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Frank222

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Everything posted by Frank222

  1. War Anno 1980 in der Westernstadt im Freizeitpark Fort-Fun im täglichen Programm. Gespielt wurde eine Festnahme von einem oder mehreren Gaunern vor dem Saloon durch Sheriff und Deputy mit heftigem Schußwechsel. Genutzt wurden VL-Revolver und kurze Querflinte (Kutscherflinte), Ladungen jeweils mit Zellstoff verdämmt. SP-Qualm und Zellstoffetzen hingen noch minutenlang in der Luft. Ob da jemand vorher etwas kontrolliert hat, kann ich nicht sagen. Der Sheriff war US-Amerikaner und in den USA in irgend einem County wirklich Sheriff. Gruß Frank
  2. Der Faden gehörte spätestens nach dem dritten Beitrag geschlossen. Da war alles Wesentliche bereits gesagt! Meine Meinung. Gruß Frank PS: Der Fadenstarter möge sich besser in irgendeinem SV-Forum austoben.
  3. Gott bewahre... Wenn meine Füsse Kampfstiefel tragen müssen, wurde das zuvor befohlen. Ich muss dann eben da hin, wo ich freiwillig nicht hingehe und mich auch kener hinbekommt. Für normal sind mir die "Klompen" von Kampfstiegeln zu unbequem, ich stehe mehr auf normale Halbschuhe oder Muck-Boots wenns sein muss. Gruss Frank
  4. [Zitat] Mein Fuß wird den Boden eines Muslimischen Landes nicht berühren, es sei den, er steckt im Kampfstiefel [/Zitat] Gruß Frank
  5. Ich auch. Ne 1911 mit allen Stempeln aber ohne P.-Lager. Gruss Frank
  6. Ich dachte immer dort wäre das Zentrale Zeugamt mit der Außenstelle verortet gewesen. Gruß Frank
  7. Vor langer-langer Zeit in Wuppertal. Muss so in den ganz jungen 80ern gewesen sein. Prozess gegen Mitglieder der OK vor dem Landgericht Wuppertal. Der leitende Staatsanwalt erhielt etliche Morddrohungen, daraufhin beantragte er beim PP-Wuppertal den WS. Wurde abgelehnt, erst nach massivem Protest der Generalstaatsanwaltschaft wurde ihm der WS per reitendem Boten im laufenden Prozess zugestellt. Gruss Frank
  8. Bei verbalen Angriffen in der Regel schon. Die Stelle hinter dem Komma kann man als " allgemeines Lebensrisiko" subsummieren. Jedenfalls ist man zur Nachtzeit im Busch weit weniger gefährdet als an etlichen anderen innerstädtischen Orten. Gruß Frank
  9. Na und! Wer so dusselig ist, in einer solchen Situation selbst nachzusehen statt einen Notruf abzusetzen, kann froh sein noch zu leben. Dafür ist die Polizei zuständig und Niemand anderer! Im Falle der niedergeschlagenen Jägerin war das Vorgehen des Täters für das Opfer weder abzusehen noch zu erwarten. Ich kehre jedenfalls weder mit der Kurzen in Bereitschaftshaltung zu meinem Fahrzeug zurück, noch nutze ich NSG/WBG um das Umfeld des FZ zu beobachten. Bin selbst oft genug von irgendwelchen Weltverbesserern und Ökofaschisten verbal angegriffen worden. Ich ignoriere die einfach, grinse breit und ziehe meines Weges. Meinem Begeher ist so eine Trulla im Zuge eines Diskussionsversuches an die Kehle gegangen und hat zugedrückt. Und wenn mir Jemand eins über den Hut gibt um an meine Waffe zu kommen, werde ich keinesfalls meine Gesundheit oder gar mein Leben für ein blödes Stück Stahl und Holz aufs Spiel setzen. Ich habe nur ein Leben! Gruss Frank
  10. Einem Schützenkollegen hat man den Püster vor seiner eigenen Haustüre, im Beisein seiner Ehefrau, geraubt. In einer geschlossenen Wohnbebauung und nicht am Po der Welt oder hinter den Bergen bei den sieben Zwergen. Er hat daraufhin garnichts gemacht, dazu war er viel zu überrascht. Den Notruf hat seine Frau abgesetzt! Gruss Frank
  11. Frank222

    Erben WBK

    Ist man denn so flexibel am Adalbert-Bach-Platz? Gruß Frank
  12. Ich kenne eine Stelle an der Lux. Grenze wo jemand 2cm Flakrohre einzementiert hatte um einen Maschendrahtzaun daran zu befestigen. Zaunpfähle waren damals anscheinend zu teuer. Die Einheimischen wussten das und niemanden hat es gestört. Sogar der Zoll wusste davon, hat den aber auch nicht interessiert. Die haben lieber kontrolliert ob jemand vielleicht drei Glimmstengel oder 1/4 Liter Schnaps zuviel dabei hatte. Das war aber weit vor Schengen. Gruss Frank
  13. Was macht Ihr die Gesinnung an einem Liedtext fest? Wäre es etwas anders gewesen, wenn die Personen das Lied über Rosa und Karl in der Version von 1919 gegröhlt hätten. Dafür hätte es auch kein Verdienstkreuz gegeben. Bin ich irgendwie komisch gesonnen, wenn ich mit einigen Leuten und knappen 2Bar Druck auf dem Kessel auf dem Heimweg von einer Almhütte "La Montanara" oder "Schwarzbraun ist die Haselnuss" singe. Oder etwa, wenn ich gemeinsam mit anderen Lieder aus meiner Erstausgabe der "Mundorgel" singe? Gruß Frank
  14. Beschlossen und verkündet? Dann wird Haenel nun wohl eine Klage vorbereiten. Man mag abwarten wer von den beiden den längeren Atem hat. HK, ein Unternehmen deren Bilanz alles andere als rosig aussieht oder ein Unternehmen welches Petrodollars im Rücken hat. Ich freue mich schon auf das neue Sturmgewehr, - wenn es 2040 in der Truppe eingeführt wird. Der freundliche Beschaffer würde jetzt eine Interimslösung über 40-60Tausend FN-Scar im Zuge einer Direktvergabe bevorzugen solange sich die beiden anderen zanken. FN würde in diesem Fall nur drei W-Fragen stellen -Wann -Wieviele -Wohin Gruß Frank
  15. Eben! „si tacuisses, philosophus mansisses“ Ich kenne einige vom Schlage der Person 1. Na und! Interessiert mich nur an Rande. Nur so viel, dass ich keine Waffe kaufe welche gewisse Merkmale aufweist, ohne sie vorher einer intensiven visuellen Prüfung zu unterziehen. Beispielsweise 08ten mit Palmen auf dem Kniegelenk oder goldenen Siegelringe (Palme & Initialen) von Offizieren des Afrikacorps. Gruß Frank
  16. G17 gen4 CCI Schrot brummt bei mir auch nicht. Magazin mit 2 Pillen, unten Vm, oben eine Schrot. Waffe wirft die Schrothüse aus, Vm bleibt auf halbem Weg auf der Rampe hängen. Viel fehlt nicht! Gruss Frank
  17. So etwas bleibt hängen da es nicht der Regel entspricht, also eher als außergewöhnlich anzusehen ist. Entsprechendes Augenmaß biringt der erlernte Beruf und die langjährige Berufserfahrung so mit sich. Genauso wie das Korn der VP70. Gruß Frank
  18. Mein Auge täuscht mich aber nicht. Kollege hatte mal eine, zu einer Zeit als es noch kein WWW für die breite Masse gab, der Blick durch den Lauf offenbarte extrem tiefe Züge im Vergleich zu einer 210. Die 9mm hat nach CIP Z=9,02 F=8,82mm was einer Zugtiefe von 0,1mm entspricht. Die VP70 hat mindestens 0,15 wenn nicht sogar 0,2mm. Alles CIP konform da es sich um Mindestmaße handelt. Die V0 in der Anleitung beruht auf maschinenpistolengeeigneten Patronen, die hatten etwas mehr Dampf, war zu dieser Zeit noch so üblich da werbewirksam. Gruß Frank
  19. Habe ich noch nicht probiert. Ich suche die Pillen gleich mal raus und probiere morgen im Garten. (Ja, ich darf das das dort. Revier) Bei unserem Begeher seiner G22 klappt das aber auch. Gruß Frank
  20. Mal ganz einfach dargestellt. Eine verriegelte Pistole ist ein so lange ein geschlossenes System bis das Projektil die Mündung verlässt. Hier steht die bewegte Masse der Waffe (Lauf & Verschluss) gegen die Masse des Projektils. Kraft der Schließfeder und Spannkraft für den Schlaghahn bleiben unberücksichtigt. So lange ein geschlossenes System vorliegt wird der bewegten Masse Energie zugeführt. (Projektil geht nach vorne und Lauf mit Verschluss nach hinten) Hat das Projektil die Mündung passiert, wird keine weitere Energie mehr zugeführt. Das System lebt dann nur noch von der darin gespeicherten Energie. In der Praxis muss bei verriegelten System die Steuerkulisse so lang sein, um die Entriegelung mittels gespeicherter Energie erst dann einzuleiten, wenn das Projektil die Mündung bereits verlassen hat. Das macht auch Sinn, denn wenn der Lauf vorher abkippt geht die Pille in die Umlaufbahn. Die Berechnung der Verschussbewegung wurde hier bereits erläutert. (Dreisatz) Bei Gasgebremsten Verschlußsystem soll der Gasdruck lediglich dafür Sorge tragen, dass der unverriegelte Verschluss nicht vollständig öffnet bevor das Projektil die Mündung verlassen hat. Dann bekommt nämlich der Schütze verdammt heisse Schwaden nebst Restpartikeln ins Gesicht. AWO die 45ACP CCI-Schrote repetieren aus einer Gouvernante National-Match Series 70 von Fischlein vollkommen problemlos. Aus der 210 in 9mm ebenfalls. Gruß Frank
  21. Genau das ist der springende Punkt. Da will aber der gemeine, geBILDete deutsche Michel nichts von wissen. Solange die steigende Kriminalität nicht innerhalb oder unmittelbar an seiner Komfortzone stattfindet, es ausreichend Klopapier, Ötttinger, TK-Pizza und Fußball gibt, interessiert es ihn nicht. Gruß Frank
  22. Der ehemalige Jagdleiter hatte ein Holzbein. Sein Sohn war ebenfalls Jäger. Der Revierförster war auch dabei, und noch etliche andere Honoratioren. Beim Kollektiv in der Nachbarschaft ein Major der Trapo ,ein Dr.Zahnarzt und noch etliche andere mit Rang und Namen. Keiner durfte die Waffe länger als drei Tage behalten, die anderen wollten auch jagen und Waffen waren nicht im Überfluss vorhanden. Unter den beiden Kollektiven musste sich ein Drilling geteilt werden. Munition war ebenfalls nicht im Überfluss vorhanden und wurde rationiert . Munition aus VEB-Produktion taugte nix, man schoss FLG und Schrot von S&B oder was die russischen Offiziere gegen Wild oder Nahrungsmittel tauschten. Lediglich die Parteibonzen und die Russen hatten Repetierer bzw. VAs für Ihre Sonderjagdgebiete wo der gemeine Jäger selbst als Gehilfe zum Streckelegen nicht hin kam. Die Russen bolzten fleißig mit Ihren Kaschis auf Trappen, die politische Elite mt Mauser 66, Steyr-Luxus oder Sauer 80 auf Medallienhirsch und Sau. Munition aus dem Westen gab es reichlich. Gruß Frank
  23. Und das sollten dann die strammen Parteigenossen gewesen sein. Rest ist nahezu Deckungsgleich mit den Erzählungen der ehemaligen Jagdkollektivmitglieder aus BRB. Außer, dass der ehemalige Jagdleiter aus dem Ort nach dem Verwandschaftsbesuch aus dem Westen nicht mehr Jagdleiter war und die Verwahrstelle der Waffen dann in die benachbarte Revierförsterei wanderte. Gruß Frank
  24. Das sind alles Halbwahrheiten. Grundsätzlich gab es in der DDR keine privaten Waffen da der Staatsapparat seinen Untertanen nicht über den Weg getraut hatte. Lediglich hohe Politiker und Funktionäre hatten privat Waffen und die wurden auch Privat gelagert. Waren zumeist Gastgeschenke bei Staatsbesuchen. Sind in den 90ern von der VEBEG verkauft worden. Der Normaljäger durfte die Jagdwaffe dann beim Jagdleiter abholen, bekam dazu dann einige Schuss Munition. Die Hülsen waren rücklieferungspflichtig. Die Waffe nebst Munition sollte dann nach Beendigung der Jagd an den Jagdleiter zurückgegeben werden. Zuverlässige Jäger bekamen die Waffe auch gleich für mehrere Tage. Das war aber nicht die Regel. Die Jagdwaffen der jagdgemeinschaften waren in der Regel Suhler oder Brünner Querflinten mit4-Fach Zielfernrohr. Der Abschuss von Schalenwild wurde fast ausschließlich mit FLG durchgeführt. Reine Kugelwaffen waren in den Jagdgemeinschaften extrem selten. Den Suhler Drillinge zwar hier und da vorhanden (Die verkaufte man lieber in den Westen), die gab es aber nur zum Abschuss von Erntehirschen. Schrot gab es auch, wurde aber fast ausschließlich dazu benutzt den eigenen Kochtopf zu füllen. Füchse fing man lieber mit der Falle, brachte erheblich mehr Geld ein da die Bälge alle nach Leipzig zur Rauchwarenmesse gingen und der geschossene Fuchs diverse Löcher im Balg hatte. Gruß Frank
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