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Mausebaer

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  1. Grober Sand und HK-Rollenverschuss .... Dass der Rollenverschluss der MP 5 überkandiedelt ist, hat auch HK längs begriffen. Die UMP hat nur noch einen Feder-Massenverschluss. Selbst auf die Möglichkeit der Impulsaufteilung wurde verzichtet. Dabei wäre das bei teilwieser Aufteilung nach dem Jatimatic-Konzept ganz einfach gewesen. Es muss ja nicht gleich wieder so kompliziert wie bei der Kriss Vector werden. Dein Mausebaer
  2. Vorsicht! Nicht alles was einen Holzschaft hat, ist alt. Standard-Langwaffe der PN ist der Zeit noch deren Version des Ruger Mini 14. Im Vergleich zu denen, die hierzulande eine MP 5 Schleppen dürfen, die älter ist als sie selbst, macht das keine schlechte Figur. Bei der GN gibt es als Stufe unter dem FAMAS noch die Beretta PM12S2. Obwohl zuschießend braucht die sich auch nicht vor einer MP5 verstecken. Ich würde mich nicht wundern, wenn HK bei der PN vor allem über den Systempreis verkauft. Dein Mausebaer
  3. Nachdem kein Anschlussauftrag kam, hat man den Hersteller einfach abgewickelt. Jetzt wo man Ersatz für die ausgelutschen FAMAS der Streitkräfte braucht (gibt ja doch noch aktivere Verwendungen für das Gewehr als bei der Pariser Feuerwehr) musste man das künftige Gewehr der Grande Armee international ausschreiben. Dein Mausebaer
  4. Schon vor 15 Jahren stand die PN vereinzelt mit kurzen G36 durch die Gegend. Hier gehts um Nachkäufe.
  5. Aber schon auffällig, dass die immer nach Skandalen zu schlagen SIG Sauer - Pistolen - Skandal =>=> P2022 bestellt G36 - Präzisionsskandal =>=> (mehr) G36k und c bestellt VW - Dieselgate =>=> Verhandlungen???
  6. Demnächst gibt es dann VW Golf als Streifenwägen statt Peugeot 308, aber nur die mit Schummelmotorsteuerung.
  7. Aua - "Qualitätsjournalismus"!!!
  8. Nein, weil die wissen, dass Ratschläge geben ungefährlicher ist.
  9. Die geben der Bevölkerung Ratschläge und erklären, warum man nicht versuchen sollte sich mit den paar legal noch möglichen Utensilien im Notwehrfall zu verteidigen.
  10. Es gibt da zwei prinzipielle Handlungsideen: Alle illegal besessene Waffen waren einmal legale Waffen. Beim Staat sind Waffen immer in sicheren Händen und kommen auch nicht abhanden. Verbietet man den legalen Waffenbesitz, trocknet man damit automatisch den Schwarzmarkt für Waffen aus. Illegaler Waffenbesitz lässt sich nicht mit Gesetzen und Verordnungen tangieren. Also werde ich dort tätig, wo ich mit Gesetzen und Verordnungen etwas bewirken kann - beim legalen Waffenbesitz. Das ist nicht nur auf die EU beschränkt. Danach handelt nicht nur die EU-Kommission. Im Prinzip ist auch Obamas Versuch zur Verschärfung der Waffenrechte in den USA so gestrickt - nur auf deutlich niedrigerem Niveau. Dein Mausebaer
  11. Böse Zungen behaupten, das dass daran läge, dass in manchen Staaten sowieso schlicht weg überhaupt nichts passiere. Informelle kriminelle Vereinigungen mit und ohne ethnischen Hintergrund sind in Norden Montanas und im Westen Vermonts einfach nicht besonders häufig. Das hat gewisse Folgen für die Kriminalitätsstatistiken. Dein Mausebaer
  12. Mal sehen, ob meine Kommentare freigeschaltet werden und dann auch stehen bleiben.
  13. Mit recht unbestimmten Bezeichnungen zu operieren hat Methode. Es fällt nicht so sehr auf, keine Ahnung vom Thema zu haben Man spart sich die Arbeit, etwas genau zu definieren Es lässt sich immer wenigstens ein wenig in die Richtung auslegen, die dem jeweiligen Gesprächspartner gefällt. Euer Mausebaer
  14. Ob sich die Maximalforderung durchsetzen lässt, halte ich inzwischen auch für fraglich. Dafür haben wir mit den Schreiben an die Abgeordneten, dem negativen Feedback zum Vorschlag und auch der Petition gesorgt. Aber wie viel und was von den Forderungen noch durchgebracht wird, ist noch nicht entschieden. Was nützte es, wenn die Masse der legalen HA nicht angetastet würde aber jeder alle 5 Jahre eine MPU für ~ € 250 und alle Erlaubnisse neu beantragen und natürlich auch bezahlen muss? Das ist nichts weiter als eine Waffenbesitzsteuer durch die Hintertür. Der Kampf gegen den Verbotsirrsinn muss weiter gehen. Dein Mausebaer
  15. NIX ist nachzuweisen. Der Besitz hat nur zubestehen. Ich habe hier schon mehrfach für eine Gleichbehandlung von LWB und NLWB geschrieben. Wie das die Behörden umsetzen, wäre deren Sache - z.B. Straßenweise bei allen Haushalten, die nicht rechtssicher nachgewiesen wiesen haben, dass sie keine, auch nicht ohne Erlaubnis, erlaubnispflichtige Waffen oder Mun. besitzen. Dein Mausebaer
  16. Deshalb bekommen die ja auch die Kaschi-Story vorgesetzt, statt die fest mit der Waffe verbundene 4Schuß-Magazine.
  17. Es stehen ja nicht nur Kaschies und deren Derivate vor dem Verbot. Die waren nur als Beispiel für ein Pro-Verbots-Argument ins Spiel gebracht worden. So wie das jetzt formuliert ist, ist auch eine völlig zivile, jagdliche Browning BARII, Benelli ARGO oder HK SLB 2000 sowie SIG Sauer P226, Glock 17 oder gar FN GP35 von den dem Verbotsansinnen betroffen. halbautomatische Funktion + auswechselbares oder großes Magazin = Verbot halbautomatische Funktion + umbaubar auf vollautomatische Funktion = Verbot Alles was einmal in grauer Vorzeit Kategorie A war, bleibt A, selbst als Metallschrott = Verbot Dein Mausebaer
  18. Die Politik, um zu zeigen, dass sie überhaupt keine Berührungsängste mit Traditions- und olympischen Schützen haben.
  19. Erste Lesung im EU-Parlament war am 07.12.. wenig Anwesende, die z.T. aber, scheinbar durch uns, gut gebrieft erschienen und kritische Fragen stellen Inhalt bisher unverändert: einmal A-Kategorie, immer A-Kategorie, auch wenn völlig unbrauchbar gemachter Haufen Metallschrott und erst recht, wenn antike auf HA geänderte Waffen, z.B, MP40, Stgw. 44 oder auch PPSh 41 oder Tommy Gun. Verbot aller Halbautomaten (ohne Unterscheidung nach Lang oder Kurz) die B7 sind (werden zu A) oder die die Möglichkeit zu einer nicht definierten höheren Schußanzahl haben (also alle mit Wechselmagazinen oder Gurtzuführung). Die hier geführte Anscheinsdiskussion ist völlig OT, da auch völlig zivile Jagd-HA und ggf. Selbstladepistolen, sogar ohne dienstliche Verwandschaft, davon betroffen sein können. Befristung aller waffenrechtlicher Erlaubnisse auf maximal 5 Jahre nicht näher definierte medizinische Tests zur Ausstellung und Wiederausstellung von waffenrechtlichen Erlaubnissen Upgrade von Schreckschuß- und Gaswaffen in Kategorie C; damit WBK-Pflicht, volle §36 Abs.3 Aufbewahrungspflicht und somit faktisches Erwerbsverbot Dein Mausebaer
  20. Wobei, ... ... wie viele der typischen DSB-Traditionsschützen unterscheiden zwischen AK47 und AKM, AK47- und AKM-Kopien sowie völlig zivilen AK47- und AKM-Derivaten? Dein Mausebaer
  21. Also Kalifornische Zustände. Wobei den Machern wohl eher ein mit der Waffe verbundenes 4-Schuss-Magazin vorschwebt, wie es im Ausland bei einigen Jagd-HA zu finden ist.
  22. Weil die Anlage 1 zum WaffG definiert: "2.3 Repetierwaffen; dies sind Schusswaffen, bei denen nach Abgabe eines Schusses über einen von Hand zu betätigenden Mechanismus Munition aus einem Magazin in das Patronenlager nachgeladen wird." Bei einem Revolver befinden sich die Patronen jedoch bereits in ihren Patronenlagern. Ein Pepper-Box-Revolver wäre sogar ein Einzellader. Ein Double-Action-Revolver ist KEINE automatische Schusswaffe und was ein Trommel-Revoler ist, ist nicht definiert. Dein Mausebaer
  23. Es ist im §14 Abs. 4 des deutschen WaffG geschrieben, mit welchen Eigenschaften Feuerwaffen aufwarten müssen, um unter das baw-Dauerbedürfnis eines Sportschützen (gelbe WBK) fallen zu können. Feuerwaffen, die den Katalog der Bedingungen erfüllen (positiv) dürfen ihrer Art bzw. Funktionsprinzips nach auf Gelb erworben werden (zusätzliche Bedingungen sind mindestens eine vom BVA genehmigte Disziplin für die Waffe und die Verbandsmitgliedschaft des Sportschützen). Aber das hatten wir schon oben. Alle anderen erwerbsberechtigungspflchtigen Schusswaffen gibt es dann nur noch ggf. auf die Grüne Basis-WBK. In dem Katalog sind Revolver-Langwaffen nicht enthalten und unter die Definition von Repetier-Langwaffen fallen Revolver-Lamgwaffen auch nicht. Die Erläuterungen zu den im §14 Abs. 4 verwendeten Begriffe ginb es in der Anlage 1 zum WaffG. Dein Mausebaer
  24. Das ware Problem für Erwerb auf Gelb ist der Katalog der Waffen, die auf Gelb erwerbbar sind. Der Katalog ist eine positiv Liste. Damit ist alles, was die Katalogbedingungen nicht erfüllt, grün. Euer Mausebaer
  25. Ja, genau genommen versichern die RSV nur die Finanzierung eines erfolgversprechenden Rechtsstreits. Wenig Aussicht auf Erfolg = wenig Wahrscheinlichkeit für eine Deckungszusage. Dein Mausebaer
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