hat für den Fall seines überraschenden Ablebens eine Liste bzw. Sammlung von Rechnungen mit im Waffenschrank liegen, aus denen - für seine bessere Hälfte - die WAHREN Einkaufspreise seiner Schätze hervorgehen (nicht, dass sie mit den guten Stücken im Koffer und den "Schnäppchenpreisen" im Kopf, von denen er ihr beim Kauf jeweils berichtet hat, zum Händler geht und übervorteilt wird...).

Gruß,

karlyman

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also ich hab's da recht gut:

da meine maedels (gross und klein) sich allesamt fuer das 'heisse entladen' interessieren, waere wohl eher das problem "wie teile ich den bestand gerecht auf ?".

grundsaetzlich, und obwohl ich schon an meinen 'teilchen' haenge waere es mir persoenlich aber egal.

es waere mir wichtiger, dass meine hinterbleibenen mit meiner hinterlassenschaft etwas in ihrem sinne, sinnvolles oder nutzbringendes anfangen koennen.

sicher waere es ein bisschen troestend zu wissen, dass die sachen 'in der familie' bleiben, aber im gesamtkontext der situation waeren die plempen selber eher von marginaler natur.

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:rotfl2: Geil, da wäre ich gerne dabei gewesen!

... meet there with Elmer Keith to discuss my favourite handloads?"

Aber bist Du sicher, das der Name bei den Mormonen bekannt ist?

zum Thema:

So wie es bis jetzt aussieht, bleibt´s in der Familie. Scheine mit beiden Söhnen alles Richtig gemacht zu haben! ;)

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Gar nicht so abwegig die Frage. Habe gerade jetzt wieder so einen Fall in meinem Schützenverein. Alter Schütze völlig unterwartet verstorben, die beiden Erben haben absolut null Bezug zu Waffen.

Bin schon gefragt worden ob ich das vorhandenen Gewehr haben möchte- nur was soll ich mit noch einem uralten KK- Gewehr? Der Verein braucht es nicht, für Jungschützen ist es doch schon etwas zu alt... bleibt wohl nur der Dosenschrottcontainer.

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Sagt mal,

ich habe meine Werkzeuge in einem Tresor mit Zahlenschloss.

Wer macht den denn auf, wenn ich nicht mehr da bin?

Die Kombination kenne nur ich!

Sollte man die in ein Testament schreiben? Dem Pastor oder Hausarzt mitteilen?

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.. und gefragt: "Was wissen Sie über den Himmel und das Jenseits?"

Da hab ich - ohne lange zu überlegen - geantwortet: "Guy, what I really would like to know about heaven: Can I take my favourite rifle with me and can meet there with Elmer Keith to discuss my favourite handloads?"

:rotfl2::rotfl2:

N.T. du bist schon ein echter Kracher :icon14:

Was zum Thema.

Sooo abwegig ist das ganze nicht. Ich selbst war anfang des Jahres in einer ähnlichen Lage. Mein Paten Onkel mußte ins Heim und es war abzusehen das er es nicht mehr lange "macht". Er selbst wußte es auch, und wahrscheinlich besser alls alle anderen.

So hat er alles geregelt was zu regeln war und er es konnte

Er kam ins Heim, bekam eine Lungenentzündung und starb - wie er es vorhergesagt hatte.

Meine Waffen werde ich erst abgeben wenn ich tot bin - was danach geschied ist mir egal, denn es liegt nicht mehr in meiner Macht.

Mfg Weini

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Als meine Kids noch klein waren, übergab ich meinem besten Schützenkumpel das Mandat, bei einem plötzlichen Ableben meinerseits, meine Sammlung zu verkaufen. Als Lohn und Dank für seinen Aufwand, haben wir abgemacht, dass er eine Waffe seiner Wahl aus meiner Sammlung behalten darf. Das ganze gilt auch umgekehrt. Und da mein Sohn mittlerweile 20 Jahre alt ist und gelegentlich ganz gerne zum Schiessen mitkommt, hat sich dieses Problem für mich erledigt. Nicht jedoch für meinen Kumpel, denn er ist Kinderlos und seine Frau hat mit Waffen nichts am Hut.

Wenn ich heute wüsste, dass ich nur noch eine bestimmte Zeit zu Leben hätte, würde ich meinem Sohn die Wahl lassen, was er aus der Sammlung will. Und das was er nicht will, würde ich so schnell wie möglich verkaufen. Der Erlös wäre für Frau und Tochter. Am Schluss sollte es einfach für alle in etwa stimmen.

Jedenfalls so habe ich mir das vorgestellt.

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Da wir viele ältere Mitgleider haben, hatten wir im Verein schon mehrfach das Problem. Der Verein hat das dann für die Witwe erledigt und ich weiss das es in einigen Vereinen auch nicht anders läuft.

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Der Pastor ist bestimmt die TOP-Adresse ....

Der Notar wäre auch eine Alternative für das. Evt. auch die Behörden der Wohnortgemeinde oder wenn man zur "Sbine" ein gutes Verhältnis hat-jetzt auf Deutschland bezogen. Da ich keinen Tresor habe derzeit und nur abschliessbarer Schrank mit Schlüssel müsste ich schauen das der Schlüssel an einem sicheren Ort befindet, aber denoch auffindbar ist.

Auf jeden Fall ist mir klar geworden dass man möglichst noch zu Lebzeiten sowas regeln sollte an wem oder was die Waffen gehen für den Fall der Fälle, wenn man darauf Wert legt. Soviel ist mir bewusst worden.

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Guest Matze82

Was würdet ihr tun, wenn ihr wüsstet ihr müsstet das Leben bald verlassen?

Moin Mühli!

Bin zwar noch kein Waffenbesitzer aber ich glaube ich verstehe, was Du meinst. Eine Waffe ist für einen natürlich mehr als nur die Summe der Dinge. Sein's bestrittene Wettkämpfe oder auch die endlosen Stunden des Testens und Einschießens. Man hat halt schon einen Bezug zu dem "Ding".

Ich würde glaube ich alle Waffen jemandem Vererben, an dem mir etwas liegt und dem an den Waffen etwas leigt bzw. der sie zu schätzen wüsste.

Dann wären die Sorgen für mich dahin, denn mehr kann ich nicht machen.

Aber wie bereits gesagt: Das wird doch hoffentlich bei Dir noch etwas dauern?!

Grüße

-Matze-

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Also, wenn’s mit den Erben, Frau ,Kinners, usw nicht klappt, weil: Kein Interesse oder gar Waffengegner und man weiß überhaupt nicht wohin mit den Krachern....

Nun....ich könnte mich zur Adoption freigeben...... :gutidee:

Oder....bei einer stattlichen Sammlung währe auch eine Ehelichung möglich! :wub:

Aber bitte nicht wegen eines rostigen KK gleich einen Heiratsantrag machen! :contra:

Aber nun mal ohne SchXXX

Vor 2 Jahren auf der Messe in Koblenz hab ich einen (vom sehen auf den Wettkämpfen.) bekannten Schützen getroffen.

Auf meine Frage: „ob er den schon was schönes gefunden hat“ entgegnete er nur etwas betroffen: „Für mich gibt’s nichts mehr zu finden, ich verkaufe!

Gesamte Verwandtschaft negativ zu Waffen eingestellt.

Aber ob das der richtige Weg ist? Versucht mal auf `ner Messe ein k98 oder einen Schweden loszuwerden!

Lucky

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Guest Matze82

Auf meine Frage: „ob er den schon was schönes gefunden hat“ entgegnete er nur etwas betroffen: „Für mich gibt’s nichts mehr zu finden, ich verkaufe!"

Gesamte Verwandtschaft negativ zu Waffen eingestellt.

Ist natürlich hart, wenn keiner versteht, was Dir an Deinem Hobby liegt. Die würden die Erbstücke wohlmöglich nehmen und glatt in den Müll werfen anstatt den Waffen wenigstens vom technischen Standpunkt aus Respekt zu zollen.

Zum heulen.

-Matze-

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Selbst erlebt:

Ein sehr guter Freund hat keinen anderen Weg mehr gefunden, als sich selbst zu verabschieden.

(Mit seinem 357er und ich hatte es nicht geahnt ...)

Einer der an der Untersuchung beteiligten Gesetzesvertreter wollte, laut Aussage der Witwe,

ihr so ca. am zweiten oder dritten Tag den 357er abkaufen.

Zudem wusste er einen Händler, der alles "am Stück" aufkauft.

Darauf habe ich dann, mit Einverständnis der Witwe und unseres SB, alle Waffen

"zu sicheren Aufbewahrung" übernommen, und im Auftrag der Witwe ohne Zeitdruck und möglichst gewinnbringend verkauft.

Wolli

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Ich habe mir überlegt, falls ich nicht gar plötzlich dahin scheide, eben wie schwere Krankheit meine Schusswaffen sofern ich zu diesem Zeitpunkt noch welche besitze einem Museum zu verschenken allenfalls. Ich möchte einfach gerne die Waffen in guten Händen wissen. Evt. auch einem bekannten Sammler der sie hegt und pflegt.

Ein ausserordentlich schwerwiegendes Problem, für das es aber eine ganz einfache Lösung gibt:

Such dir eine Mühlerin.

Mach mit ihr kleine Mühli-Babies.

Erzieh die Mühli-Babies zu ordentlichen schweizer Eidgenossen.

Wo ist dann das Problem? :wub:

Achja, und befolg den Rat der eN.T.e - entspann dich!

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Noch was zum Schützenverein: Das mit dem Schützenvereinen ist in der Schweiz eben sehr speziell eintönig. Habe es anderswo schon mal erklärt. Deshalb macht es wenig Sinn Waffen an solchen zu vererben die dann sowieso aufgrund von bestimmten reglementenb nicht geschossen werden dürfen im verein oder dann nur quasi "inoffiziell".

@Sal-Peter

Danke für deine Ratschläge. :D Aber ich bin ein Scheidungskind und in meinem Leben ist es nicht unbedingt notwendig für mich verheiratet zu sein. Ob ich jemals heirate, geschweige denn Kinder haben werde steht in den Sternen. Ich bin ein Mensch, halt typisch Waage, der viele Freiheiten persönlich braucht auch für mich. Ich befürchte in einer Beziehung müsste ich mich zu stark einschränken und es würde derzeit nicht in meine Lebensplanung oder Konzept passen. Vielleicht später einmal vielleicht nie ich mache mir daraus keinen Kopf.

Betreffend eN.T.e

Ich glaube eN.T.e kann nicht nachvollziehen in welcher Lage ich bin. Entspannen kann ich mich bei so einem ernsten Thema nicht, da ich selber weiss wie schnell sich Dinge plötzlich ändern können und für den Fall möchte ich vorgesorgt haben. N.T. kann manchmal fies sein und hat teilweise einen etwas sehr seltsamen zynischen Humor sowie Schadenfreude. Aber N.T. kennt mich schon lange und sollte wissen dass ich A es fast immer ernst meine wenn ich im Board schreibe. Ich B nicht gerne verä***lt werde im Board und wenn ich C höfflich anständig schreibe auch vom Gegenüber Höfflichkeit und Respekt dementsprechend aus Anstandsgründen erwarte nicht mehr und weniger. Versteht mich nicht falsch vielleicht bin ich da halt anders als der durchschnittliche deutsche Forenuser, was mir auch schon aufgefallen ist. Ich es aber trotz alledem nicht schlimm finde, da ich ein hochanständiger fairer Kerl bin der es im Allgemeinen gut meint.

P.S: Nachfolgend möchte ich mich für die vielen Ratschläge bedanken und die für mich überraschenden zahlreichen Postings dazu. Ich weiss jetzt was ich gedenke zu tun damit ich dahingehend es richtig für mich regle, was ich aber aus verständlichen Gründen für mich behalte.

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In unserer Familie werden seit 3 Generationen Waffen gesammelt.

Mein Uropa fing damals damit an Äxte zu sammeln. Seine Frau hatte jedoch Null Verständniss für diese Leidenschaft. In der Angst um seine liebgewonnen Stücke legte er fest, daß sein Besitz an den Erhalt dieser Sammlung geknüft sei. "Wer die nicht anständig behandelt und erhält, soll auch sonst nichts von mir

bekommen..." Er verfügte, daß dann alles an den Pastor gehen sollte. Und in den folgenden Generationen sollte das weiter so gehandhabt werden. Meine Uroma musste dementsprechend alles erhalten um es nach ihrem Tod an den Erstgeborenen zu vererben. Früher ging immer alles an den erstgeborenen Sohn.

Traditionell ist seither unser Besitz an seine Sammlung gebunden.

Prinzipiell könntest auch du deinen Besitz an die Erhaltung deiner Sammlung knüpfen. Wer auch immer in deinem Testament steht wird sich darum bemühen sie zu erhalten. Wenn er selbst keine WBK hat muss er ( oder Sie ) eben einen entsprechenden Verwalter bestellen. So kannst du bei deinem hoffentlich nicht zu frühem Ableben sicher sein, daß dein "Lebenswerk" erhalten bleibt.

Auf ein langes Leben ! :s75:

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