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karlyman

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  1. Das höre ich auch. Aus erster Hand (kenne Mitarbeiter / Beamte aus kommunalem Vollzugsbereich bzw. zwei Leute bei der Bu.pol.). Der Ton ist rauer geworden. Der (ist im besten Sinne gemeint) gewisse Respekt vor Amtsträgern nimmt merklich ab. Aggressionen sind schneller da, viele sind schnell auf "hundertachtzig"... An was es liegt? Die Gesellschaft, bzw. viele Bürger scheinen sich generell in Richtung "kurze Zündschnur" und Ego-Trip zu bewegen... Individualisierung, gesellschaftliche Fraktionierung, empfundene Entfremdung vom Nächsten und vom Staat, wie auch immer. Auf Behörden-/Exekutivseite wird offenbar aber auch aus (früher) eigentlich kleinen Dingen eine große Sache gemacht, bzw. werden (Weisungen...) Formalien sehr eng bewertet. Das schaukelt sich irgendwie hoch. Alles keine gute Entwicklung.
  2. @Habakuk Ja. Sehr viele solcher Kontrollen (somit Erfahrungen) scheint es allerdings nicht zu geben, was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass Kfz-Anhaltekontrollen in D tatsächlich nicht soo häufig sind. Ich war in meinem ca. 40 jährigen Autofahrerleben bislang 2 mal in einer Anhaltekontrolle. Liegt schon länger zurück. Kfz-/FS-Dokumente gezeigt, die schauten kurz ums Auto; alles sachlich, kurz, freundlich, und die Fahrt ging weiter. Von polizeilicher "Kontrolle auf dem Schützenhausparkplatz" habe ich gerüchteweise schon gehört, aber nichts Konkretes.
  3. Das war vielleicht kein Problem, aber ist m.E. dennoch unnötiges Gedöns bzw. Zeitverlust, wenn ich von A nach B will. Wäre m.E. vermeidbar gewesen, wenn Geldbeutel (mit Dokumenten) am Mann bzw. unmittelbar im Innenraum greifbar. Ich habe mir das angewöhnt.
  4. Wenn es keine unaufgeforderte "Anmeldepflicht" für mitgeführte Sport-/Jagdwaffen gibt, dann gibt es sie nicht. Und dann werde ich das sagen, was notwendig ist. Nicht weniger - auch nicht mehr. Wo ist das Problem?
  5. Generell Zustimmung. Allerdings dürfte speziell das o.g. Szenario kaum auf einen Sport-/Jagdwaffen transportierenden LWB zutreffen, sondern vielmehr auf Typen, die ihre Waffen auf "schwarze WBK" besitzen und führen...
  6. Kooperativ heißt in dem Fall, ich ermögliche denen, die kontrollieren, den Zugang zu bzw. die Kontrolle der Waffen, wenn sie die vornehmen möchten. Ich selbst fummle da gar nichts aus dem Rangebag oder Futteral.
  7. Für mich ist die entscheidende Weichenstellung: Werde ich bei Anhaltekontrolle nach mitgeführten Sport-/Jagdwaffen gefragt, oder nicht. Wenn ja, agiere ich korrekt und kooperativ. Wenn nein, mache ich nicht von mir aus ein Thema draus.
  8. Das muss man nicht mal als "Trick" sehen. Für Verbandkasten und Warndreieck im Fahzeug-Innenraum gibt es noch gute, praktische andere Gründe. Ein Kofferraum kann im Fall des Falles auch mal verklemmt / unzugänglich sein - im Innenraum gibt es mehr und ggf. direktere Zugriffsmöglichkeiten auf diese Fahrzeugausrüstung.
  9. Tja, die italienischen Industrieunternehmen sind nicht zu unterschätzen. FIAT hatte seinerzeit ja auch den US-Autoriesen Chrysler (mit ganz anderen Beträgen als im Handfeuerwaffenbereich...) übernommen.
  10. Dann hört sich das ja nach wahrhaft gigantischem Handlungsbedarf für den Gesetzgeber an... Somit wohl wie in D.
  11. Wie hoch ist denn die tatsächliche Schusswaffenrelevanz/-verwendung bei häuslichen Gewaltdelikten in der CH...?
  12. "Heute schon mit Göde telefoniert...?" Formuliert durch einen ehemals sehr erfolgreichen F1-Rennfahrer...
  13. Um die Vielschießer geht es hier auch weniger, sondern um die, die (aus welchen Gründen auch immer) an weniger Terminen zum Schießstand kommen / kommen können.
  14. Es ging hier ja (Threadthema!) ganz überwiegend um die Aufbewahrung "freier" / nicht waffenrechtlich erlaubnispflichtiger Waffen. Wer als Familienmitglied / befugter Mitbesitzer der Wohnung oder des Hauses (das ist wohl mit "von innen" gemeint) über 18 ist, und gegen wen kein Waffenbesitzverbot verhängt wurde, darf auf diese Zugriff haben.
  15. Und schon guckt es wieder um die Ecke, das Thema "abgeschlossene-Wohnung-als-Unbefugten-Zugriffsverhinderung".
  16. Eine Peitsche hat in der Tat mehrere Zweckbestimmungen und Verwendungsmöglichkeiten. Wie auch ein Beil. Und viele, viele andere Gegenstände. Wenn man damit anfinge...
  17. HK war in der CH-Ausschreibung doch offenbar mit dabei.
  18. Tja, eben. Die "guten alten" SIG Sauer P220/226 oder HK USP(-Familie) mit ihren Entspanntasten konnten bzw. können das besser. Und ("ketzerisch"): Eigentlich können die auch sonst praktisch alles, was eine Dienstpistole so können muss...
  19. Das ist gerade in der Eidgenossenschaft schon ein wichtiger Faktor. Allerdings ist es (in der Tat) komplett nicht nachvollziehbar, wenn demgegenüber die grundlegenden Anforderungen der Ausschreibung geringer wiegen. Die sollten doch, wie gesagt, erst mal alle erfüllt sein.
  20. Ich habe ja gewiss SIG-Sympathien... Aber nach allem, was zum Fall zu hören ist, ist da etwas recht seltsam gelaufen. Die Systematik einer solchen Vergabe müsste doch die sein, dass diejenigen Produkte in die engste Wahl bzw. Finalausscheidung kommen, die zunächst mal gleichwertig sind, also alle die Muss-Anforderungen erfüllt haben - und das scheint bei Glock und HK der Fall gewesen zu sein, bei der SIG eher zweifelhaft. Klar sprechen in der CH auch Gründe der Unabhängigkeit (Produktion/Verfügbarkeit vor Ort) für die SIG. Aber solche Präferenzen können doch eigentlich erst zum Tragen kommen, wenn ansonsten Gleichwertigkeit zu den Wettbewerbs-Produkten gegeben wäre.
  21. So ist auch mein Informationsstand.
  22. Ich schiebe die Sache noch vor mir her. Auf dem rechten Auge ist das scharfe Sehen schon merklich schlechter; lt. Arzt Grauer Star. Auf dem linken Auge sieht es noch recht gut aus. Bin Linksschütze und auch von den Augen her links-dominant. (Ansonsten: Kurzsichtigkeit seit Kindesalter, und seit den frühen 50er Lebensjahren Gleitsichtbrille).
  23. Die Motivation von Endkunden, zur IWA zu kommen, ist vermutlich die, möglichst viele Hersteller/Produkte an einem Ort verfügbar, anschaubar, vergleichbar zu haben. Anstalle sich auf kleineren bzw. oft auch andere Themen abdeckenden Endkundenmessen die Produkte - nach dem Motto "mal hier ein paar, mal da ein paar" - zusammensuchen zu müssen.
  24. Mag sein, allerdings: Wenn man sich ansieht, was RUS (also das Land, das lt. Generalinspekteur Breuer 2029 die NATO in Europa angreifen könnte) an ihrem aktuellen Kriegsschauplatz so an Personal aufbietet, dann ist auf deren Seite auch massiv "Desaster"-Potenzial.
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