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Alle Inhalte von heletz
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Kommt drauf an, was das werden soll. Wegen der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung bzw. wegen der Prävention darf der Staat das nämlich eventuell.
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Eben! Das Herumreiten auf dem Begriff "Demokratie" bringt's nämlich nicht!
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Siehst Du, so läuft es: Von "ausdenken" habe ich gar nichts geschrieben. Aber offenbar hältst Du jeden, der bei Dir anruft und etwas von "Sparkasse" quakt für einen Mitarbeiter der Sparkasse. So wie ein 80-jähriger schonmal vergißt, daß er eigentlich gar keine Enkel hat und dem Anrufer 80.000 € übergibt. Weil der gesagt hat, er sei sein Enkel.
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Nein, sie melden sich per Brief. Mit Briefkopf und allem Drum und Dran. Der TE ist eher nicht von einem Sparkassen-Mitarbeiter angerufen worden.
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"Die Demokratie" gibt es nicht! Man kann in US mehrere Millionen Stimmen mehr haben als der Mitbewerber und dennoch die Präsidentschaftswahl verlieren. In Deutschland undenkbar, aber eine Variante der Demokratie. Demokratie ist die Tyrannei der Mehrheit über die Minderheit. Da ist es gut, daß wir hier zugleich den Rechtsstaat haben, der die Minderheiten schützt. Denn etwa 70% der Bevölkerung sind gegen jeglichen privaten Waffenbesitz.
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Auf meinen Kontoauszügen kommt öfter das Wort "Waffenhandel", "Munitionshandel" oder etwas ähnliches vor. Noch nie wurde ich von der Sparkasse deshalb angerufen. Deshalb bin ich geneigt, der Schnurre im EP nicht zu glauben. Denn die Sparkasse würde sich schriftlich melden und weist immer darauf hin, Anrufen nicht zu vertrauen!
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Oh, das mache ich! In den vergangenen Wochen war ausreichend Gelegenheit dazu. Wobei immer die Hartnäckigkeit verwundert, mit der die Leute beim SPIEGEL beispielsweise die Möglichkeiten des amerikanischen Präsidenten überschätzen. Gut, sie könnten sich informieren ... Desgleichen bei der Süddeutschen, nur mit anderer Zielrichtung. Die SZ dreht durch, wenn sie etwas von "Lobby" wittert ... Aber wie ich schon vor einiger Zeit schrub: Zwei Dinge werden nicht passieren. Das deutsche Waffenrecht wird sich nicht dem us-amerikanischen angleichen (wie einige Leute hoffen und wieder andere fürchten). Und das us-amerikanische wird sich nicht dem deutschen angleichen (wie andere Leute hoffen und wieder andere fürchten). Der Grund sind ein paar Philosophen und die Geschichte. Und die Wähler natürlich.
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"Astrein sauber selbst ins Knie geschossen!", würde ich da sagen! Das ist nämlich ein Beispiel für rigorose Beschränkung des Waffenbesitzes! Bürgerrechte hatten etwa 4% der Bevölkerung, Du wärst also schonmal nicht dabei gewesen. 4% sagen den anderen 96%, was gemacht wird. Heute undenkbar. Diese 4% hatten allerdings auch die Pflicht, sich Waffen zuzulegen und als Hopliten ins Feld zu ziehen. Von Sokrates weiß man, daß er als Hoplit für seine Polis tätig war. Kein Wunder, er gehörte ja auch zu den Superreichen, die es nicht nötig hatten zu arbeiten, sondern stattdessen Philosophie zu betreiben. Der Waffenerwerb war also auf die Superreichen beschränkt. Kosten bei Sokrates nach heutigen wert: Ca. 200.000 €. Können wir wieder so machen: Waffenerwerb nur bei nachgewiesener Bargeldeinalge (!) von 500.000 € und Erwerb des Bürgerrechts mit mindestens 60.000 €. Dagegen sind die Anschaffungskosten eines Schwedenmausers, eines Schranks, die Sachkunde- und sonstigen Kosten ja verschwindend gering.
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Unsinn! Der Unterschied besteht lediglich darin, daß sich die Auswahl geändert hat. Auch, wenn man damals etwas balla-balla in der Birne war, bekam man mit 12 Jahren das Schwert umgebunden. Als Normal-in-der-Birne hatte man keine Chance auf Waffen, wenn man nicht zufällig in eine bestimmte Schicht geboren war. Der mit balla-balla hat dann schonmal einen zufällig abgemurkst, aber wenn das ein Leibeigener war, war es ja kein Mensch, sondern eine Sache. Also nicht weiter schlimm. (So eine richtige Ausnahme war Marquard von Annweiler, eigentlich ein Ministeriale, also Leibeigener, einer der brutalsten Heerführer seiner Zeit. Aber eben eine Ausnahme, als Sache jederzeit verkaufbar.) Heute liegt die Auswahl bei der Persönlichkeit. Von zwei Brüdern kann der eine geeignet, der andere völlig ungeeignet sein, um Waffen zu besitzen. Der Stand/die Familie spielt heutzutage glücklicherweise keine Rolle. Die Hürden, um erlaubnispflichtige Waffen erwerben zu dürfen, sind in der Bundesrepublik nicht sehr hoch. Diese Wandlung in der Auswahl dürfte es bei jedem zivilisierten Staat geben, nur in etwas anderer Form. Eine Führerscheinprüfung ist erheblich teurer.
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Den Zustand hatten wir im Mittelalter und bis ins 19. Jhd. Vor allem bei der Jagd sind sehr viele Leute froh, daß sich das geändert hat.
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Nein, sind wir nicht! Blödsinnige Behauptung, die durch Wiederholung nicht besser wird. Wer die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen mitbringt, der hat ein Recht auf die Waffen und kann das auch einklagen!
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Zustände in anderen Staaten sind zuerst einmal keine Argumentationshilfe.
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Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!
heletz antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Eben das ist das Verwunderliche! Die bessere Formulierung ist wohl "wird gebeten, sich zu melden". Da er offenbar Beschuldigter ist, muß er ohnehin nichts. Und vor allem kein Jota der Polizei bei irgendwas helfen. -
Das WaffG ist Bundesrecht!
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Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!
heletz antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Die aktuelle Meldung lautet: Die Logik der Ermittler: -
Warnschuss mit Schreckschuss wegen Beschädigung von Eigentum
heletz antwortete auf kawakawa's Thema in Waffenrecht
Halt an der Wirklichkeit und dem EP vorbeigeschrieben, aber bitte ... -
Warnschuss mit Schreckschuss wegen Beschädigung von Eigentum
heletz antwortete auf kawakawa's Thema in Waffenrecht
Wenn Du es weißt. Er wußte es aber nicht. Deshalb gab es ja auch nur 9 Monate auf Bewährung. -
Warnschuss mit Schreckschuss wegen Beschädigung von Eigentum
heletz antwortete auf kawakawa's Thema in Waffenrecht
heißt es im EP. Von einem Schaden keine Rede. ("Ey, Du hasch mei Audo angefaßt!") Daraus wird dann alsbald gemacht. Und nun sind wir bei Lustig. Hab um diese Vormittagszeit keine Chips, sondern einen Erdbeerkuchen, und auch keine Cola, sondern Kaffee. Aber sonst paßt es! -
Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!
heletz antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Das kann ja sein. Aber sollte man als Ermittler nicht auch die Tatsache in Betracht ziehen, daß ein anderer die Waffe an sich genommen hat? -
Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!
heletz antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Es gibt eine weitere Meldung: und Was irgendwie merkwürdig ist. Denn wenn er tatsächlich die Waffe nicht an sich genommen hat: woher soll er dann wissen, wo sie ist? Aber egal. -
Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!
heletz antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Info der Polizei: -
Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!
heletz antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Nö, nicht lustig: Männer, die von ihren Frauen verprügelt werden, passen schlecht ins gesellschaftliche Rollenklischee. Es gibt sie trotzdem. Doch entsprechende Hilfsangebote sind rar. Männer sind öfter Opfer von häuslicher Gewalt, als gemeinhin bekannt ist -
Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!
heletz antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Die neueste Meldung kam gerade eben herein: -
Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!
heletz antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Das ist vor allem der Punkt, an dem die Familie hätte diskriminieren müssen zwischen Familienzugehörigkeit, Vereinszugehörigkeit und den gesetzlichen Vorschriften ... -
Chemnitz: (Ex ?)Sportschütze mit gestohlenem Vereins AR15 auf der Flucht!
heletz antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Oh, wir wissen jetzt, daß offenbar die ganze Familie Zugang zum vereinseigenen Waffenschrank hatte und daß man es nicht für nötig befand, die Kombination zu ändern, nur, weil jetzt ein Familienmitglied unzuverlässig war. Wäre zu umständlich gewesen. Und der Bub hätte sich womöglich ausgeschlossen gefühlt.