karlyman
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Klar, jeder tickt ein wenig anders. Aber den Satz würde ich gerne besser verstehen... Dass mit Weggabe aller LWB-Waffen eine gewisse, nennen wir es mal, administrative Belastung weg ist... durchaus nachvollziehbar. Ebenso, dass man jetzt etwas, auf das man gut aufpassen muss und sollte und das verantwortungsvoll verwahrt gehört, weg hat... ja. Aber die Verantwortung scheint dir ja regelrecht (s. Formulierung) wie ein schwerer Mühlstein am Hals gehangen zu haben - schon gravierend, wenn es in Bezug auf ein (ehem.) Hobby, eine Leidenschaft, derart empfunden wird. Daher die Frage nach dem Hintergrund... einfach zum besseren Verständnis.
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Ich habe das Thema nicht angefangen; nur auf einen Beitrag hier reagiert.
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Die Behörden könnten demnach auch fordern, wir sollten von der Brücke in den Neckar (oder Rhein) hüpfen - und wir würden uns dann zum Sprung bereitmachen...? Im Ernst - das Problem ist, dass ein Behördenapparat (angefangen bzw. befeuert vom Landesinnenministerium), der mit kaum fundierten Scharf-Interpretationen des WaffG durchkommt, immer weitermacht... Sieht man in Ba.-Wü. daran, dass sie nach Einführung der neuen ÜK-Nachweisanforderungen (basierend auf Auslegung durch Oberverwaltungsgericht BW) dann auch "freischwebend" Phantasieanforderungen wie jährl. Training 12/18 pro ÜK-Waffe, oder VRF als ÜK-Waffe, versuchen einzuführen; also Dinge, für die sich im WaffG keinerlei Basis finden lässt.
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Wobei z.B. "meine" Behörde bezüglich ÜK explizit die Verbandsbescheinigung(en) verlangt. Die wollen gar nichts anderes.
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Nicht nur in BW... Er hat 4 HA Langwaffen. Somit also 1 im Überkontingent.
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Das geht mir genauso. Manche Dinge kochen dann eben eine Zeitlang, manchmal auch wenige Jahre, auf "Sparflamme"... Aber ich halte sie mir sozusagen warm, und wenn der Spaß/die Lust dran (u.a.) zurückkommt, ist die Hürde wieder richtig anzufangen nicht hoch.
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Wobei (zum einen) Troy bei den AR15-Systemen zeigt, dass sie durchaus ordentliche Waffen bauen können. Zum anderen meine ich mich an Meldungen zu erinnern, wonach der o.g. Fehler in der Tat bei gewissen Baureihen der PAR vorhanden war, aber später abgestellt wurde
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Wobei die Frage ist, wie kurz hier "kurz" ist. Für 100 m braucht es in .223 Rem. sicherlich kein 24"-Lauf zu sein... Auch die AR15 werden mit 16,5" bis 20"-Läufen auf 100 m sportlich geschossen.
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Was die Vorderschaftrepetier-Büchsen in ..223 Rem. angeht, da ist diese Troy PAR .223 Rem. meines Wissens nach wie vor aktuell (nur die in .308 Win. bauen sie wohl nicht mehr). Die müsste also neu zu bekommen sein. Die Remington 7615 .223 Rem. wird m.W. nicht mehr neu gefertigt. Es sind aber immer mal wieder welche auf dem Gebrauchtmarkt.
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Petition Bundestag "Zulassung von Schalldämpfern für Sportschützen"
karlyman antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Da wäre es mit der "Freiwilligkeit" schnell vorbei, da bin ich mir sicher. Die Sportschützen, die die zusätzlichen Kosten der SD (für Erstananschaffung, wiederkehrende Ersatzbeschaffung) für ihren Bestand von x Waffen nicht tragen können oder wollen, die ihre Ordonnanzwaffen nicht mit SD verunstalten möchten, die Bereiche ihres Schießsports mit SD gar nicht mehr normal ausüben könnten (s.o., @DVC1961 ) - haben das Nachsehen. -
Petition Bundestag "Zulassung von Schalldämpfern für Sportschützen"
karlyman antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Man denke dabei nur mal an den ganzen Ordonnanzwaffen-Bereich... Nein, ich will eigentlich nicht mal dran denken; grauenhaft. -
Petition Bundestag "Zulassung von Schalldämpfern für Sportschützen"
karlyman antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Wie hier schon mal genannt... Da ist ganz Anderes geboten als "Schalldämpfer". Sprich: rechtzeitiges Vorgehen gegen den (neuer Bebauung zugrunde liegenden) Bebauungsplan, bzw. sich im Bebauungsplanverfahren einbringen. -
Petition Bundestag "Zulassung von Schalldämpfern für Sportschützen"
karlyman antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Warum, weil sie (aufgrund welcher Gegebenheiten/Veränderungen) die Schallimmissionsrichtwerte im Schießbetrieb nicht (mehr) einhalten? P.S.: Du glaubst tatsächlich, Schalldämpfer wären anwendbar bzw. ein Allheilmittel für alle schießsportlich verwendeten Lang- und Kurzwaffen...? -
Petition Bundestag "Zulassung von Schalldämpfern für Sportschützen"
karlyman antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Schön. (Was es nicht alles gibt...) -
Petition Bundestag "Zulassung von Schalldämpfern für Sportschützen"
karlyman antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Das braucht man nicht ins Lächerliche zu ziehen. Denn es ist schon klar, wohin der Zug im Lärm-/Immissionsschutz grundsätzlich fährt... Da können Schalldämpfer auf den Waffen, wenn die grundsätzliche waffenrechtliche "Hürde" für die Masse der Waffennutzer auf Ständen (Sportschützen) mal genommen wird, in der Tat sehr schnell zum Muss werden. (Die anderen - polemisch - genannten Punkte sind kaum relevant, sie sind schon lange existent und von keiner Seite kam die Idee, sie als Schallminderungs-Wunderwerkzeuge heranzuziehen..). -
Petition Bundestag "Zulassung von Schalldämpfern für Sportschützen"
karlyman antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Es geht nicht um "nix geregelt". Sondern um das - sehr vielen LWB fehlende - Wollen, folglich verbunden mit der Abneigung, sich dann dafür zu verkämpfen... Es wurden hier gute Gründe gegen SD-Einsatz im Sportschießen vorgebracht. Und das Risiko "morgen ein Recht darauf, übermorgen dann Pflicht für alle" ist nicht von der Hand zu weisen. -
Petition Bundestag "Zulassung von Schalldämpfern für Sportschützen"
karlyman antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Vorsicht. Aus so einem Recht auf SD kann im Handumdrehen eine Pflicht werden... Der "Schuss" kann insofern auch nach hinten losgehen.- 60 Antworten
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Fazit und Zusammenfassung von LÜKEX 2018 habe ich nun gelesen. Ich sehe allerdings nicht, inwieweit dies in Widerspruch zu meiner Aussage von letzter Woche (die im Übrigen direkt bezogen auf @mickmicks Beitrag vom 23.12. war) stehen soll.
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Das war vor Jahren in Osteuropa DER allerletzte Schrei, regelrecht Kult...
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Was in dem Bereich auch noch eine Möglichkeit sein könnte, sind Schnitt-Modelle, die aus Originalwaffen hergestellt wurden. D.h., die Waffen werden vom BüMa auf einer Seite teilweise (Gehäuse, Verschluss, Lauf) geöffnet/aufgefräst, oder komplett "halbiert". Die Schnittkanten werden (i.d.R.) rot lackiert. Auf diese Weise entsteht auf der einen Waffenseite ein Sicht-/Anschauungs-Modell mit interessanten Einblicken - die andere Seite der Waffe behält ihren originales Aussehen. Das ist ein musealer, evtl. auch für Sammler interessanter Ansatz. Vor vielen Jahren war m.W. mal ein Artikel dazu in VISIER. Inwieweit das kompatibel mit den aktuellen EU-Deaktivierungsanforderungen ist, weiß ich nicht. Es ist einfach eine andere Vorgehensweise. Durch die weitgehende Öffnung bzw. Halbierung der Waffen dürfte der Deaktivierungsgrad im Ergebnis eher höher sein als die EU-Vorgaben.
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Ich habe auch ein paar solche... Da gibt es ganz gute; in der Tat, mit dem Reiz, damit eben just for fun auch schießen zu können. Wobei man aber sagen muss: So ein Nachbau ist das eine - aber etwas Originales ist eben doch etwas Originales... Es hat zumindest sentimental den Vorteil (auch wenn in heutiger deaktivierter Form) noch viel an realer "Substanz" zu haben.
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NPK-Dünger eben.
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Was natürlich - privaten wie gewerblichen - Betreibern von Gasfeuerungsanlagen herzlich wenig nutzt. Da ist dann Mangel... wirlich Mangel (bzw. "Ofen aus"). (Fast könnte man annehmen, die Gasmangellage solle eine gewisse energiepolitische Agenda beschleunigen...)
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Wobei die R8 - ich habe gefühlt hundertemal verglichen - schon ganz anders (im Sinne von handlich, kompakt, nicht so kopflastig) in der Hand liegt als viele andere "konventionelle Jagdbüchsen". Ich müsste dann mal praktisch prüfen, ob die RS3-Bullpup demgegenüber nochmal eine (relevante) Steigerung ist...
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Die RS3 sieht interessant aus. Kann auf jeden Fall eine Bereicherung für den Jagdwaffenmarkt sein. Einen relevanten Vorteil gegenüber dem wohl direktesten "Wettbewerber", der Blaser R8, sehe ich im Moment nicht. Auch die R8 ist ja recht kompakt, repetiert schnell, liegt im vergleichbaren Preissegment. Nur mit dem Unterschied, dass Blaser dabei auch an die Linksschützen gedacht, also praktisch von Anfang an eine Linksversion (Linksverschluss) angeboten hat. Da müsste Walther noch etwas bringen.