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karlyman

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  1. Was sollte die Waffenbehörde (schon heute) daran hindern, die Waffen einzusammeln, wenn dein Nachbar und seine Frau zweimal Stein und Bein schworen, du hättest sie in wirrem Zustand damit bedroht?
  2. Zwischen "mal einen Burn-Out" und "generell psychisch ungeeignet" ist nochmal ein gewaltiger Unterschied.
  3. Was sich irgendwer irgendwie illegal beschafft, ist bekanntlich nochmal eine andere Sache.
  4. Wo? Im BMI? Zwischen Verbänden und BMI? Etwas klarer und weniger kryptisch wäre nett.
  5. Wenn es genau so gemeint ist - keine dumme Idee, wie ich finde. Wegfall des Bedürfnisprinzips, somit grundsätzlich deutliche Erweiterung des LWB-Kreises, und innerhalb dessen dann der Versuch, die "Honks" (Personen, welche besser keine erlaubnispflichtigen Waffen bekommen sollten) auszusondern. Wird natürlich nicht kommen.
  6. Also, ich für meinen Teil sehe es nicht ganz so "umfassend düster". Man muss da sicherlich (in den politischen Farben in D) differenzieren: Was die politische Zielsetzung von Tiefrot/Grün angeht, da ist alles klar. Das zielt letztlich auf Totalentwaffnung (i.S.v. LWB) ab (auch wenn bei ein paar Grünen mit ÖJV-Nähe noch gewisse Zugeständnisse bezüglich Jagd da sind). Rot und Schwarz (in der Reihenfolge von strikt nach etwas weniger strikt) wollen bestimmten Nutzergruppen unter eng formulierten Bedingungen noch legalen Waffenbesitz zugestehen, also aus ihrer Sicht ausmitteln zwischen von ihnen jeweils gesehenen, gesamtgesellschaftlichen "Sicherheitsinteressen" einerseits, und den Besitz- und Nutzungsinteressen der LWB andererseits. Die Tendenz in Richtung "zunehmend umd umfassend regulieren" ist dabei klar. Gelb will demgegenüber noch mehr in Richtung LWB zugestehen als die anderen; auch besteht dort kein Eifer in Richung zunehmender Regulierung. Bei "Blau" erscheint mir das Ganze noch recht unausgegoren, und ob diese jemals politische Schlagkraft und Relevanz erlangen (so, wie sie in allen anderen Belangen isoliert sind), steht in den Sternen.
  7. Damit hätte NZ dann mit Australien gleichgezogen.
  8. Wie schon mal gesagt: Dann sollen sie es doch auch konsequent so behandeln. Und die davon betroffenen LWB einfach mal legislativ in Ruhe lassen.
  9. Ah, jetzt, ja.... Jeder Waffenbehörde würde damit dann in ihrem Verwaltungsbezirk ständig, in Echtzeit, ein vier- bis fünfstelliger Waffenbestand in den Schränken "durchgemeldet"... Allerdings würde das dort keine S... mehr sichten oder kontrollieren (können). Irgendwie bestehen seltsame Ansichten über die personelle Ausstattung unterer Verwaltungsbheörden.
  10. Dann müsste mindestens in jedem Waffenschrank eine Kamera installiert sein, die ständig alle aufbewahrten Waffen sowie Teile "im Blick" hat; und die Aufnahmen in Echtzeit in die zuständige Behörde überträgt...
  11. Man könnte daraus jetzt auch ganz andere Schlüsse ziehen. Aber das wird dann wirklich hochspekulativ.
  12. Der Protest gegen ganz kleine Details ist in dem Fall vergleichbar mit der Beschwerde des Frosches - weil die Wassertemperatur im Kochtopf gerade von 34 auf 35,5 Grad C angestiegen ist...
  13. Nicht zu vergessen Repetierbüchsen, die AR15-Mags aufnehmen.
  14. Dass die Deutschen sämtliche Regularien mal wieder zu "110 %" einhalten, ist keine wirkliche Überraschung... Zumal wo jetzt immer deutlicher wird, dass die dt. Regierung wahrscheinlich maßgeblich hinter diesen Regularien steckt. Da ist an pragmatische, ja halbwegs bürgerfreundliche Umsetzung ja nicht zu denken. Es muss maximal eingegriffen und gegängelt werden.
  15. Es gibt für alle und alles eine Lösung....
  16. Das sehe ich, leider, auch so. Die stellen das bewusst so an, dass alles, auch die "Messertrage-Regeln", scheibchenweise kommt. Alle 5 oder 10 Jahre etwas Neues, immer ein Stück, und zu 90% restriktiver. Aber stets so dosiert, dass der waffenbesitzende "Frosch" nicht aus dem sich langsam erhitzenden Topf hüpft.
  17. Jedenfalls liegt das Revier "Davidswache" in HH mitten auf St.Pauli (und in der dortigen "Waffen"verbotszone).
  18. Oh, oh, auch so ein böser, sog. "gefährlicher Gegenstand" mit Klinge...
  19. So ein Ärger. Dann kann dort eben kein Wurstscheibchen oder auch kein angerissener Fingernagel mehr abgeschnitten werden, und sogar beim Wieder-Eindrehen einer etwas lockeren Schraube könnte es eng werden...
  20. HAs... Also bitte, doch nicht die schönen holzgeschäfteten Browning BAR, Sauer 303 oder Merkel-SLB... Das sind doch keine bösen Militär-HAs. Die kommen doch nicht dran. Erst später.
  21. karlyman

    Das nächste Verbot

    Das ist offensichtlich beabsichtigt. Beim gesetzestreuen Waffenbesitzer bzw. Messerträger soll so ein permanentes Unsicherheitsgefühl erzeugt werden, eine Übertretung zu begehen.... so dass er sicherheitshalber von vielen Dingen ganz Abstand nimmt (welche vielleicht noch zulässig wären). Habe ich früher so auch nicht geglaubt, aber mittlerweile, nach der x-ten Vershärfung und angesichts des entsprechenden Normierungs-Wustes, halte ich das für die plausibelste Erklärung. Ein Beispiel, wie mit scheinbar nur partiellen Verboten Total-Wirkung erzielt werden soll, sind gerade beim Messertragen auch die "Verbotszonen". Wenn (s. aktuelle Äußerungen bzw. Absichten) so "zoniert" wird - Bahnhöfe, Fußgängerzonen, Einkaufszentren etc. - dass der üblichen Passant in der Stadt diese Zonen zwangsläufig ständig tangiert, so kann er, wenn er gesetzestreu bleiben will, überhaupt kein Messer mehr mitführen. Und exakt dies ist, auch wenn der Gesetzeslauf selbst nicht ganz so streng ist, das was beabsichtigt ist.
  22. karlyman

    Das nächste Verbot

    Woher diese Leute nur immer so genau wissen, was andere Leute "zu brauchen haben"?
  23. Wo, in Wellington oder in Berlin?
  24. Per Verwaltungs-Anordnung, und ohne Gesetz.... auch so eine zweifelhafte Geschichte. Eine Registrierungspflicht gab es in NZ anscheinend (zumindest für die Waffen ohne besondere Lizenz) bislang nicht.
  25. Wenn es keine Umbaumöglichkeit (zur Beseitigung von Verbotsmerkmalen) und keinen existierenden Markt (auf dem veräußert werden könnte) mehr gibt... und auch keine Ausnahmegenehmigungen erteilt werden... Was haben wir dann? Richtig, eine "kalte Enteignung"; auch (etwas formaler) als "enteignungsgleicher Eingriff" bezeichnet.
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