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IGNORED

LJV schulte Waffenkontrolleure


McKnight

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Anscheinend gibt’s auch welche die die Kontrollen kaum abwarten können:

Der Jäger in Baden-Württemberg März 2010

„LJV schulte Waffenkontrolleure

Ende Januar wurden an der Landesjagdschule und auf dem Schießstand in Sindelfingen die Waffenkontrolleure der Waffenrechtsbehörden für ihre Aufgabenbereiche geschult.

Neben der praktischen Handhabung stand auch das praktische Schießen auf dem Programm. Für viele der Mitarbeiter war es eine erstmalige Erfahrung, die Wirkungsweise von Waffen kennen zu lernen.“

:icon13:

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stand auch das praktische Schießen auf dem Programm.

Wohl für den Fall wo der Waffenbesitzer mit dem Kontrolleur nicht kooperieren will?!

Interessant die,die gegen Waffen sind lassen andere die für sie die drecksarbeit erledigen an selbigen ausbilden :icon13:

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Zum K*tzen. Aber in vielen Hegeringen ist es noch nicht angekommen.

Beim derzeitigen Jungjägerkurs in unserer KJS heisst es beim Thema Waffenrecht seitens Lehrerin (Polizistin):

"So wenig Waffen wie möglich ins Volk...." und leider glauben nicht nur einige Jungjäger das, nein sie plappern es noch nach und verbreiten diesen Schmarrn.

So Viele, die an ihrem und unserem Massengrab selber mitschaufeln. Einfach nur traurig.

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wenn man das mal anders betrachtet ist das eher positiv zu werten. der kontrolleur ist (von der schulunggabhängig) informiert und es sollte wesentlich weniger diskussionsbedarf bei der kontrolle geben. da habt ihr eure "sachkundigen" kontrolleure. oder sollen die lieber vom AAW geschult werden? bisher sind sie ja nicht verboten, es ist nun mal dummerweise im gesetz verankert, die unangemeldeten (rest gabs ja schon vorher)

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wenn man das mal anders betrachtet ist das eher positiv zu werten

NEIN. Die sollten gleich entschlossen Veto einlegen, und nicht auf Kuschelkurs gehen!

Wir ziehen alle an einem Strang, nur manche in die falsche Richtung!

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"Ende Januar wurden an der Landesjagdschule und auf dem Schießstand in Sindelfingen die Waffenkontrolleure der Waffenrechtsbehörden für ihre Aufgabenbereiche geschult. Neben der praktischen Handhabung stand auch das praktische Schießen auf dem Programm. Für viele der Mitarbeiter war es eine erstmalige Erfahrung, die Wirkungsweise von Waffen kennen zu lernen."

Jetzt sage mir bitte mal einer, was an den genannten Punkten nicht in Ordnung sein soll.

Ich sehe die Sache recht nüchtern, und schließe mich OSaft (s.o.) an.

Besser, die Mitarbeiter der Waffenrechtsbehörden kommen so in Kontakt mit uns LWB,

als mit der "anderen Seite" und deren hoplophobem Grundverständnis.

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Jetzt sage mir bitte mal einer, was an den genannten Punkten nicht in Ordnung sein soll.

Es ist eine geradezu absurde Vorstellung, wenn ausgerechnet LWB ungewolltes Tun fördern und eine Ausbildung offerieren, wie man möglichst sachkundig in fremder Leute Wohnungen herumschnüffelt.

Das wäre - pointiert ausgedrückt - genau so, wie wenn Kälber ihre eigenen Schlachter ausbilden, damit auch alles seine Ordnung hat.

Es hat sich im Übrigen bei sämtlichen heiklen Behördenangelegenheiten stets als insgesamt besonders vorteilhaft für den Betroffenen erwiesen, wenn die Behörde sich besonders unsachkundig angestellt hat.

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Fakt ist, die Behördenmitarbeiter WERDEN diesbezüglich ausgebildet. Daran ändern wir nichts.

Wenn das bei Organisationen der LWB erfolgt, haben wir zumindest die Chance, auch

unseren Standpunkt einzubringen und um Verständnis für die eigenen Belange zu werben.

Sorry, aber ich versuche, auch das Positive und die Möglichkeiten zu sehen.

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Sorry, aber ich versuche, auch das Positive und die Möglichkeiten zu sehen.

Na ja, Möglichkeiten tun sich definitionsgemäß nur dort auf, wo die Welt weiter wird. Nicht aber dort, wo sie mit jedem Tage enger wird.

Das mit dem "Positivdenken" ist eine vertrackte Sache. Oft (wie in diesem Fall) wird es nämlich bedeuten, dass man gedanklich versucht, mit ein wenig positivem Denken die negativien Fakten zu unterdrücken.

Das hat zweifellos eine therapeutische Wirkung und beschert einem Wohlfühlmomente, an der Sachlage hingegen ändert es nichts.

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Wo ist die Quelle die diesen ungeheuerlichen Wahnsinn belegt?

Ich würde gerne dem LJV BW Post zukommen lassen - und ebensolche meinem bayrischen LJV um auf die Missstände in BW aufmerksam zu machen :teufel_17:

IMI

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Wenn das bei Organisationen der LWB erfolgt, haben wir zumindest die Chance, auch

unseren Standpunkt einzubringen und um Verständnis für die eigenen Belange zu werben.

Genau diesem Zweck dient es auch, nämlich für die Belange der Jäger zu werben. Sie sehen sich immer noch nicht als "ordinäre" LWBs......

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Es hat sich im Übrigen bei sämtlichen heiklen Behördenangelegenheiten stets als insgesamt besonders vorteilhaft für den Betroffenen erwiesen, wenn die Behörde sich besonders unsachkundig angestellt hat.

Nur sagt mir die Erfahrung, daß die (waffen-)rechtliche Inkompetenz auch auf der kontrollierten Seite stark ausgeprägt ist.

Und die dann den üblen Unsinn, den der Staatsdiener von sich gibt, auch glauben.

Wie war das doch mit dem Mann, dem trotz KWS das Führen seines Gasers zum Verhängnis wurde und er kläglich winselnd auf die Rückgabe seines Eigentums verzichtete???

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Genau diesem Zweck dient es auch, nämlich für die Belange der Jäger zu werben. Sie sehen sich immer noch nicht als "ordinäre" LWBs......

Was die häuslichen Aufbewahrungsvorschriften angeht - und exakt um die geht es hier - besteht keinerlei Unterschied

zu den Sportschützen und Sammlern.

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Eine erneute Bestätigung meines Mißtrauens gegenüber "unseren" Verbänden!

Wenn der LJV wirklich die Interessen seiner Mitglieder vertreten würde, würde er für die Jäger Kurse abhalten zum richtigen Verhalten bei einer Kontrollen und den rechtlichen Rahmenbedingungen - und natürlich würde man weiter gegen die Einschränkung von Art. 13 GG vorgehen und sie nicht noch unterstützen.

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Wieso nicht eine Petition/Unterschriftensammlung einreichen wie bei der Vorratsdatenspeicherung?

Also mehr als 35000 Schützen wird man wohl bewegen können gemeinsam zu klagen?

Das kann doch alles nicht sein, dass alles so einfach hingenommen wird?

Klagt für ein freiheitliches Waffenrecht und auf das Menschenrecht auf Selbstverteidigung.

Die Vorratsdatenspeicherung wurde durch so was auch gekippt.

Vermutlich hören sie trotzdem weiterhin alles ab.

Aber Leutz, ihr müsst was tun. Stillhalten und rum diskutieren bringt NULL!

Irgendwann kommt der Tag der langen Gesichter.

Freiheitliche Grüße aus der Eidgenossenschaft.

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Wieso nicht eine Petition/Unterschriftensammlung einreichen wie bei der Vorratsdatenspeicherung?

Also mehr als 35000 Schützen wird man wohl bewegen können gemeinsam zu klagen?

...

Sind ja schon am Machen. Nur sind in D. die meisten LWB immer noch ignorant und obrigkeitshörig. Als bei der Demo gegen die Voratsdatenspeicherung in Ffm Privatpiloten davon erzählten, dass sie jetzt nach "9/11" es über sich ergehen lassen müßten, dass eine Abfrage von eventuellen Vorstrafen beim Bundeszentralregister erfolge, war die Empörung groß ... :huh:

... meiner einer bekam erst gar nicht das Mikro. :AZZANGEL:

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