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Python

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  1. Moin zusammen, ein Bekannter von mir hat einen Griechischen Pass aber Malerbetrieb und Familie in DE. In Griechenland ist er Jäger, der Jagdschein wird hier aber nicht anerkannt. Kann er, wenn er das komplette Procedere durchläuft, in Deutschland eine WBK bekommen? Die Suchfunktion im Forum hat mir leider nicht weitergeholfen. Gruß Stephan
  2. Ich hab grade von Jo Nesbo "Leopard" gelesen, die Märklin kommt dort auch vor. Tippe auf Unkenntnis des Übersetzers, im Original bestimmt MERKEL. Gruß Python
  3. Hallo Danny, versuch es mal in einer Werkstatt die Triumph oder andere Englische Fahrzeuge repariert. Gruß Stephan
  4. Hallo zusammen, ich habe bis vor ein paar Jahren in Mülheim gearbeitet und manche Mittagspause genutzt um bei Kettner reinzuschauen. Jedes mal das gleiche: Der Laden war leer, die Verkäufer/Innen standen zusammen und hielten ein Schwätzchen. Sobald ich den Laden betrat lösten sich die Grüppchen auf und alle verschwanden hinter irgendwelchen Ecken oder Ständern. Wollte man bedient werden mußte man so lange auf die Pirsch gehen bis einer vom Personal nicht mehr fliehen konnte. Regelmäßig kam es auch vor dass ich größere Mengen Munition für einen bestimmten Tag vorbestellt hatte, diese war dann aber nur teilweise oder gar nicht da weil im Laufe des Tages andere Kunden davon gekauft haben. Eimal weigerte sich ein Verkäufer mir .38 spc zu verkaufen weil ich ja "nur" .357 mag in der WBK stehen hatte. Ich habe mich dieser Probleme dann entledigt indem ich Wiederlader geworden bin. Fazit: Wenn die zumachen wundert mich das nicht. Gruß Stephan
  5. Der Laie staunt und der Fachmann wundert sich. Stephan
  6. Hallo Pepsus, meine Frau hat das gleiche Problem wie Du. WBK war überhaupt kein Problem. Fur das Wiederladen hat sie sich allerdings nie interessiert - sie nimmt was ich ihr lade. Gruß Stephan
  7. Hallo Sharps, leider muß ich Dir hier widersprechen. Da es sich um Verwaltungsrecht handelt wird das Problem in aller Regel NICHT durch eine private rechtschutzversicherung abgedeckt. Gruß Stephan
  8. Hallo Wolli, wäre auch für eine Information dankbar, komme aus Olpe. Gruß Stephan
  9. Hallo Karl, mit diesen "Nachbarn", Anführungsstriche weil 10 Etagen zwischen uns liegen, haben wir ein ausgesprochen gutes Verhältnis. Man macht Smalltalk im Aufzug, nimmt sich gegenseitig mit dem Auto mit wenn es sich so ergibt u. s. w. Gruß Stephan
  10. Gestern hatte ich ein Gespräch mit dem Hausverwalter der sich dabei verpapperte. Die Herrschaften die sich an der ganzen Sache stören sind selber Sportschützen. Ab und zu fahren sie in grünes Loden gewandet auf einen jagdlichen Schießstand. Muß man das verstehen? Der Verwalter ist übrigens damit zufrieden wenn ich ihm die Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Amt für Arbeitsschutz kopiere. Ein leicht verwirrter Stephan
  11. Hallo RB, die Hausordung ist ein Beschluß einer Eigentümerversammlung zu einer Zeit als wir dort noch nicht wohnten. Der genaue Wortlaut: "Offenes Licht und Rauchen im Keller gefährden das Eigentum aller. Die Keller sind keine Aufbewahrungsorte für leicht entzündbare und feuergefährliche Stoffe. Das Umgehen mit feuergefährlichen Mitteln in geschlossenen Räumen ist nicht gestattet." Gruß Stephan
  12. Hallo Kollegen, heute kam ein neuer Brief von der Hausverwaltung. Ich möge durch das Amt für Arbeitsschutz eine schriftliche Erklärung beibringen daß von meinen "Sprengstoffen" keine Gefahr für die Hausgemeinschaft ausgeht. Ich denke darauf kann ich mich einlassen - vorausgesetzt die Hausgemeinschaft bestätigt mir schriftlich alle anfallenden Kosten zu tragen. Ich hab übrigens erst mal das Schloß der Kellertür gewechselt, da war noch das gleiche drin wie bei unserem Einzug. Wer weiß... Gruß Stephan
  13. Moin zusammen, seit 21 Jahren bewohnen meine Frau und ich eine Eigentumswohnung in einem Haus mit 45 Wohneinheiten. Unsere Wohnung gehört meiner Frau. Der Keller ist vorbildlich mit schwer entflammbaren Materialien, Feuerlöscheinrichtung u. s. w. eingerichtet, also optimal zum Wiederladen. Vor 6 Jahren hat mir das Amt für Arbeitsschutz auch grünes Licht gegeben diesen Kellerraum zum Wiederladen und Lagern des Pulvers zu benutzen. Vor einigen Tagen bekam ich Post von der Hausverwaltung. Das Lagern von "Sprengstoff" und der Umgang damit seien untersagt. In der beigefügten Hausordnung ist zu lesen dass die Lagerung "gefährlicher Stoffe" in den Kellerräumen verboten ist. Wer ist im Recht? Kann mir die Eigentümergemeinschaft etwas verbieten was mir eine staatliche Behörde erlaubt hat? Falls jemand mit so einer Situation Erfahrung hat bitte ich dringend um Hilfe!!! Gruß ein verunsicherter Python
  14. Hallo Josef, was sieht die Verordnung bei Wiederladern vor? Muß ich mir selbst Pfand bezahlen wenn ich geladen habe um es mir zurückzugeben wenn die Patronen verschossen sind? Und wenn wirklich mal eine Hülse verlorengeht - ich darf dann das Pfand das ich mir bezahlt habe ja nicht an mich zurückzahlen, im Laufe der Jahre würde hier eine schwarze Kasse entstehen die von den Begierlichkeiten unserer Regierung garantiert nicht verschont bliebe. Eine Hülsenpand-Differenzabgabe wäre denkbar. Gruß Stephan
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