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IGNORED

16 und der Rest von Heute


Waldkater

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Hallo Leute,

wie aus gutunterrichtetn Kreisen berichtet wurde geht unser

allseits geliebter und geschätzter Herr B. aus B. verbindlich am 31.05.03 in den wohlverdienten Ruhestand.

Über ein internes Gespräch mit einigen Vorgestetzen wurde nur soviel bekannt:

chrisgrinst.gifchrisgrinst.gifchrisgrinst.gifchrisgrinst.gif

gr1.gifgr1.gifgr1.gifgr1.gif

grlaugh.gifgrlaugh.gifgrlaugh.gifgrlaugh.gif

rolleyes.gifrolleyes.gifrolleyes.gifrolleyes.gif

Gruß Thomas AZZANGEL.gifAZZANGEL.gif

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Da stelle ich doch schon mal vorsorglich eine gute Flasche Wein kalt und lade ein paar Salutpatronen für die .454 Casull, die am Stichtag stilgerecht verschossen werden.

Aber ich werde natürlich auch weiterhin meinen Abgeordneten auf den Füßen stehen. Der Kampf für ein vernünftiges WaffG ist nie zu Ende!

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Armer Kerl... 40 Jahre einen K®ampf in die falsche Richtung geführt und dann noch nicht mal was erreicht.

Dann folgt die Verabschiedung mit Anschiss (wg. der VO)und die goldene Uhr ist nur VERgoldet.

Ich weiss ja nicht ob man sich so am Ende seiner Karriere die Frage stellt was man ein Leben lang getan hat. Aber wenn ja, tut er mir sehr sehr leid. grlaugh.gif

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"wohl klingt mir diese Kunde... allein es fehklt der Glaube " smile.gifsmile.gifsmile.gifsmile.gif

Von dem Herrn und seinen willigen Helfern O.O. und Konsorten werden wir noch einiges hören.

Kreuzzügler dieser Art geben nicht auf nur weil sie keine direkte Macht mehr haben.

40 jahre Verbissenheit und ein festes Feindbild gibt man nicht einfach auf wie einen alten Schreibtisch.

Bunduki

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Guest Daytona

In Antwort auf:

Dann folgt die Verabschiedung mit Anschiss (wg. der VO)und die goldene Uhr ist nur VERgoldet.


und dann...jaaa dannn...

wird er wohl als haustyrann enden,

die familie/frau schikanieren und ....

eine verordnung zur endgültigen regelung der verhältnisse im brenneke´schen haushalt entwerfen,

kurz: eRegVBHauVO

dann ist er glücklich, denn keine lobby, kein bundesrat, kein vorgesetzte kann diese VO kippen.

chrisgrinst.gifchrisgrinst.gifchrisgrinst.gif

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In Antwort auf:

Es hat jedenfalls mit Scheibenwechseln zu tun.


Disziplin "Laufender Keiler" blush.gif ??

In Antwort auf:

Von dem Herrn und seinen willigen Helfern O.O. und Konsorten werden wir noch einiges hören.

Kreuzzügler dieser Art geben nicht auf nur weil sie keine direkte Macht mehr haben.


Kann schon sein, dass es WEITERE VERBLIEBENE oder irgendwann NEUE (Cem?) gibt. B. SELBST hat ausgedient. Glaub mir, als Mitarbeiter einer Behörde weiss ich dass die "Aausgedienten" keine Rolle mehr spielen. Irgendwann geht man Ihm sogar beim Betriebsausflug aus dem Weg. Auch wenn er es gern anders hätte uns sich weiter "anbietet". Wenn er nicht gerade auf der Leitung steht/sitzt wird er´s bald selbst merken.

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In Antwort auf:

kein vorgesetzte kann diese VO kippen....


na, mal abwarten und Tee trinken...

der kann doch bald in seiner Freizeit die Volle Obsttonne kippen..... rainbow.gif ...ist doch auch schön tongue.gifchrisgrinst.gifgrlaugh.gif

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In Antwort auf:

Denn die Rache ist mein, spricht der HERR!


Hi Blücher, danke für das Zitat nach Conrad Ferdinand Meyer, das gibt mir endlich mal die Möglichkeit meine Lieblingsbalade hier einzustellen. Wie oft hab ich in Verbindung mit JEB an die letzte Zeile denken müssen ...:

Die Füße im Feuer

Conrad Ferdinand Meyer

Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm.

Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Roß,

Springt ab und pocht ans Tor und lärmt. Sein Mantel saust

Im Wind. Er hält den scheuen Fuchs am Zügel fest.

Ein schmales Gitterfenster schimmert goldenhell

Und knarrend öffnet jetzt das Tor ein Edelmann ...

- "Ich bin ein Knecht des Königs, als Kurier geschickt

Nach Nîmes. Herbergt mich! Ihr kennt des Königs Rock!"

- Es stürmt. Mein Gast bist du. Dein Kleid, was kümmert's mich?

Tritt ein und wärme dich! Ich sorge für dein Tier!"

Der Reiter tritt in einen dunklen Ahnensaal,

Von eines weiten Herdes Feuer schwach erhellt,

Und je nach seines Flackerns launenhaftem Licht

Droht hier ein Hugenott im Harnisch, dort ein Weib,

Ein stolzes Edelweib aus braunem Ahnenbild ...

Der Reiter wirft sich in den Sessel vor dem Herd

Und starrt in den lebend'gen Brand. Er brütet, gafft ...

Leis sträubt sich ihm das Haar. Er kennt den Herd, den Saal ...

Die Flamme zischt. Zwei Füße zucken in der Glut.

Den Abendtisch bestellt die greise Schaffnerin

Mit Linnen blendend weiß. Das Edelmägdlein hilft.

Ein Knabe trug den Krug mit Wein. Der Kinder Blick

Hangt schreckensstarr am Gast und hangt am Herd entsetzt ...

Die Flamme zischt. Zwei Füße zucken in der Glut.

- "Verdammt! Dasselbe Wappen! Dieser selbe Saal!

Drei Jahre sind's ... Auf einer Hugenottenjagd ...

Ein fein, halsstarrig Weib ... 'Wo steckt der Junker? Sprich!'

Sie schweigt. 'Bekenn!' Sie schweigt. 'Gib ihn heraus!' Sie schweigt.

Ich werde wild. D e r Stolz! Ich zerre das Geschöpf ...

Die nackten Füße pack ich ihr und strecke sie

Tief mitten in die Glut ... 'Gib ihn heraus!' ... Sie schweigt ...

Sie windet sich ... Sahst du das Wappen nicht am Tor?

Wer hieß dich hier zu Gaste gehen, dummer Narr?

Hat er nur einen Tropfen Bluts, erwürgt er dich." -

Eintritt der Edelmann. "Du träumst! Zu Tische, Gast ..."

Da sitzen sie. Die drei in ihrer schwarzen Tracht

Und er. Doch keins der Kinder spricht das Tischgebet.

Ihn starren sie mit aufgerißnen Augen an -

Den Becher füllt und übergießt er, stürzt den Trunk,

Springt auf: "Herr, gebet jetzt mir meine Lagerstatt!

Müd bin ich wie ein Hund!" Ein Diener leuchtet ihm,

Doch auf der Schwelle wirft er einen Blick zurück

Und sieht den Knaben flüstern in des Vaters Ohr ...

Dem Diener folgt er taumelnd in das Turmgemach.

Fest riegelt er die Tür. Er prüft Pistol und Schwert.

Gell pfeift der Sturm. Die Diele bebt. Die Decke stöhnt.

Die Treppe kracht ... Dröhnt hier ein Tritt? Schleicht dort ein Schritt? ...

Ihn täuscht das Ohr. Vorüberwandelt Mitternacht.

Auf seinen Lidern lastet Blei, und schlummernd sinkt

Er auf das Lager. Draußen plätschert Regenflut.

Er träumt. "Gesteh!" Sie schweigt. "Gib ihn heraus!" Sie schweigt.

Er zerrt das Weib. Zwei Füße zucken in der Glut.

Aufsprüht und zischt ein Feuermeer, das ihn verschlingt ...

- "Erwach! Du solltest längst von hinnen sein! Es tagt!"

Durch die Tapetentür in das Gemach gelangt,

Vor seinem Lager steht des Schlosses Herr - ergraut,

Dem gestern dunkelbraun sich noch gekraust das Haar.

Sie reiten durch den Wald. Kein Lüftchen regt sich heut.

Zersplittert liegen Ästetrümmer quer im Pfad.

Die frühsten Vöglein zwitschern, halb im Traume noch.

Friedsel'ge Wolken schimmern durch die klare Luft,

Als kehrten Engel heim von einer nächt'gen Wacht.

Die dunklen Schollen atmen kräft'gen Erdgeruch.

Die Ebne öffnet sich. Im Felde geht ein Pflug.

Der Reiter lauert aus den Augenwinkeln: "Herr,

Ihr seid ein kluger Mann und voll Besonnenheit

Und wißt, daß ich dem größten König eigen bin.

Lebt wohl! Auf Nimmerwiedersehn!" Der andre spricht:

"Du sagst's! Dem größten König eigen! Heute ward

Sein Dienst mir schwer ... Gemordet hast Du teuflisch mir

Mein Weib! Und lebst ... Mein ist die Rache, redet Gott."

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@Zwerg:

Mach mich nicht schwach!

Gruß,

frosch

PS:

Lasset uns alle ein Kerzlein entzünden...

Und zu guter letzt: Gibt es vielleicht für unseren B. aus B. nicht auch ein nettes Plätzchen in einem "Altenheim der unbarmherzigen Schwestern"?

...

Die Umerziehung zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft begann mit einer Lüge, im Namen des Herrn.

...

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,249136,00.html

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