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Mausebaer

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  1. Mausebaer

    Munitionsklau

    Ach desdewegen wird Heute auch bei der Bundesbank geschludert und Kleindifferenzen gegen ein CpD ausgebucht.
  2. Mausebaer

    Munitionsklau

    Was bitte erwartest Du denn? Stellenweise bemerken bereits Handwerksbetriebe, dass bei den jünderen Arbeitnehmern der Angebotsdruck bei der Arbeit nachläst. Dass sie inzwischen nur noch selten Abiturienten und gute Realschüler mit ihren Konditionen als Lehrlinge bekommen. Die Bw konnte sich mit dem Pflichtwehrdienst diesem Trend noch etwas entziehen. Jetzt sieht es mit der Qualität derer, die sich für eine Tätigkeit als einfache Indianer bei der Bw interessieren ähnlich wie im Handwerk aus. Wer eine hochprofessionelle Berufsarmee will, der muss sich darüber im Klaren sein, dass er dabei auf dem Arbeitsmarkt auch die Konditionen wie die Konkurrenz bieten muß. PMCs zahlen für staatlich und privat ausgebildete, gute Kräfte eben mehr und bei privaten Sicherheitsdiensten in Deutschland gibt es auch viele mittelmäßig bis bescheiden entlohnte Tätigkeiten aber ohne Auslandseinsätze und Wehrrecht. Dein Mausebaer
  3. Was ja auch ein Grund ist, warum im Versandhandel mit Kleidung die Rücksendequoten so hoch sind. Aber von der Idee, dass irgendwelche Händler, selbst Schuhfachgeschäfte, eine große Auswahl hätten, kann Du Dich gleich verabschieden, wenn Du etweder nicht Mainstream bist oder nicht Mainstream willst. Meine Freundin wollte wir auch nicht glauben, dass Schuhe für mich kaufen im Fachgeschäft eine Angelegenheit weniger Minuten ist. Verkäufer/in suchen, falls nicht ein übermotivertes Exemplar von sich aus auf einen zustürmt Fragen ob die z.B. Trekkingstiefel in den Größen 49 und 50 haben höflich die Antwort abwarten (manche tun so als müßte sie da erst einmal nachschauen) Sich für das "Haben wir leider gerade nicht mehr da." o.ä. bedanken und das Schuhfachgeschäft wieder verlassen. Dein Mausebaer
  4. Das kann Dir leider mit jedem Stiefel passieren. Bei dem einem früher und bei dem anderen später. Wenn Du sie weder alpin noch auf Expeditionen nutzt halte ich das für ein überschaubares Risiko und die Entsorgung ist weniger schmerzhaft. Ich habe schon Stiefel vorsätzlich in Simbabwe stehen lassen, weil sie mir nicht mehr wert waren, sie nach Südafrika zurück zu schleppen. OK, die Sportschuhe sollten dann vielleicht weder von der gleichen Marke noch der neue Bw-Geländesportschuh*) sein. Dein Mausebaer *)Wenn einer weiß, wo man den billig in den großen Größen bekommt, bitte melden! Ich verbrauch so 1 -2 Paar pro Jahr.
  5. Die Billig-Stiefel von Donay (real). Du trägst sie einen Sommer und einen Winter und einen Sommer und schmeißt sie weg. So tun auch die 20 bis 30 Euro (im Angebot) nicht weh und Deine Füße freuen sich, nicht Jahre lang in immer ausgetreteneren Stiefeln laufen zu müssen.
  6. Mausebaer

    Tarnmuster

    Quäle doch einfach mal die Internet-Suchmaschinen! Dort gibt es jede Menge Beispielbilder zu den verschiedensten Tarnmustern - vom einfachen Grün der ersten Jäger-Verbände über das Erbsentarn bis zu den aktuellen Digi-Tarnnustern. Sicherlich findest Du das Muster dort. Dein Mausebaer
  7. Mausebaer

    Tarnmuster

    ... oder Du machst einfach noch eine ganze Reihe von Feuern an, und zwingst den Feind so teuere Artillerie auf gut Glück und mit größerer Gefahr von Kolatteralschäden einzusetzen.
  8. Mausebaer

    Tarnmuster

    ... und eine Lösung, kein so gräßlich deutsches Flecktarn nehmen zu müssen. (Angeblich war ein Flecktarnmuster der ursprungliche Vorschlag der Kommission) "Daheim" ist CCE auch bei der Legion angekommen. Soldat du 2e REP avec l'uniforme « camouflage Europe centrale », un casque modèle 1978 et portant un lance-roquette AT4.; Quelle: Wikipedia In Guyana trägt die Legion selbstverständlich weiter Tigerstripes. Dein Mausebaer
  9. Mausebaer

    Tarnmuster

    Es ist auch immer eine Frage von Kosten und Nutzen. Das Tarnung und Tarnbekleidung vor allem den unbewegten Soldaten tarnt aber beim Soldaten in Bewegung sogar einen gegenteiligen Effekt haben kann, ist keine neue Erkenntnis. Die USA schafften deswegen sogar einst das Duck Hunter aka Frosch-Tarn aus dem WKII wieder ab. Auch ist ein gutes Tarnmuster immer recht beschränkt. Selbst das für deutsche Wälder recht gute Bw-Flecktarn gibt hervorragende Zielbilder in einem lichten, frühlingshaften Birkenwäldchen oder vor Betonmauern und hellverputzten Hauswänden ab. Wenn Du viel mit Hinderhalten und Stellungen in klar vordefinierten Wäldern und Steppen zu bekannten Jahreszeiten arbeitest, nützt Dir eine gute Tarnung und Tarnbekleidung viel. Wenn Du aber viel in der Bewegung, in urbanen Gelände oder wenig vorbestimmbaren Regionen und Jahreszeiten eingesetzt wirst, ist der Nutzen einer optimierten Tarnung und Tarnbekleidung eher begrenzt. Da reichen meist schon die Basics wie sie oben Joker beschrieb. Tarnkleidung ist aber auch Mode, auch bei Militärs und Polizeien. Viele Einheiten, denen Tarnmuster gar nichts bringen, versehen sich mit lustigen aber technisch sinnlosen Mustern. Früher war das eigentlich nur etwas für Chinesen und post-sowjetische ex-Ostblock-Staaten. Aber inzwischen findet man auch im Westen zunehmend Schiffsbesatzungen und nicht kämpfendes Luftwaffenbodenpersonal mit eigener grauer und blauer Tarnkleidung. Dein Mausebaer
  10. Mausebaer

    Tarnmuster

    ... und dokumentiert auch gleich klassische Schwachpunkte - Gesicht und Stiefel.
  11. Mausebaer

    Tarnmuster

    Für das deutsche Unterholz eignet sich eigentlich alles, was etwas dunkler und mindestens etwas dunkeldrün ist. Auch wäre ich nicht überrascht, wenn immer noch die Masse der Tarnmuster für Bekleidung für "unsere Breiten" optimiert ist - auch wenn andere Regionen in den letzten 30 Jahren deutlich aufgeholt haben. Militärisch war für Tarnkleidung die große Zeit der Innovation der WKII. Schon die Waffen-SS ist auch in Flecktarn unterwegs gewesen. Zivile Tarnmuster waren zuerst und sind es in der Masse wohl immer noch in Nordamerika angesagt. Große Teile der dortigen Wälder, insbesondere die in den feucht-kühleren Regionen, ähneln optisch unserem Wald. Dein Mausebaer
  12. Mausebaer

    Tarnmuster

    Jein, in Mitteleuropa gibt es außerhalb der Städte und bearbeiten Flächen viel Unterholz mit viel Schatten. Da ist im Zweifel dunkler besser als heller. "CCE" steht zwar für "Camouflage Centre Europe" ist aber nicht für mitteleuropäisches Unterholz optimiert sondern berücksichtigt auch die Vegetation des Mittmeerraums und der Hochgebirge. CCE ist ein Kompromis, der für französische Verhältnisse optimiert wurde. Dein Mausebaer
  13. Mausebaer

    Tarnmuster

    Mit der kleinen Ergänzung, dass jede Tarnung an die jeweils aktuelle Umgebung angepasst sein muß. Mit BDU und wie ein Iltis riechend fällt man bei einer Jahrestagung von Versicherungsmarklern auf. In gedecktem Businesstarn, frisch gewaschen aber nicht parfümiert fällt man bei Beachtug der obrigen Punkte auch dort nicht auf und kaum einer wird sich überhaupt erinnern können, dass Du dort warst. Aber das ist dann eher der Pinguineffekt als das optische Auflösen von Formen. B) Euer Mausebaer
  14. Mausebaer

    Tarnmuster

    Das ist natürlich alles relativ. NATO-olive ist natürlich schon gewählt worden, weil es in den meisten Waldbereichen, nicht nur der gemäßigten bis kalten Klimazonen, die meiste Jahreszeit(en) über recht wenig Kontrast zur Umgebung bildet. Mit neo-gelb z.B. wäre das deutlich anders gewesen. Dazu kam dann noch BW-Ikebana, Verhaltensanweisungen, um Kontraste zu vermeiden, und die auf die Entdeckung getarnter Personen relativ untrainierten Gehirne der Betrachter Tarnmuster sind keine Alleinlösung. Sie sollen und können nur die optische Auflösung von erlernten Formen auf mittlere Entfernungen unterstützen. Auch wenn es seit ~ 70 Jahren keine wirklich neuen Muster gibt (Kunststück, das Konzept ist ja auch immer noch dasselbe), wird dort immer noch nach der eierlegenden Wollmilchsau geforscht. Auch dass es keine optisch funktionierenden Tarnmuster für Städte gibt, überrascht nicht. Dafür sind die möglichen Hintergründe in den Städten zu flexibel und die Masse der Meschen mit den "städtischen" Mustern zu vertraut. Dein Mausebaer
  15. Mausebaer

    Tarnmuster

    Also auch Flecktarn ist nicht gleich Flecktarn. Es scheint sich nach den Speisefarben zu richten, damit es nicht so auffält, wenn man sich bekleckert hat*) - also BW-Fleck für Erbsensuppe, BW-Wüstentarn für Sauce Hollandaise oder Bernaise und dänisch Flecktarn für ... Wie Joker schon schrieb geht es bei Tarnung um das Vermeiden bzw. optische Auflösen von üblicherweise erlernten Formen. D.h. das Tarnung natürlich auch immer unterschiedlich wirkt - je nachdem, was der- oder dasjenige, vor dem man sich tarnt, gelernt hat. Sich vor Wild optisch zu tarnen ist i.d.R. leichter als vor Menschen und dabei ist es wieder leichter sich vor Städtern im Wald als vor erfahrenen Jägern und mil. Scharfschützen zu tarnen. Auch ist es natürlich leichter sich vor Ortsfremden zur tarnen als vor Menschen, die die Gegend besser als ihre Hosentasche kennen. Dabei ist es natürlich kontraproduktiv, wenn zwar bekannte Formen optisch aufgelöst werden, aber das Tarnmuster im Vergleich zur Umgebung so auffällig ist, dass es selbst auffällt und so die Aufmerksamkeit aufsich zieht. Daher gibt es trotz aller Bemühungen immer noch nicht das Tarnmuster für alle Umgebungen und Jahreszeiten. Euer Mausebaer *) Speedy war schneller.
  16. Was soll denn der Unfug? Für den Ausschluß vom sportlichen Schießen bedarf es neben den auslösenden Merkmalen, von dem hier ganz klar die Hülsenlänge der Munition greift, eine "äußere Typidentität" mit einer vollautomatischen Kriegswaffe i.S. des KWKG. Eine bloße entferte Ähnlichkeit reicht entgegen dem WaffG von vor 2003 nicht mehr für den Verbotsanschein aus. Den Ähnlichkeits-Anschein gibt es jetzt für Spielzeug u.ä. nach § 42a WaffG. Dein Mausebaer
  17. Dass A. Produkte anbietet, die ihnen weder private noch staatliche Waffenbesitzer aus den Händen reißen werden, weiß man bei A. auch. Deshalb wird von denen doch auch immer wieder die gleiche politische PR und wohl auch ein passender Lobbyismus betrieben. A. weiß ganz genau, dass sie unverkäufliche Produkte anbieten. Aber die wissen halt auch, dass deswegen Menschen gezwungen werden müssen, ihre Produkte zu kaufen. Dazu kooperieren die mit den Antis, die als NGO organisiert sind, und betreiben massive politisch-gesellschaftliche PR sowie kräftigen Lobbyismus auf allen politischen Ebeben und in allen geografischen Regionen. Euer Mausebaer
  18. Seit dem FWR-Skandal ist doch bekannt, dass auch mal grundsätzlich fähige Juristen in deren Unternehmesorganen beschäfigt sind. Bei A. wird man von selbst auf die Idee gekommen sein, das Beratungsbedarf bestände, wenn man in den Usa wirtschaftlich tatsächlich aktiv werden möchte. Dein Mausebaer
  19. Zu offensichtlich darfst Du den Umgehungstatbestand auch nicht machen. Internationale Fachanwälte und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften kosten nicht umsonst ein paar €uros mehr als Feld-, Wald- und Wiesenverträter dieser Stände. Dein Mausebaer
  20. Weshalb man deswegen ja auch extra ein US-Unternhemen gründet und nur sehr begrenzt Garantien, Bürgschaften oder sonstige Haftungen für das US-Unternehmen übernimmt. Motto: Kassieren und transferieren, solange es in der Kasse klingelt und im Fall eines Falles die Beteiligung(en) abschreiben. Dein Mausebaer
  21. Kiech isch hier jetzt schon Worte in den Mund, ähm ins Zitat gelegt?
  22. Nach der Furcht vor dem bewaffneten Volk, kommt die Furcht vor den bewaffneten Staatsorganen.
  23. Wozu? Bei Diebstahl könnte man anschließend in aller Ruhe die "smarte" Sicherung ausbauen bzw. überbrücken. Bei Raub wäre man mit der Waffe ohnehin nahe genug am berechtigten Nutzer, dass sich die Waffe auch gegen diesen problemlos einsetzen ließe. Diese Waffen haben nur zwei mögliche Vorteile mögliche Profite für Armatix und gefahrlosere Raubüberfälle und Terroranschläge, weil die Kriminellen und Terroristen die Waffen der Polizisten sperren bzw. deren Entsperren verhindern können. Dein Mausebaer
  24. Also komplett lautet Psalm 23, 4 je nach Bibielversion: Wobei Habakuk völlig unpassend zum Inhalt des Buches Habakuk "der Umarmer" heißt. Das Buch Habakuk ist ja eher eine der "Hau drauf"-Prophezeihungen der Bibel. Dein Mausebaer
  25. Ja, Schwerter waren wohl mehr teuer, unüblich und sozial weniger akzeptiert als grundsätzlich verboten. Die verbreitete Waffe der einfachen Menschen war der Stab. Dass die Stangen als reine Gehhilfen zu lang und damit unnötig schwer und sperrig waren, dürfte jedem einleuchten. Dein Mausebaer
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