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Frank222

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  1. Das war aber immer schon so. Als 1984 der rote Erich mit Birne in Bad Kreuznach war, war der halbe Kauzenberg ab Hüffelsheimer gesperrt. Gegenüber beim Kuhberg genauso und die Amis auf dem Kuhberg und im Heliport hatten Stubenarrest. Hätte ja jemand vom Teetempelchen ins Kurviertel flacken oder ein Ami mit M60 seiner Kommunistenfeindlichkeit freien Lauf lassen können. Gruß Frank
  2. Ich würde da sogar noch einen Schritt weiter gehen. "Jeder Inhaber einer waffenrechtlichen Erlaubnis darf Munition erwerben" Ausnahme: waffenrechtlicher Erlaubnisse für pyrotechnische Waffen und Waffen zur Distanzinjektion. Gruß Frank
  3. Seinerzeit hatte ich einmal Langwaffen die für Kurzwaffenpatronen eingerichtet sind herausgesucht. Mir ging es damals um das bloße Vorhandensein einer Langwaffe im Kurzwaffenkaliber. Wurde dan tabellarisch mit Angabe der Langwaffe aufgeführt. Ich hatte, außer für einige Exoten z.B. 8mm Nambu etc. und 6,35Auto/.25ACP passende Langwaffen gefunden. Wenn es danach ginge, wäre nahezu jede Kurzwaffenpatrone auf JJS erwerbbar. Gruß Frank
  4. Habe zwei Masken. Zum tanken Darth-Vader, bei Feinkost-Albrecht weisse Zipfelmütze mit Gucklöchern a la KKK. Komm auf die dunkle Seite, wir haben Masken und Kekse! Gruß Frank
  5. Dürften einige sein. In einem Autohaus einer ehemals renommierten deutschen Automarke, bei uns in der Stadt, gab es einen Mitarbeiter der immer die ankommenden Ersatzteilpakete aufreissen durfte. Man nannte ihn Hook. Der hatte dort einen Haken statt einer Hand. Der hatte 1946 als Kind oder Jugendlicher auch etwas Interessantes gefunden und wollte es bergen! „Rums, da ging die Pfeife los. Mit Getöse, schrecklich groß!" Gruß Frank
  6. Waren noch im Depot und wurden später an Parteigenossen ausgegeben und auch an den Volkssturm. Haben mal im alten Revier den an das Gehöft angrenzenden Feuerlöschteich ausbaggern lassen. Gehöft war in den 30ern ein Vorzeigehof der Parteibonzen und Versammlungsstätte. Trotz dessen, dass der Teich bereits mehrfach von Hand ausgebuddelt wurde, haben wir noch reichlich Devolatien, und sonstigen Mist im Aushub gefunden. Hgr 39, 40 , Stiele , 2cm Exerzier, und haufenweise Russenpatronen, einige Niedrl.- Mannlicher. Die Exerzier war noch gut, Rest nur noch Fragmente. Gruß Frank
  7. Nö. Ist erst 45 verbuddelt worden, Kram vom letzten Aufgebot. Zuvor in der Scheune des lokalen Bauern unter Heu versteckt. Dann: oh-oh-oh, der Ami steht ja schon in Düsseldorf und braucht ja nur noch den Berg hoch, der Kram muss weg! Anschließend die plötzliche Wandlung der betreffenden Person vom strammen Parteigenossen zum Wiederstandskämpfer. Quelle: Mein alter Herr, damals 11Jahre alt und wohnte in der Hofschaft 300m entfernt. Gruß Frank
  8. Ist eh ein Regelkreis zwischen den drei Beteiligten. Egal wo und wen Du anrufst, am Ende wissen es alle weil der eine den anderen Informiert und der Müll kommt anschließend auch aus dem Busch! Unser Onkel vom Ordnungsamt wusste es aus Düsseldorf. Dem Vernehmen nach, hat er den Einsatz von zu Hause, liegend von der Couch geleitet. Gruß Frank
  9. 0202 284-0 Aus dem Leben: Habe bereits selbst ein Depot mit gegurteter Infantriemunition im Revier gefunden. Fein säuberlich an der letzten Ackerfurche in Gurtkästen verbuddelt. Der Kram war definitiv dort deponiert und nicht entsorgt. Gurtkästen bereits zerrostet und untereinander festgerostet, Stoffgurt (MG08) in Zerfall begriffen, Patronen ebenfalls durch Korrosion verklumpt. An einem Samstagmorgen im Februar bei 2°C und Schneeregen die Behörde angerufen und den Munitionsfund gemeldet. Ungläubiges Staunen auf der anderen Seite als ich recht beiläufig erwähnte, dass es sich hier nicht um eine Handvoll Patronen handelte, sondern um eine satte fünfstellige Menge. Die Dame am Telefon glaubte, ich wolle sie auf den Arm nehmen. Nach langem Zögern und meinem Einwand mich direkt an den KMRD in D.-dorf zu wenden, hat sie dann doch eine Streife vorbei geschickt. Ich empfahl ihr noch, Gummistiefel einpacken zu lassen. 250m übers umgebrochene Feld lassen einen bei jedem Schritt 1-2cm größer werden. Nach Besichtigung der Örtlichkeit unter völliger Verschmutzung der Uniform hat man dann doch die Kameraden aus D.-Dorf angefordert. Die kamen dann am Nachmittag zu drei Leuten hoch mit einem neutralen, weißen Sprinter. Mein Kollege und ich haben uns dann das Schauspiel durch ein 60x100 Optolyth vom nächsten Höhenrücken aus angesehen. Waren aber ziemlich erstaunt als die Kameraden nach dem Verladen vonnur 4 weißen Säcken wieder abzogen. Eine Rückmeldung der Polizei ergab dann, dass es "alles etwas viel" sei und man Montag den Rest ausbuddeln und entsorgen würde. In einer weiteren Rückmeldung am Montag wurde dann über eine gute halbe Tonne Munition gesprochen! Ich hatte am Sonntag noch die Pressestelle der Polizei angeschrieben und darum gebeten keine Pressemitteilung zu veröffentlichen. Derartige Pressemitteilungen ziehen immer zweifelhaftes Publikum an wie das Licht die Motten. Auf derartiges Publikum können wir im Revier problemlos verzichten. Es reicht vollkommen wenn Anwohner meinen Mitjägern an die Gurgel gehen. Gruß Frank
  10. Der Spruch lautet gaaaaanz anders: Wer nichts wird, wird Wirt. Wer gar nichts wird, wird Bahnhofswirt. Ist ihm dieses nicht gelungen, macht er in Versicherungen. Hat der darin kein Geschick, geht er in die Politik!
  11. Ja Man kennt ihn !!! Ist keiner von uns. Lässt keine Gelegenheit aus sich vor der Presse oder der Erlaubnisbehörde zu produzieren. (um sich einen Voteil zu verschaffen) Menschlich...... -lassen wir besser. Soll sich jeder seine eigenen Gedanken zu machen. Habe seinen Laden seit mehr als 20 Jahren nicht mehr betreten und gedenke ihn auch nicht mehr zu betreten. Gruß Frank
  12. Und damit hat hatte der TVB vollkommen Recht! Das habe ich den Kollegen auch versucht zu erklären als in der JVA Ronsdorf 1000Schuß Action-4 fehlten. Die schleppt keiner mal eben in der Butterbrotdose aus der Pforte. Sollte das so sein, gibt es mindestens einen Mitwisser. Halte ich aber nicht für wahrscheinlich, da setzt niemand seinen Job beim Staat für aufs Spiel wenn es die Pillen auch bei Igor oder Mustafa hinter dem Bahnhof gibt. Bei der BW verschwindet auch nicht mal "einfach so" Munition. Wenn einem Soldaten beim Schießen zufällig 4 Schuß AA59 in die Hosentasche fallen stehen die trotzdem als verschossen in der Schießkladde. Buchhalterisch stimmt die Abrechnung. Wenn in der Endabrechnung die Restmenge (Eingang minus Verschossen = Rest) nicht stimmt, wird zuerst die Kladde von einem dritten nachgerechnet (Zumeist Schreib-/Übertragungsfehler) und korrigiert. Anders sieht es aus, wenn Munition in der Menge einer VE oder eines Vielfachen einer VE fehlt. Das klärt sich aber meist ebenfalls schnell auf. Üblicherweise hat dann der Gefreite Dosenbrot bei der Ermittlung von Zählergebnissen eine Minderleistung erbracht. Die Möglichkeiten, dass Munition auf dem Papier verschwindet sind mannigfaltig. Zu 99,9% belaufen sich die Fehlmengen auf die Anzahl der Patronen die für einen Durchgang benötigt werden bzw. ein vielfaches davon oder eine bzw. mehrere VE. Ich hatte das Vergnügen während meinem U-Lehrgang eine Ausarbeitung darüber zu schreiben. Waren 48 Seiten. Gruß Frank
  13. The problem exists between chair and monitor. oder Biological interface error Gruß Frank
  14. Muss ich mir merken. dann brauche ich nicht eine Straßenecke weiter fahren. Da fällt mir ein... ich müsste noch mal zum Campingonkel. hmmmm Gruß Frank
  15. Dazu braucht es keinen Winter! Das klappt auch hervorragend im Sommer wenn einige schwachbegabte und Angehörige anderer Kulturkreise ihren Holzkohlegrill im Wohnzimmer aufbauen, damit Darvin zuschlägt. Jedes Jahr merfach in der Presse nachzulesen! Kann man unter "natürliche Selektion" subsummieren. Schwach und dumm sirbt, stark und schlau überlebt. Gruß Frank
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