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carcano

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  1. Am Anfang des Artikels scheint es nur ein fehlerhafter Datenbankabgleich zu sein. Aber dann lässt der Journalist am Schluss die Bombe platzen. Gute Arbeit. http://www.bfmtv.com/police-justice/fiche-s-avec-un-permis-de-detention-d-arme-y-a-t-il-eu-des-manquements-1190081.html Carcano
  2. Erstens vielen Dank an NRA Member für die Korrektur und Präzisierung: dieser wirtschaftliche Aspekt war mir nicht bewusst gewsen, aber er klingt sehr sinnig. Zweitens: Präzedenzfälle scheint es schon für Jagdreisende nach Russland gegeben zu haben. Zum einen diese Warnung in einem Newsletter des BJV aus dem Mai 2016: "Aktuell hat uns eine Mitteilung des Hauptzollamtes München erreicht, die mitteilt, dass der Waffentransport aus Russland streng kontrolliert wird. Jagdgewehre mit gezogenem Lauf sowie die hierfür verwendete Munition fallen ausnahmslos unter das bestehende Waffenembargo und werden strafrechtlich verfolgt." Und zum anderen ein Posting aus einem anderen Jagdforum vom Oktober 2016: "Die Reise startete am 11.09.16 gleich mit einem Desaster am Flughafen München wobei mir meine Jagdwaffe nicht durch den deutschen Zoll gelassen wurde und ich nur knapp an einer Anzeige wegen Verstoss gegen ein Waffenembargo der EU gegen Russland vorbei kam." Carcano
  3. Knight: es gibt tatsächlich auch Sportembargos, aber die sind _sehr_ selten, und meines Wissens besteht keines gegen die Russische Föderation (nicht zu verwechseln ist ein Sportembargo mit einem bloßem innersportlichem Bann, z.B. IOC gegen Kuwait). Ein berühmter Fall von Strafverfolgung wegen Verstoßes gegen ein Sportembargo des UN-Sicherheitsrats ist der ehemalige Schachweltmeister Bobby Fisher, der deshalb aus den USA ins Exil nach Island fliehen musste.
  4. Knight, die Probleme hier sind doch andere. Du kannst davon ausgehen, dass es bei einem ISSF-Worldcup in der Rusischen Förderation keine Schwierigkeiten gäbe. Ferner kannst Du davon ausgehen, dass Fritz Gepperth und Ulrich Falk sicherlich die Erfolgschance eines Antrags auf einstweilige Anordnung (§ 123 VwGO) geprüft und erwogen haben.
  5. Klingt nach § 17 Abs. 1 oder § 18 Abs. 1 AWG. Carcano
  6. Nur einmal kurz zur Klarstellung im Verfahren. Man muss unterscheiden: - die tatsächlichen Feststellungen eines Sachverständigen über den konkreten Schießstand (Ist-Zustand) - die Darlegung, wie nach den SStRL 2012 der Soll-Zustand wäre, bzw. welche Spielrärume bestehen - die darauf gestützten fachkundigen Bewertungen eines Sachverständigen ("aus diesen und jenen im einzelnen dargelegten Gründen stellt der oben geschilderte Zustand keine nennenswerte / eine große Gefahr in er und der Hinsicht dar") - etwaige fachliche Vorschläge des SV zur Abhilfe ("es wäre möglich, dies, dies oder dies entweder baulich oder durch sachliche Nutzungsänderungen zu tun") - die Entscheidung der Behörde, _ob_ sie etwas tut, oder alles durchwinkt (wie lange Zeit üblich) - die Entscheidung der Behörde, _was_ sie zur Verwirklichung der Ziele tut oder anordnet; regelmäßig sollte ein Sachverständiger diesen Teil _nicht_ usurpieren - die damit im Zusammenhang stehende Entscheidung der Behörde, ob sie z.B. Übergangsfristen gewährt oder eine Stufenplan erstellt Und beim letzten Spiegelstrich spätestens ist auch der Verein ganz massiv gefragt, mit eigenen Vorschlägen. Eigentlich aber auch schon bei allen anderen Punkten vorher. Carcano
  7. Ich kann - da selbst immer wieder auch in diesem Bereich beruflich tätig - Handgunner in allen drei Punkten nur zustimmen. Carcano
  8. Beim Verwaltungsgericht Bern bekommt heute nicht einmal hauptberufliches Wachpersonal so einfach eine Waffentragbewilligung. Die orientieren sich ähnlich - genauso wie FedPol - am Standard des großen Nachbarkantons nördlich des Rheins. Bedauerlich, aber das ist die heutige behördliche Tendenz auch in erheblichen Teilen der Schweiz. http://www.derbund.ch/bern/Privater-Wachmann-erhaelt-keine-Waffentragbewilligung-/story/16845516 Carcano
  9. Interessantes Anwendungsbeispiel einer Beanstandung: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/hochwald/aktuell/Heute-in-der-Hochwald-Zeitung-Ein-Schuetzenverein-ohne-Schiessstand;art804,4128340
  10. Liebe Freunde, jetzt seid doch nicht unfreundlich zueinander. Wer Bernd Soens und seine Aktivitäten kennt...
  11. Das Wort "besonders" ist im Bezug auf ihn sehr liebenswürdig, zurückhaltend und charmant. Wer seine Aktivitäten kennt (Stichwort z.B.: Forderung von Hardox-Tiefblenden für 100-m-Stände), der könnte auch ein anderes Attribut zur Beschreibung wählen. Könnte. Muss aber nicht. Carcano
  12. Ja, das ist ähnlich wie z.B. mit der MAS de Chasse bzw. der MAS-Fournier, der Zivilversion des MAS 36: ungewöhnliche Knarre außerhalb Frankreichs, aber nicht selten, und heute wenig gefragt (lediglich die sehr seltene 7x57-Version mag noch einen Sammler besionders interessieren). Carcano
  13. Sax zum Beispiel fertigt ein bleifreies KJG mit 123 grains, entspricht mithin einem schwereren TM-Geschoss, in 7,92 mm (.312). Falls Du Interesse hast... :-) Carcano
  14. Chapmen und Axel Eichendorff könnten da schon Interesse haben, auch AWO425. Einen echten "Markt" mit Nachfrage? Nein.
  15. In dem zweiten der beiden von Chapmen freundlicherweise gegebenen Links wird die ganze Kaliberfrage ja von den Polen heftig diskutiert. primär bezogen aber auf die finnischen Waffen. Ich fände es merkwürdig, wenn dieser polnische Jagdkarabiner tatsächlich das engere Kaliber haben sollte...