Zum Inhalt springen

Mausebaer

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    36.250
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Mausebaer

  1. ... und was hat HK Heute noch damit zu tun? https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelstand https://de.wikipedia.org/wiki/Heckler_%26_Koch
  2. Nö, außer Du betrachteste auch das Präzisionsproblem nur als eine Facette des Profitstrebens von HK. Dein Mausebaer
  3. Wo der Wille dazu ist, wird schon lange zurückgegeben.
  4. Das ist Statistik. Wenn die o.g. 42% doppelt treffen, dann sind das 84%. Es erschwert jedoch die Entscheidung, des Gegners, ob er tot ist. Denn die 58% (1-p), die nicht treffen, verdoppelten sich ja auch zu 116%. Wie soll da noch ein Feind wissen, ob er nun 16% gesünder als gesund oder zu 84% fast tot ist? Dein Mausebaer
  5. Nix "AK's"! Das sind ANs, genauer AN-94er und wie es der Name annehmen lässt, auch schon seit 20 Jahren im Dienst. Die Idee ist vom G11 geklaut. Dein Mausebaer
  6. Ist doch umbenannt und umstrukturiert worden - ist jetzt der Rundfunkbeitrag - der einzige Beitrag von Dir zu ihrem Programm, den die öff.-rechtl. Sender zulassen. Dein Mausebaer
  7. "Asche zu Asche und Staub zu Staub." ???
  8. Ist schon ironisch, wenn man bedenkt, dass der Ruf von HK durch spanische Wertarbeit an einem Weltkriegsendeflop für ewig Gestrige (Ablehnen eines angebohrten Laufs zur Gasabnahme) begründet wurde.
  9. G11-Debakel RO hat auch zugesehen, nicht nur reinzubuttern und die Schrott-Anleihe alleine kostet tätglich rund € 77000,00
  10. Och, wenn der Preis stimmt, findet sich auch immer ein Käufer.
  11. Kommt halt darauf an, wer die Schrott-Anleihe von HK hält. Derzeit wäre die klarste Marschrichtung für Staat und mögliche Interessenten: Erst in die Insolvenz gehen lassen und dann die erhaltenswerten Teile erwerben. Dein Mausebaer
  12. Du weißt aber auch, wem HK vorher gehörte und wie schwierig es trotz lfd. G36-Verträge war, den Laden wieder zu verkaufen? Die dramatische Schuldensituation von HK ist ja die Folge des Erwerbs durch relativ kapitalschwache Privatinvestoren (Nach "Heuschreckenart" das Unternehmen verschuldet, um die so gewonnene Liquidität herauszuziehen) statt durch einen vitalen Konzern. Dein Mausebaer
  13. Ich kannte das etwas anders. Aktive halten den Mund oder sind positiv bis leicht begeistert "nur" Reservisten geht fast einer ab und loben es im Vergleich zum G3 Reservisten, die auch Sportschützen sind, sehen zu, dass sie unter den ersten Schützen des Tages an den Stationen mit G36 sind. Dein Mausebaer
  14. ... und die haben sich mit Rendite und Waffenrecht herumzuschlagen. Da dürfte es das geben, was einigermaßen preiswert zu bekommen ist und möglichst wenig auffällt. Also je nach Kleidung und Fahrzeugen ARs oder AKs Dein Mausebaer
  15. Wetter und wetterbezogenes Verhalten, wird bei der Bw doch befohlen?
  16. Hatten wir schon.
  17. ... auch nicht in größeren Zyklen!
  18. Das ist soetwas wie die Vertreibung aus dem Paradies für HK. Da kann man doch schon verstehen, wenn bei dem einen oder anderen Beteiligeten die Affekte die Kognition überrennen. Aber fürn (_._) war's trotzdem. Dein Mausebaer
  19. Wir (KPMG) hatten auch die offene Bezeichnung "gezahlte Schmiergelder" nicht beanstandet und m.W. sonst auch niemand - auch keine FA. Interessanterweise fragte auch niemand nach "erhaltene Schmiergelder". Naja, dann kam bald die Pauschalbesteuerung von Schmiergeldzahlungen an Inländer und Heute ... Dein Mausebaer
  20. Bis vor ein paar Jahren waren gezahlte Schmiergelder auch in Deutschland und zutreffend auch steuerlich noch Betriebsausgaben.
  21. Nö, selbst die Heimatverteidigung nicht mehr bezahlen zu können und auf sie zu verzichten, war ihr Untergang. Im großen und ganzen funktionierte der Haushalt Roms wie der des 3.Reichs und war genauso fragiel. Man mußte Krieg führen, um Beute zu machen, die man dann wieder dafür einsetzte Krieg zu führen. Roms Problem war, dass es irgendwann keine wirklich interessante Beute in realisierbarer Reichweite mehr gab. Silberminen in Spanien und der Tempelschatz aus Jerusalem waren halt andere Hausnummern als ein paar Sklaven, ein paar Wagen voll blondem Haar und Tierfelle aus Germanien. Das brachte schon einmal gut 200 Jahre Stagnation. Als dann noch die Hunnen kamen und die Völkerwanderung einsetzte ging es mit Rom im Westen so die nächsten 300 bis 400 Jahre richtig abwärts. Im Osten sah es da noch etwas besser aus für die nächsten insgesamt knapp 1000 Jahre, gerade weil man sich 395 n.Chr. vom abstürzenden Westrom trennen konnte. Die Nazis sind ja schon in Frankreich auf die Nase gefallen, weil die Franzosen ihre Goldreserven dezentralisert hatten und so zu einem großen Teil noch außerlandes schaffen konnten (naja, nach Österreich, der Tschecheslowakei und Polen sollten auch die letzten begriffen haben, dass die Nazis Beute für den Krieg machen mußten). Mit der Eroberung Großbritaniens wurde es dann auch nichts und dann mußte man den Italienern in Nordafrika und auf dem Balkan auch noch helfen. Spätestens da hätte man eigentlich "die Geschäfte" einstellen müssen und Feierabend machen. Aber dafür hat es der politischen Führung an Einsicht und Mut gefehlt. Dein Mausebaer
  22. Den Vorschlag, Auslandseinsätze unter PMCs auszuschreiben hatte ich hier schon vor Jahren gemacht.
  23. Ob es demnächst G36 im klassischen SL8-Look gibt?
  24. Wieso? Ich bin schon dabei Angebote einzuholen, wer die äußeren Metallteile auf hochglanzpoliert und die Holz- und Kuststoffkomponenten meiner Schußwaffen auf weiß-metallic unlackiert.
  25. Die Gegenkontrolle ist für die einzelenen Verkäufer halt schwierig. Dazu kommt noch natürliche kognitive Dissonanz "Der hätte eh nichts gekauf." und schon stimmt die subjektive Verkäuferwelt wieder. Euer Mausebaer
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, Community-Regeln.
Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.