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Achtung Warnung fuer Skandinavien reisende die nach Dk reise oder durch reisen!


WolfK33

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Anbei eine Warnung von "Lille" , einem dänischen W&H-Foristen, mit der Bitte um weitere Verbreitung:

Achtung Wahrung für Skandinavien reisende die nach Dänemark oder auf der durchreise durch DK sind

Der ganz normale Wahnsinn greift um sich in der dänischen Gesetzgebung.

Der besitzt von Taschen Messern kann euch ins Gefängnis bringen.

Wenn das ganze nicht so absurd wäre sollte man meinen das das ganze ein böser Witz ist.

Leider kein Witz.!!!

Es hat mehrere Urteile gegeben die empfindliche Strafen nach sich zogen. Alle Urteile wurden bis zu den höchsten Gerichts Instanzen gebracht. Und die Urteile sind bestätigt worden.

Der Hintergrund des ganzen.Es gab einige Morde mit Messern vor ein par Jahren. Die ein verschärftes Gesetz nach sich zogen betreff Messer. (Knivlovgivning)

Eigentlich geht es als Grundlage um die Definition ..Welches Messer ist einhands bedienbar.

Nun ist es so das einige eifrige Polizeibeamte es vollbracht haben ein ganz einfaches Taschenmesser. Mit einer Hand zu offenen bei einer Kontrolle. Leider ist der Paragraph so ausgelegt das nach dem geurteilt worden ist, so schlecht formuliert das der sich in etliche Richtungen auslegen lässt.

Die Urteile geben Präzedens in der Rechtsprechung. Und damit hat man wenigstens 75 % der Dänischen Bevölkerung zu Kriminellen gemacht.

Hier ein Beispiel welche Messer betroffen sind...Video ist vom Dänischen Jaeger Verband erstellt

https://www.youtube.com/watch?v=A4ALX7kxDRo

Ein einfacher Korkenzieher mit Folienschneider ist nicht erlaubt. Dein Schweizermesser, Jagt Taschenmesser, Angelmesser, Multitool usw. Können im günstigsten fall eine Geldbuße nach sich ziehen oder Gefängnis.
Da das ein Verstoß gegen das Waffen Gesetz darstellt geht das dann wohl auch nach Deutschland.
(Ich denke da an die Zuverlässigkeit)

Ja wer ist denn dann betroffen werdet ihr euch fragen?!
Eigentlich alle die ein Taschenmesser in der Tasche haben oder am Gürtel... Jäger, Angler, Pilzsucher, Segler,Pfadfindern...und so weiter,und so weiter. Ihr als Urlauber ,durchreisende seit genauso dran wie wir denn Unwissenheit Schützt vor Strafe nicht.

Der Dänische Jagdverband hat so etliches versucht um der Sache Herr zu werden und Politiker, Justizministerium und was weiß ich nicht alles zu konfrontieren mit diesem Problem mit sehr mäßigen Resultaten. Man ignoriert das Problem großflächig.

Ich empfehle jedem der Fragen hat die Dänische Botschaft anzurufen und nach zu fragen.
Da das ganze ziemlich ernst ist...Auch für Ausländischen Gäste bei uns..


Kgl. Dänische Botschaft Deutschland

Rauchstr. 1D-10787 Berlin

Tlf: +49 30 5050 2000

beramb@um.dktyskland.um.dk


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Die (Neu?-)"Regelung" ist mir nicht klar.

Auch ist mein Dänisch bei weitem zu schlecht, um aus dem Youtube-Info-Video Substanzielles zu entnehmen.

Dass in DK bezüglich Messer-Mitführen strengere Regeln gelten als in D, ist schon länger Fakt.

Als kritisch war bislang schon bekannt: Springmesser, einhändige Öffenbarkeit, größere Klingenlängen, arretierbare/feststellbare Klappmesser.

Das Schweizer Taschenmesser üblicher/mittlerer Größe (85mm-Schale), nicht arretierbare Klinge mit Daumenrille (und definitiv von niemandem ohne Zauberkräfte "einhändig" zu öffnen) - wurde bislang nicht als Problem beschrieben.

Dezente Mitführensweise empfiehlt sich wohl ohnehin.

Ich für meinen Teil werde im Lauf des Jahres noch nach DK reisen, ein Victorinox in o.g. Bauweise ist voraussichtlich wieder mit dabei.

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Bei mir trotzdem nicht. Ist ein ganz nettes Land (auch wenn die eingangs genannte Hysterie wirklich bescheuert ist).

Sagen wir es so:

- Fleisch und Fisch, ob beim Camping, Picknick oder am Ferienhaus, muss m.W. auch in DK bislang zum Verzehr nicht mit den Händen zerrissen werden

- in mehreren, auch mehrwöchigen DK-Aufenthalten der letzten Jahre habe ich Polizei vielleicht je einmal, von weitem, gesehen (gefühlt auch in Städten weniger als in D)

- Messer in DK im "urbanen Bereich" irgenwie sichtbar zu tragen, das verkneifen sich intelligente Zeitgenossen schon seit langem.

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Nun, dann fährt man eben nicht (mehr) ins Königreich Dänemark. Ist doch ganz einfach und wenn die Kronen dann signifikant aufhören zu fließen bei den Touristen, wird man schon aufwachen und wenn nicht, auch egal. Es gehen auch Fähren von Deutschland nach Schweden/Norwegen/Finnland, wenn man schon da hin muss/will.

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Es geht halt darum daß in letzter Zeit dort wohl vermehrt Taschenmesser von Polizei und dann auch vor Gericht als Einhandmesser gewertet werden die eigentlich keine sind, wenn es irgendwie möglich ist sie, wenn auch mit verbogenen Fingern und unter grösserem Zeitaufwand als bei "echten" Einhandmessern, einhändig zu öffnen wie bei den Beispielen in dem Video gezeigt.

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(und definitiv von niemandem ohne Zauberkräfte "einhändig" zu öffnen)

Hey, ich wusste es schon immer....ich hab Zauberkräfte..................weil ich bekomme mein Original Schweizer Taschenmesser mit einer Hand auf..........wie meine ganzen anderen Taschenmesser auch.................auch ohne Pin oder Loch in der Klinge

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Sprich, es kommt beim Klappmesser (wie in D) nicht nur auf das "einhändige Öffnen" an - es kommt auf die einhändige Feststellbarkeit der Klinge an.

Und dann in DK, in Kombination, auch noch auf die Klingenlänge.

Fazit: Klappmesser bis 7 cm Klingenlänge + nicht arretierbar (es könnte bezüglich des Öffnens ein Zauberkünstler am Werk sein...).

"Kleines" Victorinox, bzw. Wenger-Serie mit 65 oder 68 mm Klinge, nicht feststellbar. Zur Vermeidung von Nachfragen stets dezent verwahrt.

Komisch, das habe ich in DK schon die letzten Jahre genau so gehandhabt.

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Ein richtiges Taschenmesser ist das dann ja nicht. Meine beiden haben 85 mm (Vic) bzw. 96 mm (Wenger) Klinge und beide sind feststellbar (wer will sich schon die Finger abzwicken beim Arbeiten). Das ist in DK dann also hundepfui, oder wie ?

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Ein richtiges Taschenmesser ist das dann ja nicht.

Tja, je nach Interpretation... für das Schneiden eines Stückchens Wurst, Tomate, Apfel beim Picknick, das Durchschneiden einer Schnur u.ä. taugen auch diese "Kleinen" noch.

Ich gebe dir ja im Prinzip recht, und habe z.B. bei den Victorinox- und Wenger-Klappmessern selbst so einige im "Fundus" (auch die mit 85 oder knapp 100 mm Klingenlänge, arretierbar, in diverser Ausstattung... eines aus der 111mm-Schalen-"Linie" von Vic. ist hier mein "immer-dabei-Taschenmesser".

Aber wenn ich eben definitiv weiß, dass es (und mit was es) im Ausland Ärger geben kann, muss ich es nicht noch provozieren. Und in den Fällen sind eben solche genannten "Kleinen" (kurze Klinge, nicht arretierbar) mit dabei; m.W. DK-, NL- und GB-tauglich.

Wenngleich im Eingangs-Post der Eindruck entstehen kann, man dürfe in DK jetzt überhaupt nichts mehr dabei haben, was schneidet...

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muss ich es nicht noch provozieren.

Das stimmt. Wenn man wegen der Arbeit doch mal dahin muss, nun gut, da lässt man es eben zuhause die paar Tage. Aber mache ich Urlaub, dann sind solche nutzlosen Einschränkungen einfach nur lästig. Deswegen streiche ich dann privat auch schon mal so ein Land von der "must see" Liste.

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Deswegen streiche ich dann privat auch schon mal so ein Land von der "must see" Liste.

Gleiches für die Messerverbotszonen in einer bestimmten defizitären dunkelroten Stadtstaaten: bei der Wahl des Nobel-Freßlokals zum futtern gehen einen gewählt, der außerhalb derselben lag. Aus Prinzip und Bösartigkeit.

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Tun sich denn jetzt die grossen Kinder Dänemarks durch den elterlichen Erlass nun weniger weh?

In konsequenter Fortführung dieser völlig sinnfreien Gesetzgebung sollten die Dänen ihr Essen nur noch mit staatlich erlaubtem Plastikbesteck zu sich nehmen ...üben können die ja dann schon mal beim nächste Flug nach Malle...

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In konsequenter Fortführung dieser völlig sinnfreien Gesetzgebung sollten die Dänen ihr Essen nur noch mit staatlich erlaubtem Plastikbesteck zu sich nehmen ...üben können die ja dann schon mal beim nächste Flug nach Malle...

Die rosa - farbige "Salami" zerbröselt vermutlich auch ohne Messer.

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In konsequenter Fortführung dieser völlig sinnfreien Gesetzgebung....

Ich tue mich schwer, bei der geschilderten Entwicklung im nördlichen Nachbarland eine neue Gesetzgebung zu sehen.

(Man hat dort m.W. 2010 Regelungen verschärft, daher kommt wohl u.a. die Regelung mit Klappmessern nicht über 7 cm KL + nicht einhändig und nicht feststellbar.)

Im vorliegenden Fall (s. Eingangsbeitrag) scheint es um Rechtsprechung/Rechtsauslegung in einigen neueren Fällen zu gehen.

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Dänemark ist einfach ein Drecksland.

Wer dort hinfährt, sollte allein schon deswegen Haft genommen werden.

BASTA!

Ja, es scheint wohl so, daß völlig überzogen und unverhältnismäßig reagiert wurde und wird.

Woher kenne ich das nur..........

In Dänemark ist es viel !!! schlimmer!

Immerhin haben sie die Tierbordelle jetzt wieder verboten.

Hat aber ganz gut die Dänische Politik insgesamt widergespiegelt.

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Dänemark ist einfach ein Drecksland.

...

Immerhin haben sie die Tierbordelle jetzt wieder verboten.

...

Hmm, die alte Mär (die Existenz von Tierbrodellen), der immer wiederPresse und Politik (und einige einfältige Gemüter) bewegt.

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/gibt-es-tierbordelle-in-deutschland--64112664.html

Die Quellen- /indizienlage ist in Dänemark, wie auch in Deutschland, ausgesprochen dünn. Wofür ins Bordell gehen, wenn "das Glück" doch hinterm nächsten Weidezaun steht?

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Die dänischen Frauen bieten aber oft einen ausgezeichneten gen pool;-)!

Und wenn dann, wie Alfred schreibt, sich dann auch noch die Männer lieber mit Schafen vergnügen: Auf nach Dänemark (nur ohen Taschenmesser).

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