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karlyman

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  1. Das "droht" irgendwie immer... Sowohl auf EU-Ebene wie auf der bestimmter Nationalstaaten. Eine "sichere Bank" wird es diesbezüglich wohl nicht mehr geben.
  2. Na, konsequenter Weise müssten SPD, CDU, Grüne etc. dann darauf verzichten, mittels irrwitziger "Waffen"verbotszonen Normalbürger mit ihrem kleinen Schweizmesse zu kriminalisieren.
  3. Unabhängig von der tatsächlichen Dichte bzw. Intensität der Kontrollen: Allein schon der Umstand, dass hier in so groß definiierten Zonen ohne konkreten Anlasss oder Begründung Taschen- und Körperkontrollen beliebiger Passanten ermächtigt werden sollen (soweit zumindest mein Kenntnisstand) ist der Hammer. Hier wird in bislang ungekanntem Maß in Bürgerfreiheiten eingegriffen. Ich weiß, dass sich z.B. die FDP aus diesem Grund dezidiert gegen das Vorhaben ausgesprochen hat. Als Bürgerrechtspartei müssten sie nun regelrecht politisch "Amok" laufen gegen diesen Irrwitz.
  4. Was soll "frau" auch sonst, wenn sie "legal bleiben" will, tun? Diese seltsamen Zonen sind so angelegt, dass man ihnen in halbwegs urbanen Räumen eigentlich gar nicht entgehen kann. Und da man sein Zeugs nicht überall unterwegs deponieren kann... Und so wird aus "zonierten" Verboten faktisch ein totales Führverbot in weiten Teilen des normalen Lebens. Man sollte die gutgläubigen "Schafe" vielleicht von vornherein darauf aufmerksam machen, worauf das, was die IM da vorhaben, tatsächlich hinausläuft.
  5. ...und bekommt, sofern WBK-Inhaber, ggf. nach einiger Zeit noch Post von seiner Waffenbehörde.
  6. Der traurige "Witz" an der Sache ist, dass man sich als Staatswesen nicht in der Lage sieht, die eigene (oder europäische) Außengrenze wirksam zu kontrollieren und die illlegale Migration aufs eigene Territorium zu begrenzen. Aber diese seltsamen, neu zu schaffenden "Waffen"verbotszonen überall - die will man kontrollieren (können).... Lachhaft, wenn es nicht so traurig wäre.
  7. Sehe ich auch so, ja. Leider ist das heute so.
  8. Was genau ist in 3 Jahren (2022)...?
  9. Das passiert immer dann, wenn Behördenangestellte ihre Verwaltungsarbeit nicht einfach, sachlich und neutral machen - sondern "weltanschaulich motiviert".
  10. So, wie zumindest eine große Zahl von "Waffenbesitzern", welche als Messer- und freie-Waffen-Eigner nicht WBK-Inhaber sind, von den kommenden Änderungen nichts mitbekommen werden.
  11. Ja, ich erinnere mich noch an das, was der hessische IM vorgebracht hatte. Aber letztlich per Bundesrat initiiert haben die Sache Bremen (welch' Überraschung) und Niedersachsen.
  12. Na ja, die CDU.... Die Initiative kam jüngst (Messerverbote) aber aus zwei Rot-Grün-Bundesländern. Und es sollte, bei allem Ärger über CDU-law-and-order-Politiker, sich doch keiner Illusionen machen über RotGrün.... Die sind in dem Bereich ultra-harte Verbotsforderer. Wie eigentlich sattsam bekannt.
  13. Das "braucht niemand" ist eh immer der Oberbrüller.
  14. Ersichtlich politisch motiviert nach dem Motto "die Politik ist nicht hilflos, sie tut ja irgendwas".... Ähnliche Pseudo-Aktionen werden wir absehbar in nächster Zeit beim Klimaschutz-Thema erleben.
  15. Ja. Mich nervt auch diese "Anpasseritis" an eventuell kommende Verschärfungen. Ob das Klingenlängen oder anderes waffenbezogenes Zeug angeht.... Stets werden schon vorab "Ausweich- und Anpasungsstrategien" durchdekliniert bis zum Erbrechen. Würde man all die Energie in politisches Agieren für mehr Freiheitlichkeit stecken...
  16. Das war jedenfalls nicht immer "typisch deutsch"... Als auf dem östlichen Teil des heutigen deutschen Territoriums z.B. noch der Großstamm der Franken lebte, bezeichneten sich diese stolz als "francii", als "Freie". Die weder auf ihr Jagdrecht noch auf ihre persönliche Wehrhaftigkeit verzichtet hätten. Das kam dann alles später, und auch da gab es immer wieder freie Zeiten.
  17. Die Deutschen lieben es eben, sich "zu Tode zu regulieren". Das muss irgendeine Krankheit sein.
  18. Z.B. so eine wie es Cyndie Allemann für die Motorsportszene ist.... Muss gar nicht zu "missionarisch", sondern in erster Linie eine Sympathieträgerin für den Bereich sein.
  19. So sieht es wohl leider aus... In Zukunft würde z.B. auch mein 77 jähriger Schwiegervater kriminalisiert, wenn er - wie stets - sein schweizer Taschenmesser dabei hat und es ggf. noch wagt, sich in irgendeiner nennenswerten Öffentlichkeit (mit einer gewissen Ballung oder "Vielzahl" an Personen, s. Verbotszonen-Vorstellungen) einen Apfel zu schälen.
  20. Man kann sich ja an einzelnen Messereigenschaften und -konstruktionen abarbeiten.... Wenn aber diese ominösen, und allgegenwärtigen "Verbotszonen" kommen, dann ist das eh alles vergebliche Liebesmüh'. Davon und darin ist dann jeder bessere Zahnstocher erfasst. Somit liegt darin die noch deutlich höhere Sprengkraft, was Freiheitsbeschneidungen angeht.
  21. Schön, dass wir dieses Thema nun auch mal wieder angerissen haben...
  22. Die Bedeutung, die ihr beigemessen wird, hängt ab von der Zahl derer, die sie zeichnen.
  23. Ja. Zumindest tun sie das in D üblicherweise nicht.
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