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IGNORED

Der Monte Kali Pokal


EkelAlfred

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vor 6 Stunden schrieb Raiden:

Vielleicht hätte man sich eher Gedanken müssen, warum nur ein paar "richtige" VdRBwler dabei waren und zum angeblichen Großteil andere.

Wo sollen denn seit Aussetzen der Allg. Wehrpflicht neue Mitglieder herkommen?

Die paar SaZ oder gar BS reißen das nicht raus.

 

Einige RKen haben sich "stark auf's Schießen verlegt" und bekommen über diese Schiene neue Mitglieder, aber das sind dann eben KEINE Reservisten, sondern sog. "Förderer".

Dann gibt es noch die "Marschierer", aber "echte Reservistenarbeit" im Sinne des ursprünglichen Zwecks kenne ich kaum noch (was aber nicht heißt, dass es das nicht doch noch irgendwo gibt).

Was kostet die Jahresmitgliedschaft in anderen "schießsportlichen Vereinigungen"?

 

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vor 5 Stunden schrieb EkelAlfred:

Ich möchte gerne mit zivilen Repetier- und Selbstladewaffen weiter als 600 Meter schießen.

Und wo geht das noch?

In Uniform schon mal gar nicht, aber zivil?

"weiter als 600 Meter" ging doch auch früher "kaum" - selbst in Uniform.

Selbst in Hammelburg auf dem Schießlehrer-Lehrgang war "damals" bei 600 m Schluss.

Für die "neuen" Scharfschützen geht bestimmt mehr, aber da kommt man wohl selbst als aktiver Soldat nicht so ohne weiteres dran.

 

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vor einer Stunde schrieb TriPlex:

Hammelburg auf dem Schießlehrer-Lehrgang war "damals" bei 600 m Schluss

Nö!

Früher ging was, wenn man wollte....

Baumholder, Münsingen, Daaden....

Man musste aber auch die Schnüss halten.... 

Hobby PMC und Videos von ADHS - Milupa-Boys waren definitiv nicht gefragt....

😉

 

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Dass es in Baumholder zum Teil jagdliches Schießen gab (Rotte Sauen auf "Panzer Querfahrt", mit Luftballons "auf der 10") weiß ich, soll aber schon länger her sein (Zeitungsartikel müsste so von Anfang 90er gewesen sein).

In Daaden geht das m.W. auch schon länger nicht mehr.

 

Jedenfalls "offiziell".

 

Wo macht der Bach (oder war es ein anderer) seine Lehrgänge - Münsingen, Stetten, ...?

 

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vor 7 Stunden schrieb EkelAlfred:

 

 

Ich möchte gerne mit zivilen Repetier- und Selbstladewaffen weiter als 600 Meter schießen.

 

 

Bei mir im Revier, 950m in den Gegenhang. Allerdings wären 2 Strassen zu überschiessen und die Telefonleitung hängt auch undefiniert im Weg.

Nur weis ich auch nicht, wie lange die Rennleitung braucht um das Ganze zu unterbinden.

 

Gruß

Frank

Bearbeitet von Frank222
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vor 8 Stunden schrieb EkelAlfred:

Und wo geht das noch?

 

In Uniform schon mal gar nicht,

Wildflecken geht deutlich über 600m. 

Ich weiß nicht, ob das über die örtliche RK oder über Vitamin B geht, aber ab und an erzählt mal der eine oder andere davon. 

Ich hab mich aber ehrlich gesagt noch nicht richtig dafür interessiert, wie die kerle das machen, ich bin ja Zivilist... 

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vor 7 Stunden schrieb Micha176:

Nö!

Früher ging was, wenn man wollte....

Baumholder, Münsingen, Daaden....

 

Daaden war cool, vor allem im Winter bei knietiefem Schnee.

 

Aber da war dann wirklich bei 400 oder 600 Meter Schluss. Jedenfalls kenne ich das nicht anders.

 

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vor 8 Stunden schrieb TriPlex:

Wo macht der Bach (oder war es ein anderer) seine Lehrgänge - Münsingen, Stetten, ...?

 

Also Münsingen geht sowas schon mal gar nicht mehr weil der TrÜbPl zurück gegeben worden ist an die BiMA und dann ein Biosphärenreservat wurde.

 

Ja in Stetten, also auf den TrÜbPl Heuberg.

 

Herr Bach ist sehr gut, melde dich an und du hast spass.

 

Das BwDLZ vergibt keine Mitbenutzerverträge mehr für den Heuberg.

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vor 21 Stunden schrieb EkelAlfred:

Ich frage mich, wo Du in Hammelburg warst?!

Warte mal .... wie hieß das noch ... 🙄

Ach ja:

BUNDESWEHR, "Infanterieschule des Heeres"

"Schießlehrer für Handwaffen und Panzerabwehr-Handwaffen"

 

Müsste 1990 o. 1991 gewesen sein.

Das Scharfschützen-Gewehr war noch das (ausgesuchte) G3 mit 4x-ZF.

 

Ja, das wird sich mit Einführung des Accuracy International geändert haben, aber zu der Zeit war ich dann schon aus der Zugführer-Ebene raus und es gab andere Lehrgänge.

 

vor 22 Stunden schrieb EkelAlfred:

Ich kenne das anders …. Und es waren noch Andere von hier dabei.

Erzähl!

WANN war das und WAS war da - Bw-Waffen, Zivilwaffen, ...?

 

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vor 23 Stunden schrieb TriPlex:

"weiter als 600 Meter" ging doch auch früher "kaum" - selbst in Uniform.

 

Eigentlich doof. Ich hatte ja letztes Jahr beim "Biathlon" eine Sache, wo mit dem (relativ kurzen und leichten, nicht auf DMR gemacht) AR-15 in .223 ein Mannziel von einer Position auf einem rutschigen Dach zu treffen war und bei mir auch beim ersten Schuss saß, mit dem Puls vom Rennen hoch. Gut, da war ein klein wenig Trickserei wie relativ heiße 77 gr. Munition dabei, aber trotzdem, es geht.

 

Die Amis wollen jetzt ja bei der Armee im Prinzip zur (stark modernisierten) Idee des AR-10 zurück um weiter rauslangen zu können. Wäre es da nicht sinnvoller, durch wenigstens die Möglichkeit zur Übung erstmal das ausreizen zu können, was die .223 leisten kann, mit ihren ganzen sonstigen Vorteilen, wegen derer man ja von den größeren Patronen abgekommen ist?

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Dein "Biathlon" war aber vermutlich nicht in DE.

 

vor 3 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Wäre es da nicht sinnvoller, durch wenigstens die Möglichkeit zur Übung erstmal das ausreizen zu können, was die .223 leisten kann,

Bei MIR rennst Du da offene Türen ein, aber hier ist man doch froh über jeden Stand, der dicht gemacht wird.

Da bauen Leute "sehenden Auges" eine "Designer-Bude" in Schießstandnähe und beschweren sich dann über den Schießlärm - meist sind dass dann auch noch zugezogene "Yuppies".

 

Aber vielleicht ändert sich ja wegen der aktuellen Lage die Sicht dieser hoplophoben Gesellschaft etwas.

Ein Lehrgangs-Kamerad und RK-Leiter erzählte vor Jahren mal, dass "so eine Zeitungstante" ihn mal gefragt hätte "WER sind diese Reservisten eigentlich?"

"'Das sind die Menschen, die bereit sind ihre Freiheit mit der Waffe zu verteidigen - und IHRE auch!' Schreiben Sie das bitte genau so!"

 

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vor 42 Minuten schrieb TriPlex:

Dein "Biathlon" war aber vermutlich nicht in DE.

Und auch nicht in meinem Bundesstaat, sondern am Ar*** der Welt mit acht Stunden oder so Anfahrt. Klar, ein Ort, wo man einen Hindernislauf machen kann, und die Leute dann aus einer absichtlich wackeligen Position, bei der theoretisch auch etwas deutlich daneben gehen könnte wenn einer im falschen Moment abrutscht, auf solche Entfernungen schießen lassen kann, braucht Platz.

 

vor 42 Minuten schrieb TriPlex:

Aber vielleicht ändert sich ja wegen der aktuellen Lage die Sicht dieser hoplophoben Gesellschaft etwas.

 

 

Tja, da wird man sich fragen müssen, was man will. Bezüglich der Truppe im Speziellen ändern auch ein Sondervermögen, also Sonderschulden, wenig, wenn man nicht relativ einfache Verrichtungen auch mal üben kann. Im Vergleich zu größeren Waffensystemen sind Handfeuerwaffen da ja auch anspruchslos. Ich kenne mich mit den großen Dingern nicht aus, aber es würde mir intuitiv so scheinen, dass wenn die Leute nicht dazu kommen, auch nur mit einem kleinen Karabiner mit einer kleinen Gewehrpatrone die Grenzen der Leistungsfähigkeit auszutesten und zu üben, das bei der Artillerie nicht gerade besser aussieht.

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Am 16.5.2022 um 21:59 schrieb Proud NRA Member:

wenn man nicht relativ einfache Verrichtungen auch mal üben kann. Im Vergleich zu größeren Waffensystemen sind Handfeuerwaffen da ja auch anspruchslos. Ich kenne mich mit den großen Dingern nicht aus, aber es würde mir intuitiv so scheinen, dass wenn die Leute nicht dazu kommen, auch nur mit einem kleinen Karabiner mit einer kleinen Gewehrpatrone die Grenzen der Leistungsfähigkeit auszutesten und zu üben, das bei der Artillerie nicht gerade besser aussieht.

Da gibt es mittlerweile Möglichkeiten, von denen wir früher nicht zu träumen wagten ....

Damals: Dreieckszielen mit dem G3, Zielkontrollspiegel, ...

Heute: AGSHP (use google) - umgebaute "echte" Waffen, Sensoren für Magazin drin, fertig geladen, gesichert/Semi/Full, Visierstellung, Verkantung der Waffe, Anpressdruck Schulterstütze oben UND unten, Abzugsweg, ...

Damit erkennt man jeden Schützenfehler.

Ersetzt nicht den scharfen Schuss, soll es auch gar nicht, ergänzt aber die vorbereitende Schießausbildung in einem Maß ...

 

Kanonenjagdpanzer

Damals: Taschenlampe mit Spezialbirne und Magnet auf das Bodenstück, Resopalplatte und mit Bleistift die verschiedenen Ziele und Munitionssorten markiert und dann mit den Wehrpflichtigen Entfernungseinstellung und Anrichten geübt bis zum Abwinken, G3 mit KK-System an die Kanone geschraubt, Nahlinse vor's ZF und auf dem "kleinen Zielfeld" auf Panzermodelle geschossen, auf dem "großen Zielfeld" mit "Einstecklauf" (14,5x51)

Heute: Gibt's keine Panzerjägertruppe mehr 😭

Aber für moderneres Gerät gibt's Simulatoren, die seeehr viel effektives Training ermöglichen.

So weit ich im TV gesehen habe hat z.B. die Panzerhaubitze 2000 ein eigenes "Trainingsprogramm" - fängt beim "Beladen" an, Richten, Feuern, ...

Der Simulator für den M1 Abrams der Patenkompanie bot in der zweiten Hälfte der 80er schon Möglichkeiten ...

Der Mörser-Simulator für das Sehstreifenverfahren in Hammelburg war auch nett.

 

WO ich Dir allerdings zustimme "auch mal üben kann" - und zwar auch mal "außerhalb" sturer Übungen gem. Schießvorschrift (gleich fallen hier wieder einige in Ohnmacht, ob meiner Eigenmächtigkeit) und ohne Zeitdruck.

Frieden schaffen ohne Waffen Vertrauen schaffen in die eigenen Waffen (egal welcher Größe), AUCH durch eigenes austesten der Grenzen - die der Waffen und der eigenen.

 

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