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IGNORED

Schluss mit der Behördenlotterie? NRW legt Zeiträume für die Unzuverlässigkeit fest


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Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden schrieb kulli:

NRW war ja noch nie besonders kundenfreundlich. Hatte jetzt in der Literatur einen Fall gelesen. Jäger fährt mit geladener Langwaffe durch das Revier. Polizeikontrolle, gibt -vermutlich auch mit nicht der besten anwaltlichen Vertretung- 40 Tagessätze. Jagdschein weg. In zweiter Instanz dann Zahlung von 1000 € und Einstellung des Verfahrens . Neubeantragung des Jagdscheins läuft.

 

 

Mit welcher Begründung hat er in der zweiten Instanz gewonnen?

 

Gibt es dazu ein Urteil mit Aktenzeichen?

Bearbeitet von GermanKraut

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