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Pikolomini

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  1. Realistisch sieht die Sache so aus: 1. Eine Mehrheit der Bevölkerung ist gegen den Besitz von Waffen in Privathand. Dem folgt die Politik. 2. Halbautomaten - nebst Zubehör - waren und sind legal. Die alten legalen Bestände zu reduzieren ist nicht einfach. Beispiel: Ich habe anfang der 70er Jahre auf das staatl.Versprechen hin, alle Waffen behalten zu dürfen - soweit ich weiterhin zuverlässig bin - und ich habe daraufhin alle Waffen im Laufe dieser Amnestie angemeldet. Da hommt der Staat nicht raus. Ich habe danach etliches Geld als Sportschütze in Waffen und Zubehör investiert. Alles Legal im Vertrauen auf unsere Gesetze. Ich glaube nicht, daß der Staat dieses Vertrauen verletzen kann und wird. Was ich für möglich halte: Die Kriterien für die Zuverlässigkeit werden sich extrem verschärfen, ebenso die Begründungen der Bedürfnisse für zukünftigen Waffenerwerb. Evtl. wird man den zukünftigen Erwerb halbautomatischer Waffen verbieten, das ist ohne Probleme möglich, wird aber den Altbestand nicht berühren. Man wird den Erwerb von Munition anders regeln - erschweren, dazu die Aufbewahrung stärker kontrollieren. Evtl wird man bestimmte Munition die aussergewöhnliche Wirkungen - durch Geschoss, Reichweite, Präzision - zeigt verbieten. Natürlich wird sich das auch auf den Erwerb von Schreckschußwaffen auswirken. Das und die Veränderung an die Kriterien an die Zuverlässigkeit wird mit absoluter Sicherheit kommen. Das wird es sein.
  2. Die Gerichte und die Sachverständigen sind zu dem Schluss gekommen, daß von dem ehemaligem Straftäter keine Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht. Wenn das richtig ist, ist die Entscheidung der Gerichte für mich nachvollziehbar. Entweder, es besteht die Möglichkeit, das der ehemalige Straftäter weiterhin die Gesellschaft gefährdet, oder eben - mit höchtmöglicher Sicherheit - nicht. Eine Unsicherheit wird in jedem Fall bleiben. Wenn sie jedoch nicht größer ist, als bei jedem unbescholtenem Bürger auch, ist die gefallene Entscheidung für mich nachvollziehbar und OK. Da müssen sich die Gerichte auf das Fachwissen der Sachverständigen verlassen.
  3. Bleib dran, Du schaffst Das!!
  4. Gerne: Morgens eine Glaskaraffe Absinth, aber zeremoniert ! : 150ml Absinth in ein hohes, weites grün gelbes Uranglas, darüber einen Absinthlöffel aus altem Elfenbein, darauf 12 Mutterkorn Früchte, daüber 2 Stück Zucker und das Ganze mit 10ml eikaltem Quell - oder Gletscherwasser übergossen bis das Ganze trübe Wolken bildet. Zusammen narürlich - ganz wichtig - mit einer schönen Frau. Wenn Du gerade keine Mutterkorn Früchte findest, geht auch ein Briefmarkengroßes Stück Löschpapier vorher direkt in - verdünntes - Lysergsäure Diethylamid getaucht. ( Altes Familienrezept vom Großvater )
  5. Wow! Ich stelle mir gerade den unter die Erde gerutschten Clanchef in Berlin vor, der sich gewünscht hat, unter dem Gedröhne von x Schreckschußwaffen zu Allah zu reiten. Nun stehen unter den 2000 Trauergästen an vorderster Stelle die " Bandidos " mit gezücken Schreckschußwaffen, und ballern den Chef zur letzten Ruhe. Denn: War dem Einen Recht ist, ist dem Anderen Billig. !!!
  6. Das Gleiche, bei mir ohne Befristung. Der durchlaufende Strich stammt vom Knicken. Noch eine kurze Anmerkung zu den damaligen Erwerbsmöglichkeiten: War man Jäger, konnte man Lang - und Kurzwaffen nur durch Vorlage des JJ kaufen. Der Händler trug den Inhaber des JJ in sein Waffenbuch ein, mehr nicht. Eine WBK war für JJ Inhaber nicht nötig. War man Sportschütze, benötigte man eine WBK und einen Voreintrag. Als Jäger und Sportschütze konnte man also als Jäger Waffen ohne WBK besitzen und dazu als Sportschütze eine WBK mit den Sportwaffen. Das vereinheitlichte sich dann 1972 mit der allgemeinen Amnestie und der Einführung der WBK auch für JJ Inhaber, die nun zwar noch die Waffen ohne Voreintrag kaufen konnten, sie aber dann eintragen lassen mußten. Document_20230206_0001.pdf
  7. Ist bei mir nicht befristet. Bei mir steht hinten auf der WBK: Berechtigt zum Munitionserwerb für unter Lfd.NR. ...... eingetragene Schußwaffen. Dienstsiegel und Unterschrift Also ohne zeitliches Limit.
  8. Das Eine schliesst das Andere nicht aus. Wenn man damals im Laufe der Amnestie Waffen angemeldet hat, bekam man - in NiederS - grundsätzlich eine neue WBK. Es wurde angemeldet, was nicht in einer alten WBK stand. Natürlich standen die Waffen und deren Käufer in den Waffenbüchern der Händler, von denen sie damals erworben wurden. Aber das war es dann auch. Die Ausübung des Waffenrechtes war damals unübersichtlich, da in Händen der Länder. Z.B. gab es bis Anfang 70 in NiederS und Hessen die Möglichkeit nur über die Vorlage es JJ Kurzwaffen zu kaufen. Den Kauf trug dann nur der Händler in sein Waffenbuch ein. Das wurde in den 70er Jahren in NiederS abgestellt, funktionierte aber in Hessen weiterhin. Was wurde gemacht: Die NiederS Händler eröffneten Briefkasten Filialen in Hessen, man sucht seine Haädler in NiederS auf, suchte sich die Waffen aus, der Händler schickte die Waffen in Hessen an seine Filiale und Gut wars.
  9. Ich habe selbst 1972 Waffen im Rahmen der Amnestie angemeldet. Die damals ausgestellte WBK - die ich nach wie vor besitze - weist keine zeitliche Begrenzung auf. Das war auch damals Teil der Amnestie, daß man den Anmeldenden zusichterte, sie dürften die Waffen ohne zeitliches Limit weiter besitzen. Voraussetzung, der Besitzer bzw. Anmelder der Waffen sei und bliebe zuverlässig. Zudem habe die Anmeldung dieser Waffen keinerlei Einfluß auf weitere Bedürfnisse. Das gilt bis heute. Allerdings war die Ausübung des Waffenrechtes damals Ländersache, es kann also sein, daß es da in verschiedenen Ländern unterschiedliche Regeln gab. Ich kann daher nur die Verhältnisse meines Bundeslandes aufzeigen. Daraus ergibt sich folgerichtig, für mein Bundesland, daß diese damals amnestierten Waffen auf kein Kontingent angerechnet werden sollten und auch nicht angerechnet wurden und werden. Ich wurde seit dem Zeitpunkt 1972 allerdings regelmäßig sicherheitsüberprüft und bekam dafür auch regelmäßig eine Rechnung. Anm.: Bei Waffen, deren genaue Herkunft ich nicht angegeben habe, wurde dann in die Spalte: Erworben von: Mein eigener Name eingetragen, sonst halt der, von dem die Waffe erworben wurde.
  10. Nichts Anderes habe ich geschrieben. Ich bin nur nicht sicher, daß er die Interessen aller LWB vertritt.
  11. Der VDB lebt nicht im wertefreiem Raum. In erster linie vertritt er die geschäftlichen Interessen seiner Mitglieder, der Waffenhändler. Das bedeutet praktisch, Haupsache, das Geld stimmt. Ich erinnere nur daran, wie Händler ihre Waren präsentieren bzw. bewerben. Stichwort : Maschinengewehr oÄ. Das aber sind genau die Brocken, die uns LWB auf die Füße fallen. Denn dümmer geht es nicht. Folgen dann noch irgendwelche Briefaktionen, die ja auch nicht unbedingt die Interessen aller LWB berühren, kann man das als Verband von Sportschützen durchaus kritisch sehen. Der VDB sollte erst einmal überlegen, in wie weit das Handeln einzelner seiner Mitglieder der Sache hilft oder schadet, bevor er sich als Stimme aller LWB generiert.
  12. Der DSB besteht aus " Traditionsvereinen" . Die fühlen sich der Tradition als " Schützen " d.H. als Schutzgebende des Bürgertums. In der Realität leben und agieren die heute noch so. Sportliche Betätigung ist da ein notwendiges Übel, es lässt sich halt nicht vermeiden, nur saufen, wie Früher bringt es nicht mehr. Unter diesem Selbstverständnis sind die Reaktionen des DSB auch zu sehen, zumal es bei Wohlverhalten gegenüber der Obrigkeit ja doch jährlich einen millionenschweren Zuschuß vom Bund gibt. Die Vorsitzenden dieser Teilvereine des DSB werden in der Regel auch nach ihren finanziellen Möglichkeiten und ihrem Kommunikationsvermögen gewählt, nicht nach ihrer sportlichen Kompetenz.. Eine Waffe ruhig halten können die wenigsten von denen. Andere Verbände sind allerdings auch nicht besser, dort wachsen auch Scheinriesen heran, die ans Devote grenzendes Verhalten erwarten, wenn sie z.B. Bedürfnisse bestätigen sollen. Aber, um beim Thema zu bleiben, der VDB vertritt die Interessen des Waffenhandels. Ob das meine Interessen als Sportschütze sind, sei dahingestellt.
  13. Das Hauptproblem sind doch wohl die Händler, denen Ihr Profitinteresse über Alles geht. Es sollte auch die Aufgabe der Organisationen des Handels sein, dafür zu sorgen, daß solche Vorgänge vermieden werden. Sie graben damit unser Aller und ihr eigenes Grab. Ich habe hier bei WO schon einmal - vor ca. 1 Jahr - die Werbemethoden des Handels bemängelt, indem ich aufgezeigt habe, daß ein MP5 Clon damit beworben wurde, daß jedes Teil einer scharfen MP5 in diesen MP5 Clon, der als " Pistole " beworben wurde, passe. Aber solche Beispiele gab und gibt es zu in Massen. Solche Schwachsinnstaten haben uns u.A. die heutige Lage beschert.
  14. Das mag ja sein, aber wir LWB leben nicht in rechtsfreiem Raum. Wir sind auf das Verständnis unserer Mitbürger angewiesen und dort fehlt das Verständnis gerade für solche Waffen. Ob wir das wahrhaben wollen, oder nicht. Die Poltik hat aber den Anspruch, möglichst weitgehend die Wünsche dieser Mehrheit umzusetzen.
  15. Die Antwort ist doch simpel: Beide Parteien - Teile der migrierten Jugendlichen - und auch die " Reichsbürger " lehnen unseren Staat ab. Das sind die Gemeinsamkeiten, auf die abgehoben wird.
  16. Ein solches Verbot - vom " Halbautomaten " wird es nach meiner Überzeugung nicht geben. Man wird den " Kriegswaffen ähnlichen Halbautomaten " möglicherweise an den Kragen gehen. Ein generelles " Halbautomaten Verbot " halte ich für unwahrscheinlich. denn das muß die Jägerschaft mit einschließen, denn - so vermute ich -, dort sind die meisten Halbautomaten. Bei Sportschützen ist das Kontingent an HA 3 Stück, Die Jäger bekommen beliebig viele HA zugebilligt. Ich selbst kenne Jäger, die eine 2 stellige Zahl HA besitzen. Da aber viele Politiker und " Entscheidungsträger " Jäger sind, wird es ein generellen HA Verbot sicher nicht geben.
  17. Ganz einfach, die dann turnusmäßige Sicherheitsüberprüfung. Ich selbst besitze die WBK seit 1972 und wurde regelmäßig Sicherheitsüberprüft. Das habe ich spätestens dann gemerkt, wenn ich dafür regelmäßig die Gebührenrechnung bekam. Würden die SRS WBK pflichtig, würden auch die WBK Inhaber regelmäßig sicherheitsüberprüft. Ich bin sicher, der Bestand an SRS würde sich dann ganz schnell - zu Recht - dezimieren.
  18. Noch Einmal ! Sylvester wurden auch durch diese SRS Waffen, die natürlich aussehen wie Echte, Rettungskräfte belästigt, gedährdet und verletzt. Klar, das waren Personem migrantischer Herkunft. Darüber kann und sollte man sich zu Recht aufregen. Will man aber erreichen, daß die ihre Tatwerkzeuge verlieren, ist das Wohlergehen derer, die diese Tatwerkzeuge liefern offensichtlich wichtiger. Echte intellektuelle Spitzenleistung ! Alles nach dem Motto: " Wasch mich, aber mach mich nicht naß " Verstehe ich nicht ! Dazu kommt noch der Umstand, daß die Polizei nicht unterscheiden kann, ob es sich um SRS Waffen, oder um scharfe Waffen handelt. Ein mit solcher Waffe bedrohter Polizist hätte das als echte Bedrohung sehen können und möglicherweise hätte es dann Tote gegeben. Diese Dinger sollten vom Markt verschwinden. Ich als Waffennutzer würde meine Munition dann mit Sicherheit auch bekommen. Die Fertigungen kommen eh dem Bedarf nicht hinterher. Die Welt bricht nicht zusammen, wenn nicht jeder Honk solch eine SRS Knallpistole bei sich trägt.
  19. Was denn nun ?. Da randalieren verbrecherische Idioten und schießen mit Schreckschußwaffen um sich, Alle reagieren zu Recht empört und rufen nach dem starken Staat. Der will den Erwerb dieser Schreckschußwaffen nur erschweren und sie Erwerbscheinpflichtg machen. Finde ich gut. Warum: Wenn der Erwerb dieser Waffen erschwert wird, hat das zumindest den Effekt, das die Erwerber sich als Person der Behörde offenbaren müssen. U.U. wird vorher auch ihre Vita überprüft. Bürger ohne deutsche Staatsangehörigkeit, fallen schon mal hinten herunter. Vorbestrafte ebenfalls. Die Anderen lernt die Behörde zumindest kennen. Das kein Bedürfnis nachgewiesen werden muß, bedeutet ja nicht, daß es keine Zuverlässigkeitsprüfung gibt. Das Argument dagegen hier, ist das, daß der Handel Einnahmen verliert mit der vermuteten Folge, daß bestimmte Güter teurer werden. Das mag so sein. Aber, was ist wichtiger? Das Interesse der Bürger, durch diese Waffen nicht behelligt zu werden, oder das Interesse des Handels.? Mag jeder für sich entscheiden. Für mich ist die Sache klar. Ich halte von diesen Schreckschußwaffen gar nichts, die könnten - aus meiner Sicht - vom Markt verschwinden. Tritt eine Person der Polizei mit solch einer Waffe gegenüber, kann die Polizei nicht beurteilen, ob die echt ist und wird schießen - was in der Vergangenheit in mehreren Ländern exakt so geschehen ist. Wozu also sind diese Waffen gut? Meine Antwort: Damit irgebwelche Vollpfosten damit Pralen und Andere Einschüchtern können. Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, ich bin gegen eine weiter Verschärfung der Waffengesetze, ich besitze selbst Waffen und möchte die auch behalten. Den Besitzern oder interessenvertretern dieser " Knallplätzchen Pistolen " fühle ich mich in keiner Weise soldarisch oder verpflichtet. Ich weiß! Ich vertrete wieder die vollkommen falsche Meinung. Vielen von den Usen hier mird natürlich wieder " die Freiheit " genommen.
  20. Wozu sind diese Gaspüster denn gut? Doch nur, damit sich einige Scheinriesen aufblähen können. --- Ich weiß, das ist unsachlich und unsinnig -- Soll es aber auch sein.
  21. Ich helfe Dir gerne. Die FDP will ein Gesellschaftsystem wie es in den USA besteht. - Vereinfacht -. Ich aber nicht.
  22. Auch das ist ein Problem, die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung, also der kleine Mann, trägt diese Last, die Privatversicherten werden nicht in Anspruch genommen. Extrem ungerecht. Genau dieses System will die FDP erhalten !.
  23. Du würdest nicht vom System ausgequetscht, sondern von Deinem Versicherer, Deiner Privatversicherung. Die FDP hat diese Möglichkeit mit aufgebaut und erhält es weiterhin !! Das solltest Du nicht vergessen !!!
  24. Das kann ich aus Deiner Sicht natürlich verstehen, dennoch ist das nicht fair. Du bekommst eine gute Krankenversicherung auf Kosten der gesetzlich Versicherten. Ich kenne natürlich auch jeden Weg, wie man das umgehen kann. Genau diese Wege würde ich verschließen. Es ist genau dies Art des Wirkens, weshalb ich diese Partei , die FDP, niemals wählen würde.
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