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IGNORED

DEVA Berlin - Schießstandmiete von 12.000 Euro pro Jahr auf 300.000 Euro pro Jahr erhöht!


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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb callahan44er:

 

Hatte ich auch gedacht, ist aber nicht passiert! verschwindend gering. Mitglieder die ich gar nicht kenne, sind immer noch dabei. Ist ja auch nicht ganz so einfach wenn man seine Knarren behalten will.

 

 

Standgeld hatten wir auch mal. Ich hatte aber keinen Bock mehr auf Kleingeld rollen. Also gab es einen festen Betrag. Wir haben auch gerade die Aufnahmegebühr drastisch erhöht. Die Leute kommen trotzdem.

So ist es bei uns auch. Warum sollen die Leute die das Vereinsleben am selbigen halten, als die Karteileichen die nur ihre Plempe behalten wollen, aber nicht mal am Vereinwettkampf teilnehmen. 

Geschrieben

Noch zum eigentlichen Thema:

Das LLZ ist schon toll, aber halt ein Keller mit allen Vor- und Nachteilen. Die halb offenen Stände in Wannsee sind schon was anderes. Die Nachfrage ist sowohl bei den Behörden (unter der Woche), als auch bei den Sportschützen, in den letzten 6 Jahren deutlich gestiegen. Das ist mir allemal lieber, als das Gegenteil und Standschliessung.
Die DEVA hat schon einiges verbessert(*) und renoviert. Die Erhöhung auf 25k war sicherlich keine Einladung zum Verhandeln. 
Einen besseren offenen Schiessstand bei Berlin wird es wohl nicht mehr geben. Das Projekt bei Jüterbog war nur ne Luftnummer.

(*) Die Beschwerden über das Personal kann ich nur so interpretieren, dass Zugezogene nicht mit Berliner Schnauze klarkommen :) 
 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden schrieb callahan44er:

Aha, hier legt der Verein nicht drauf?

wir haben rund 350 Mitglieder im Verein. Sehr viele davon sieht man nur auf Festen oder Versammlungen. Aktiv Schiessen tun viel weniger als die 350 . Auch haben wir eine Aufnahmegebühr von , moderaten, 150 Euro. Desweiteren haben wir mehrere Feste im Jahr, u.a. " Ein Dorf Schiesst ". Da kommen auch erkleckliche Zahlen bei rum. Hat jedenfalls immer gereicht unseren 25/50m Stand in Reihe zu halten und für unseren geplanten Standausbau eine 6 Stellige Summe "zu Sparen " . Alleine wenn die Jahresbeiträge abgbucht werden kommen über 20.000 in die kassen. Und die FP Anlagen konnten wir uns auch noch leisten. 2 Sogar.

Nachtrag : Wir haben Anfang des Jahres 10 Arbeitsstunden mit der Vollversammlung beschlossen. Danach kamen dutzende Kündigungen. Teilweise auch von Leute über 60, die laut unserer Satzung gar keine Arbeitsstunden leisten müssten. Bei der Erhöhung des Jahresbeitrages von 60 auf 80 Euro kamen weniger Kündigungen rein.

Bearbeitet von PetMan
Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Stunden schrieb PetMan:

Nachtrag : Wir haben Anfang des Jahres 10 Arbeitsstunden mit der Vollversammlung beschlossen. Danach kamen dutzende Kündigungen. Teilweise auch von Leute über 60, die laut unserer Satzung gar keine Arbeitsstunden leisten müssten. Bei der Erhöhung des Jahresbeitrages von 60 auf 80 Euro kamen weniger Kündigungen rein.

 

 

Unglaublich. :bump:

 

Was läuft da bei euch schief, dass ihr so ein "Vereinsklima" habt???

 

 

Bearbeitet von GermanKraut
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb PetMan:

Teilweise auch von Leute über 60, die laut unserer Satzung gar keine Arbeitsstunden leisten müssten.

Wie wird denn eigentlich diese sehr niedrige Altersgrenze gegenüber den "Jüngeren" begründet? Schiessen geht ja wohl auch noch. Von daher sollten diese Personen auch noch die ein oder andere sinnvolle Tätigkeit für die Vereinsgemeinschaft erbringen können.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 26 Minuten schrieb PetMan:

Wenn es um Arbeitsstundenpflicht geht haben wohl alle Vereine ihre Probleme. 

 

Man kann ja durchaus nachvollziehen, dass die Freizeit bei vielen Vollzeittätigen in der heutigen Zeit mehr als knapp ist und auch 10 Vereinsarbeitsstunden im Jahr (die mehr als moderat sind und auch in einem Verein unter Gleichgesinnten als zwindgende Notwendigkeit der Kostenreduzierung kein Problem darstellen sollten) immer noch einem ganzen "normalen Arbeitstag plus zwei Überstunden" entsprechen.

 

Andererseits liegt der aktuelle Mindestlohn in Deutschland bei 13,90 €.

 

Bei 10 Vereinsarbeitsstunden also knapp 140 € im Jahr.

 

Das heißt, soviel würden die 10 Vereinsarbeitsstunden vom Wert her mindestens entsprechen, wenn man sich davon "freikaufen" würde.

 

Da vermutlich der Großteil Deiner Vereinsmitglieder beim Verdienst über dem Mindestlohn liegen sollte, kann man jeder bei Bedarf selber ausrechnen, wieviele Stunden man in seiner Haupttätigkeit benötigen würde, um diese Summe zu erwirtschaften.

 

Von daher sind die von Dir erwähnten "20 Euro mehr im Jahr ohne 10 geleistete Vereins-Arbeitsstunden" also ein finanzieller Schnapper, um sich davon freizukaufen (um es mal sehr sehr höflich zu formulieren, auch wenn das mittelfristig finanzieller Wahnsinn ist und massive finanzielle Probleme mit sich bringen bzw. den Verein ruinieren wird).

 

An Deiner Stelle würde ich da eher mal mit dem Mindestlohn-Argument den Leuten ordentlich den Kopf waschen und nebenbei den Mehrpreis an Jahres-Vereinsgebühr ohne Arbeitsstunden-Ableistung auf mindestens 150 € anheben.

 

 

 

Bearbeitet von GermanKraut
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb GermanKraut:

Von daher sind die von Dir erwähnten "20 Euro mehr im Jahr ohne 10 geleistete Vereins-Arbeitsstunden" also ein finanzieller Schnapper, um sich davon freizukaufen (um es mal sehr sehr höflich zu formulieren, auch wenn das mittelfristig finanzieller Wahnsinn ist und massive finanzielle Probleme mit sich bringen bzw. den Verein ruinieren wird).

PRO Arbeitsstunde 20 Euro, ergo ein Wert von 200 Euro im Jahr. Wenn ich 20 Euro statt 10 Arbeitstunden schrieb hab ich mich da vertan.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Zerberus:

Wie wird denn eigentlich diese sehr niedrige Altersgrenze gegenüber den "Jüngeren" begründet? Schiessen geht ja wohl auch noch. Von daher sollten diese Personen auch noch die ein oder andere sinnvolle Tätigkeit für die Vereinsgemeinschaft erbringen können.

Die älteren helfen immer noch mit. Taten sie schon VOR den verpflichteten Arbeitsstunden. Auch GDB ab 50 % brauch die nicht zu leisten. Diese Konditionen wurden so in der Vollversammlung entscheiden. Und wir hatten eine satte Mehrheit. ICH hatte vorher bedenken ob das überhaupt durch geht. Das ganze gilt auch nur für " aktive Schützen " . Aktiv ist man ab dem ersten Eintrag in der Schiesskladde.....

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb GermanKraut:

Man kann ja durchaus nachvollziehen, dass die Freizeit bei vielen Vollzeittätigen in der heutigen Zeit mehr als knapp ist und auch 10 Vereinsarbeitsstunden im Jahr.....................

Die kann man zb bei einer unserer Veranstalrungen an einem Tag ableisten. Bei unserer 100 Jahrfeier vor ein paar Wochen hatte der mit den meisten Stunden 33 Arbeitsstunden abgerissen. Oder den ganzen Tag Aufsicht machen. Hab ich schon sehr oft gemacht. Wir haben bei jedem Fest / Veranstaltung mindestens ein Sideevent mit KK oder so das an allen Tagen stattfindet. Da sind 10 Stunden schnell weg. Bei reinen Schießveranstaltungen sowieso . Im November veranstalten wir ein " Speed Turnier " , da bekommen alle Funktionäre auch wieder die möglichkeit 10 stunden und mehr zu machen. Im Dezember gibts noch ein Ordonnanzturnier .  Gibt immer möglichkeiten. Und das einer NIE kann ist nicht nachvollziehbar.

Bearbeitet von PetMan

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