Es ist dort so schon ganz schön voll. Wenn da noch dreimal mehr reine Glotzer und Fummler unterwegs wären (sorry, die meisten "Endverbraucher" sind genau das, und sie bringen keine 10.000€ Umsatz mit), dann würde irgend jemand eine Messe erfinden, wo die Geschäftsleute unter sich wären. Es ist ja nicht so, dass es nicht schon Waffenmessen für Endkunden gab und gibt. Dass das Angebot dort den meisten hier nicht gefällt liegt aber vor allem daran, dass auch diese Messen die Kunden ansprechen, die in Summe rentabler sind. Was ist wirtschaftlich sinnvoller: auf den einen Kunden hoffen, der eine Büchse für 10k€ kauft (wovon 6k€ EK sind), oder 100 Nazidolche für 150€ zu verticken (obwohl sie höchstens halb so viel wert sind) die sich aber quasi von selbst verkaufen wie geschnitten Brot? Ich bin weiterhin froh, dass die IWA offiziell keine Endkunden zulässt. Auch wenn ich dadurch selbst viele Jahre warten musste bis ich Mal hin kann. Aber so bleibt es eben eine Fachmesse, und verkommt nicht zu den üblichen Militariaschrottsammlungen.