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mühli

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  1. Entschuldige aber seit wie vielen x-Jahren wird beim Silvester von privat Feuerwerk gezündet? Ich persönlich mache seit vielen Jahren auch kein Feuerwerk an Silvester, aber würde niemals auf die Idee kommen es anderen zu verbieten. Für viele ist es Tradition und für viele Kinder bzw. Kinderaugen ist es der Höhepunkt an Silvester. Es ist doch beim Humbug jetzt Feuerwerk zu verbieten. Der einzige Grund für mich es zu verbieten, wäre akute Waldbrandgefahr. Das gibt es bei uns hin und wieder an einigen Orten/Kantonen am Nationalfeiertag vom 1. August, ist aber an Silvester ja in der Regel nicht gegeben. Deshalb halte ich so ein Verbot für total übertrieben und es trifft natürlich wieder die falschen Leute.
  2. Das ist ja nicht gratis, wie viel kostet denn sowas im Schnitt?
  3. Besorgniserregend finde ich, dass rund 20 Prozent plus minus die Grünen wohl von den Wählern an der nächsten Bundestagswahl bekommen werden. Also im Prinzip jeder fünfte deutsche Bundesbürger wählt grün! Da Frage ich mich halt schon, warum dies so ist bzw. sich die Wähler überhaupt bewusst sind was sie da überhaupt wählen? Abstimmen heisst halt auch, sich gründlich vorher zu informieren und nicht einfach weil es "en vogue" ist ein Kreuzchen zu setzen wo man das Gefühl hat es kommt gut!
  4. Ich sehe es eher pragmatischer. Es kam gut möglich sein, dass es für mich und andere Landesgenossen nicht mehr relativ einfach und liberal ist Waffen zu erwerben wie zur heutigen Zeit. Auch der private Verkauf könnte dann schwierig werden jenachdem. Stimmt das Angebot und die Nachfrage nicht mehr überein, denkt man schon darüber nach. In 5-10 Jahren könnte es leider auch bei uns so weit kommen, dass die Hürden so hoch beim Waffenerwerb und evt. Verkauf gesetzt werden, die dieses Hobby immer mehr unattraktiv werden lassen. Es wird sich zeigen wohin die Reise geht, aber zumindest ich bin da vorsichtiger geworden. Könnte schlimmstenfalls auch in 10 Jahren fertig sein, bzw. das was man hat darf man noch behalten, aber Neuerwerb bzw. Verkauf dann vielleicht (fast) unmöglich?
  5. Etwa 1900 Franken bisher für ein paar Sammlerwaffen und Munition bisher. Mindestens 1100 Franken sind schon für nächstes Jahr gebucht,(zwei Sammlerwaffen) vielleicht gibt es noch eine dritte dazu. Ich habe mir aber eine variable Limite gesetzt von ungefähr 2500 Franken pro Waffen pro Jahr ab 2021. Aufgrund von leider kommenden Waffenrechtsverschärfungen in den nächsten Jahren, werde ich weniger kaufen bzw. investieren.
  6. Sowas gibt es im Kanton Genf schon. Die haben sozusagen die Jagd abgeschafft, gibt dort nur noch staatliche bzw. kantonale Wildhüter.
  7. Ausnahmsweise Vollzitat. Ich hoffe es für euch nicht. Ich wäre davon auch nicht direkt betroffen, weil ich nicht in Deutschland wohne.
  8. Die werden schlichtwegs dreist sagen, dass es für diesen nun verbotenen "Gegenstand" keine waffenrechtliche Erlaubnis mehr gibt oder so ähnlich. Ich vermute ganz unten steht dann, dass man dagegen Rekurs einlegen kann bzw. den Rechtsweg beschreiten darf. Trotzdem darf eher muss man bis zu einem Entscheid seinen Halbautomaten bzw. seine Halbautomaten an die Stelle XY abgeben bis zum rechtsgültigen Entscheid. So könnte es wirklich schlimmstenfalls ablaufen.
  9. Ich fürchte kommen die Grünen an die Macht in Deutschland kann es ganz schnell gehen mit dem einkassieren von Waffen. Es wird als Beispiel ein bestimmter Waffentyp verboten bsp. Halbautomat. Jeder LWB der solch ein "Gerät" hat, kriegt ein "nettes Briefchen" per Post zugestellt. Dort wird dem LWB ganz trocken erläutert, dass er bis zum XY-Datum Zeit hat, seinen nun verbotenen Halbautomaten an seine Kreisbehörde/Polizeidienststelle XY abzugeben bzw. an Berechtigte zu veräussern. Gleich unten stehen dann die Strafbestimmungen bei Zuwiderhandlungen. Das fängt bei Geldbussen an und geht bis zur unbedingten Haftstrafe bzw. Androhung dieser. Auch ein unliebsamer Polizeibesuch könnte folgen bei Nichtfolgeleistung der Abgabe. So oder so ähnlich stelle ich es mir jedenfalls vor.
  10. Toll fehlt mir noch zu meiner CH-Parabellum und Sig P 210 in dem Kaliber!
  11. Neulich habe ich einen SAA Revolver (siehe Link) gesehen. Habe mich jedoch nicht getraut spontan zu kaufen. Ich kann über die Qualität des Produktes nicht sagen und müsste mich noch etwas einlesen in die Materie. Link: https://www.waffenboerse.ch/waffen-munition/neuwaffen/neuwaffen-luftdruck/revolver/umarex-colt-saa-peacemake-nickel-co2-4-5mm.html
  12. Ja das kann ich als Mitbetroffener so bestätigen.
  13. Wer noch was ausgefallenes für Weihnachten sucht. Link https://www.waffenboerse.ch/tippmann-armory-gatling-9mm.html
  14. Als Vergleich (Schweiz) Ich werde allenfalls morgen Freitag persönlich zur Behörde gehen. Ich habe noch eine alte Star Pistole mit 32-Schussmagazin, die ich nachmelden muss wegen dem Magazin. Das dafür notwendige Formular hatte ich per PC in 2-3 Minuten ausgefüllt gehabt. Sieht so aus als Vergleich: https://www.zh.ch/content/dam/zhweb/bilder-dokumente/themen/sicherheit-justiz/delikte-praevention/dokumente/waffen/nachmeldeformular.pdf
  15. Frage: Wieso können die das nicht im Vorfeld bekanntgeben ob es stattfindet oder nicht? Die in meiner Heimat eigentlich stattfindende Waffenbörse Lausanne wäre Ende November gewesen und schon jetzt ist bekannt, findet dieses Jahr nicht statt. Auf der Homepage steht dort u.a.
  16. Schweizer Ordonnanzwaffen wie bsp. Sig P 210, CH-Parabellum 06 und deren Varianten plus CH-Ordonnanzrevolver 1882 bzw. 1882/1929 sind ebenfalls in den USA (heiss) begehrt. Ich mag diese Plattform aus den USA https://www.gunbroker.com/ und https://www.gunsinternational.com/
  17. Man könnte feststellen ob die Person bzw. Personen LWB's sind oder nicht bzw. allenfalls zumindestens legale Waffen in der Wohnung sind oder nicht.
  18. Ich habe jetzt einmal eine blöde Frage. Bevor das SEK die Wohnung aufbricht könnte man ja einmal behördlich anfragen ob die besagte Person/Familie (Türschild bzw. Klingelschild) überhaupt Waffen legal besitzt? Andere Möglichkeit wäre bevor man reinstürmt, die Person/Personen mittels Telefonanruf nach Möglichkeit zu kontaktieren bzw. via Megaphon oder?
  19. @venorvenator Ich würde anrufen bzw. E-Mail und falls es nicht hilft, nach Möglichkeit einen eingeschriebenen Brief verfassen mit Bitte um Auskunft.
  20. Ich habe das kantonale Waffenbüro angerufen. Die Fedpol will offenbar nicht mehr, dass das Logo der Schweizerischen Eidgenossenschaft drauf steht auf dem WES und darum steht jetzt auf meinem WES das Logo der dafür zuständigen Polizei. So hiess es jedenfalls am Telefon zu dem Sachverhalt dazu.
  21. Soll gemäss telefonischer Auskunft so mit dem Layout der Rückseite für die ganze Schweiz kommen. Ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis da die anderen Kantone nachziehen werden.
  22. Heute kam mein Waffenerwerbschein und es gibt einige Änderungen bsp. Logo Vorderseite, roter Schriftzug und neue Angaben auf der Rückseite. Jetzt muss der Veräusserer bsp. auch die Nummer der Revolvertrommel falls vorhanden etc. eintragen. Ist das in Deutschland auch so bei der grünen WBK bzw. wird das ähnlich bei euch gehandhabt? P.S: Aus Datenschutzgründen Adresse/Namen und Unterschrift abgedeckt.
  23. Ehrlich zukünftige kostenpflichtige Hauskontrollen wegen Magazinen? Ernsthaft jetzt? Die spinnen doch die.....
  24. mühli

    Revolver Kal. 44/45

    Vielleicht liegt es am Rahmen bzw. gleichen Rahmengrösse? Der N-Rahmen bei S&W gibt es bsp. für 44 Magnum aber auch für 45 ACP/45 LC.
  25. Hmm ich persönlich habe da keine grosse Gedanken gemacht. Nehme an der Krempel würde verkauft, hätte jetzt niemand in der Familie/Verwandschaft der gerne Waffen mag. Falls das nicht möglich ist wegen Gesetzesverschärfungen, wird es wohl vernichtet werden. Schön wäre es wenn vielleicht das einte oder andere gute Stück von Waffe in die Hände eines Sammler übergehen würde, aber aufgrund befürchteter noch kommender Gesetzesverschärfungen in den nächsten Jahren/Jahrzehnten ist das alles mehr als ungewiss!
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