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IGNORED

Innenansichten mit Außenwirkung


Reiner Assmann

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Inspirierte, persönliche Gedanken eines WO-Users und bekennender WO - und FvLW - FAN

Ich bin der festen Überzeugung, dass gerade in WO unsere Stärke liegt.

Ist die Verbindung zu WO tatsächlich kontraproduktiv?

Eine angepasste und genehme Haltung zu

Entscheidungsträgern ist nicht grundsätzlich von Effektivität geprägt.

Die unangepasste Meinungsäußerung, die nicht dem System der Unterwürfigkeit

folgt, die die Stimmung des gemeinen Wahlvolkes wiedergibt und die dem

Volksvertreter drastisch vor Augen führt, welches Risiko er bei

Nichtbeachtung eingeht, ist genau die Sprache die kritische

Auseinandersetzung erst möglich macht.

Es ist eben nicht die Einordnung in das geforderte System der Unterwürfigkeit

und gedanklichen Feigheit das uns wirklich voran bringt, sondern es ist die

sprachliche Provokation, das Ausbrechen aus vorgegebener Norm

die Barrieren durchbricht und die neue Wege eröffnet.

Ich sehe mich nicht als neuzeitlichen Revolutionär, der fahnen- und keulenschwingend

durchs Brandenburger Tor rennt, um im Wasserwerk die verkrusteten Strukturen

zu zerschlagen, sehe aber trotzdem die Notwendigkeit den stecken gebliebenen

Sprachkarren frei zu machen, um hierüber die politischen Reflexe zu befeuern.

Wir geben uns mit Mangelerscheinungen zufrieden, haben gelernt mit Defizitgefühlen

zu leben, bekämpfen uns lieber gegenseitig, als unsere Aggression zu bündeln und

sie dort zu entladen wo sie hin gehören. Nur über Reformation unseres Denkens

können wir aus dem Loch des Mangeldenkens herauskommen und neue Wege beschreiten.

Es geht doch nur über den Weg den Stempel des Geben und Nehmens auf die Stirn des

politischen Gegenübers zu drücken und klar zu machen, welches Ergebnis Nichtachtung einbringt.

Des bisherige Weg hat uns von avisierten Ziel des liberalen WaffG dermaßen weggebracht, dass

die Rückkehr zu akzeptablen Strukturen beinahe unmöglich erscheint. Gerade die überaus krasse

Ablehnung WO gegenüber macht deutlich wie weit und tief die Kluft zwischen den Lagern ist.

Die Politik hat sich vom (Waffen)Volk entfernt und dieser Kaste muss klargemacht werden, dass

erster, bedeutender und konstruktiver Brückenschlag jetzt nur noch einseitig erfolgen kann.

Dieses Ziel, der tatsächlichen Veränderung ist m. E. nur noch über den Weg der

Wahlstimme möglich, obschon unterstützendes Tun hilfreich ist. Die Arbeit

vor der letzten BTW hat gezeigt, wie effektiv wir waren und hier gilt es,

nicht nur bei der kommenden NW Wahl, weiterzumachen.

Rest in peace, Reiner

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Das verstehe ich nicht. :confused:

Spricht er von sich in der dritten Person, und ist ihm dieses bewußt,

und was will er denn nun ?

Mehr Mut, Wahrheit, Offenheit, Kraft? Und weniger von - was ?

Fragende Grüße von uns. Oder zumindest mir.

PS: Ich wär gerne einer von uns.

Wer auch immer wir sind.

Was auch immer wir wollen.

Wie auch immer wir es zu erreichen versuchen.

Wir haben ja auch nie wirklich drüber geredet.

OT: Hier nicht klicken:

http://www.fotocommunity.de/search?q=du+au...isplay=17829027

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Hier macht sich jemand ernsthafte und ausführliche Gedanken .

Manches erschließt sich dem oberflächlichen Leser vielleicht nicht gleich im ersten Moment.

Wer aber viel in WO unterwegs ist, sollte m.E. verstehen, was ihn vermutlich dazu angeregt hat.

Wer es nicht versteht, der sollte m.E. gezielt nachfragen.

Diese Gedankengänge und Überlegungen gleich wieder ins Lächerliche zu ziehen, ist

nicht der richtige Weg.

Wer nichts Sachliches dazu sagen kann oder will - der braucht doch gar nichts dazu zu sagen.

So sehe ich das jedenfalls B)

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Tja, die Zeiten haben sich offenbar geändert. Früher war man froh und teilweise stolz, wenn Politiker erschrocken über die vielen Reaktionen der Legalwaffenbesitzer waren, die sie mit Post und Anrufen überschüttet haben. Mancher MdB war dann wohl pikiert, hat sich bei den gemäßigten, eher diplomatisch agierenden (oder aussitzenden) Vertretern beklagt, die wiederum dann das böse "rote Tuch-Gefühl" schnell wieder zu WO zurückgetragen haben, auf dass man diese "Bürgerbewegungen" doch rasch wieder einstellen möge.

Der Trend geht offenbar wieder zur gepflegten Konversation auf Augenhöhe beim kalten Büffet - nur bin ich wirklich gespannt, was dann noch den Unterschied zum Verhalten von FWR, DSB oder DJV ausmachen soll. Allen wohl und niemandem wehe... :rolleyes:

Wer oder was hat denn nun in den letzten Monaten etwas bewegt? Die lauten oder die leisen Stimmen?

(sachlich und gar nicht provokant gefragt)

Ich persönlich sehe die angeblichen "WO ist ein rotes Tuch"-Warnungen immer skeptischer - man frage sich, wer sagt so etwas immer wieder und warum eigentlich? Soll man pflegeleichter werden, damit die Bosbachs, Wiefelspützens und Stokars (hat sich ja erledigt) im Parlament vielleicht nächstes Jahr eine Weihnachtskarte schicken? Gibt es einen Zwischenweg (nehme und empfehle ich gern weiter, wenn effektiver). Morgen abend wissen wir vielleicht mehr (was aber auch generell gilt, wieder ein Tag mehr ins Land gegangen).

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Guest We are Borg
Wer oder was hat denn nun in den letzten Monaten etwas bewegt? Die lauten oder die leisen Stimmen?

Weder noch!

Es waren die GEHEIMEN Stimmen in den Wahlkabinen.

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........

Diese Gedankengänge und Überlegungen gleich wieder ins Lächerliche zu ziehen, ist

nicht der richtige Weg.

Wer nichts Sachliches dazu sagen kann oder will - der braucht doch gar nichts dazu zu sagen.

So sehe ich das jedenfalls B)

Tja, diesem Satz kann ich nur vollumfänglich zustimmen. Leider ist es aber so, dass allzuoft, Fragen, Antworten und Threads ins Lächerliche gezogen werden.

Das scheint mehr und mehr die Natur hier in WO zu sein.

Es wurde in sovielen Threads immer wieder der Satz gesagt: Wer nichts Sachliches dazu sagen kann oder will - der braucht doch gar nichts dazu zu sagen.

Nur um hinterher zu sehen, dass über alles in einem Thread diskutiert wurde, nur nicht über das eigentliche Threadthema.

Angiften, ausgrenzen, provozieren, etc. gehört leider zur Tagesordnung. Im WO wird seit langem immer weniger über reine Fachthemen diskutiert sondern immer mehr und mehr über Lobbythemen. Das AAW, Pro-Legal, Die FvLW etc. Aber Themen die das Hobby an sich betreffen, z.B. Kurzwaffenthemen, etc. geraten immer weiter in den Hintergrund.

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Ich bin der festen Überzeugung, dass gerade in WO unsere Stärke liegt.

Ist die Verbindung zu WO tatsächlich kontraproduktiv?

Nach dem Thread über Pro Legal, wo Personen wie Tom Marzi und auch Doc Schiller nicht gerade fein behandelt wurden, frage ich mich langsam echt was hier bei Waffen-Online abgeht.

Hier mal meine persönliche Dinge der Sicht, ich kann falsch oder auch richtig liegen! Es ist meine Meinung:

- Tom Marzi hat Waffen-Online mühsam aufgebaut, und auch seine Energie und Feizeit und sein Geld reingesteckt. Als ehemaliger Moderator weis ich, das es nicht wenig war! Leider wurde aus meiner Sicht das Forum zu groß, und die Qualität schlechter, sowie der ständige Ärger mit diversen Usern kam noch dazu. Er wollte irgendwann einfach nicht mehr.

- Jetzt kam die FvLW zu Stande, um sich um den Erhalt von WO zu kümmern. Es war löblich das sich einige zuzammengeschlossen haben und den Verein gegründet hatten. Sie hatten dann die Möglichkeit WO komplett zu kaufen, das es ein Tom Marzi nicht verschenkt, dürfte jeden klar sein.

Ich denke mal die FvLW muss nun durch die Einnahmen von WO diesen Betrag noch abbezahlen, also kann der FvLW eigentlich sich gar nicht von WO trennen, da ich WO als Hauptgeldquelle der FvLW sehe. Oder täusche ich mich da?

Der FvLW ist meiner Meinung nach in eine weitere Rolle gedrängt worden, die eigentlich gar nicht gewünscht war, und das ganze mit der Übernahme von WO und als Interessenvertretung einfach zu viel wurde. Und dazu kommt noch stark, das einige ihre Macht bei der FvLW ganz extrem missbrauchen und auch Intrigen gegen eigene Leute hegen.

Irgendwann kam dann auch der Bruch mit ganz vielen der Moderatoren, und dem Motto jetzt sind sie weg und es kann nur noch besser werden. Aber der Ruf und das Ansehen von Waffen-Online rutscht immer weiter ab. Was eigentlich sehr schade ist. Da die Waffenszene sehr klein und überschaubar ist, die ganzen Namen aus der Szene sind hier alle verschwunden.

Und wenn ich nun ProLegal anschaue, und sehe da auch Leute wie Robert SS als Gründungsmitglieder, dann gibt mir das für FvLW zudenken, da er ja dort angeblich ausgetretten ist. Und wenn ich nun wie die Tage lesen muss, wie Doc Schiller niedergemacht wird, einfach nur traurig. Es wäre Schade wenn er auch noch WO den Rücken zudreht.

Aus meiner Sicht sollte der FvLW sich weiter um Waffen-Online als seine Hauptaufgabe kümmern. WO und FvLW gehören für mich eng zusammen.

Sorry für meine Meinug, und ich weis auch das sich ganz viele darüber aufregen werden.

Gruß A-TH

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@ Melvin: :appl:

Du sprichst mir aus der Seele. Auch mir ist - ich habe es schon mehrfach dargelegt, objektives Betrachten und vernünftiger Umgang miteinander sehr wichtig.

Aber auch in der Sache "Klare Sprache" hast du Recht.

Da die leisen Töne und "geheimen Geheimstrategien und Gespräche" nichts, aber auch gar nichts gebracht haben - zumindest nicht für mich erkennbar-, ist es wirklich an der Zeit auch mal Klartext zu reden.

Es wird ja heir immr wieder verteufelt, wenn mal jemand sehr deutlich wird. Auch wenn es nicht immer "Stubenrein" ist, es muss den politisch Verantwortlichen, den Verbandsoberen und den Medien langsam aber sicher klar werden, dass dem Volk (hier LWB-Volk und Nutzer anderer vom WaffG tangierten Gegenstände)

der Kragen platzt.

Deine Stellungnahme/Betrachtung hier teile ich vollständig.

Auch, wenn es nicht wenige geben wird, di ohne den Text nochmal zu lesen und dann zu verstehen, direkt über dich herfallen werden.

Aber auch das ist ein (nicht immer sehr produktiver) Aspekt von WO.

Ich hoffe, dass du Recht und ihr Erfolg haben werdet.

Edith: Sch.... Tastatur!!

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Da sehe ich aber etliches vollkommen gegensätzlich: Die Rolle der FvLW, den Zeitpunkt des geistige Niedergangs von WO (es wird endlich moderiert, dadurch steigt die Qualität)

Ganz fein sollte man mal auseinanderhalten, wer da wen niedermacht. Ich habe nicht mitbekommen, das dies durch Vertreter der FvLW odr PL geschehen ist (hab mir das Theater aber nicht lange angeschaut). Was irgendwelche Plattformnutzer machen, kann von den Angesprochenen nicht auf die Offiziellen übertragen werden. Ich glaube dass passiert aber auch garnicht.

Gruß

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Inspirierte, persönliche Gedanken eines WO-Users und bekennender WO - und FvLW - FAN

:good::yess:

Nicht RIP

sondern Attacke,

höflich und mit klarem Verstand aber unnachgiebig in der Sache.

:angel::diablo:

Es wäre sicherlich angemessen zu fordern, das die Poliker in einer MPU nachweisen,

das sie die sittliche, geistige und fachliche Reife besitzen und sofern die Überprüfung der diversen Register nicht ausschließt,

das sie als Poliker geeignet sind, das eine Erlaubnis auf Wahrnehmung von Aufgaben als Poliker

durch dass Volk erteilt werden kann.

:D

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....

Und wo wurde Doc Schiller bitte niedergemacht? Etwa im Pro Legal Thread? - Dann sollte allerdings auch erwähnt werden, dass er vorher auch gut ausgeteilt hat. Im Übrigen habe ich da nichts von Niedermachen gelesen oder ist es das etwa wenn man nicht seiner Meinung ist?

Für viele riecht es bei Pro Legal einfach nach ner neuen Auflage der Geheimdiplomatie sowie nach dem alten römischen Ansatz divide et impera und das kann man nicht einfach mit nem Handstrich wegwischen!

gruß

P.S.: dieses ewige WO ist ein rotes Tuch kann ich auch nicht mehr hören, dieses rote Tuch konnte zur letzten BTW ganz gut was bewegen und das ohne Geheimdiplomatie!

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Folgendes ist meine persönliche Meinung und stellt nicht die Ansicht der FvLW. e.V. dar.

Stellt euch doch mal die Frage warum gerade jetzt die Bedeutung von WO in Verbindung mit der FvLW e.V. negierend dargestellt wird, das Forum schlecht geredet und die Wirkung der durch die Community getragenen Aktionen abgewertet werden. Kalkül?

Zugegeben, die FvLW e.V. wurde ursprünglich als Verein zum Betrieb von WO gegründet, in der Zeit des Überganges von Tom auf uns kam die Situation auf in der von uns mehr gefordert wurde als wir ursprünglich leisten wollten. Aber wir haben uns der Aufgabe gestellt und das nach unseren Möglichkeiten Beste gegeben. Wir waren zu diesem Zeitpunkt ein Verein mit gerade mal 20 Mitgliedern und einigen hundert Förderern.

Trotz allem Druck der aus der Erwartungshaltung der Community heraus auf uns lastete, haben wir nicht aufgegeben. Oh, es gab - und gibt immer noch - in der Zeit mehrere Versuche das Experiment "FvLW e.V." in bestimmte Richtungen zu lenken. Einige Leute wollten erst sehen ob das Fuhrwerk in Fahrt kommt um dann, nachdem die Pferde angespannt und die Kutsche in Bewegung war, sich nicht etwa mit der Rolle des Passagiers zufrieden geben, sondern nach und nach die Zügel übernehmen wollten. Das haben wir nicht zugelassen.

Wer war es denn, der nach Winnenden Informationspolitik betrieben hat? Wer hat so gut wie jeden Waffenbesitzer in Deutschland über die Vorhaben der Politik informiert? Wer hat Anschreiben an Politik und Medien initiert? Wer?

Das war ihr, das war die Waffen- Online Community.

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Stellt euch doch mal die Frage warum gerade jetzt die Bedeutung von WO in Verbindung mit der FvLW e.V. negierend dargestellt wird, das Forum schlecht geredet und die Wirkung der durch die Community getragenen Aktionen abgewertet werden. Kalkül?

Nicht die Bedeutung der Verbindung wird negierend dargestellt, zumindest hatte ich das nicht so verstanden.

Ich hatte verstanden, und denke auch selbst so,

1. FvLW und WO gehören zusammen

2. WO ist als Informationsmedium und Diskussionsplattform wichtig

3. Der Umgangston und die z.T. "seltsame" Selbsdarstellung einzelner prägt das Bild von WO in der Öffentlichkeit

4. FvLw profitiert nicht unbedingt davon muss aber damit leben, auch damit in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden (ohne Wertung)

5. Anderer Verband gründet sich ohne den Ruhm von WO am Bein

6. Schau mer mal, und Viel Erfolg!!!!

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Woher kommt diese Erkenntnis?

Hast du eine bundesweite Repräsentativumfrage gemacht?

Das ist keine Erkenntnis, sondern meine persönliche Meinung. Dies steht extra oben in Rot gekennzeichnet!

Aber diese Meinung hat sich aus mehren Gegebenheiten gebildet:

- ich bin in zwei Schützenvereinen, dort hatten sehr viele einen WO-Account und schrieben auch regelmäßig. Aber mittlerweile wenn Waffen-Online zur Sprache kommt, kommen negative Reaktionen. Hauptsächlich in die Richtung das jedes Thema zerredet wird und total OT wird.

- ich sammle seit langer Zeit Munition und habe durch WO sehr viele Sammler kennengelernt. Diese Treffe ich auch heute noch auf diversen Börsen und Treffen. Leider liest man auch von denen nichts mehr hier. Schade!

- ich bin beruflich Waffenträger, auch in dieser Umgebung kenne ich einige Leute, auch das Problem hier mit SV verärgert Mitglieder.

Ich würde mir wünschen das WO wieder mehr Fachbeiträge hätte und Qualität vor Quantität steht! Aber eine Trennung von FvLw und WO geht für mich gar nicht, und sollte auch nicht gemacht werden! Diese beide Säulen gehören fest zueinander!

Gruß A-TH

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Stellt euch doch mal die Frage warum gerade jetzt die Bedeutung von WO in Verbindung mit der FvLW e.V. negierend dargestellt wird,

Für mich gehören beide fest zusammen! Der eine kann nicht ohne den anderen.

Zugegeben, die FvLW e.V. wurde ursprünglich als Verein zum Betrieb von WO gegründet, in der Zeit des Überganges von Tom auf uns kam die Situation auf in der von uns mehr gefordert wurde als wir ursprünglich leisten wollten. Aber wir haben uns der Aufgabe gestellt und das nach unseren Möglichkeiten Beste gegeben. Wir waren zu diesem Zeitpunkt ein Verein mit gerade mal 20 Mitgliedern und einigen hundert Förderern.

Trotz allem Druck der aus der Erwartungshaltung der Community heraus auf uns lastete, haben wir nicht aufgegeben. Oh, es gab - und gibt immer noch - in der Zeit mehrere Versuche das Experiment "FvLW e.V." in bestimmte Richtungen zu lenken. Einige Leute wollten erst sehen ob das Fuhrwerk in Fahrt kommt um dann, nachdem die Pferde angespannt und die Kutsche in Bewegung war, sich nicht etwa mit der Rolle des Passagiers zufrieden geben, sondern nach und nach die Zügel übernehmen wollten. Das haben wir nicht zugelassen.

- Jetzt kam die FvLW zu Stande, um sich um den Erhalt von WO zu kümmern. Es war löblich das sich einige zuzammengeschlossen haben und den Verein gegründet hatten. Sie hatten dann die Möglichkeit WO komplett zu kaufen, das es ein Tom Marzi nicht verschenkt, dürfte jeden klar sein.

Ich denke mal die FvLW muss nun durch die Einnahmen von WO diesen Betrag noch abbezahlen, also kann der FvLW eigentlich sich gar nicht von WO trennen, da ich WO als Hauptgeldquelle der FvLW sehe. Oder täusche ich mich da?

Der FvLW ist meiner Meinung nach in eine weitere Rolle gedrängt worden, die eigentlich gar nicht gewünscht war, und das ganze mit der Übernahme von WO und als Interessenvertretung einfach zu viel wurde. Und dazu kommt noch stark, das einige ihre Macht bei der FvLW ganz extrem missbrauchen und auch Intrigen gegen eigene Leute hegen.

@Ralf, in deinem Posting kann ich eigentlich meine Meinung in diesem Teil so in etwa herauslesen. Ich denke die schreckliche Sache mit dem Amoklauf hat das ganze Konzept der FvLW einfach überrollt, und es ging alles einfach alles zu schnell. Ich will hier keinem einen Vorwurf machen! Und ich weis auch, das es alle nebenbei machen und auch noch ihre Brötchen verdienen müssen.

Ich möchte auch Waffen-Online nicht runter machen, aber das was ich oben schrieb, ist einfach mein persönliche Meinung. Sorry.

@stoner, sowie Tom Marzi und auch Doc Schiller da angeschrieben worden sind, ist für mich einfach nicht ok, nicht in dieser Art, wenn man weis was beide schon auf die Beine gestellt haben.

Gruß A-TH

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Stellt euch doch mal die Frage warum gerade jetzt die Bedeutung von WO in Verbindung mit der FvLW e.V. negierend dargestellt wird, das Forum schlecht geredet und die Wirkung der durch die Community getragenen Aktionen abgewertet werden. Kalkül?

Neid.

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