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Elo

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  1. Nach dem Weimarer WaffG von 1928 (§ 10) durften Schußwaffen oder Munition nur gegen Aushändigung eines behördlich ausgestellten Waffen- oder Munitionserwerbscheins überlassen oder erworben werden. Mit dem WaffG von 1938 waren (nur) KW erlaubnispflichtig, es gab allerdings ab 1933 ein Einfuhrverbot, weil die Menge als zu groß empfunden wurde. Das Gesetz von 1928 zeigt aber eine Sache recht eindrucksvoll - es war möglich, ein Waffengesetz auf 9 (!) DIN A4-Seiten abzubilden. Gesetz über Schubwaffen und Munition vom 12. April 1928 www.zaoerv.de%2F01_1929%2F1_1929_2_b_618_2_626.pdf Reichsgesetzblatt vom 12. Juni 1933 Verordnung über ein vorübergehendes Verbot der Einfuhr von Faustfeuerwaffen https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Deutsches_Reichsgesetzblatt_33T1_064_0367.jpg Waffengesetz vom 18. März 1938: https://de.wikisource.org/wiki/Waffengesetz_(1938)
  2. Ebenfalls IWA 2016 Diese Halle mit Sicht nach außen war immer mein persönliches Lieblings(reise-)ziel. Man konnte dort wirklich eine Reihe hochwertiger Optiken auch auf Entfernung ausprobieren.
  3. Ich hab eben in älteren Fotos gekramt. Hier mal ein Eindruck, wie einige Stände - insbesondere die großen Optikhersteller - früher ausgesehen haben.
  4. Der VDB hat da mal nachgefragt, Stimmen werden wohl nur gezählt, wenn die von einem "verifizierten Civey-Account" abgegeben werden. Die entsprechende Info finde ich auf die Schnelle nicht, aber in diesem Video wird es etwa ab Min. 2:20 erläutert:
  5. Katja Triebel hat auf diesen t-online-Artikel aufmerksam gemacht: Zitat: Nach Amoklauf in Hamburg Tödlicher Sparzwang hebelt Waffengesetz aus ... https://www.t-online.de/region/hamburg/id_100144532/amoktat-bei-zeugen-jehovas-in-hamburg-hebelt-behoerdenfehler-das-waffengesetz-aus-.html
  6. Es zählt aber unter den von Dir beschriebenen Rahmenbedingungen eventuell nur als Vereinsmeisterschaft? Dadurch nicht anrechenbar hinsichtlich der Anforderungen an den Nachweis von Über-GrundK?
  7. Das könnte in Halle 4 gewesen sein, nach dem Hallenplan diese Firma? https://www.crawlercaravans.com/
  8. Bilder IWA 2023 (Airsoft)
  9. Bilder IWA 2023
  10. Bilder IWA 2023
  11. Nur zur Einordnung - der Ökologische Jagdverband (ÖJV) ist nicht der Deutsche Jagdverband (DJV). Derr ÖJV hat bundesweit gerade mal 2800 Mitglieder, der Protagonist im Video ist lediglich Vorsitzender des Ökologischen Jagdvereins Brandenburg-Berlin e.V. und damit einer Landesgruppe. Es gibt gut 400.000 Jagdscheininhaber, davon sind über 250.000 Mitglieder im DJV. Der ÖJV ist der Vertreter des Slogans "Wald vor Wild" und spricht wohl nicht für die Jägerschaft, aber vielleicht für die Wald- und Grundbesitzer. Natürlich Jagd (Zitat): Aus der Zeit gefallen: ÖJV demonstriert Realitätsverlust - 9. Dezember 2022 Trotz vernichtender Kritik aus vielen Bereichen demonstriert eine kleine Minderheit in Potsdam für den gescheiterten, wildfeindlichen Jagdgesetzentwurf von Minister Vogel. Der tatsächliche Zustand unserer Wildbestände, ökologische Zusammenhänge und die komplexen Ursachen für die Probleme beim Waldumbau werden völlig außer Acht gelassen. https://www.natuerlich-jagd.de/im-original/aus-der-zeit-gefallen-oejv-demonstriert-realitaetsverlust/
  12. Ich glaube, mediale Berichterstattung ist in vielerlei Hinsicht ein Stichwort und ein gewichtiger Faktor. Neben der Frage der Nachahmung sicherlich auch hinsichtlich der Aufmerksamkeit und des Interesses seitens der Politik. Ich kann mal eine Zahl aus einem ganz anderen Bereich nennen: jährlich werfen sich in D durchschnittlich etwa 2 (-3) Menschen pro Tag vor einen Zug. Es gibt aber offenbar eine (gefunden: Pressekodex, Richtlinie 8.7) Regel, darüber medial nicht oder nur am Rande zu berichten. So bleibt dann auch die Aufmerksamkeit weitgehend aus, Forderungen z. B. die Bahngleise einzuzäunen, kommen kaum auf. Zum Vergleich - in den vielgescholtenen USA mit deutlich größerer Bevölkerung ist die Zahl nur etwa halb so groß. Vergleiche sind natürlich immer relativ.
  13. Wenn ich nun mit etwas Abstand auf die gestrige Pressekonferenz schaue, wird mir bewußt, daß dort fast ausnahmslos Protagonisten über das Thema Waffenrecht und Schießsport sprechen, die davon keine oder nur sehr begrenzte Kenntnis haben (können). § Grundsätzlich ist das Waffenrecht ja komplex und sehr schwere Kost. WaffG, AWaffV, WaffVwV, WaffRG, WaffRGDV, dazu KrWaffKontrG, Beschußrecht, Sprengstoffrecht und Jagdrecht, letzteres noch länderspezifisch. Nochmals ergänzt durch die vielen Gerichtsentscheidungen wie beispielsweise die VGH-Entscheidung zu den Grundkontigentwaffen in BaWü oder des BVerwG zu den jagdlichen HA. Weiterhin BKA-Leitfaden, Feststellungsbescheide, Zulassung schießsportliche Nutzung, Anerkennung Sportordnungen. Am Rande noch Emissionsrecht, Schießstandzulassungen - hab ich was vergessen? § Wir diskutieren hier ja als Insider mit teilweise jahrzehntelanger Erfahrung und werden uns trotzdem zu vielen Fragen oftmals nur sehr mühsam oder gar nicht einig. Ein SPD-Innensenator, der selbst - zumindest anhand der Äußerungen - wohl nur sehr oberflächlich in der Materie ist, erklärt dann den anwesenden Journalisten das WaffG, nicht ohne mehrfach den angeblich bestehenden Verschärfungsbedarf und die Pläne seiner Parteikollegin zu erwähnen. Hört man sich die Fragen an, wird klar, daß die überwiegende Zahl Fragesteller allenfalls marginal mit dem Thema vertraut ist. Beispielsweise die Vorstellung, daß jemand mehrere Hundert Schuß Munition zuhause hat, erscheint einigen offenbar problematisch. Warum das sinnvoll oder notwendig ist, kann oder will niemand erklären Es geht immer nur um irgendwelche Gefahren oder Bedenken, niemals um Hintergrundinformationen, Sinn und Nutzen. Von der Frage eines grundsätzlichen Freiheitsgedankens ganz zu schweigen? Und in diesem Geschehen sind die LWB-Vetreter kaum präsent, allenfalls mit Presseerklärungen oder Interviews am Rande. Die Pressekonferenz dagegen lief über fast zwei Stunden, das ist doch medial/poltisch schon recht großes Kino? Ich komme immer wieder zu dem Schluß, daß da von LWB-Seite ganz großer Aufklärungsbedarf besteht. Und wir müssen das Thema nicht nur aus unserer fachlich gefärbten Sicht betrachten, sondern uns auch anschauen, wie das bei der unbedarften Allgemeinheit ankommt. Tja, alles nur meine Meinung, offensichtlich wird die von den meisten Verbänden nicht geteilt ...?
  14. Hatte es im anderen Faden geschrieben - einige Eingangsstatements Pressekonferenz (Stichwortform, ohne Gewähr) Innensenator Grote thematisiert zunächst notwendige Verschärfungen im Waffenrecht und die Bemühungen Faeser LKA: Magazine vemutlich bei mehreren Onlinehändlern erworben Waffenbehörde: 27.10.2022 Antrag WBK persönlich bei Waffenbehörde 03.11.2022 Eingang Bescheinigung vom BDS 04.11.2022 Online Abfrage Erkenntnisse Zuverlässigkeit Rückmeldung Landesamt Verfassungsschutz und LKA 7 Staatsschutz: ohne Erkenntnisse 06.12.2022 Voreintrag Pistole 12.12.2022 Kauf Pistole 13.12.2022 persönliches Aufsuchen zwecks Eintrag 24.01.2023 Eingang anonymes Schreiben bei Waffenbehörde Hinweis auf psychische Erkrankungen und von F. verfasstes Buch (Titel nicht genannt) daraufhin: Recherche in Behördensystemen ohne weitere Erkenntnisse Internetrechere bezüglich F. und des Buches (Buch negativ) 07.02.2023 unangemeldete Kontrolle, ca. 20 - 30 Min. Resümee Waffenbehörde: anonymes Schreiben allein nicht ausreichend, aktueller Ermittlungsstand weist aber auf weitere Quellen hin, bei denen konkrete Hinweise zur Tat vorgelegen haben könnten.
  15. Bei solchen Diskussionen bin ich oft hin und hergerissen, ich denke es gibt hier keine allgemeingültige Antwort, kein eindeutiges schwarz oder weiß. Ich kenne selbst noch die Zeit, als Bedürfnisbescheinigungen einfach von den Vereinen ausgestellt wurden, bei uns gab es damals für KW die interne Vorgabe, daß das silberne Leistungsabzeichen (250 von 300) erfüllt werden mußte. (Soll keine Wertung sein, nur eine Beschreibung, wie es gehandhabt wurde). Es war bei Wettkampfteilnahme übrigens auch grundsätzlich möglich, vor dem 18. Lebensjahr eine KW zu besitzen. Es gab aber auch Schützen, die sich über Jahre redlich, aber erfolglos am dem genannten Leistungsabzeichen abmühten. Da war dann die Frage, wie geht man mit diesen um. Schießen ist ja auch oder sogar insbesondere Breitensport - sollte dann nicht Interesse, Engagement, Trainigsteilnahme genügen? Vielleicht hätten man mit diesem System im Verein einen Menschen wie den Hamburg-Attentäter rausfiltern können? Heute haben wir viel mehr Regeln und Beschränkungen - auch mehr Sicherheit? Wir können nun den Standpunkt vertreten, die Behörde hat in Hamburg versagt, die einzelne offenliegende Patrone bei der Aufbewahrungskontrolle hätte Anlaß sein müssen, alles sofort sicherzustellen. Aber erwarten wir ansonsten nicht von den Behörden, daß die mit Augenmaß entscheiden und vielleicht auch mal kulant reagieren? Es ist eine ganz grundsätzliche Frage, wieviel Regeln, Verbote, Kontrolle wir in diesem Land haben wollen, wieviel staatliche/gesetzliche Vorgabe uns gut tut. Derzeit ist mindestens eine Partei in mit der Regierungsverantwortung, die ich in der Anfangszeit auch mit dem Eintreten für Bürgerechte verbunden habe, inszwischen scheint sich das zu der Linie von möglichst vielen Verboten verschoben zu haben. Es geht ja auch nicht nur um das (Rand-)Thema Waffenrecht. Wie ist es mit Heizungen, Mobilität, Finanzen? Darf man zukünftig noch schnelle Autos fahren, gefährliche Sportarten ausüben, große Hunde halten - oder ist das alles zu gefährlich für unsere woke Bevölkerung? M. E. müßte man solche Themen in Verbindung zu dem Reizthema Waffenrecht bringen. So sehr wie ich den Einsatz von Friedrich Gepperth (ausdrücklich Danke) und ganz vieler anderer Ehrenamtler schätze - bei der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Zusammenarbeit haben die Verbände geschlafen und den Ideologen weitgehend das öffentliche Wahrnehmungsfeld überlassen - das fällt uns nun auf die Füße.
  16. VDB-Vortrag auf der IWA
  17. VDB-Vortrag auf der IWA
  18. Die Morgenpost hat auch heute (13.03.2023) ein Interview mit Grafe gebracht (Paywall): https://www.mopo.de/hamburg/er-erhaelt-morddrohungen-weil-er-ein-schaerferes-waffenrecht-fordert/ Ich glaube, derzeit könnte man zusammenfassen, daß die Politik noch relativ ruhig agiert, die (insbesondere bekannte) Presse sich überschlägt.
  19. Konstantin Kuhle wurde am Wochenende in Hildesheim auf dem FDP-Parteitag zum Landeschef der FDP Niedersachsen gewählt. Die FDP ist dort im vergangen Jahr an der Fünfprozenthürde gescheitert, der bisherige Landeschef ist nicht mehr angetreten. Meiner Meinung nach günstig, wenn die Position von Kuhle gestärkt wird. (Ja, ich weiß, gleich kommt irgendwoher reflexmäßig die Aussage, daß die FDP eine Umfallerpartei ist ...)
  20. Ein Beitrag auf Facebook - auch ohne Account einsehbar - der die Argumente gegen zentrale Lagerung zusammenfaßt: https://www.facebook.com/groups/waffenlobby/posts/6022858501093019/
  21. Ich denke, man sollte hier an der Stelle zurückhaltend sein. Hatte es ja schon mal geschrieben - wenn jemand vielleicht nützliche Infos hat, könnte man die insbesondere an den VDB weitergeben, das Forum ist nicht immer der beste Platz. Oder an Friedrich Gepperth, der sicherlich mit dem LV 2 in Kontakt steht. Mehr will ich dazu nicht schreiben.
  22. Der Hanseatic-Gun-Club ist eine GmbH Registergericht: Amtsgericht Hamburg Reg.Nr.: HRB 75224 Preise (Ziat von der Webseite): Mitgliedschaft 85 Euro monatlich 85 Euro 250 Euro Aufnahmegebühr 30 Euro Übungsstunde mit Trainer Bring einen Freund als Mitglied 40 Euro Nichtmitglieder mit WBK 80 Euro pro Stunde
  23. Das Hauptproblem ist mehr die sprengstoffrechtliche Seite. Versand in D beispielsweise - wenn sich ein Unternehmen findet - nur im Originalkarton. Frag mich jetzt aber bitte nicht nach der Fundstelle.
  24. Ein ganz grundsätzliches Problem sehe ich darin, daß wir ja in D sind und eine maximal komplizierte, aufwendige und trotzdem unklare Regelung herauskommen würde. Dazu teuer und mit langen Wartezeiten verbunden. Gesetzliche Regelungen unter Verwendung unbestimmter Rechtsbegriffe, die dann über Jahre durch Gerichtsentscheidungen konkretisiert werden müssen. Für eine MPU werden sich Unternehmen finden, die dafür Vorbereitungskurse anbieten. ADAC - Vorbereitung auf die MPU: https://www.adac.de/verkehr/rund-um-den-fuehrerschein/mpu/vorbereitung/ Zitat: ... Eine erste Beratung beim Verkehrspsychologen ist in jedem Fall ratsam. Dort werden die Weichen für eine erfolgreiche Begutachtung gestellt. Fachpsychologen für Verkehrspsychologie, die in besonderer Weise für Eignungsbeurteilungen qualifiziert sind, und anerkannte verkehrspsychologische Berater bieten Gespräche an. Wer den Psychologen seines Vertrauens gefunden hat, muss wissen, dass dieser nicht begutachten darf. Bei der späteren MPU ist ein anderer Experte zu überzeugen. Die Vorbereitung auf die MPU muss – so sieht es das Gesetz vor – „in anderen Händen“ liegen als die Begutachtung. Diese Trennung soll Unabhängigkeit gewährleisten und Interessenkonflikte vermeiden. Außerdem darf die MPU nur von akkreditierten Institutionen durchgeführt werden. Andere Begutachtungen werden nicht anerkannt. ... Gespräche beim Psychologen Das kostenpflichtige Einzelberatungsgespräch beim Psychologen sollte sinnvoller Weise als nächster Schritt folgen. Dieser macht sich ein erstes Bild von der persönlichen Geschichte. Das etwa einstündige Einzelberatungsgespräch beim Psychologen kostet ca. 130 €. Die individuelle Vorbereitung kann dann anhand von Einzelsitzungen beim Psychologen oder in Gruppenkursen erfolgen. Während Kurse den Erfahrungsaustausch und die Diskussion mit anderen Betroffenen ermöglichen, wird bei der Einzelberatung intensiv auf den Einzelnen eingegangen. Beides hat Vorteile. Für eine individuelle Betreuung beim Psychologen muss bei 10 Sitzungen mit ca. 1.300 € gerechnet werden. Wie viele Stunden ratsam sind ist einzelfallabhängig. Gruppenkurse Die Gruppenkurse variieren in Zusammensetzung und Dauer. Kursangebote gibt es für unterschiedliche Problematiken wie Alkohol, Drogen oder Punkte. Es gibt Kurse mit einem festen Teilnehmerkreis über eine bestimmte Dauer und fortlaufende Kursen, in die jederzeit eingestiegen werden kann. Zum Teil wird auch ein sog. Grund- oder Basisprogramm angeboten, das mit Aufbau- oder Intensivprogrammen (je nach Auffälligkeit unterschiedlich) kombinierbar ist. Welcher Kurs der richtige ist, richtet sich nach den persönlichen Umständen des Betroffenen. Für einen Kurs mit 18 Sitzungen müssen etwa 500 € bis 600 € gerechnet werden. ...
  25. Info vom VDB: Zitat: Digitalforum Waffenrecht der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag lädt zum „Digitalforum Waffenrecht“ ein, welches auf Anregung des Landesjagdverbandes organisiert und am 29. März 2023, 17:00 Uhr als Online-Veranstaltung durchgeführt werden soll. Für einen Impuls zum aktuellen Sachstand auf Bundesebene und zur Position der CDU/CSU-Bundestagsfraktion steht der Sprecher für den ländlichen Raum und Vorsitzender des Gesprächskreises Jagd, Fischerei und Natur der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Henning Otte, MdB, zur Verfügung. Weitere fachliche Aspekte und Auswirkungen der Gesetzgebungsaktivitäten der Ampelregierung werden gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Deutschen Jagdverbandes, Herrn Ralph Müller-Schallenberg und Herrn Olaf Niestroj, Geschäftsführer des Deutschen Jagdverbandes, diskutiert. Bei Interesse können Sie sich bis zum 17. März 2023 unter der Mailadresse Digitalforum@cdu-landtag.de anmelden.
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