karlyman
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Da beißt sich die Katze sozusagen in den Schwanz... Eben weil es (anscheinend) so viel kostet (also nur die Dienstleistung für die mitgebrachte Waffe; ansonsten noch mehr) baut sich da kaum Nachfrage auf, kaum Marktvolumen für die neuen EU-Deaktivierungen, und es gibt folglich nur wenige Anbieter solcher Dienstleistungen bzw. "Waffen". Das bleibt eine Nische, und alles da bleibt anhaltend teuer.
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Oh, endlich wieder eine neue Runde im Spielchen "kreative Erfindung - Verbot - kreative Erfindung - Verbot - kreative Erfindung..."
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Zustimmung. Wobei das allerdings nicht (siehe aktueller Vorschlag/Forderung unseres Reservistenverbandes) durch die Bw auf Grönland passieren muss... Abstrus.
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Und es ist auch kaum davon auszugehen, dass die Ukraine (mit gut 40 Mio. Einwohnern) auf Dauer ihren Stand von knapp 900.000 aktiven Soldaten halten werden bzw. können.
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Aber auch bitte keinen Schalldämpfer-Zwang.
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Niemand "schreit nach Mord und Totschlag"... Fakt ist, dass in Europa seit vier Jahren ein territorialer Angriffskrieg geführt wird. Das kann man nicht einfach ignorieren, entsprechend braucht es Planung, Vorbereitung, im weitesten Sinn Antworten.
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So ganz "ohne" ist es, abgesehen vom Kampfmittel-Thema, allerdings nicht. Sagen wir so: Es ist ein "zweischneidiges Schwert"... Beim Magnetangeln können Schadsubstanzen, die im Grundschlamm der Gewässer einigermaßen immobil sind, mobilisiert werden und auf Tier- und Pflanzenwelt einwirken; zudem kann es für die Gewässerökologie auch dahingehend Risiken bergen, dass etwa Eier/Larven der Unterwasserfauna beschädigt, zerstört, getötet werden, und damit die Bestände geschädigt werden. Soweit ich weiß, ist das Magnetangeln in D nicht vom sog. Gemeingebrauch am Gewässer gedeckt - was es erlaubnispflichtig durch die Wasserbehörden macht, und die entsprechende Freigabe wird aus o.g. Gründen nicht überall gegeben (Frage ist natürlich, wer es vor Ort - wenn "niederschwellig" betrieben, mitbekommt..).
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Möchte im Übrigen nicht wissen, was bei Magnetangel-Aktionen und sonstigen privaten "Gewässerputzaktionen" übers Jahr so alles aus dem Trüben ans Licht befördert wird... Ein Teil wird vermutlich den Behörden gemeldet, ein anderer vermutlich nicht. Die Landes-Kampfmittelbeseitigungsdienste warnen übrigens immer mal wieder vor Munitionsfunden... Bei Kriegsende soll ja eine Menge davon flugs in Gewässer "entsorgt" worden sein.
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Wieso, es atmen hier doch alle - den Schrecken noch in den Gliedern - durch, dass die Sache so glimpflich abgegangen, und das furchtbare Teil aus der Welt ist...
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"We were soldiers" (2002) Lt. Colonel Hal Moore: "I think you oughta get yourself an M-16." - Sergeant Major Basil Plumley: "Sir, if the time comes I need one, there'll be plenty lying on the ground."
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Zu Letzterem: Da wäre logistisches sowie Anwendungs-Chaos vorprogrammiert. Daher passiert das nicht. Eine Armee benötigt standardisierte und austauschbare Ausrüstung, kein Individual-Sammelsurium.
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Munitionserwerbserlaubnis für Wechsellauf erforderlich ?
karlyman antwortete auf Tilmann's Thema in Waffenrecht
Das ist auch hunderprozentig korrekt so. -
Von solchen Werdegängen habe ich in D auch schon gehört.
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Munitionserwerbserlaubnis für Wechsellauf erforderlich ?
karlyman antwortete auf Tilmann's Thema in Waffenrecht
Also, meine Behörde empfahl das (als ich für Kurzwaffen WS eintragen ließ) zumindest stets... (in der Art wie: "Den Munitionserwerb wollen Sie doch miteingetragen haben, oder?"). -
Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
karlyman antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Erbwaffen haben nichts mit schiesssportlichem Bedürfnis zu tun. Also können dortige Kontingentierungen auch nicht greifen. -
Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
karlyman antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Ein absolutes Unding. Die, die bei der Behörde dieses Vorgehen zu verantworten haben, können froh sein, dass/wenn da kein juristisch Kundiger nachgehakt hat... Evtl. haben sie die Witwe auch "der guten Ordnung halber" schnell eine Einverständnis-/Verzichtserklärung unterzeichnen lassen. (Wobei auch das noch nicht ausschließt. dass einem evtl. sonstigen Erben sein Recht bzw. Eigentum genommen wurde). -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
karlyman antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Das ist doch ein Streit um "Kaisers Bart". Oder: "Wer von uns hat recht", bzw. "den Größeren"... Sollte der VDB denn einen Grund haben, hier etwas zu erfinden? -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
karlyman antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Finanzdienstleister sind aber auch Teil der Infrastruktur in einer modernen Gesellschaft. Ohne diese Dienstleistungen können Privatpersonen, Vereine, Geschäftsleute bis in den Bereich der Handlungsunfähigkeit kommen. So ausschließlich unter "deren freie Entscheidung" dürfte die Ausschließeritis somit doch nicht fallen. -
De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
karlyman antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Wohlgemerkt, für legale Tätigkeit von Sportvereinen. Bzw. ganz normale Geschäftstätigkeit Steuer zahlender Gewerbetreibender. Solches Zeug gehört viel mehr in die Öffentlichkeit gebracht. Die entsprechenden Geldinstitute sollen da durchaus die entsprechende Negativ-PR bekommen.- 92 Antworten
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De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
karlyman antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
ING DiBa kommt in den Sinn. Und bei den Zahlungsdienstleistern PayPal. -
Wenn ich mich da an das unsägliche Theater erinnere, das es mal eine Zeitlang (m.W. auch mit polizeilichen Anzeigen) wegen verbotenen "Führens von Einhandmessern" gab - weil die (in der Tat einhändig öffen-/feststellbaren) Bw-Messer, die dienstlich geliefert und Teil des Feldanzuges sind, auf dem Weg vom und zum Dienst in Uniform mitgeführt wurden...
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Da stimme ich doch überein; so war es auch gemeint. In Frankreich (den großen Städten, leider nicht aus schönem Anlass) ist die Armee schon seit Jahren öffentlich recht präsent.
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Mal etwas weiter gefasst: Abwehr- und Verteidigungsbereitschaft - fängt in den Köpfen an. Oder eben auch nicht.
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Ein Bick zu unseren lieben Nachbarn nach Frankreich reicht.