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IGNORED

Schützenverein+WBK+Vorstrafe?


Gast

Empfohlene Beiträge

Gast solideogloria
Geschrieben

Hallo Borg, ich verstehe deine Reaktion schon. Aber das ist nur eine Sichtweise, nämlich deine ganz persönliche. Die lasse ich dir auch gerne und unkommentiert. Mir persönlich gefällt es auch nicht wirklich. Aber andere Sichtweisen und Bewertungsergebnisse sind genauso zulässig. Und deshalb bin ich froh, dass ich dies nicht entscheiden muß.

Geschrieben

Insbesondere (auch mir gefällt so ein Mensch garantiert NICHT!!) sollte man sich um Objektivität bemühen. Ich selbst hatte genug Gelegenheit zu beobachten, wie aus "Kriminelen" auch kräftigeren Kalibers nach ihrer Sturm- und Drangzeit fürsorgliche Familienväter mit sozialem Engagement und aus Prostituierten sehr gute Mütter und Ehefrauen wurden.

Man kann nicht alles und jeden über einen Leisten ziehen.

Geschrieben

Ich fürchte diese langanhaltende "Zweite-Chance-Diskussion" habe ich mit meiner Äußerung los getreten, als ich sagte das ich denjenigen nicht als Kameraden in "meinem" Verein haben möchte.

Ganz deutlich: Wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorhanden sind, dann soll er seine WBK bekommen und Scheiben lochen.

Aufgrund meiner (beruflichen) Erfahrungen könnte ich aber mit so jemandem nur sehr schwer eine freundschaftliche Beziehung aufbauen, was ich für ein gedeihliches Vereinsleben für erforderlich halte.

Geschrieben

Die Geschichte zeigt aber auch, dass man/n mit so einer

Vergangenheit durchaus politische Karriere machen kann..

Wobei ein Privatmensch natürlich unbescholtener sein sollte.

Sonst wäre er ja in der Politik..:-))

:rolleyes:

Gast We are Borg
Geschrieben
Die Geschichte zeigt aber auch, dass man/n mit so einer

Vergangenheit durchaus politische Karriere machen kann..

Wenn Teile des Volkes so blöd waren und denjenigen und seine Partei gewählt haben.................. :rolleyes:

Aufgrund meiner (beruflichen) Erfahrungen könnte ich aber mit so jemandem nur sehr schwer eine freundschaftliche Beziehung aufbauen, was ich für ein gedeihliches Vereinsleben für erforderlich halte.

Genau! In unseren Verein würde der Typ jedenfalls nicht aufgenommen werden!!!

Geschrieben
Ich fürchte diese langanhaltende "Zweite-Chance-Diskussion" habe ich mit meiner Äußerung los getreten, als ich sagte das ich denjenigen nicht als Kameraden in "meinem" Verein haben möchte.

Das Nichtmögen ist legitim. Andere werden Typen wie dich nicht wollen. Das ist ja beiden Seiten unbenommen.

Aufgrund meiner (beruflichen) Erfahrungen könnte ich aber mit so jemandem nur sehr schwer eine freundschaftliche Beziehung aufbauen, was ich für ein gedeihliches Vereinsleben für erforderlich halte.

Mit wem Du schläfst oder zusammenlebst oder Blutsbrüderschaft trinkst, ist deine Sache. Wenn du allerdings glaubst, in einem Verein müßtest du mit allen (!) Vereinsmitgliedern eine freundschaftliche Beziehung haben oder aufbauen können, dann lebst du in der falschen Welt.

Carcano

Geschrieben
Sorry, aber ich finde, es kommt nicht darauf an, was einer war, sondern was er ist. Und eine Chance hat doch jeder verdient, oder?

Es zwingt Dich aber i.d.R. noch keiner, Menschen in Deinen Verein aufzunehmen, die Dir, weshalb auch immer, nicht passen. Ob über Anti-Diskriminierungsvorschriften dieser Teil der Vereinigungsfreiheit in D. vernicht wird, ist m.W. noch unklar. :closedeyes:

Geschrieben
Es zwingt Dich aber i.d.R. noch keiner, Menschen in Deinen Verein aufzunehmen, die Dir, weshalb auch immer, nicht passen.

Vereine sind kein Privatbesitz eines einzelnen. So viel zum Singular und unangemessenen Possessivpronomen.

Carcano

Geschrieben

Formell richtig, aber dann fühlen sich hier wieder ganze Gruppe angesprochen, bzw User, die meinen Gruppen zu vertreten. Manchesmal muß man vorsätzlich Fehler machen, um verstanden zu werden. :AZZANGEL:

Geschrieben

Es gehr ja auch nicht um Mögen oder

Nichtmögen: das ist ja eine individuelle Sache..

Kollegen, Verwandte etc. kann man sich bekanntlich

nicht aussuchen, aber mit ihnen auskommen..(versuchen)

Ein Mensch wird beurteilt, nachdem, was er ist

und nicht, nachdem, was er war...in der Regel jedenfalls..

Das Thema wird hier so ähnlich wie: Kriegsdienstverweigerer, aber

Waffenbesitzer und im Schützenverein...

Einfach ganz normal behandeln, den Mann, Training, Bedürfnis etc..

Er wird selbst sehen, wie weit er kommt!

Es wird einem auch nicht alles mehr vorgehalten...

Da gibts keine Pauschalaussage, weil Behördenauslegungssache...

Denke ich jedenfalls...:-)

Zur Not wird er eben Aussenminister, dann wird er schon

eine waffe bekommen...*joke*

Grüß Gott,

krieger(lein)

Geschrieben
...

Mit wem Du schläfst oder zusammenlebst oder Blutsbrüderschaft trinkst, ist deine Sache. Wenn du allerdings glaubst, in einem Verein müßtest du mit allen (!) Vereinsmitgliedern eine freundschaftliche Beziehung haben oder aufbauen können, dann lebst du in der falschen Welt.

Carcano

Sehr geehrter Herr Carcano,

wenn sie weiterhin in die unterste Schublade greifen wollen, so sei ihnen das unbenommen, ich muss es ja von nun an nicht mehr lesen (siehe Kahn-/Tschorsch-Niveau).

Mit wem ich, oder irgendjemand sonst, das Bett/die Wohnung teile, steht hier nicht zur Diskussion. Weshalb sie das hier ins Spiel bringen wird mir auf immer ein Rätzel bleiben.

Im übrigen gehöre ich auch keiner Sekte an die Blut trinkt, und mit wem ich meine Zeit verbringe und ob ich mich dabei wohl fühle, das lassen sie bitte meine Sorge sein. Danke.

Geschrieben
Es gehr ja auch nicht um Mögen oder

Nichtmögen: das ist ja eine individuelle Sache..

Kollegen, Verwandte etc. kann man sich bekanntlich

nicht aussuchen, aber mit ihnen auskommen... (versuchen)

Stimmt. Gleiches gilt für Vereinsmitglieder.

Wenn einer wie der ex-gewalttätige ex-Hausbesetzer oder wie der Reinickendorfer Fuchs in deinen oder meinen Verein aufgenommen wird, dann müssen wir ihn oder ihn ja nicht mögen, aber worauf es ankommt, ist, wie sie sich als Vereinsmitglied aufführen, und ob man insoweit mit ihnen zumindest sportlich auskommen kann. Wer mehr vom Verein verlangt, soll sich auf seine private Robinsoninsel zurückziehen und mit sich selbst (un)glücklich werden.

Carcano

Geschrieben
Aufgrund meiner (beruflichen) Erfahrungen könnte ich aber mit so jemandem nur sehr schwer eine freundschaftliche Beziehung aufbauen, was ich für ein gedeihliches Vereinsleben für erforderlich halte.

Es gibt in jedem Verein mehrere Cliquen. Und noch kann man sich - meistens - aussuchen, wozu man gehören will. Auch sind Vereinsheime meist groß genug und einen sachlich freundlichen Umgang kann man rein theoretisch mit jedem pflegen.

Geschrieben

hallo

hat schon zu beginn wer gesagt:

der beste tipp den man ihm geben kann ist sich einen anderen verein zu suchen und dort sein m*ul ueber seine vergangenheit zu halten

so wird das nix mehr

lg

g

Geschrieben
hallo

hat schon zu beginn wer gesagt:

der beste tipp den man ihm geben kann ist sich einen anderen verein zu suchen und dort sein m*ul ueber seine vergangenheit zu halten

so wird das nix mehr

lg

g

Da stimme ich Dir zu; das Kind ist jetzt im Brunnen

Gruß, kriegerlein

Geschrieben
Da stimme ich Dir zu; das Kind ist jetzt im Brunnen

Gruß, kriegerlein

Vor kurzem kam mal ein Bericht im Fernsehen über judendliche Gewalttäter bei einer Demo hatte ein Schüler (19)

das Bein eines Polizisten stark malträtiert, der hat sich aber dann bei dem Polizisten im Krankenhaus entschuldigt!

Die zeigten ihn auf einem Bild wo er sogar zusammen mit dem Polizisten zu sehn ist der Polizist saß im Krankenhaus

in einem Rollstuhl der Schüler hatte seine Hand auf seine Schulter gelegt, in der anderen Hand hatte er zusätzlich

ein schriftliches Entschuldigungsschreiben auch an die Familie des Opfers sowie einen kleinen Teddybären für den

4 jährigen Sohn des Opfers, er hat sogar geweint die Moderatorin sagte dann auch das sie das richtig nett von den Schüler gefunden hat und selbst zu Tränen gerührt gewesen ist, denn sowas kommt nicht alle Tage vor.

Geschrieben
Vor kurzem kam mal ein Bericht im Fernsehen über judendliche Gewalttäter bei einer Demo hatte ein Schüler (19)

das Bein eines Polizisten stark malträtiert, der hat sich aber dann bei dem Polizisten im Krankenhaus entschuldigt!

Die zeigten ihn auf einem Bild wo er sogar zusammen mit dem Polizisten zu sehn ist der Polizist saß im Krankenhaus

in einem Rollstuhl der Schüler hatte seine Hand auf seine Schulter gelegt, in der anderen Hand hatte er zusätzlich

ein schriftliches Entschuldigungsschreiben auch an die Familie des Opfers sowie einen kleinen Teddybären für den

4 jährigen Sohn des Opfers, er hat sogar geweint die Moderatorin sagte dann auch das sie das richtig nett von den Schüler gefunden hat und selbst zu Tränen gerührt gewesen ist, denn sowas kommt nicht alle Tage vor.

Und was soll uns das jetzt sagen?

Geschrieben

Zumindest scheint er einen guten Anwalt gehabt zu haben...

Ich hatte mal einen Frontal-Auffahr-Autounfall, natürlich

im Nebel überholt...PKW gegen LKW: das Rennen verlor ich..

Automatisch bekommt der Schuldige eine Anzeige wegen

Körperverletzung (wenn ers denn überlebt..).

Ich also zur Vernehmung zur Polizei: "Sagen Sie einfach,

es würde Ihnen leid tun, war keine Absicht undsoweiter..!"

Natürlich wurde dann alles eingestellt; der Polizist war in Ordnung!

(Schmerzensgeld regulierte die Versicherung.)

Was sagt uns das jetzt?

*grübel*

`

So etwas behält man natürlich fürs weitere Leben:

einfach entschuldigen und gut ist....:-)

Mit "Kind im Brunnen" meinte ich, dass der Mensch, der

eine WBK bekommen soll, einfach den Mund hätte halten sollen!

Wie w.o. geschrieben!

Man muss sich nicht immer alles auf die Stirn schreiben

und nach aussen tragen, oder...

Gruß,

kriegerlein

Geschrieben
Das Thema wird hier so ähnlich wie: Kriegsdienstverweigerer, aber

Waffenbesitzer und im Schützenverein...

krieger(lein)

Das denke ich ist absolut kein Widerspruch eher im Gegenteil, als Sportschütze lerne ich gleich am Anfang

das der Lauf nicht auf einen Menschen gerichtet werden darf, und aus keinen anderen Grund als ebend

für die sportliche Betätigung erhalte ich meine WBK.

Ist auch schon ein wenig schwachsinnig das KK-Match mit dem Bundeswehr G36 auf eine Stufe zu stellen :peinlich:

Kann mich auch noch gut an die Streitgespräche im Verein erinnern ob man unbedingt ein "Bullpup" Design

als Privatler braucht einige hatten schon Probleme mit AR-Klons und MP5 Sachen.

Das waren aber alles keine "Verweigerer" sondern "Gediente" die aber von Waffen im Militärdesign für

Sportschützen und Jäger nichts halten...

Geschrieben

Es war nur ein Vergleich...

Kein Vorurteil!

Auch zu diesem Thema gibt es keine

allgemeingültige Meinung, denke ich..

Man sollte natürlich Militär/Verweigerer/Sportschützen

auseinanderhalten :-))

kriegerlein

Geschrieben
Es war nur ein Vergleich...

Kein Vorurteil!

Auch zu diesem Thema gibt es keine

allgemeingültige Meinung, denke ich..

Man sollte natürlich Militär/Verweigerer/Sportschützen

auseinanderhalten :-))

kriegerlein

Ja, meine ich doch auch.

Wobei sicher auch das von mir angesprochene Design der Waffe nicht auschlagebend ist.

Der §37 wurde ja abgeschafft und letztendlich ist Vollautomatik eh nicht drin.

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