detlef86
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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
In den letzten Ausgaben gab es Gesetze die zwei und sogar einen Tag vor dem Erscheinen der Ausgabe erst beschloßen wurden. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Das nächste BGBl. I Nr. 45 erscheint am 27.09.2016 https://www1.bgbl.de/ Am Samstag hole ich meine böse, schwarze, besonders gefährliche Selbsladebüchse bei Frank&Monika ab. -
Das wäre ja schön wenns klappen würde. Mein böses, schwarzes, gemeines, besonders gefährliches AR15 steht nämlich schon beim Händler. Eigentlich wollte ich so ein Ding garnicht und brauchen tue ichs eigentlich auch nicht. Aber das ist wie mit dem kleinen Waffenschein: JETZT ERST RECHT! [emoji58]
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Auf der Internetseite von Frank&Monika findet man im Filialfinder die Telefonnummern.
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Hatten wir dieselbe Antwort nicht schonmal in einem Thema? Ist wohl Standard vom BMI! Ich gehe mal davon aus ich werde die auch noch bekommen. Bin mal gespannt, ob auf meine geschätzt 4 DIN A4 Seiten Anfrage auch zurück kommt "... obwohl es Ihrer sehr knapp formulierten Anfrage ..."
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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Ok, jetzt hab ich's verstanden. Ist mir aber trotzdem reichlich unsicher und ich kann es mir auch finanziell nicht leisten so eine teure Büchse zu kaufen und gleichzeitig womöglich in eine ebenso teure Gerichtsverhandlung hineingezogen zu werden. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Das versteh ich jetzt nicht. Wenn mir meine SB sagt, sie trägt zur Zeit kein SLB auf Jahresjagdschein ein, ich aber die Waffe 14 Tage nach Kauf eintragen lassen muss, hab ich doch ein Problem, oder? Alles vorausgesetzt ich finde einen Händler der zur Zeit auf JJS verkauft und dann auch zu einem vernünftigen Preis. Und sollte das so klappen wie du schreibst und ich könnte die Knifte kaufen, stehen 2000 oder 3000 Euro entweder bei mir oder beim Händler nutzlos im Schrank, solange bis die Politik sagt ich darf sie wieder benutzen. Das kann notfalls bis zum Sanktnimmerleinstag dauern. Sehen wir ja gerade. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Mein Problem ist, daß ich mir im Moment keine SLB kaufen kann, da sie mir niemand verkaufen will und ich sie von niemanden eingetragen bekomme. Also für mich SCHON ein großes Problem. -
Zu 1 eine Frage. Ich hatte gehört, daß das Tourniquet oberhalb des nächsten Gelenkes nach der Blutung anzusetzen ist. Also zum Herzen hin in der Reihenfolge: Blutung -> Gelenk -> Tourniquet. Soweit möglich natürlich, also wenn noch ein Gelenk vor der Blutung liegt. Ist dem so?
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Gerade neuer GRA-Beitrag zum Thema veröffentlicht. Sehr interessant das ganze Drama zusammen gefasst.
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Könnte Bitte jemand die IMCO Sitzung dann zusammenfassen? Ich hab im Urlaub leider (oder zum Glück ) zu wenig Internet. Danke
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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Danke -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Hat jemand Informationen wann der Bundesrat nun entscheidet? -
Zu den Waffen, legale Besitzer! Analyse von Gregor Wensing
detlef86 antwortete auf TG's Thema in Waffenlobby
Das nenne ich mal einen klasse Artikel. Präzise und vor allem nicht überdreht. Super! -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
detlef86 antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Hab auch schon meinem Unmut über diese Verharmlosung beim DJV Luft gemacht. Als nächstes is meine Bundestagsabgeordnete wieder dran. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
detlef86 antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
So 6mal 30iger für AR15 und 2mal 33iger für die Glock sind im Zulauf. Dabei weiß ich noch nicht mal ob ich nun ein AR15 oder AR10 kaufe. Ich tendiere aber immer mehr in Richtung MR308 wegen der Jagd. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
detlef86 antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Ein paar Fragen: Wenn ich das richtig interpretiere, sollen Magazinenach dem Kauf "vorgestellt" werden. Heißt wohl registriert? Oder meinen die nur auf WBK zu erwerben? Nur bei zugehöriger Waffe? Sollte ich jetzt noch schnell ein paar AR15 Magazine kaufen bevor es umständlich oder unmöglich wird obwohl ich grad noch gar kein AR hab? -
Nach Amoklauf in München: Verschärfung des Waffenrechts wird geprüft
detlef86 antwortete auf J.A.K's Thema in Waffenlobby
Münchner Amokläufer soll mit Vater im Iran schießen geübt haben http://m.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article157511978/Muenchner-Amoklaeufer-soll-mit-Vater-im-Iran-schiessen-geuebt-haben.html -
Nach Amoklauf in München: Verschärfung des Waffenrechts wird geprüft
detlef86 antwortete auf J.A.K's Thema in Waffenlobby
Hatten wir den schon: "Der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin (FDP) dringt darauf, ein Verbot von Waffenkäufen im «Darknet» zu prüfen." Ich denke Politiker leben in einer Parallelgesellschaft. Q: http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/ccc-darknet-wichtig-fuer-verfolgte-auf-der-welt-14359307.html -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
detlef86 antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Auch beim "Jägerschrank" dürfen im B-Innenfach die KW-Mumpeln neben der Kurzwaffe liegen. Könnte ich dann wohl auch den 2 Jahre alten 500,-€ Schrank ins Alteisen geben! :( -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
detlef86 antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Moin Kollegen, Hab ich heute von meiner Bundestagsabgeordneten bekommen, nachdem ich bereits dreimal nach einer klaren Stellungnahme der CDU zum Thema bat. Endlich mal klare Worte und nicht dieses "Kipplaufwaffen"-Gesülze. Beschluss der Arbeitsgruppe Innen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag vom 28. April 2016 zum „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 91/477/EWG des Rates über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen (EU-Feuerwaffenrichtlinie)“ Die Kommission hat letztes Jahr einen „Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 91/477/EWG des Rates über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen“ vorgelegt. Auch wenn der Wunsch der Kommission nach einer raschen Beratung des Vorschlages vor dem Hintergrund der Terroranschläge in Paris und Brüssel verständlich ist, bedarf dieser Vorschlag in wesentlichen Punkten noch einer grundlegenden Überarbeitung und Änderung. Dabei ist zunächst zu berücksichtigen, dass die Regelungen des deutschen Waffenrechts zum Umgang mit Schusswaffen zu den strengsten in den Mitgliedstaaten zählen und bereits einen hohen Schutz gewährleisten. Zudem sind solche Änderungen abzulehnen, die die öffentliche Sicherheit nicht wirksam erhöhen oder zu einem Aufwand für Waffenbesitzer und Waffenbehörden führen, der in keinem angemessenen Verhältnis zum erzielbaren Nutzen steht. Zu bedenken ist weiterhin, dass wesentliche Regelungen des Vorschlages weit überwiegend in keinem Zusammenhang mit den von der Kommission genannten Terroranschlägen stehen, sondern vielmehr allgemeine waffenrechtliche Anliegen der Kommission aufgreifen. Wesentliche Vorschläge der EU-Kommission sind vor diesem Hintergrund daher abzulehnen. Sie sind nicht geeignet, einen Mehrwert bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus zu erzielen und können auch nicht damit gerechtfertigt werden. Sie dienen nicht der Bekämpfung des illegalen Waffenhandels, sondern belasten in erster Linie die vielen tausend Jäger und Sportschützen in unserem Land, die sich rechtstreu verhalten und durch den zusätzlichen und unnötigen bürokratischen Aufwand zudem die Behörden in Deutschland. Dazu im Einzelnen: • Das Waffengesetz sieht die Möglichkeit, ein fachmedizinisches oder fachpsychologisches Gutachten fordern zu können, bislang nur bei Zweifeln an der Eignung vor. Daneben ist ein ärztliches Attest zur Reife bei unter 25jährigen stets erforderlich, die mit großkalibrigen Waffen schießen wollen. Nach dem Vorschlag soll dagegen jede Erteilung und Verlängerung einer Waffenerlaubnis von einer medizinischen Untersuchung abhängen. Die Einführung einer obligatorischen Pflicht zu medizinischen und psychologischen Untersuchungen für alle Erlaubnisinhaber ist strikt abzulehnen. Sie stellt die Mehrzahl der Legalwaffenbesitzer unter einen nicht gerechtfertigten Generalverdacht. Es ist vollkommen unklar, was im Einzelnen konkret untersucht werden soll. Die Aussagekraft solcher anlassunabhängiger Untersuchungen ist daher in Zweifel zu ziehen und steht in keinem Verhältnis zum damit verbundenen Grundrechtseingriff. • Nach dem Vorschlag soll jede Waffenerlaubnis auf höchstens fünf Jahre befristet werden. Dies hätte für Jäger und Sportschützen, vor allem in Kombination mit der Pflicht zu einer medizinischen Untersuchung für jede Erteilung oder Verlängerung einer Waffenerlaubnis, weitreichende Folgen. Eine solche Befristung von waffenrechtlichen Erlaubnissen auf fünf Jahre führt zu einer unangemessenen Belastung der Legalwaffenbesitzer wie auch der Vollzugsbehörden, ohne dass damit ein Sicherheitsmehrwert verbunden wäre und ist abzulehnen. Die in Deutschland ohnehin vorgesehene periodische Überprüfung der Erlaubnisvoraussetzungen erreicht das gleiche Ziel bei einer weit geringeren Belastung für alle Beteiligten. • Eine unangemessene Belastung insbesondere der Vollzugsbehörden ohne einen wesentlichen Sicherheitsgewinn entstünde auch durch die Verpflichtung der Erfassung unbrauchbar gemachter Waffen in den nationalen Waffenregistern. Auch dies würde angesichts der hohen Zahl der in Deutschland erstmals zu erfassenden unbrauchbaren Waffen einen enormen Aufwand bedeuten, ohne dass hieraus wirksame Vorteile erwachsen würden. • Unverhältnismäßig wäre auch die Pflicht, Sammlerwaffen unbrauchbar machen zu müssen. Sie würde sich auf verbotene Waffen beschränken und damit auf solche, die gerade nicht im Besitz privater Sammler sein können, sondern von Museen und ähnlichen Einrichtungen. Eine Missbrauchsgefahr ist hier gering. Zudem haben diese Sammlerwaffen regelmäßig einen gewissen finanziellen oder kulturhistorischen Wert, so dass eine Unbrauchbarmachung auch einen nicht unerheblichen Wertverlust zur Folge haben könnte. • Auch ein Verbot des Fernabsatzhandels erreicht nicht das von der EU-Kommission angestrebte Ziel und wird daher abgelehnt. So lange sicher ist, dass sowohl Veräußerer als auch Erwerber über die notwendigen Erlaubnisse verfügen, ist kein signifikanter Unterschied zum herkömmlichen Handel, insbesondere kein Sicherheitsrisiko, erkennbar. • Das vorgeschlagene Verbot aller halbautomatischen Waffen, die wie Vollautomaten aussehen (sog Anscheinswaffen) bedarf noch einer eingehenden Prüfung, ob dieser Vorschlag tauglich ist, das Sicherheitsniveau in der Gemeinschaft zu heben. Eine vergleichbare Vorschrift in Deutschland ist bereits gescheitert und wurde 2003 ersatzlos gestrichen. Das Aussehen einer Waffe hat mit ihrer Gefährlichkeit grundsätzlich nichts zu tun. Es stellt sich daher die Frage, ob mit dieser Regelung ein relevanter Sicherheitsgewinn verbunden ist. Dies geht aus der Begründung des Richtlinienvorschlags jedenfalls nicht unmittelbar hervor. Grundsätzlich enthalten die vorliegenden Vorschläge der EU-Kommission zwar einige gute Ansätze, die geeignet sind, das Sicherheitsniveau in der Gemeinschaft zu heben. Zu nennen sind insbesondere die Einführung von technischen Mindeststandards für so genannte Salutwaffen sowie für Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen. Auch ein weiterer Ausbau und perspektivisch die Vernetzung der Nationalen Waffenregister sind geeignet, die Sicherheit in der Europäischen Union zu stärken. Die oben genannten und abzulehnenden Regelungsvorschläge führen jedoch dazu, dass der Vorschlag in seiner jetzigen Fassung inakzeptabel und abzulehnen ist. Das Europäische Parlament und der Rat sind aufgefordert, diese grundlegenden Kritikpunkte in den Beratungen zu berücksichtigen und auf entsprechende Änderungen zu dringen. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Guckt mal auf die GRA Seite. Inzwischen betrifft das Urteil auch Sportschützen. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Ja, ich bin für eine Liberalisierung des Waffenrechts. GERADE weil ich Jäger bin. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
detlef86 antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Mein Geld kann ruhig bei der GRA bleiben, falls es nicht verbraucht wird. Jemand der dies nicht wollte, hätte ja einfach bei der Spendenaktion seines Sportschützen- oder Jagdverbands mitmachen können. ABER, ich vergaß, die haben ja gar keine Aktionen in der Richtung unternommen. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
detlef86 antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Mein Hausarzt ist, wie ich, Jäger. [emoji6] Und ich denke es gibt noch mehr von der Sorte. [emoji106]