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NRW vernichtet große Werte


steven

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Hallo

in NRW wurden bis jetzt ca. 38.000 Waffen aller Art abgegeben. Es gibt einen Erlass, wonach Waffen mit einem Wert über 1.000 Euro zur Verwertung gebracht werden müssen. Dies ficht den zuständigen Sachbearbeiter nicht an. Er hat angeordnet, daß A L L E Waffen vernichtet werden. Es handelt sich teils um Waffen mit hohem Wert. Ich nenne hier nur eine Ferlacher Kipplaufbüchse mit einem geschätzten Wert von über 8.000 Euro. Der SB hat schlicht und ergreifend keine Lust, sich die Arbeit der Verwertung zu machen. Ob da einige Millionen und unwiederbringliche Schätze im Hochofen landen, interessiert ihn nicht. Er ist schließlich Beamter.

Ich möchte da nicht zusehen und frage euch, was tun? An wen kann ich mich wenden, damit der Erlass berücksichtigt wird? Hat jemand Kontakte? Gerne auch per PN.

Steven

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Guest We are Borg

Schreibe eine Dienstaufsichtsbeschwerde direkt an das Innenministerium!

Und eine Strafanzeige wegen absichtlicher Veruntreuung öffentlicher Gelder an die Staatsanwaltschaft!

Das wird ihn lehren! :angry2:

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Davon mal abgesehen..

Wer gibt denn solche wertvollen Waffen einfach so gratis ans Amt?

Da stellt sich ja schon die Frage nach der persoenlichen Eignung wegen :gaga:.

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Mit der Abwrackprämie wurden größerer Werte vernichtet, also nicht traurig um die paar Waffen. Der Gebrauchtmarkt ist doch tot... die Hersteller freut es, dass viel in den Hochofen geht....

Selbst wenn da top-Waffen für 8t€ bei waren, aktueller Wert und erzielbarer Verkaufspreis sind zweierlei.

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Davon mal abgesehen..

Wer gibt denn solche wertvollen Waffen einfach so gratis ans Amt?

Das habe ich mich auch schon gefragt. Die Leute sind einfach zu dämlich, das ist meine Meinung. Jeder lässt sich den Willen eines anderen aufdrücken.

Kann doch so nicht sein, oder?

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Hallo

in NRW wurden bis jetzt ca. 38.000 Waffen aller Art abgegeben. Es gibt einen Erlass, wonach Waffen mit einem Wert über 1.000 Euro zur Verwertung gebracht werden müssen. Dies ficht den zuständigen Sachbearbeiter nicht an. Er hat angeordnet, daß A L L E Waffen vernichtet werden. Es handelt sich teils um Waffen mit hohem Wert. Ich nenne hier nur eine Ferlacher Kipplaufbüchse mit einem geschätzten Wert von über 8.000 Euro. Der SB hat schlicht und ergreifend keine Lust, sich die Arbeit der Verwertung zu machen. Ob da einige Millionen und unwiederbringliche Schätze im Hochofen landen, interessiert ihn nicht. Er ist schließlich Beamter.

Ich möchte da nicht zusehen und frage euch, was tun? An wen kann ich mich wenden, damit der Erlass berücksichtigt wird? Hat jemand Kontakte? Gerne auch per PN.

Steven

Zunächst an den Disziplinarvorgesetzten des betreffende Beamten.

Landrat oder Polizeipräsident in der Regel in NRW. (Abhängig wo)

An den Herausgeber des Erlasse, also den Innenminister des Landes NRW.

Nur gehe nicht davon aus, das Du außer einer allgemeinen Antwort ewas erfährst,

insbesondere was, wenn überhaupt etwas unternommen wurde.

Du kannst aber auch (zusätzlich) an den Petitonsausschuss des Landtages schreiben.

Da sind dann nämlich alle Parteien beteiligt, auf der politischen Schiene.

Bei Geld, insbesondere Einnahmen werden Politker hellhörig.

Aber sei darauf eingestellt, das dies ausgeht wie das Hornberger Schiessen.

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Der Gebrauchtmarkt ist doch tot... die Hersteller freut es, dass viel in den Hochofen geht....

Das glaube ich kaum. Das interessiert die Hersteller überhaupt, weil der Neuwaffenmarkt genau so tot ist. Oder glaubst du, das deswegen eine Neuwaffe mehr verkauft wird? :confused:

Ich nicht..........

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Das habe ich mich auch schon gefragt. Die Leute sind einfach zu dämlich, das ist meine Meinung. Jeder lässt sich den Willen eines anderen aufdrücken.

Kann doch so nicht sein, oder?

Welcher Erbe, insbesondere wenn der Erbfall schon länger zurückliegt kann denn mit dem Namen Ferlach etwas anfangen?

Was sagt Dir der Name Erkki Pale aus Finnland oder um in Deutschland zu bleiben Waldemar Werther?

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Welcher Erbe, insbesondere wenn der Erbfall schon länger zurückliegt kann denn mit dem Namen Ferlach etwas anfangen?

Wohl die wenigsten. Aber gerade deswegen würde ich mich schon etwas über den Wert der Waffe erkundigen. Um den Erhalt geht es den Leuten wohl kaum.

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Aber eventuell um diese Teufelswerk möglcihst schnell loswerden;

ohne Rücksicht auf (eigene) Verluste.

Passiert, wenn bei so einem emotional belastetenden Thema sich das Gehirn abschaltet

und den anstehenden Verlust ignoriert. Ist ja für den guten Zweck Deutschalnd sicherer zu machen.

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Schreibe eine Dienstaufsichtsbeschwerde direkt an das Innenministerium!

Und eine Strafanzeige wegen absichtlicher Veruntreuung öffentlicher Gelder an die Staatsanwaltschaft!

Das wird ihn lehren! :angry2:

Sollte man tatsächlich machen :icon14:

Wenn Dummheit Schmerzen verursachen würde, würden einige dieser "Staatsdiener" keine Ruhe mehr finden! :angry2:

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Passiert, wenn bei so einem emotional belastetenden Thema sich das Gehirn abschaltet

Wahre Worte. Die hättest du gar nicht in Grün schreiben müssen.

Was wäre nicht alles mit (vielen der) abgegebenen Waffen möglich?

Museen und Sammlungen.

Privatsammler.

Schützenverbände (Schießsportausbildung).

Jagdverbände/Kreisjägerschaften (Erstausstattung Jungjäger)...

Und was passiert? Ofen und Trennschleifer.

Beim Thema Waffenvernichtung schalten in Deutschland z.Zt. definitiv die Gehirne ab!

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Ne Du,der Schalter ist bei solchen Leuten dort und anderswo schon vor längerer Zeit umgelegt worden und auch nicht nur aufs Waffg beschränkt...

Ereignisse wie Winnenden machen diese Tatsache nur sichtbar,lösen sie aber bei einem gesunden Geist nicht aus...

Gruß André

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Was wäre nicht alles mit (vielen der) abgegebenen Waffen möglich?

Museen und Sammlungen.

Das mit der Ferlacher Büchse tut weh.

Ich mag gar nicht daran denken, das da

eventuell so gar ein paar Original

Zündnadelpistolen oder -gewehre dabei sein

könnten; oder originale

Württembergische Vereinsgewehre.

Schauder. So vernichtet man Kulturgüter

mit Vorausblick bei den Politikern,

um von anderen Fehlern abzulenken.

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Annahme: Du bist bei der Behörde dieses SB und er hat Dir eine Anwesiung gegeben.

Wenn der Sb als Beamter Dir diese Anweisung entgegen dem Erlass erteilt hat,

kannst Du schriftlich Deinen Dienststellenleiter darauf hinweisen, das diese Anwesiung

gegen den Erlass ist.

Bestätigt der Dienststellenleiter die Anweisung, kannst du bei der übegrgeordneten Dienstaufsicht

remonstrieren. Wird auch die Dienstaufsicht schriftlich die Anweisung bestätigen,

musst Du ausführen.

Damit bist Du allerdings straffrei gestellt, denn mit diesem

Vorgehen hast Du nach der ADO des Landes NRW gehandelt.

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Welcher Erbe, insbesondere wenn der Erbfall schon länger zurückliegt kann denn mit dem Namen Ferlach etwas anfangen?

Was sagt Dir der Name Erkki Pale aus Finnland oder um in Deutschland zu bleiben Waldemar Werther?

Was sollten die Namen uns in diesem Zusammenhang sagen?

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Wenn Du die Namen kennst,

weist Du,

das sie in Fachkreisen genauso bekannt sind bzw waren wie Ferlach.

Wenn nicht, ist auch nicht schlimm.

So oder so haben die Namen dann ihren Zweck voll und ganz erfüllt.

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Annahme:

Hallo

die Annahme entspricht nicht den Tatsachen.

Ich habe mein wissen aus einer sehr zuverlässigen Quelle und möchte, daß die Waffen verwertet werden.

An wen kann ich mich wenden.

Meine Identität kann offengelegt werden.

Die Identität meiner Quelle auf keinen Fall.

Steven

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in NRW wurden bis jetzt ca. 38.000 Waffen aller Art abgegeben. Es gibt einen Erlass, wonach Waffen mit einem Wert über 1.000 Euro zur Verwertung gebracht werden müssen. Dies ficht den zuständigen Sachbearbeiter nicht an. Er hat angeordnet, daß A L L E Waffen vernichtet werden. Es handelt sich teils um Waffen mit hohem Wert. Ich nenne hier nur eine Ferlacher Kipplaufbüchse mit einem geschätzten Wert von über 8.000 Euro.

Am letzten Wochenende stand zu selbigem Thema im "Bonner Genaral-Anzeiger" ein Artikel: "Schlussspurt für die Waffenabgabe".

Hier wurde u. a. berichtet, dass zum Teil Stücke dabei wären, die einen Wert "mehrere Tausend Euro" hätten. "Wir empfehlen dann immer, die Waffen einem Händler anzubieten . . .,"

Zitat: "Diese Angebot schlug der Besitzer einer mehrere Hundert Jahre alten Steinschloss-Flinte aus. Die Polizei nahm das Unikat an, brachte es aber nicht zur Schrottpresse, sondern ins Museum der Burg Altena. "Da passt sie gut hin", sagte Thiemann."

Mattes

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Naja, irgendwie ist der SB ja auch gear...t.

Verwertet er nicht ... siehe diesen Thread, verwertet er jedoch, gibt es garantiert einen Aufschrei weil die Waffenzahl dadurch nicht verringert wird und die öffentliche Sicherheit und Ordnung weiterhin hochgradig gefährdet ist.

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Wie auch immer. Tatsache ist, daß durch diese hirnige Amnestie wohl noch nie so viele Flex-Blätter durch Luftdruckplempen und sonstiges freies Material sowie vorrottete Waffen, bei denen das ganze Beschußamt schreiend rumlaufen würde, gegangen sind... Alleine DAS spricht Bände und das dumm-dusselige gefreue der Medien darüber ebenso.

Das war ein Vorspiel nur, dort wo man BücherWaffen

verbrenntnichtet, verbrenntnichtet man auch am Ende Menschen.

- Heinrich Heine

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