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karlyman

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  1. Also, das mit dem Gemauschel ("Krähen"/Berufscliquen/Beamte...) ist da nach meinem Eindruck in D nicht der Regelfall. Es gab Polizeibeamte, die wurden juristisch härter "rangenommen". Allerdings: Bei der strafrechtlichen Behandlung des Falls "Winnenden" sowie der verwaltungsgerichtlichen Behandlung z.B. der strittigen Kontrollgebühren - da haben wir es m.E. in der Tat mit "angepasster Rechtsprechung in einem gesamtpolitischen Kontext" zu tun...
  2. Diesen Grundtenor kann ich da nicht herauslesen.
  3. Eben. Und daran wiederum hängen indirekt die geltend gemachten zivilrechtlichen Forderungen.
  4. Wie ich immer sage: Legaler Waffenbesitz macht einen (gemessen am Rest) überdurchschnittlich guten Menschen aus dir...
  5. So sehe ich das auch.
  6. Warum sollte es dann angenommen werden? Die eine Beschwerde richtete sich gegen Kontrollen gg. Unverletzlichkeit der Wohnung, in der anderen geht es um Verbot oder Zulässigkeit von Sportwaffen in Bezug auf "Lebensschutz". Man (im Sinne eines Verfassungsrichters) kann selbstverständlich der Auffassung sein, die Kontrollen verstießen nicht unzulässiger Weise gegen die Unverletzlichkeit der Wohnung, und gleichzeitig vertreten, dass das WaffG, wenn es Berechtigten den Schießsport mit Feuerwaffen ermöglicht, nicht unzulässiger Weise gegen den Anspruch auf körperliche Unversehrtheit/"Lebensschutz" verstößt.
  7. Das könnte ggf. auf das "Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft" hinauslaufen. Dein Jagdkollege weiß da sicher noch Näheres.
  8. Meiner Info nach sind die fünf bedeutendsten bejagbaren Wildarten (oder Artengruppen) in Dänemark (anhand der Jahresstreckenzahlen - aufgeführt nach absteigender Zahl und damit Wichtigkeit): 1. Enten 2. Fasane 3. Ringeltauben 4. Hasen 5. Rehwild. Wie gesagt, das korrespondiert mit dem, was ich dort an Lebensräumen gesehen habe. Niederwild"lastig" (in Anführungszeichen, da nicht negativ gemeint).
  9. RüdigerB hat versucht, hier konstruktiv Kritik zu üben und im Interesse "der Sache" Vorschläge gemacht. Die müssen nicht allen gefallen. Dass er damit aber so rüde abgeblockt wird, kann ich nicht nachvollziehen und ist sehr schlechter Stil.
  10. Ist dieser Satz jetzt (sowohl was Jütland bzw. DK, als auch, was Wildbiologie angeht) dein Ernst?
  11. Das ist auch die mir (vom dänischen Ministerium) bekannte Info. "Nicht ohne weiteres" heißt aber, dass zu speziellem Zweck - wie eben explizit Fischerei und Jagd - auch andere Messer problemlos geführt werden dürfen. So weit ich mich erinnere, wird auch das in den dänischen Einreise- bzw. Fremdenverkehrsinfos wiedergegeben.
  12. Ich bin zwar kein "Nordlicht", habe aber meine Sommerferien in DK zugebracht... Das landwirtschaftlich geprägte Jütland/Jylland mit seinen Feldern, Knicks und Gehölzinseln sieht mir sehr "niederwildlastig" aus. Fuchs gibt es wohl viel, Rehe habe ich viele und Hasen vereinzelt gesichtet, und die jütländische Halbinsel scheint darüber hinaus ein Krähenparadies (Nebel- und Rabenkrähe) zu sein. Ob es sich für einen deutschen Jäger lohnt, nun extra Jagdreisen nach DK anzutreten, kann ich nicht sagen.
  13. Egal ob Kriegsfilme, oder das Western-Genre: Generell habe ich den Eindruck, dass die Produktionen (zumindest die großen) in neuerer Zeit mehr "Liebe zum Detail" bzw. zur Authentizität bei der Ausrüstung haben. Wobei der erwähnte "One Bridge too far" aber durchaus seinen Charme besitzt.
  14. Das arme (Hoch-)Wild...
  15. Selbstladewaffen, meist Pistolen, werden in Filmen sowieso gefühlte hundert Mal durch-/fertiggeladen... möglichst alle zwei Szenen neu... Scheint auf die Regisseure doch irgendwie eine Faszination auszuüben.
  16. Genau. @ Mühli: Schön, dass hier mal wieder ein Beitrag zum eigentlichen Threadthema kommt.
  17. Im sogenannten "Wilden Westen" wurden die Sechsschüsser als "pistols" bezeichnet. Zugegeben, die "Alternative" der Selbstladepistole gab's zu dem Zeitpunkt noch nicht.
  18. Ich finde so etwas einen guten "lobbymäßigen" Ansatzpunkt. Man mag nun über die Privat-TV-Serien/Dokus und deren "Waffenschwachsinn" lachen oder sich aufregen... Fakt ist aber nach meinem Eindruck, dass deren eher "actionorientierte" Macher bei weitem empfänglicher sind, Schießsport und Legalwaffen auch mal "anregend" im positiven Sinne zu präsentieren, als die leider zu 90% negativen, tendenziösen, gutmenschlich-moralisierenden Produktionen (bzw. Macher) der Öffentlich-Rechtlichen.
  19. Das ist doch auch der "Filmklassiker" bei Flintengebrauch. So eine Schrotladung scheint eine gigantische zielballistische Wirkung zu haben. Die Film-Opfer werden regelrecht meterweit "weggeblasen"... Das ist für mich auch eine der (wenigen, aber augenfälligen) Quatsch-Szenen des ansonsten exzellenten Streifens "Open Range" bzw. seines Schlusses, mit der (m.E.) besten Western-Schießerei überhaupt.
  20. Oh je, für was sich DIE Frau mittlerweile so hergibt...
  21. Genauso wichtig (mindestens...) ist übrigens das "Schicksal" der parallel von den Waffengegnern (H. Gräfe u. Konsorten) auf den Weg gebrachten Anti-"Sportmordwaffen"-Verfassungsbeschwerde. Da ist offensichtlich auch noch nichts bezüglich der Annahme (oder Nichtannahme) zu hören.
  22. ...und so gerne Hickock45 in Tennessee besucht.
  23. karlyman

    Jagd und Survival!

    Ich habe Büchsen in beiden Kalibern. Die .17 HMR schiesst - auf die relevanten Entfernungen - ebenfalls wie ein Laser geradeaus, und sie ist deutlich leiser (kann u.U. auch wichtig sein). Wenn ich allerdings nur eines der genannten Kaliber "mitnehmen" dürfte, wäre es mit Sicherheit die .223 Rem; deutlich universeller, und das Geschoss hat zumindest (vergleichsweise) "ein wenig" Masse.
  24. Das ist das eigentliche Problem. Die "regulären" Preise sind verglichen mit den kleineren Händlern und BüMas in aller Regel so überhöht, dass da 1, 2 oder 3% "Abschlag" auch nicht weiterhelfen. Somit ist bei Fa. Frankonia hautptsächlich noch ein Kauf im Rahmen von Aktionen (reduzierte Einzelartikel u.ä.) interessant - durch die "Payback-Punkte" wird's hingegen nicht interessanter.
  25. Hmm, da gibt es aber auch Leute, die es umgekehrt praktizieren... die schauen bei Fa. Frankonia die dort präsentierten Stücke an, und bestellen beim "kleinen" BüMa (der so eine "Schau-und-Befinger-Lagerhaltung" natürlich nicht betreiben kann). Dass das ausgerechnet in Würzburg so ist, wundert mich. In der (vor wenigen Jahren an neuen Standort verlegten) Filliale Stuttgart sind die Vitrinen und Wandregale voll. Auch macht mir der Laden weder vom Publikumsverkehr noch vom Personal her einen "aussterbenden" Eindruck. Nur - wie gesagt - mit diesem neuen Angebot a la Payback-Punkte kann man mich "jagen" (wie passend zu Fa. F...).
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