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IGNORED

Fakten zur Waffendebatte


baer42

Empfohlene Beiträge

vor 6 Stunden schrieb Mittelalter:

Klar ist der Broder voll der Nazi.... :rolleyes:

Ich mag den aber trotzdem.... 

Der hat eine angenehme direkte Art... 

Hitler hatte auch eine sehr direkte Art zu sagen, was er vorhat. Viele fanden die sicher auch offen, sympathisch, erfrischend - oder angenehm.

Und das ist ja schließlich das wichtigste!

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vor 1 Minute schrieb RainerE:

Hitler hatte auch eine sehr direkte Art zu sagen, was er vorhat. Viele fanden die sicher auch offen, sympathisch, erfrischend - oder angenehm.

Gut... Ich ging davon aus, dass es auch ohne grün für jeden offensichtlich ist... 

Jetzt vom Broder auf Hitler zu kommen ist aber tatsächlich ein echter Brüller und würde dem alten Juden definitiv amüsieren.... 

Ich hab die Folge auf DVD, als Broder mehrere NPD Treffen besucht :rofl:

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vor 8 Stunden schrieb RainerE:

Hitler hatte auch eine sehr direkte Art zu sagen, was er vorhat. Viele fanden die sicher auch offen, sympathisch, erfrischend - oder angenehm.

Und das ist ja schließlich das wichtigste!

Whataboutism in Reinstform, herzlichen Glückwunsch.

 

Wenn du es jetzt noch schaffst Corona, den Klimawandel und LGBTQRS+ mit reinzurechnen bekommst du von mir die Regenbogenfahne mit goldenem Schleifchen.

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9 minutes ago, sealord37 said:

In Burka auf´m Oktoberfest ist aber immernoch unübertroffen.

 

Gibt's auch alle auf YouTube. Zeige ich gelegentlich deutschsprechenden Amis als einen Einblick in die deutsche Kultur und Gesellschaft, den sie an der Uni nicht bekommen haben.

 

Den Auftritt als Stele am Mahnmalsfest finde ich noch besser als das Oktoberfest, was aber weniger Broder's eigenem Auftritt als dem von ihm offenbar korrekt antizipierten Wahnsinn des gutmenschelnden Festredners, eines renommierten Historikers, geschuldet ist. "In anderen Ländern beneiden manche die Deutschen um dieses Mahnmal", in einer vorbereiteten und vom Blatt abgelesenen Rede, das muss man erst mal schaffen.

 

Der Türkdeutsche, der muttersprachlich Deutsch spricht, absolut nichts mehr am Islam praktiziert, trinkt und tanzt und raucht, aber nicht betet, und dann erklärt, welche Regeln für die Schwester gelten, ist auch geil.

Bearbeitet von Proud NRA Member
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vor 22 Stunden schrieb Mick Jaeger:

Nein hier hat unser schlechtester ForengrünenStasi @GermanKraut total recht!

Es ist befremdlich Leute zu Gruppieren. Man stelle sich nur mal vor man würde Rechtsextremen grundsätzlich Rechte absprechen wie Rente, Waffenbesitz oder Versammlungsfreiheit.

 

Genauso darf man ja auch nicht den Legalwaffenbesitzern perSe unterstellen Massenmörder zu sein, daher haben wir auch im BDaZ keine Kontrollen, Hintergrundchecks, Gängelungen oder Restriktionen der Legalwaffenbesitzer. Man müsse sich nur mal vorstellen, nur weil sie eine Affinität zu schnellen kleinen Geschossen haben werden Sie verurteilt... Pah das wäre sowas von 90er und nicht woke!

 

Da fällt mir ein, wenn man aus dem Schießsport eine sexuelle Gesinnung macht, die sich dann als eigenes Geschlecht definiert, darf man die dann wirklich noch Gängeln und böse finden? Sind wir dann auf einmal auf der Achse des Guten?

Ich glaube da können wir was draus drehen.

 

Wie nennen wir uns? 

 

TransGlock?

HERAsexuelle?

Was klassisches wie Hinterlader?

Waffuelle?

TransGunder?

 

Und wie soll unserer Pronomen sein?

Gunerelle?

 pistorelli?

 

Befremdlich ist das nur, wenn man Gruppieren und Rechte absprechen gleich setzt. Gruppieren ist doch nicht ungewöhnlich und findet auch

in anderen Themenbereichen statt. Wenn man die genannte ethn. Häufung sieht, hat das doch nicht nur was mit Waffen zu tun, sondern auch mit deren

sozialer Situation. Die Gruppierung zeigt also spezielle Probleme, aber ggf. auch deren Ursachen. Was soll daran schlecht sein?

Übergewicht begünstigt bestimmte Erkrankungen, woher weiß man das?

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vor 20 Minuten schrieb Weinberger:

... Was soll daran schlecht sein? ...

 

Es widerspricht offiziell gutgeheißenen Ideologien.

  • Es gibt Gruppen, die darf man nicht einmal denken, geschweige denn auch noch benennen, :shok: und
  • es gibt Gruppen, mit deren öffentlicher Diskriminierung und Herabwürdigung durch Lügen und Verallgemeinerungen man gerne finanziellen und gesellschaftlichen Profit machen darf und dann sogar noch für sein gesellschaftspolitisches Engagement das Bundesverdienstkreuz am Band verliehen bekommt.  :appl:

Dein

Mausebaer :closedeyes:

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Am 28.11.2023 um 11:14 schrieb flause:

... Es spielt keine Rolle, ob der amerikanische Waffennutzer weiß, schwarz, hispanic oder sonst was ist. ...

Es geht jedoch

  1. nicht um das Nutzen von Feuerwaffen durch Personen, sondern um das Missbrauchen von Feuerwaffen zu Straftaten durch Personen, und
  2. dabei geht es auch nicht um eine Rolle (i.S. einer Kausalität, also von einer Ursachen-Wirkung-Beziehung) von Personen, sondern um eine Korrelation (eine Beziehung des gemeinsamen Auftreten bzw. Nichtauftretens von Merkmalen) von Merkmalen von Personen

Das ist jeweils ein anderes Paar Schuhe (im übertragenen Sinn und nicht im wörtlichen Sinn). :rtfm:

 

Dein

Mausebaer :closedeyes:

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Am 29.11.2023 um 12:42 schrieb Weinberger:

Befremdlich ist das nur, wenn man Gruppieren und Rechte absprechen gleich setzt. Gruppieren ist doch nicht ungewöhnlich und findet auch

in anderen Themenbereichen statt. Wenn man die genannte ethn. Häufung sieht, hat das doch nicht nur was mit Waffen zu tun, sondern auch mit deren

sozialer Situation. Die Gruppierung zeigt also spezielle Probleme, aber ggf. auch deren Ursachen. Was soll daran schlecht sein?

Übergewicht begünstigt bestimmte Erkrankungen, woher weiß man das?

 

Vielen Dank. Nur weil man etwas bemerkt, was mit Ethnie zu tun hat, muss das keinen rassistischen Beigeschmack haben. Stattdessen benötigt man diese Informationen, um intervenieren zu können. 

Alle, die sich mit Gewaltdelikten in den USA auseinandersetzen, merken früher oder später (falls sie keine ideologische Brille tragen), dass die Ethnie sehr wohl einen Einfluss hat. Die Amis führen deswegen auch Statistiken mit Ethnien: weiß, schwarz, hispanics und (ost-)asiatisch. Bei Gewaltdelikten sind, obwohl sie nur 13% der Bevölkerung ausmachen, die Schwarzen führend. Und die Ost-Asiaten begehen - im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil - die wenigsten Gewalttaten.

Schaut man sich die Opfer an, so wird Gewalt meist in der eigenen Ethnie ausgeübt. So tötet ein Weißer eher einen Weißen als einen Schwarzen und umgekehrt. Von daher ist es auch kein Wunder, dass in den letzten Jahren gerade schwarze Frauen den höchsten Anteil an den neuen Waffenbesitzern darstellen. John R. Lott schrieb mal was von 240% Steigerung und nach BLM angeblich 40% aller neuen Waffenbesitzer.

Ähnliche Unterschiede gibt es auch hier in Europa, auch wenn unsere Mordraten zum Glück (evtl. auch durch die soziale Unterstützung) wesentlich unter denen der USA liegen. Schaut man sich das Bundeslagebild Kriminalität bei Zuwanderern an, so kann man sehen, dass auch dort eher Gewalt untereinander ausgeübt wird als gegen die einheimische Bevölkerung und es auch mehr tödliche Angriffe von Zuwanderern gegen Einheimische als anders herum gibt. Auch hier hat das nichts mit Rassismus zu tun, wenn man sieht, dass es selten die Zuwanderer aus Ostasien oder Südamerika oder Ozeanien sind, sondern häufiger aus Nordafrika oder Vorderasien. Und ja, es liegt an den Werten. Ehrenmord hatte Tradition in Italien bis vor 70 Jahren (Vendetta), aber nicht in Westeuropa. Doch auch den gibt es wieder, weil es hier wieder Menschen gibt, die das feiern und lehren (im Gefängnis, im Gotteshaus, am Familientisch).

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Nachtrag: Einer der besten Artikel zu Gun Control in den USA fand ich 2017 in der Washington Post: https://www.washingtonpost.com/opinions/i-used-to-think-gun-control-was-the-answer-my-research-told-me-otherwise/2017/10/03/d33edca6-a851-11e7-92d1-58c702d2d975_story.html

Für alle ohne Zugang, hier ist er im Webarchiv: https://archive.is/HCGzZ

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