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PanzerStOffz

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  1. Also, ich bitte ausnahmsweise mal um Verständnis für die GRÜNEN. Ist doch logisch dass die gegen den Legalwaffensitz sind. Die haben soooo viele schlechte Erfahrungen gemacht. Der Hans-Christian Ströbele, zum Beispiel. Da hat der Ende der70er/Anfang der 80er Schützenvereine in Südamerika aufbauen wollen. Geld hat er gesammelt, 4,7 Millionen Mark, unter dem Motto "Waffen für El Salvador". Hat er selber in bar mit dem Flieger rübergebracht. Und was ist passiert? Nicht ein einziger Schützenverein wurde gegründet! Die Bösen haben das Geld missbraucht! Logisch, dass der nun was gegen Waffenbesitzer hat. Oder Joschka. Leiht sein Auto gutgläubig einem Terroristen. Und was macht der? Transportiert illegale Waffen! Man sieht, Waffenbesitzern darf man nicht trauen. Noch nicht mal legalen. Der Gerd, zum Beispiel, der Bastian. Zwar Grün, aber nicht innen Rot, also kein Ex-Kommunist, sondern Ex-General. Der hat was mit ner GRÜNIN, der Petra. Petra K. ist zwar Friedensaktivistin, aber der General scheint ein paar Sachen drauf zu haben, die ihn attraktiver machen als das sonstige GRÜNE Geschmeiss. Also fängt die Petra was mit dem Gerd an. Naja, irgendwann haben sich offensichtlich doch die 24 Jahre Altersunterschied bemerkbar gemacht. Und Gerd ist zwar GRÜN, aber trotzdem nicht ganz doof, und hat 'ne Knarre. Eine Derringer. Was genau passiert ist weiß keiner. Aber egal. Jetzt wisst Ihr warum ich verstehe, dass GRÜNE Probleme mit Knarren haben. Die sind einfach zu blöd damit umzugehen. bauen immer nur S******e. Da Sie aber glauben, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, und alle Menschen immer wieder zwanghaft mit Ihrer schrägen Weltsicht beglücken "müssen", ja deshalb kann ich das verstehen. Die glauben ehrlich: wenn die tollsten aller Menschen, also die GRÜNEN, schon zu blöd für Waffen sind, was machen dann die anderen, die ja noch blöder sein müssen, weil sie nicht GRÜN sind? Und deshalb müssen wir GRÜNEN allen anderen Waffen verbieten. Damit die nicht so einen Scheiß machen wie Hans-Christian mit den El Salvadorianern, oder Joschka mit der Roten Armee Fraktion, oder Gerd mit der Petra. Die kommen einfach nicht auf die Idee, dass Sportschützen nicht standardmäßig Revoluzzer-Freunde in Süd-Amerika haben, oder bei der RAF, oder neben der Ehefrau eine 24 Jahre jüngere Freundin. Hat das mal einer den GRÜNEN gesagt? Ich nicht. Vielleicht kommen die mal von selber drauf. Irgendiwe tun die mir schon fast leid. Aber Gott seis gelobt, ich werde nie jemals eine Partei aus Mitleid wählen.
  2. Ich warte immer noch verzweifelt auf einen Bericht von GALILEO (und auch anderen) über Nord-Korea, in dem dargestellt wird, wie toll und sicher das Leben in einen Staat mit totalem Waffenverbot ist.
  3. Das haut mich jetzt um. Gratuliere zur Erkenntnis!
  4. Wieder einmal ein sub-intelligenter Kommentar zum Thema Waffenrecht und den letzten Ereignissen in den USA Zitat: "Jeder Amerikaner darf eine Waffe besitzen, festgehalten im zweiten Verfassungszusatz. Das mag der Europäer archaisch nennen. Doch der Oberste Gerichtshof hat dieses Recht mehrfach gestärkt. Anders als hierzulande ist das Verhältnis zwischen Bürger und Staat von einer größeren Verantwortung des Einzelnen für sich selbst geprägt. Und das bedeutet im Notfall, sich und sein Eigentum verteidigen zu können und nicht auf die Obrigkeit vertrauen zu müssen. Mit diesem Geist sind die USA groß geworden. Wer davon Abschied nehmen will, muss eine Grundsatzdiskussion führen, wie sie Obama anregt. Für einen Europäer wirkt das zögerlich. Für die USA aber wäre das ein großer Schritt. " Lieber Redakteur, dem ich mangels Kommentarfunktion nur über diesem Wege antworten kann: das Recht zum Waffenbesitz ist nicht archaisch, sondern das Gegenteil. In den Bauernkriegen besiegten die Adelsheere das Bauernheer trotz zahlenmässig eindeutig Unterlegenheit, weil der Adel das Waffenprivileg, das Schwert des Herrschers gegen den Dreschflegel des Untertanen aufweisen konnte. Im Altertum, zur Zeit des Skalventums, waren Waffenverbote Garanten der Sklaverei, und das war archaisch. In die amerikanische Verfassung kam eben darum die Erlaubnis eines jeden, Waffen zu tragen, zum Schutz gegen Diktatoren, zum Eigenschutz. Und auch erst in Folge der nationalen Krise Preussens, dann in Folge der Einführung der Wehrpflicht, und der Demokratisierung des Staatsgebildes wurde dem deutschen Untertan eine Waffe zugebilligt. Erst die Nazis verboten dann gewissen Teilen der Bevölkerung Waffen. Das setzt sich heute fort. Freiheit und Waffen: wer möchte in den sicheren waffenfreien Ländern Nord-Korea, China, Uganda (auch die Ex-DDR, in der der kleine Mann entwaffnet, und der sozialistische Oberbonze bewegungsunfähig betäubte Hirsche vor die Zittergreis-Flinte gestellt bekam) leben? Die Alternative: die unsicheren, gefährlichen waffenliberalen Länder Schweiz, Amerika, (noch) Österreich ...? Entscheide jetzt sofort! Das, lieber Kommentator, ist der Fortschritt, den die Amerikaner uns Jahrhunderte voraus haben. Der linke Fortschritt der Volksentwaffnung ist der Fortschritt der Undemokraten hin zur Diktatur, Bevormundung, Unfreiheit, und der hat Farben: rot und grün. Wenn man beides mischt kommt übrigens braun raus. Und wenn jetzt das Argument des letzten Vorfalls in den USA kommt: in Australien ist gestern jemand bei rot über die Ampel gefahren. Müssen wir jetzt in Deutschland die Strassenverkehrsordnung ändern?
  5. Würde ich tun, wenn es eine kostenfreie Mitgliedschaft gäbe, und ich dann Einfluss nehmen könnte. Ansonsten zahle ich für die Ökofaschisten nicht einen Cent freiwillig!
  6. COB, denke mal über Dich und Dein Verhalten nach. Du gehst sehr häufig unter die Gürtellinie. Generell dann wenn Dir - übrigens normalerweise ein Erkennungszeichen der Müsli-Taliban - die Argumente ausgehen. Ein bereits von Dir als brauner bezeichneter und Geschädigter. Also: benimm Dich, und halte einfach mal die ......
  7. Noch mehr: was die Merkel macht hat mit Christlich und Demokratie wenig zu tun. Ist also mehr oder weniger auch Sozialismus. Wir müssen uns also lediglich an neue Namen gewöhnen ... Die Schweine wechseln, der Trog bleibt der gleiche.
  8. Perfekt. Dem gibt es nichts hinzuzufügen!
  9. Ich dachte Erfurt ist eine Stadt, die urkundlich erstmals 742 erwähnt wurde. Ich habe nichts finden können dass Erfurt wegen privaten Waffenbesitzes gegründet wurde. Deswegen verstehe ich nicht, warum es Erfurt ohne privaten Waffenbesitz nicht gegeben hätte. Ausserdem wäre es schade, wenn es Erfurt nicht geben würde. Wenn wir Waffenbesitzer durch unseren Besitz dafür beitragen können, dass es so schöne Städte wie Erfurt gibt, sollten wir stolz darauf sein!
  10. 69 % ... Obwohl alle Antworten dämlich sind, muss man als Sportschütze für die am wenigsten dämliche stimmen .... Jetzt heißt es abwarten. Wird die Umfrage eingestampft/abgebrochen, oder geheult weil hier so böse von den Sportschützen "manipuliert" (also nicht so abgestimmt, wie trotz idiotischer Antwortalternativen politisch korrekt erwartet) wurde .... "Sind Sie für gegen Atome?" a) Ja, denn die sind umweltverschmutzend. B) Atomenergie ist was für Doofe. c) Atome sollten abgestellt, besser noch verboten werden.
  11. Original-Text: Die Entstehung und Tradition der Schützenvereine ge­hören zu unserer vielfältigen Kultur und zeugen bis heute von der Heimatverbundenheit der zahlreichen Mitglieder. Das Schützen­wesen hat seine Ursprünge in der mittelalterlichen Stadtkultur als die Schützen die Bürgerinnen und Bürger gegen Übergriffe von außen beschützten. Im Vorfeld der bürgerlichen Revolution von 1848 waren es vor allem die Schützenvereine, die sich nachdrücklich für den demokratischen Oppositionsgeist einsetzten. Dennoch halte ich es für richtig, die in unserem Koalitionsvertrag angekündigte Verschärfung des Waffenrechts umzusetzen. Die Landesregierung will deshalb ­ mit Ausnahme der Jäger -ein generelles Verbot für den Privatbesitz von groß­kalibrigen Faustfeuerwaffen durchsetzen. Diese Waffen stellen aufgrund ihrer Durchschlagskraft eine enorme Gefahr dar. Fürchterliche Geschehnisse wie die Amokläufe von Winnenden oder Norwegen sind unvergessen. Sie mahnen uns, gemeinsam alles dafür zu tun, dass sich diese schrecklichen Ereignisse nicht wiederholen.“ Es hilft mir immer, im gleiche Stil zu antworten: Die Entstehung und Tradition der Schützenvereine ge­hören zu unserer vielfältigen Kultur und zeugen bis heute von der Heimatverbundenheit der zahlreichen Mitglieder. Das Schützen­wesen hat seine Ursprünge in der mittelalterlichen Stadtkultur als die Schützen die Bürgerinnen und Bürger gegen Übergriffe von außen beschützten. Im Vorfeld der bürgerlichen Revolution von 1848 waren es vor allem die Schützenvereine, die sich nachdrücklich für den demokratischen Oppositionsgeist einsetzten.” Deshalb halte ich es für richtig, jeden als antidemokratisch zu entlarfen, der in einem Koalitionsvertrag die Verschärfung des Waffenrechts ankündigt. Die Landesregierung will mit Ausnahme der Jäger ein generelles Verbot für den Privatbesitz von groß­kalibrigen Faustfeuerwaffen durchsetzen und damit antidemokratisches faschistoides Gedankengut realisieren. Diese Waffen stellen trotz ihrer Durchschlagskraft eine deutlich geringere Gefahr dar als harmlos erscheindende, aber die Demokratie zerstörende Hetze und Verbote. Fürchterliche Geschehnisse wie die Amokläufe von Winnenden oder Norwegen sind leichte Beute für Wahrheitsverfälscher. Das mahnt uns, gemeinsam alles dafür zu tun, dass keine Alt-Kommunisten diese schrecklichen Ereignisse instrumentalisieren, um die Demokratie sukzessive zu unterhöhlen.
  12. Zitat der Antwort von dem herrn: "Insbesondere wenn man bedenkt, dass die weit überwiegende Anzahl der Todesopfer durch Schusswaffengebrauch auf legalen Waffenbesitz zurückzuführen sind." Das ist schlichtweg gelogen!
  13. Ja, diejenigen die neunzehnthundertpaarunddreissig nur fordern nicht in den Geschäften bestimmter Menschen zu kaufen sind nicht so schlimm wie die, die fordern Scheiben der Geschäfte einzuwerfen .... Merkt ihr nicht dass der Geist dahinter der gleiche ist? Entschuldigt den blöden Vergleich, aber ich hoffe dadurch wird es deutlich! Wehret den Anfängen!
  14. Mein Vorschlag: alle Schützen geben alle Waffen ab und lagern die zentral ein. Wenn es in dem Folgejahr auch nur EIN Todesopfer, wie auch immer, durch einen nicht vorbestraften Menschen gibt (wir wollen uns ja von den illegalen Waffenbesitzern abgrenzen), werden die Waffen zurückgegeben und das Waffengesetz so liberalisiert, dass jeder ab 18 nach Sachkundenachweis frei Waffen erwerben kann! Um zukünftige Opfer zu schützen, wird für nicht polizeilich auffällige das Selbstverteidigungsrecht innerhalb der Wohnräume als Bedürfnisgrund anerkannt.
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