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Wie wollen eine Handvoll LWB die Politik in Geldnot bringen?
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Du hast die vierte Möglichkeit vergessen: 4. Diesen Sturm im Wasserglas ignorieren, und auch erst gar nicht auf dieses Niveau herablassen. Zukünftige Zusammenarbeiten mit den VDB müssen ja nicht ausgeschlossen sein, zumal dieser Blödsinn hier ja gar nicht von VDB ausgeht. Das ist die sinnvollste und wahrscheinlichste Möglichkeit. Das erklärt auch warum Fritz, der hört in WO durchaus auch Wort ergreift wenn nötig, das noch nicht getan hat, obwohl er mehrfach hier erwähnt wurde.
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Bei einem Sturm im Wasserglas? Diese "Petition" ändert gar nichts. Sie bringt auch nur die immer gleichen Personen aus der Deckung, die ohnehin mit dem FWR unzufrieden waren. Es gibt keine "angeregte" Diskussion. Dreitausend anonyme Accounts haben dort einen Klick gesetzt. Das ist nichts. Und es wird auch nichts ändern. Warum sollte irgendjemand vom FWR da seine Energie für verschwenden? Die Aktion ist eine PR-Sache für Jörg und TD. Mehr nicht.
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Und im Gegensatz zu Jörg nicht aktiv zur Verschärfung beigetragen. Eine europaweit ziemlich einmalige Schießanlage privat aufgebaut, ist Mitglied bei und Vorstand von praktisch allen Vereinen außer dem DSB deren Meinung und Expertise in der Politik immerhin angehört werden, steht vor Kameras Rede und Antwort, und und und. Im Gegensatz zum VDB, der eine hübsche Medienkampagne in seiner eigenen Blase gestartet hat und Forderungen ausstellt die garantieren dass er nicht zu Gesprächen eingeladen wird, und somit niemals in die Verlegenheit kommt liefern zu müssen.
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Wenn der VDB seine Arbeit so gut machen würde wie beworben, würde er auch von alleine durchsetzen. Ein Verbot von Mitbewerbern ist zwar in Diktaturen üblich, sie es hier aber nicht sein.
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Wahrscheinlich nicht. Deshalb will ich mich davon distanzieren.
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Für das Opfer-Mimimi macht es einen großen Unterschied ob man das Narrativ vom Rauswurf aus dem Verband aufrecht erhalten kann, oder ob es nur eine Abwahl aus dem Vorstand mit abschließenden Selbstaustritt ist Die Begründung war: der VDB tritt in Konkurrenz zum FWR. Und das stimmt. Und hab kann nunmal nicht gleichzeitig Vorstandsmitglied in einem Verband sein, und gleichzeitig aktiv gegen ihn handeln. Das geht nicht. Der Ausschluss aus dem Präsidium war logische Konsequenz. Völlig egal welche Arbeit man nun als besser oder schlechter ansieht. Ich sehe außer Geld sammeln beim VDB nichts was tatsächlich was geworden ist. Die markigen Sprüche bedienen halt nur die eigene Blase. Außenwirkung Null. Dass jetzt Werbung für diesen Verband gemacht wird von einen Menschen der aktiv seine Kunden in Probleme reitet und als einer von zwei mir bekannten Namen mit einem Verbotsparagraphen in direktem Zusammenhang steht, das gefällt mir gar nicht. Das kann dem Verband nur schaden. Und der Gesamtheit der LWB sowieso.
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Nein, er möchte spalten. Diese ganze Aktion ist doch Werbung für seine Erfindungen, die in der nächsten Runde des WaffG mit "aufgenommen" werden. Vielleicht möchte er auch einfach nur in die Geschichte eingehen als die Person mit den meisten WaffG-Verschärfungen auf seinem Namen. Der VDB ist aus dem FWR selbst ausgetreten. Er wurde nicht rausgeworfen. Ein Recht auf ewige Mitgliedschaft im Präsidium besteht nicht. Und nur DORT wurde er "rausgeworfen". Eigentlich abgewählt, aber das wäre ja ein ganz normaler Vorgang, und könnte zu Spaltungen nicht genutzt werden.
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Innerhalb seiner eigenen Blase. Super. Nach außen hin nicht wahrnehmbar, als Gesprächspartner für die Politik zu laut.
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Aber er beherbergt diese Spaltpilze, und ist mit seinen eigenen Aktionen selbst einer.
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Ich glaube ich kündige meine Mitgliedschaft im VDB, und überweise dem FWR/BzL noch eine Spende. Den Spaltpilz will ich nicht füttern.
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@JoergS Natürlich. In allen Themen in denen ich mich tatsächlich auskenne liegen die Medien meistens sowas von daneben. Warum sollte es in Bereichen in denen ich selbst keinen Du großen Durchblick habe anders sein?
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Das halte ich für eine ganz gehörige Überschätzung.
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Den Slingshot Channel habe ich damals gerne gesehen. Ist lange her. Mittlerweile habe ich den Eindruck die Hauptarbeit von JS besteht in der Ausführung der LWB und Lieferung von Vorlagen für weitere Verschärfungen. Klar wünsche ich mir auch eine Neufassung des WaffG mit realistischen und notwendigen Regeln, und nicht mehr. Das wird aber so schnell nicht passieren. Durch diese Spaltung wird es nicht schneller werden.
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Das sind keine Volksabstimmungen. Das ist nur eine weitere Petitionsseite. Davon gibt es schon viele, die allesamt von der Politik komplett ignoriert werden.
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Hattest Du nicht versprochen Dich hier raus zu halten?
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Nein. Denn sein Postfach wurde deaktiviert. Aus genau dem Grund. Wenn Du mitlesen und nicht nur pöbeln würdest, wüsstest Du das.
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Woher soll er es denn besser wissen? Genau deshalb ist er hier. Grundsätzlich genau der richtige Weg. Leider etwas spät. Und am besten noch heute den Antrag für Erben-WBK abschicken, sofern die Frist nicht abgelaufen ist. Das erinnert mich aber auch daran dass ich mal ein Testament schreiben sollte. Gerade was die Waffen angeht.
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Neumitglieder dürfen das PM-System erst nach fünf Beiträgen nutzen.
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Eine Erben-WBK ist immer sinnvoll, sie verschafft zumindest Zeit, wenn kein eigenes Interesse besteht. Sammler-WBK dauert sehr lange, wirst Du so nicht bekommen, vor allem nicht rechtzeitig. Zur Beantragung der Erben-WBK hast Du nur einen Monat Zeit. Also los!
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Hallo Forum, mittlerweile sind an meinen Wettkampfwaffen schon einige Teile verschlissen, hauptsächlich Federn. Leider sind diese praktisch nicht zu bekommen. Hat jemand für die Modelle Colt 1860 und Dragoon Teile liegen die nicht mehr benötigt werden? Ich bräuchte vor allem Federn. Schlagfedern, "Hand" mit Blattfeder, und dieses Gabelteil neben dem Abzug, das gerne mal bricht. Ich kann Teile anpassen wenn nötig, aber aktuell habe ich schlicht gar keine mehr. Ein paar der Schrauben die als Drehachse für diverse Teile dienen wären auch nicht schlecht. Und das Sahnehäubchen wäre ein Anschlagschaft passend zum 1860er. Ich bin aber auch an allen anderen Ersatzteilen für diese Waffen und andere Waffen des Wilden Westen interessiert. Leider ist das auf dem gewöhnlichen Handelsweg derzeit wird nicht zu bekommen. Gruß, Jochen
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Nein, sorry. Ich hatte die Liste nicht kontrolliert. Ich dachte sie steht drauf. Die war ja schon Dienstpistole als mancher Rekrut geboren wurde.
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Munition kaufen vor Eintragung der zugehörigen Waffe (Leihschein)
Fyodor antwortete auf walthi's Thema in Waffenrecht
Das Waffengesetz ist Grundlage und damit Bestandteil der Erlaubnis. Dort steht es drin, und wurde oben auch schon zitiert, dass der Munerwerb nur für die eingetragene Waffe gilt. Seit die Händler nicht mehr eintragen dürfen, ist die Waffe nunmal erst irgendwann später eingetragen. Und erst ab dann ist der MEB gültig. Meine Behörde weigert sich sogar aktiv, MEBs zu stempeln wenn ich fit die selbe Patrone schon einen habe. Das wäre bürgerfreundlich, entgegen meinem Antrag zu handeln. Weil es mir Geld spart. Zum Glück habe ich noch den Jagdschein, und fast alle Patronen selbst geladen. Und zusätzlich noch eine Waffe für fast jede Patrone auf der gelben. So schnell bekomme ich da also keine Probleme. -
Kaufe die P8 auf jeden Fall zuletzt. Das ist eine Dienstwaffe, und als solche kannst Du sie unbeachtet von Gewicht und Optik für die Disziplin Dienstsportpistole begründen. Aber sie kann in einigen anderen Disziplinen eingesetzt werden. Unser Waffengesetz sieht leider nicht vor, dass man Waffen passend zu den Disziplinen erwerben darf, sondern nur wenn keine technisch ausgeschlossene Waffe vorhanden ist. Auch dann, wenn die vorhandene Waffe nicht gut geeignet ist. Ich würde zuerst eine Pistole ohne, dann mit Option kaufen, oder wenn die Optik wiederholgenau schnell montiert werden kann nur eine für beides. Die Dienstpistole zum Schluss.
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Munition kaufen vor Eintragung der zugehörigen Waffe (Leihschein)
Fyodor antwortete auf walthi's Thema in Waffenrecht
Nein.