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sealord37

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  1. Aber sicher nicht aufgrund der Tatsache, dass die Mutter Tage vorher mit der Waffe gesehen wurde. Denn das wäre auch der Fall, wenn sie die Waffe sofort nach dem Schießstandbesuch in den Tresor gelegt hätte. Wie und durch wessen Versäumnis der Junge an die Waffe kam, lässt sich hier erstmal nicht feststellen.
  2. Intershop sowieso, Pepsi in der DDR bis Anfang der 80er auch ab und zu im Laden, zu horrenden Preisen versteht sich. In der CSSR und Ungarn gabs die aber die ganze Zeit. Wir waren oft da, mussten allerdings auch aufs Geld gucken, deshalb nur selten mal ne Coke oder Fanta. Most ist jetzt nicht so die letzte Provinz, daher seltsam, wenn es da sowas nicht gegeben haben soll. Vielleicht irre ich mich auch und die hatten das Zeug nur in Flaschen, kann auch sein.
  3. Auf der deutschen Seite vielleicht, drüben war Wildwest
  4. Naja, die Oder ist bei vielen Anglern beliebt, anscheinend gute Beute zu machen. Mir zu weit und zu anstrengend, ich fahr lieber mit dem Boot auf nen See bei mir raus, da brauchste garantiert keine Sorge haben, Piraten gibts da noch nicht. Fanta, Coke, Pepsi... das gabs doch in der CSSR schon immer, nur bei uns in der DDR war Anfang der 80er damit Schluss.
  5. Von Klugheit hab ich nichts geschrieben. Und wie @erstezw einen Post höher vermutet und ich einen tiefer, übt das Grenzgebiet womöglich auf alle möglichen Gestalten eine gewisse Anziehungskraft aus. Aber ob das heute, mit den technischen Möglichkeiten der Überwachung immer noch so ist, weiß ich nicht.
  6. In den 90ern war die Grenzregion D/CZ ein heißes Pflaster, vor allem so um Decin, Teplitz,Usti. Auch damals schon waren das keine Tschechen, die da problematisch waren, eher eine Volksgruppe, die nicht unbedingt für festen Wohnsitz und gefestigtem Verhältnis zum Eigentum bekannt sind, so zumindest die gängigen Vorurteile.
  7. Mag schon sein, aber ein Forellenpuff ist doch was anderes als irgendwo im Busch, wo man ohne Zeugen plötzlich mehreren Leuten gegenüber steht, die Interesse an deinem Eigentum haben und in schnell dahin verschwinden könne, wo es zwar nur wenige Kilometer entfernt, für dich aber weit weg ist. Allerdings vermute ich, dass es heute auch nicht mehr so schlimm ist, wie meinetwegen Mitte der 90er. Zumindest was die Polen betrifft.
  8. Warst du mal an der Oder? Da haste Mühe nen Angelplatz zu finden.
  9. Heißt aber nix, auch die Behörden werden mitbekommen haben, dass nicht alles, was hier geschrieben wird auch 100% so stattgefunden haben muss.
  10. In Fällen, wo die Verteidigung zu keiner Anzeige und damit zu keinem polizeilichen Vorgang führt werden die auch nichts davon mitbekommen.
  11. Das ist ja sehr schön für dich, Opfer von Gewalttaten werden das ein kleinwenig anders sehen. Ich behaupte keineswegs, dass ich SSW für effektive Abwehrmittel halte, aber in die Situation zu kommen, wo man sich verteidigen muss, kann jedem passieren. Und dann ist ggf. eine SSW besser als nix. Sprüche, wie "du machst in deinem Leben was falsch" sind vollkommen fehl am Platze. Mein Sohn (17) wurde vor nicht allzu langer Zeit auf dem Weg zur Schule von 3 Typen zusammengeschlagen. Am Vortag hatten es schon 2 probiert, aber die mussten sich wieder verpissen. Nächsten Tag dan 3 Mann, zwei davon von hinten und dank Noise Canceling Kopfhörern wurde er vollkommen überrascht. Was falsch gemacht? Offenbar, sich in der Schule nicht von irgendwelchen Deppen rumschubsen lassen. Meine Frau vor einer Weile. Steht auf dem Bahnhof und wartet auf die S-Bahn, da läuft ein Irrer übern Bahnsteig und schlägt wie wild mit nem anderthalb Meter langen Stock um sich. Wieder was falsch gemacht, warum fährt sie auch mit der Bahn... Und übrigens: wir wohnen auch auf dem Land, aber manchmal muss man eben doch seine Komfortzone verlassen und sich beschissene Ecken begeben.
  12. Das ist ja auch aus Sicht der Polizei sicher richtig. Wozu sollten die auch bewaffnete Bürger brauchen? Nur der Bürger, der sich auf den Schutz durch die Polizei eben nicht verlassen kann und es eigentlich auch noch nie konnte, sieht das vielleicht ein klein wenig anders. Vielleicht sollten die Herren da mal versuchen einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Aber gut, wer meint im Ernstfall würde ein Schrillalarm helfen und Aufmerksamkeit herstellen sein besser als robuste Gegenwehr, der kann auch nicht erwarten ernst genommen zu werden.
  13. Irgendwie nichtssagend, der Artikel. Verdächtige Käufe melden? was soll das heißen? Was ist ein verdächtiger Kauf? Wenn mir jemand geistig nicht geeignet vorkommt? Warum verkaufe ich so jemandem dann eine Waffe? Käme mir verantwortungslos vor. Polizei kann jetzt Waffen beschlagnahmen? Konnten sie das vorher nicht? Geistige Gesundheit überprüfen? Dass das nahezu unmöglich ist hatten wir ja schon geklärt. Also ein bisschen Symbolpolitik als Beruhigungspille, wie immer. Wahrscheinlich ist auch denen klar, dass keine Gesetzesverschärfung mehr Sicherheit bringt, man aber immer bei Bedarf den Pöbel mit sowas ruhigstellen kann.
  14. haben se ja gut recherchiert....
  15. Wobei die Geeignetheit hinterher von manchen Behörden als nicht so wichtig angesehen wird. Nämlich immer dann, wenn es darum geht, dass man mit einer geeigneteren Waffe das Kontingent überschreiten will. Da wird mitunter dann argumentiert, dass die vorhandene Waffe ja für die neue Disziplin zugelassen ist. Laut eines Rundschreibens vom BDS soll das in Berlin gelebte Praxis sein.
  16. Ja, das gibts bestimmt, bei war das auch nicht mehr, jedenfalls nicht viel. Aber es ist ja nicht so, dass irgendwas billiger wird und die von @raze4711 verlinkten Kurse lagen schon ne Ecke drüber.
  17. Ist es denn verboten, mit nem Drilling Trap zu schießen? Und irgendeine Kugeldisziplin, wo Einzellader zugelassen sind? Um dem Ziel "so wenig Waffen wie möglich im Volk" gerecht zu werden, müsste doch ein Triumphdrilling beinahe vorgeschrieben werden.
  18. inkl. Prüfungsgebüren, schießen etc. sind 2000€ für nen Kurs an ner kommerziellen Jagdschule aber sehr optimistisch. ca. 150€/3Jahre-ok, dann noch die Versicherung ca. 130€/3Jahre. Um Waffen zu erwerben fehlt dann aber noch der Tresor, der kostet auch nochmal nen knappen Schein.
  19. Was mittelfristig zu einer Verkleinerung des Waffenbestands führen würde und nur ein seeehr kurzfristig gedachtes Geschäft wäre. Abgesehen davon, dass viele Händler froh sind, wenn sie den Kunden überhaupt die gewünschte Menge Mun bieten können, würde so ein ohnehin nicht kontrollierbarer Blödsinn keine Kasse füllen. Hast du ne Vorstellung davon, was ein kleiner Händler an ner Kiste Mun verdient?
  20. Sie sind verschwendetes Papier und landen meist ungelesen in der blauen Tonne
  21. Wer auf Gewalt aus ist weiß sowas, bei allen anderen ist es unwichtig.
  22. Ich rede von nach der Wende, vorher haben die Russen auch keine AKs verkauft. Dass zu Ostzeiten die Autos mit nem Spalt offenem Fenster zum Gebot angeboten wurden ist klar, aber das ist ja ne ganz andere Geschichte
  23. Wieso Schwarzmarkt? Autos kann man doch ganz legal kaufen und verkaufen. Aber ich bräuchte meine karre und das zu erziehlende Geld hätte nie für ein vernünftiges Westauto gereicht. Die waren Anfang der 90er recht teuer. Was vor der Wende im Westen Schrott war konnte im Osten der 90er Höchstpreise bringen. Und ne Schrottgrotte hatte ich vorher: Opel Kadett 1,3 mit über 10l Verbrauch und jeden Monat war was kaputt
  24. Legal nur ein paar Stunden. Allerdings sind auch da die Unfälle, die über einen angekohlten Finger hinaus gehen eher selten. Die mediale Ausschlachtung der Thematik deckt sich nicht im geringsten mit den Beobachtungen befreundeter Ärzte. Ein Nachmittag mit Glatteis dagegen....
  25. Aber nur, weil es den meisten nicht in den Sinn kommt. Der Richtige mit einem schräg abgebrochenen Besenstiel kann mehr Leute in kurzer Zeit meucheln als ein Amokläufer Patronen tragen kann
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