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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Harry Callahan antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Von der GRA-Webseite. Wir reden von EINEM WOCHENENDE! Im nächsten Leben werde ich Jurist. Mein nächstes Gutachten schreibe ich auch am Wochenende. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Harry Callahan antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Sorry, aber da hast Du Geschichte nicht verstanden. Auch Adolf hat sich nicht hingestellt und gesagt: "So, ich bin jetzt euer Diktator und ihr habt mir zu folgen." Einfach die HA wegzunehmen, schafft viel zu viele Probleme. Bei einer klaren Enteignung hat eine Entschädigung zu erfolgen usw..... Das hier ist doch viel perfider. Wegnehmen 2.0 sozusagen. Außerdem kann jeder Politiker guten Gewissens sagen, dass er ja nicht schuld ist. Wir hätten ja erlaubt, aber die Gerichte...... Und auch die Jagdverbände hätten sich ja dafür einsetzen können, dass die 2-Schuß Begrenzung gestrichen wird. Wollten sie aber nicht. Denn es ist ja geil, ein kurzes AR mit langem Magazin zuhause zu haben, aber auf der Jagd ist es ja hundepfui...... -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Harry Callahan antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Erinnert mich irgendwie an: "A well regulated Militia, being necessary to the security of a free State,...... " -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Harry Callahan antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Weil die auch nicht mit mehr als 2 Schuß im Magazin auf Wild schießen dürfen?? -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Harry Callahan antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Sorry, aber das ist doch komplett an der Realität vorbei. Heutzutage werden die Gesetze doch alle so stümperhaft formuliert, dass die Gerichte grundsätzlich klären müssen, wie sie denn auszulegen sind. Ist etwas off-topic, aber das neue Notfallsanitätergesetz ist dafür das beste Beispiel. Das Gesetz ist so schlecht formuliert (musste ja vor der Haupt-Urlaubszeit durch alle Instanzen gepeitscht werden, damit die Ärzteverbände keine Zeit für einen Kommentar hatten), dass eben NICHTS geregelt ist. Wie denn nun alles auszulegen ist, werden nun in jedem Einzelfall die Gerichte klären müssen. So war es eben auch in diesem Fall. Der Vergleich mit der Todesstrafe hinkt, weil sich die Richter ja auch ans Gesetz halten müssen. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Harry Callahan antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Genau. Wenn der BJV tatsächlich etwas erreichen will, dann soll er DEN Paragraphen ändern, den die Wir-jagen-mit-Repetieren-und-brauchen-HA-sowieso-nicht-Fraktion aufrecht erhalten hat. Ob es jetzt waidmännischer ist, verletztes Wild laufen zu lassen, oder durch einen schnellen 4. Schuß zu erlösen, kann man doch monatelang diskutieren. Gerade jetzt, wo die Schwarzwildjagd eher schon etwas von Schädlingsbekämpfung hat. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Harry Callahan antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Stimmt. Außerdem: Hat sich hier schon mal einer den Kandidaten der CDU angesehen? Keine Konkurrenz.... -
Hast Du Dir die Liste der Vereine im LV Baden Württemberg schon mal angesehen? https://www.gsvbw.de/bds-disziplinen/mitgliedsvereine Da kannst Du schon mal suchen, wer in Deiner Nähe liegt und IPSC anbietet. Bei einem Schnuppertraining kannst Du auch Deine offenen Fragen klären. @ Fyodor: Der HPPC trainiert in P-Burg.
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Also ich kann das Gemecker an Frankonia nicht nachvollziehen. Ich hatte dort nie Probleme und in der Filiale zahlt man in der Regel auch weniger, als im Katalog angegeben ist. Will man Munition in vernünftigen Mengen haben, dann muss man eben bestellen - wie beim Büxer nebenan auch. Frankonia macht sein Hauptgeschäft mit Klamotten - der Büxer nebenan in der Regel mit Silvesterfeuerwerk, Schreckschuß- und Soft-Air Waffen. Aber solange mir jemand Waffen und Munition verkauft, wenn ich es will, ist es mir egal, ob ich nebenbei an Klamottenständern vorbeilaufe.
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Guter Büchsenmacher - Schlechter Büchsenmacher
Harry Callahan antwortete auf 10mmAutoFanboy's Thema in Usertestberichte
Es ist sicher eine schöne Idee, hier gute Erfahrungen auszutauschen. Bei schlechten Erfahrungen denke ich immer an virtuellen Pranger. Außerdem ist es doch oft sehr subjektiv, ob jemand zufrieden war, oder nicht. -
Wenn es waffenrechtlich irrelevante Teile sind - warum bestellst Du die nicht bei den üblichen Verdächtigen, also z.B. Brownells oder Speedshooters International?
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Klar lässt sich das ganze beschleunigen. Nehmen wir mal an, Du bekommst nach 12 Monaten Deine Bedürfnisbescheinigung vom Verband. Dann kannst Du schon 2-3 Monate vorher die WBK beantragen und machst einen Vermerk "Bedürfnisbescheinigung wird nachgereicht". Dann laufen die ganzen Abfragen schon mal. Nach der entsprechenden Bearbeitungszeit bekommst Du eine Aufforderung, die Bedürfnisbescheinigung vorzulegen. Mit dieser kannst Du dann hingehen und bekommst sofort Deine WBK. Habe ich immer so gemacht....
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Crowdfunding für Waffenrechtsdatenbank
Harry Callahan antwortete auf Katja Triebel's Thema in Waffenlobby
Dabei -
Probleme mit meiner walther p 99 schreckschusswaffe
Harry Callahan antwortete auf fabiogrotte's Thema in Frei ab 18
Hat die Waffe einen Schlittenfanghebel wie das Original? Dann einfach den Schlitten der leeren Waffe hinten fixieren, ein volles Magazin einführen und den Schlitten durch Betätigen des Schlittenfanghebels nach vorne schnellen lassen. Jetzt ist eine Kartusche im Lager und Du kannst schießen. Wenn Du jetzt den Schlitten wieder zurückziehst, dann wird die Patrone ausgeworfen, aber bei der Vorwärtsbewegung wird wieder eine neue Patrone zugeführt. Alles völlig normal. -
Also hessisch Sibirien
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Bist Du im Stabsdienst der Bundeswehr? Die Antwort hätte Dich auf jeden Fall dafür qualifiziert. Sie war - Spontan - Sachlich richtig - Hat dem Fragenden kein Stück weitergeholfen. So macht man Karriere....
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Legalwaffenbesitzer: Hausdurchsuchungen nur noch mit SEK?!
Harry Callahan antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Man muss aber doch wirklich die Kirche im Dorf lassen. Nehmen wir mal den Hell Angel, der beim Zugriff einen SEK-Beamten durch die Tür erschossen hat. ÄHmmm....... was wurde ihm den vorgeworfen, was nicht sein Anwalt innerhalb von Minuten vom Tisch gefegt hätte? Er wohnte mit seiner Familie in einem spießigen Einfamilienhaus. Warum soll er denn Widerstand leisten, wenn die Polizei an seiner Tür klingelt? Schon im Tierversuch gehen Ratten ein relevantes Risiko nur ein, wenn der mögliche Gewinn dazu in einer vernünftigen Relation steht. Aber in diesem Fall? Nur durch übertriebenen - sagen wir mal - Aktiven Selbstschutz ist es zu einem Toten gekommen. Wenn die Polizei diesen Weg der inflationären SEK-Einsätze weitergeht, wird es noch zu mehr Toten kommen. Vermutlich auf beiden Seiten. Ist aber doch verständlich: Wenn bei mir um 2 Uhr morgens jemand an der Tür klingelt, sagt "Hier ist die Polizei - machen Sie auf", dann sehe ich mir vielleicht mal den Ausweis an und kooperiere. Wenn nachts um 2 die Alarmanlage geht, weil jemand die Tür aufzubrechen versucht, dann wird die Antwort etwas aggressiver ausfallen und wenn unbekannte Gestalten die Treppe heraufkommen, dann würden Sekunden für die Entscheidung bleiben. Nicht jeder, der eine Waffe besitzt, wird zu einem Gewalttäter. Polizistinnen haben auch die notwendige Ausrüstung um Prostituierte zu werden. Dennoch geraten sie eher nicht in Generalverdacht. -
Bei uns dauert es etwa 6-8 Wochen. Mein Tip: Es ist ja abzusehen, wann man wieder mal etwas neues kaufen will. Dann einfach schon vorher den Antrag stellen und angeben, dass die Bedürfnisbescheinigung nachgereicht wird. Dann kann die Einholung der notwendigen Informationen schon mal laufen und wenn man die Bedürfnisbescheinigung vorlegt, fliegen sofort die Stempel.
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Sportaktivität vorübergehend "stillegen" mit leerer gelber WBK
Harry Callahan antwortete auf Janzfan's Thema in Waffenrecht
Bei mir war es vor ein paar Jahren so: Ich hatte mir eine gelbe WBK ausstellen lassen, aber keine Waffe darauf gekauft. Irgendwann bekam ich dann einen Schrieb vom Amt, mit dem sinngemäßen Inhalt, dass ich anscheinend kein Bedürfnis hätte, wenn ich keine Waffe darauf kaufen würde. Ich stand dann vor der Wahl, mir für ab 100 Teuro (die Preise waren damals noch nicht so niedrig) eine Waffe zu kaufen, die ich nicht brauche, oder die WBK zurückzugeben, die ich jederzeit für kleines Geld zurückbekommen könnte. Ich habe mich dann für die Abgabe entschieden. -
Legalwaffenbesitzer: Hausdurchsuchungen nur noch mit SEK?!
Harry Callahan antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Das Urteil gegen den Hells Angel sollte die Verantwortlichen aufhören lassen. Hier wäre NICHTS passiert, wenn zwei Uniformierte einfach mal freundlich geklingelt hätten. Wenn wir Glück haben, wird nun mal überlegt, ob bei jedem LWB automatisch unterstellt wird, dass er bei jeder Nachfrage wegen eines Strafzettels seine Existenz aufgibt und den Kimble auf der Flucht gibt. Macht vielleicht Sinn, wenn es um Mord geht, aber bei den hier teilweise zitierten SEK-Einsätzen wäre das zu erwartende Strafmaß für den Täter doch so gering gewesen, dass niemand dafür ernsthaft Widerstand leisten würde. Aber wahrscheinlich ist zu erwarten, dass das SEK lieber den Schluß zieht, noch aggressiver vorzugehen. Wahrscheinlich wird nun nicht mehr die Vordertür aufgebrochen sondern gleich die Vorderfront des Hauses weggesprengt. -
Richtig. Wenn aber eine Organisation Spendengelder in fünfstelliger Höhe einwirbt und sich dann erst einmal wegen Kleinigkeiten selbst zerfleischt, dann sollte man schon mal kritisch hinterfragen dürfen, ob jenseits des verlorenen Vertrauens auch die Spendengelder verloren sind.
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Vielleicht könnte sich dann mal jemand äußern, dessen Baustelle es ist. Der FvLW ist von zahlreichen Spendern mit einem gehörigen Vertrauensvorschuß bedacht worden. Dieser wurde zum Teil enttäuscht. Um wieder Glaubwürdigkeit zu gewinnen, wäre es doch mal schön, hier ein Feedback zu geben.
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Wenn ich das Gutachten richtig verstanden habe, gibt es überhaupt gar keine rechtliche Grundlage, nach der die Kommunen eine solche Abgabe einführen können - egal ob für Lupi, KK, GK oder einen privaten Leopard 2.
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Reiner, versteh mich nicht falsch - ich bin Euch sehr dankbar und will keineswegs Kritik üben. Aber wäre es nicht taktisch wesentlich klüger gewesen, unsere Beschwerde unbedingt VOR der das AAW einzureichen? So sieht unsere Aktion in der Presse doch mehr oder weniger nach einer billigen Retourkutsche aus.
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Ich denke, die FvLW ist gut damit beraten, irgendwelche teuren Werbeaktionen zu unterlassen. Es sollte im Eigeninteresse der Waffenzeitschriften sowie des Handels sein, diese Aktion kostenlos zu unterstützen. Aber ich denke nicht, dass unser Geld für Werbekampagnen ausgegeben werden sollte. Es wurde zweckgebunden gespendet - für die anstehende Verfassungsbeschwerde bzw. für sonstige juristische Aktionen. Dafür sollte jetzt erst einmal eine vernünftige Grundlage vorhanden sein. Ob wir nun mehr Spenden bekommen als H.S., interessiert nur uns, sonst niemanden. Noch kommt (nehme ich an...) von jedem gespendeten Euro tatsächlich 1 Euro für unsere Sache an. Ich hätte kein optimales Gefühl mehr, wenn mein Geld erst einmal für die Finanzierung irgendwelcher Werbekampagnen herangezogen wird. Im Moment ist Geld da und wenn es knapp wird, wird jeder von uns gerne etwas nachschieben. Aber wir sollten es auch nicht übertreiben.