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Das System am Donnerstag im Laufe des Vormittags kurzfristig wegen Wartungsarbeiten abgeschaltet. Wir bitten um Euer Verständnis
IGNORED

Smart Gun Funktionsbeschuss


Dan More

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Wie arbeitet die Kommunikation zwischen Gun und Handsender? RFID/Funk/BT? Mit einem Spektrumanalyser / Messempfänger lässt sich das sehr schnell herausfinden. So braucht in Zukunft jeder Bösewicht nur noch geeignete elektronische Störmaßnahmen und hat keine Sorgen mehr mit zurückschießenden Polizisten... dolle Technik.... :contra:

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Von den Störmöglichkeiten einmal abgesehen.

Gibt es auch eine Warnanzeige für den Ladezustand der Batterie?

Ich versuche mir gerade vorzustellen, was passiert, wenn mitten im Schußwechsel die Batterie versagt. Oder muß man die Prozedur - um die Batterie "zu schonen" - vor jedem Gebrauch der Waffe vornehmen.

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Außerdem ist die Schusswaffe im Gegensatz zur üblichen Kennzeichnung bei "rot" nicht und bei "grün" feuerbereit. In dieser Form der Kennzeichnung dauert es nicht lange bis der erste Unfall passiert ist!

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Gibt es auch eine Warnanzeige für den Ladezustand der Batterie?

Ich versuche mir gerade vorzustellen, was passiert, wenn mitten im Schußwechsel die Batterie versagt. Oder muß man die Prozedur - um die Batterie "zu schonen" - vor jedem Gebrauch der Waffe vornehmen.

Da bekommt der Begriff des "Nachladens" also plötzlich also noch eine andere Bedeutung....

:rolleyes:

Ein Schwachsinn, das Ganze.

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Von den Störmöglichkeiten einmal abgesehen.

Gibt es auch eine Warnanzeige für den Ladezustand der Batterie?

Ich versuche mir gerade vorzustellen, was passiert, wenn mitten im Schußwechsel die Batterie versagt. Oder muß man die Prozedur - um die Batterie "zu schonen" - vor jedem Gebrauch der Waffe vornehmen.

Wenn ich das System richtig verstanden habe, wird die Waffe für einen Bestimmten Zeitraum freigeschaltet.

Das war wohl die Zahl "4", die man ind e rUhr sehen konnte. Also 4 Stunden.

Das bedeutet also, sollte so ein Schrott jemals als Dienstwaffe zugelassen werden sollen, dass die Waffe für die Dauer der Dienstzeit freigeschaltet werden würde. Sagen wir 8 Stunden. Danach wird sie blockiert.....

Was passiert aber, wenn man nicht rechtzeitig Feierabend machen kann und nciht daran denkt, die Zeit zu verlängern?

Man hat eine Waffe die nicht funktioniert.

Wenn irgendein Politiker solch ein System für eine Dienstwaffe verlangen sollte, gehlrt er in die geschlossene.

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Das bedeutet also, sollte so ein Schrott jemals als Dienstwaffe zugelassen werden sollen, dass die Waffe für die Dauer der Dienstzeit freigeschaltet werden würde. Sagen wir 8 Stunden. Danach wird sie blockiert. Was passiert aber, wenn man nicht rechtzeitig Feierabend machen kann und nicht daran denkt, die Zeit zu verlängern? Man hat eine Waffe die nicht funktioniert.

Keine Sorge, bei der Polizei wird das nicht eingeführt werden. Die sind schließlich zuverlässig. BdK, GdP usw. werden sich schon dafür einsetzen, das sowas nicht kommt.

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Na da wird dank A. ja das Verbrechen in Zukunft viel sicherer.

Außerdem wird sogar eine neue Berufsgruppe geschaffen.

Der "Schwarzmarkt-Waffensicherungsdemontierer".

Ich bin mir absolut sicher das es Bastler gibt die das System aus gekauften oder geklauten Waffen ausbauen können ohne das die Funktion der Waffe eingeschränkt wird.

Bin mal gespannt wie lange es dauert bis der erste ein Youtube-Video einstellt wo gezeigt wird wie es geht.

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Schwachpunkt ist wie immer die Schnittstelle zwischen Elektronik und Mechanik. In der Regel braucht es keine ausgesprochenen Experten, um genau dort anzusetzen und sehr schnell bzw. mit wenig Aufwand zum "Erfolg" zu kommen.

Irgendwie kommt mir da eine Geschichte in den Sinn, wo einer im Fernsehn mit nem Schwingschleifer...ach, lassen wir das.

Man sollte eins nie vergessen: Biometrische Sicherungen gibt es schon ewig....es ist nicht allein der Kostenfaktor, der bis dato dafür gesorgt hat, daß Spitzentechnik nicht in die Niederungen des Gewöhnlichen vorgedrungen ist. Denn was in Verbindung mit einer 250.000 €- Stahltür in Hochsicherheitbereichen sinnvoll arbeitet, versagt nicht selten im Baumarkt- Environment.

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Ach seit doch mal nicht so negativ. Ich hab mir das System auf der Iwa zeigen lassen.

Ich find die Idee gar nicht so schlecht, eine Waffe mit personalisierter Sicherung. Aber mit dieser Uhr,

die man erst zeitaufwändig freischalten muss find ich das System zu umständlich.

Und stören kann man jeden Funk, fragt sich nur wie nah der Störsender dran sein muss.

Wenn man die Sicherung im stillen Kämmerlein umgehen will, dürfte das kein großes Problem zu sein.

Mir wurde gesagt, hier wird nur der Schlagbolzen blockiert.

Aber es geht in erster Linie darum, einen Schnellzugriff von falschen Personen zu verhindern, wie in diesem Video, auch von A.

Markus

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Soetwas lehne ich genauso ab, wie diesen A.......X - Kram !

Das ist genaus so ein Mist wie dieser Keyless-Go Autoschlüssel...

Abgesehen davon... so ein Elektro-Kram passt gar nicht in meine Governante....und das ist richtig gut so !

Ach ja....ich trage ja auch keine Uhr bzw. ich werde meinen Ehering sicherlich nicht zum Sender machen !

TT

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Und stören kann man jeden Funk, fragt sich nur wie nah der Störsender dran sein muss.

Oder wie satrk der Sender ist, oder ob das System bei Fehleingabe der PIN für eine gewisse Zeit blockiert, dann kann man auch DOS Angriffe fahren, oder, oder...

Aber es geht in erster Linie darum, einen Schnellzugriff von falschen Personen zu verhindern, wie in diesem Video, auch von A.

Was nur was bringt, wenn der Angreifer sich vom Beamten entfernt, sonst ist er ja immer noch im Bereich des Senders und aufgesetzte Schüsse sollen auch schädlich sein, hab ich mir sagen lassen... <_<

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Rein mechanisch funktionierende Waffen haben sich seit mehreren hundert Jahren bewährt.

Jeglicher Einsatz von Elektronik kann es nur unsicherer machen.

Bestes Beispiel: Auto. Seit die Fahrzeuge einem rollenden Rechenzentrum gleichen tauchen Probleme auf, die es vorher schlicht nicht gab. Laut ADAC sind mehr als die Hälfte aller Fahrzeugpannen durch die Elektronik bedingt. Schnell beheben oder reparieren lassen sich diese Fehler auch nicht.

Das will ich bei einer Waffe auf keinen Fall! Bei einer Sportwaffe wäre eine Fehlfunktion entweder sehr lästig (funktioniert nicht) oder sehr gefährlich (feuert von alleine), bei einer Polizei- oder Militärwaffe ist eine Fehlfunktion potentiell tödlich für den Waffenträger!

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Wichtig ist vor allem, das sieht man ja auch deutlich, dass der angegriffene Ex-Waffenbesitzer den neuen Inhaber möglichst weit wegschubsen muss, um ihn ausser Senderreichweite zu bringen (hätte dieser sofort schießen wollen, hätte er dies unmittelbar nach Waffenübernahme auch bgekonnt). Man sieht also, Firepower ist nicht alles, eine Smart Gun erfordert auch Muckis... :peinlich:

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Der Breitband-Störsender (Jammer) verhindert die Verwendung aller funktechnischen Systeme. Sämtliche funktechnische Übertragungswege werden somit unbrauchbar.
Funktionsprinzip:

Ein Sender im gleichen Frequenzbereich wie das Nutzsignal überdeckt dieses. Eine Auswertung durch den Empfänger ist somit unmöglich.

Der Jammer ist nach Kundenwunsch in den Leistungsklassen von 10 mW – 50W in allen Frequenzbereichen von 10 Mhz bis 2,5 GHz verfügbar.

Gottseidank hat man mitgedacht und die Dinger in der EU verboten. Das Bestellen aus China für 50$ in einem beliebigen Online-Shop ist natürlich auch verboten. Und natürlich wird auch nie und nimmer ein schlauer Kopf das für A. Systeme passend machen. Man stelle sich vor jeder Verbrecher mit Gewaltpotential würde sich, vor Arbeitsbeginn, so ein Ding einstecken.

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Man sollte eins nie vergessen: Biometrische Sicherungen gibt es schon ewig.

Stimmt. Und sie hat überwiegend gut funktioniert. Die Verbindung (funktionierender) Kopf - Hand ist wenig störanfällig, kann sich Situationen anpassen, preiswert, immer verfügbar......

Leider ist auch diese Biometrie nicht 100 % sicher und meist ist es die "Elektronik", die versagt.

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Oder wie satrk der Sender ist, oder ob das System bei Fehleingabe der PIN für eine gewisse Zeit blockiert, dann kann man auch DOS Angriffe fahren, oder, oder...

Was nur was bringt, wenn der Angreifer sich vom Beamten entfernt, sonst ist er ja immer noch im Bereich des Senders und aufgesetzte Schüsse sollen auch schädlich sein, hab ich mir sagen lassen... <_<

Sehr richtig, beginnt der Entreißer sfofrt am Körper mit der Schußabgabe, kommt der Beamte nicht mehr dazu sich zu entfernen. 3 schnelle Schüsse beim Entreissen in den Beckenbereich regeln alles.

Das System ist somit untauglich. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es in dem Bereich garnicht zur Anwendung kommen wird und nur als Einstiegszenario promotet wird. Tragödien wie die überproportional auftauchenden Dienstwaffenvorfälle in denen sich die Beamten selbst oder ihre Mitkollegen richten, werden damit ebenfalls nicht verhindert.

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Seht das doch nicht so negativ: Für einen Übergangszeitraum würde ich mir so eine Smartgun durchaus gefallen lassen.

Für den Übergangszeitraum bis ein Bundesgesetz über das verdeckte Führen einer PDW für Bürger in Sack und Tüten ist.

Was denn sonst ?

:D

Und wenn sich das dann bewährt hat, das verdeckte Führen, dann kann man sukzessive auch die "normalen" Waffen der Besitzer für das CC freigeben.

Logo.

:chrisgrinst:

...und fragt mich nicht nach grüner Schrift - ich meine das völlig ernst.

"Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel."

Friedrich Nitzsche

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Was willst Du da statistisch ermitteln? Null mal Null ist Null...

Genau das wollte ich ja wissen.

Die versehentliche Schussabgabe beim auf- oder abmunitionieren, wird auch dieses System nicht verhindern, es sei denn, die Waffe wird immer vor der Freischaltung bzw. nach der Deaktivierung auf und abmunitioniert.

Und wie das letztjährige Video von der IWA mit Ralf Möller geziegt hatte, machte die Waffe nach der Übergabe an den Armatix Angestellten deutliche Klick.

Hier nochmal zur Erinnerung:

http://www.youtube.com/watch?v=m3vkw9dRT_o

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Für Sportschützen gibt es auch die Variante, dass die Waffe nur beim Zielen auf die Zielscheibe freigeschaltet ist. So wie dieses Jahr auf der IWA gezeigt. Sobald die Mündung der Waffe nicht mehr auf die Zielscheibe zeigt wird sie blockiert.

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Finde ich gut:

Die Waffe schießt nur, wenn sie genau auf die zehn zeigt. Also halte ich einfach ungefähr auf die Scheibe, und drücke so lange immer und immer wieder ab, bis sie losgeht... :D

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So braucht in Zukunft jeder Bösewicht nur noch geeignete elektronische Störmaßnahmen und hat keine Sorgen mehr mit zurückschießenden Polizisten.

Auf der IWA wurde als tolle Neuerung propagiert, daß die Smartgun bei Kommunikationsstörungen nicht mehr auf "aus" sondern auf "an" geht. Was jede Baustellenampel seit dem letzten Jahrtausend schon macht. Da fühle ich mich gleich noch viel sicherer.

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