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IGNORED

Nach Sachsen-Anhalt Urteil nun die ersten "Follow Up's" der Behörden


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Geschrieben

Über Vernünftige Menschen im Westen möchte ich jetzt gar nix sagen, das kann man sehr weit diskutieren. Was im Westen definitiv fehlt: Eine vernünftige Diskussion der 

Situation. Vernünftig im Sinne einer klaren Analyse, jenseits von z.B. unpassenden Vergleichen der Weimarer Republik mit dem heutigen Deutschland. Man ist damit

sehr schnell in Denkfallen.

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Geschrieben

Was im Westen fehlt sind die feinen Antennen, mit denen man gleichgeschaltete Presse oder auch gesteuerte Medienkampagnen als solche erkennen könnte und noch viele andere Dinge.
Nicht verzeihbar ist dagegen, dass dieses nicht erkennen (wollen) zu einem nicht unerheblichen Teil auf purer Arroganz und auch wieder Herrenmenschenallüren fußt.
Schreibe ich als Wessi.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Weinberger:

Über Vernünftige Menschen im Westen möchte ich jetzt gar nix sagen, das kann man sehr weit diskutieren. Was im Westen definitiv fehlt: Eine vernünftige Diskussion der 

Situation. Vernünftig im Sinne einer klaren Analyse, jenseits von z.B. unpassenden Vergleichen der Weimarer Republik mit dem heutigen Deutschland. Man ist damit

sehr schnell in Denkfallen.

 

Ich habe das Gefühl, so ganz langsam (mit zunehmendem Erstarken der blauen Partei, und weiterer Verbreitung der Wählerschaft) wird das Denken etwas differenzierter.

Gestern bei "Miosga" fand ich schon Armin Laschet/CDU etwas differenziert, nuanciert argumentieren. Und im Nordosten hat mit der eingefleischte Linke "Monchi" (Feine Sahne...) auch mit einem Hauch Differenziertheit überrascht. 

 

Das muss alles wieder auf die rationale Ebene.

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb karlyman:

...

Das muss alles wieder auf die rationale Ebene.

Der war gut, aber richtig gut.

Warte mal ab, was da vorher noch passiert, wenn die AfD mal wirklich die Mehrheit stellt.

Dank der jahrelangen Hetze und Scharfmacherei ist das dann der Zeitpunkt der "Machtergreifung ". Das rechtfertigt dann von einer Seite alles.

Das werden spannende Zeiten die da auf uns zukommen...

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb karlyman:

 

Ich habe das Gefühl, so ganz langsam (mit zunehmendem Erstarken der blauen Partei, und weiterer Verbreitung der Wählerschaft) wird das Denken etwas differenzierter.

Gestern bei "Miosga" fand ich schon Armin Laschet/CDU etwas differenziert, nuanciert argumentieren. Und im Nordosten hat mit der eingefleischte Linke "Monchi" (Feine Sahne...) auch mit einem Hauch Differenziertheit überrascht. 

 

Das muss alles wieder auf die rationale Ebene.

Ja, das Gefühl hatte ich bei Merz zuächst auch, aber irgendwie kommt der nicht so recht  in Schwung. Mir relativiert er zu viel.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb chief wiggum:

Was im Westen fehlt 

 

…. ist die wunderbare Mauer, mit denen wir fast drei Jahrezehnte vor der DDR, den ganzen SEDlern und ihrer Pleitewirtschaft beschützt wurden.

 

Uns ging es gut, selbst den Strukturwandel und die Einfuhrung von EDV hat der Wirtschaft nicht wirklich nachhaltig geschadet, selbst die Ölkrise war kein Untergang.

 

Damals - in den 70iger und 80iger Jahren - wurden Schwimmbäder, Einkaufszentren, Turnhallen und alles mögliche Andere gebaut, das jetzt als marode abgerissen werden muss …. Ohne entsprechenden Ersatz.

 

Dann kamen die Ossis und ihre Politiker, einschließlich Mutti.

 

Das war der Anfang vom Ende der prosperierenden BRD. 


1989 lag Staatsverschuldung pro Kopf bei rund 15000 DM.

 

2025 lag sie bei etwa 32.000 Euro pro Kopf. 
 

Und, nein - das ist nicht das Doppelte. 
 

@Stefan.357

 

Ich ziehe Langeweile vor. 

Bearbeitet von Traugott
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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Traugott:

Dann kamen die Ossis und ihre Politiker, einschließlich Mutti.

 

Das war der Anfang vom Ende der prosperierenden BRD. 

 

 

Weil man nur die Wirtschaft der DDR abgewickelt hat, nicht die Nomenklatura. In keinem Land der Welt beschwert sich das Volk, wenn es Ressourcen, Territorium und Menschen bekommt. Nur in der BRD. 

 

Letztlich waren es die alten Weiber Westdeutschlands, die Merkel wieder und immer wieder an die Macht gewählt haben.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Traugott:

 

…. ist die wunderbare Mauer, mit denen wir fast drei Jahrezehnte vor der DDR, den ganzen SEDlern und ihrer Pleitewirtschaft beschützt wurden.

 

Uns ging es gut, selbst den Strukturwandel und die Einfuhrung von EDV hat der Wirtschaft nicht wirklich nachhaltig geschadet, selbst die Ölkrise war kein Untergang.

 

Damals - in den 70iger und 80iger Jahren - wurden Schwimmbäder, Einkaufszentren, Turnhallen und alles mögliche Andere gebaut, das jetzt als marode abgerissen werden muss …. Ohne entsprechenden Ersatz.

 

Dann kamen die Ossis und ihre Politiker, einschließlich Mutti.

 

Das war der Anfang vom Ende der prosperierenden BRD. 


1989 lag Staatsverschuldung pro Kopf bei rund 15000 DM.

 

2025 lag sie bei etwa 32.000 Euro pro Kopf. 
 

Und, nein - das ist nicht das Doppelte. 
 

@Stefan.357

 

Ich ziehe Langeweile vor. 

 

Mal eine gegenteilige Aussage: Wer hat sich denn nach der Grenzöffnung die Taschen vollgemacht? Es waren nicht die Ossis. Auch waren es nicht die Ossis, die die Treuhand geleitet hatten. Die West BRD hat einen Markt von 17 Milionen Konsumenten dazu bekommen. Das Geld, das in den "Aufbau Ost" geflossen ist, ging prompt an Westdeutsche Firmen zurück.

 

Einfach mal eine polemische Aussage, die nicht widerlegt werden kann.

Geschrieben
Am 22.8.2026 um 21:15 schrieb Direwolf:

Bei einer Partei, die vor Gericht eingeklagt hat, rechtsidentisch mit der SED zu sein. Es ist so geil, dass das niemanden juckt!

 

Das ist in der Tat ein wichtiger Punkt. Zwar kann jemand argumentieren, dass das Bestreben der umbenannten SED nicht gegen die Völkerverständigung gerichtet sind (wie man bei der AFD auf so eine Idee kommt müsste auch noch geklärt werden), aber gegen die verfassungsmäßige Ordnung richtet sich die umbenannte SED auf jeden Fall, wenn sie das Recht auf Eigentum und die marktwirtschaftlichen Prinzipien infrage stellt.

Geschrieben
Am 23.8.2026 um 12:41 schrieb GermanKraut:

Und "direkte Demokratie mit hoher Mitbestimmung des Souveräns unter Zuhilfenahme eines Volksentscheids" setzt unter anderem beim Souverän auch ein (meiner Meinung nach) erhöhtes Maß an Bildung, Lebenserfahrung und Weitsicht und Erkennen der Konsequenzen seiner Entscheidung voraus. 

 

Ansonsten wird bei solchen Volksentscheiden auch sehr gerne mal "rein gefühlsmässig" vom Souverän entschieden

 

Und das ist bei der Wahl von Parteien anders?

 

Am 23.8.2026 um 12:41 schrieb GermanKraut:

Und jetzt aufgrund ihrer Zustimmung zum Brexit die massiven wirtschaftlichen Nachteile mit voller Härte spüren, die sie sich quasi selbst auferlegt haben. Viele davon würden sich gerne nochmal neu und anders entscheiden,

 

Ein oft hervorgekramter Mythos. Die Wahlen im Anschluss an den Brexit haben gezeigt, dass die Briten immer noch den gleichen Akteuren vertrauen, die den Brexit angeschoben haben. 

 

Am 23.8.2026 um 12:41 schrieb GermanKraut:

Das gleiche würde z.B. auch recht schnell passieren, wenn (Achtung, rein theoretisches Szenario!) nach einem Amoklauf eines Sportschützen mit einer halbautomatischen Schußwaffe ein Volksentscheid angesetzt würde, in dem alle legalen Sport-Schußwaffen verboten würden, außer einschüssigen Kleinkalibergewehren. 

 

Hier hast du Recht, denn leider neigt die Masse dazu, emotional zu entscheiden und wer nicht selbst betroffen ist, verbietet gern etwas. Das Gleiche könnte in manchen Städten auch nach einem spektakulären Autounfall passieren.

 

Volksabstimmungen haben ihre Schwächen, insbesondere weil die Masse medienbeeinflusst ist und diese Medien natürlich nie unabhängig sind. 

Geschrieben
Am 23.8.2026 um 13:49 schrieb BJ68:

 

 

Nö...weil es nicht so läuft...(Arschloch bringt Leute um, und 2 Tage später wird ein Volksentscheid angesetzt, überspitzt ausgedrückt) einfach mal https://de.wikipedia.org/wiki/Volksabstimmung_(Schweiz)#Abstimmungsvorlagen lesen....da sind die Unterschriften nur das kleinere Problem...

 

bj68

 

Dass es bei euch so läuft, heißt aber nicht, dass es hier auch so wäre. Ich vermute jede mögliche Manipulation des Bürgerwillens.

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Direwolf:

 

Weil man nur die Wirtschaft der DDR abgewickelt hat, nicht die Nomenklatura. In keinem Land der Welt beschwert sich das Volk, wenn es Ressourcen, Territorium und Menschen bekommt. Nur in der BRD. 

 

Letztlich waren es die alten Weiber Westdeutschlands, die Merkel wieder und immer wieder an die Macht gewählt haben.


 

Jeder einigermaßen gebildete Mensch beschwert sich, wenn er für etwas, das 10 Euro wert ist, zwangsweise 10 Millionen Euro zahlen muss ….. 

Geschrieben (bearbeitet)

Ist halt auch schwierig, wenn ein solches Waffenrechts-Thema mindestens zur Hälfte inhärent politisch ist.   

(Wie eben naturgemäß bei vielen rechtlichen und Gesetzgebungs-Themen im Legalwaffenbereich..).

 

 

Bearbeitet von karlyman
Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb karlyman:

Ist halt auch schwierig, wenn ein solches Waffenrechts-Thema mindestens zur Hälfte inhärent politisch ist.   

(Wie eben naturgemäß bei vielen rechtlichen und Gesetzgebungs-Themen im Legalwaffenbereich..).

 

 

 

Das war ja auch das Argument vieler hier, warum es keine gute Idee ist, Politik komplett zu verbannen. 

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