Zum Inhalt springen

frosch

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5.993
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von frosch

  1. m1a socom16 -> KWKG prüfen. Verstöße sind Verbrechens-Tatbestand.
  2. Moin! Als Auslandsdeutscher ist das Bundesverwaltungsamt Dein Ansprechpartner. Hinsichtlich der Einfuhr halbautomatischer Langwaffen rate ich Dir zu höchster Vorsicht, da es einige Fallen gibt: Sear Cut, sportliche Zulassung u.s.w. Beim Bundesverwaltungsamt sitzen die "besten" Juristen. Um die WBK Einträge zu bekommen, musst Du alle Anforderungen, wie ein normaler Deutscher Sportschütze erfüllen. Jäger mit gültigenm JJS haben es einfacher. Du benötigst eine US-Ausfuhr Genehmigung -> zuständige Stellen dort kontaktieren Du benötigst DE-WBK Einträge + Einfuhr Genehmigung vom BVA -> dort anfragen Wenn die Waffen dann in D sind, muss Du sie beschießen lassen. Dies stellt ein hohes Risiko dar, da viele US Waffen die CIP Vorgaben NICHT einhalten. Das wäre dann auch schnell ein Toitalverlust. Kosten und Aufwand können so hoch sein, dass es sich eher lohnt, die Waffen in US zu verkaufen und in D neu zu kaufen. Hinsichtlich eines Exports könnte Dich https://www.etss-usa.com/ unterstützen. Die Preise sind saftig. Daraus folgt: Wald und Wiesen-AR15 -> vergiß es: Juristisches Risiko ist viel zu hoch, Kosten im Vergleich zum Waffenwert ebenso Glock 17 -> Wer tut sich so etwas an? Kauf sie hier einfach neu. Freedomarms M83 Premier Grade -> Ja, könnte Sinn machen. Kosten und Aufwand sind aber nicht zu unterschätzen. frogger
  3. Nach WaffG 1972 durften sogar Minderjährige Schusswaffen erwerben, wenn sie einen Jugendjagdschein besaßen.
  4. Mein Beileid gehört den Verletzten und den Angehörigen derer, denen ihr Leben genommen wurde. Und ich befürchte, bei der breitgetretenen Berichterstattung könnten sich auch noch ein paar andere Idioten berufen fühlen, so etwas nachzuahmen :-( Ich weiß nicht, was diese mentalen Hänflinge reitet, aber wenn man diese Breite Berichterstattung zurückfahren würde, hätten sie wenigstens keine Bühne. T.K. haben sie eingeäschert und was sie mit den Resten gemacht haben, weiß ich nicht. Muss man auch nicht wissen. In der DDR hat man Gewaltverbrechen im Allgemeinen nicht breitgetreten. Eine kleine Zeitungsnotiz und das war´s. So macht man es hier im Norden auch mit den Brückenspringern - es wird einfach nicht mehr breit getreten, um Nachahmungen zu vermeiden...
  5. Der Trick ist genau so gestaltet wie in der STVO. Vereinfacht: Man wird lediglich "aufgefordert" eine MPU beizubringen. Aus der Nichtvorlage einer positiven MPU darf dann allerdings auf die Nicht-Eignung geschlossen werden. Erst dieser letzte Beschluss ist gerichtlich überprüfbar. Gegen die MPU selbst sind also keine Rechtsmittel möglich.
  6. Nein, Jahresbeitrag.
  7. Nein, die Waffenrechtschutz ist on the top obendrauf und kostet derzeit mit WO-Bonus OERAG RECHTSSCHUTZ -42,00 € Selbstbehalt ist ?150 Euro? Es scheint mir aber so zu sein, dass der Rechtschutz vom BZL nicht mehr aktiv beworben wird. Bezogen auf das versicherte Risiko erscheint mir der Beitrag recht teuer, allerdings sind die Streitwerte und damit auch die Kosten recht hoch. Ein weiteres Risiko sind auch die Kosten im eintweiligen Rechtsschutz, wo die Karten meist noch recht schlecht stehen, auf diesen Kosten bleibt man selbst beim späteren Gewinn des Hauptverfahrens sitzen. Streitwert bei 5 Waffen: Grundbetrag 5000€ jede weitere Waffe 750€ -> 4x750 =3000 Total = 8000€ Einstweiliger Rechtschutz die Hälfte = 4000€ Streitwert bei 110 Waffen Grundbetrag 5000€ jede weitere Waffe 750€ -> 109x750€ = 81750€ Total = 86750€ Einstweiliger Rechtschutz die Hälfte = 43375€ Man sieht also, bei umfangreichem Waffenbestand explodieren die Prozesskosten. Im letzten Fall: RA Kosten für das Einspruchsverfahren (falls zutreffend, je nach Bundesland): 2152.15 RA Kosten Antrag auf Aussetzung der sofortigen Vollziehbarkeit/ Aussetzung der Vollziehung: 2152.15 RA Kosten Klage vor dem Verwaltungsgericht in erster Instanz: 4138.75 RA Post-und Telekommunikationspauschalen:: 60 Gerichtskosten: 3174 Gesamtkosten: 13292.61 Prost-Mahlzeit! frogger
  8. Moin! Anders als bei einer Alkohol-MPU geht man ja recht unbelastet in die Untersuchung rein. Entsprechent entspannt kann das sein. MPU beim TÜV ist zwar teuer. im Regelfall jedoch recht locker und in meinem Bekanntenkreis hat jeder bestanden. Eine Grundeinstellung, die übemäßigen Alkoholkonsum und Drogenkonsum generell negiert, ist hilfreich. Fragen sollten so beantwortet werden, dass ein übermäßiges Aggressionspotential nicht erkennbar ist. Eine tiefere Vorbereitung ist nicht notwendig. Man kann abchecken, ob das örtliche Gesundheitsamt durch den Amtsarzt auch eine Begutachtung durchführen kann. Diese ist oft etwas konzeptlos, kann aber konkurrenzlos günstig sein. Einer meiner Bekannten hat gerade eine MPU für 20 Euro bekommen. Der Amtsarzt ist Jäger und Sportschütze ;-) Glück gehabt. Die andere Möglichkeit ist natürlich die Prüfung zur Erlangung des ersten Jahresjagdscheines abzulegen, dann ist man mit dem Thema auch durch. Die Tochter von meinem Kumpel hat das gerade gemacht und sich erst einmal einen 357er und eine 9mm gegönnt ;-) Eine 22er Pistole kriegt sie jetzt auch noch, weil sie in der Jägergruppe mitschießt. Der Kreisjägermeister hat seinen Segen gegeben :-) Mehr an Kurzwaffen geht mit ihren 18 Lenzen aber erst einmal nicht, bis sie 21 ist. Dann kann sie sportlich aufstocken, wenn sie denn will. frogger
  9. Ach ja, selbst bei seriösen Shops besteht selbst bei Vorkassezahlung immer noch das Insolvenz-Risiko. Und das ist im Waffen/Wiederladebereich immer gegeben, weil die Margen für den reinen Handel recht eng sind. frogger
  10. Das ist ein reiner Verkäufer von Kinderspielzeug…
  11. Man muss aber auch wirklich anerkennen, dass der BHDS ein katholischer Trachtenverein mit angeschlossener Schützenabteilung ist. Insofern muss man wissen, worauf man sich mit einer Mitgliedschaft einläßt. frogger
  12. Für Glaube, Sitte und Heimat!
  13. Noch mal zu den Weißölen: Es scheint tatsächlich eine Frage der richtigen Auswahl zu sein, dass man ein Öl mit hohem Flammpunkt bekommt. Dünnflüssige Öle starten so mit einem Flammpunkt von 110 Grad Celsius. Mittel-viskose Öle mit 100 mm2/s haben locker 220 Grad Celsius. Es gibt aber auch dünnflüssige Öle mit erhöhtem Flammpunkt. Ist entsprechend kniffelig, das Richtige herauszusuchen... Hier die Daten eines dünnflüssigen pharmazeutischen und auch recht teuren (9€ Literpreis bei 10 Liter Gebinde) Öles: Das Öl hat eine Viskosität bei 40°C mm²/s 13-19 Flammpunkt 190 °C Pour Point -15°C. Ein dickflüssiges Öl würde die Pumpe im Dauerbetrieb mehr belasten. frogger
  14. Das sind aber "korrekte" Rezepturbestandteile, die vollständig "abtrocknen" (polymerisieren). Pfusch hingegen wäre es, Terpentin-Ersatz zu nehmen. Das nimmt man zum Pinsel-reinigen und das trocknet auch nicht ab und stinkt ewig. Ein solches Holzpflege-Öl wäre als Wäremeübertrager auch nicht nutzbar, da es die Pumpe verkleistern würde. frogger
  15. Ein BüMa-Geselle hat mir am Wochenende jetzt folgendes gesagt: Im Prinzip könnte man auch ein dünnflüssiges Paraffinöl mit gleichem Ergebnis nehmen. Es gibt nur einen Sicherheitsaspekt: Während der Flammpunkt für ein dünnflüssiges Paraffinöl bei knapp über 100 Grad Celsius liegt und im Übrigen auch je nach Öl sehr unterschiedlich sein kann, liegt er bei Turbinenöl über 200 Grad Celsius. Ist ja klar, in Turbinen ist es zumeist kuschelig warm ;-) Das sei beim unbeaufsichtigen Betrieb der ganzen Apperatur zu beachten. Die Vorrichtungen selbst seien of sehr alt und seit Jahrzehnten in Betrieb, die Heizungsregelung entsprechend nicht auf dem neuesten Stand. Wobei eine zu hohe Temperatur dem Lignin auf jeden Fall abträglich ist. War mir so nicht bekannt. frogger
  16. Es zeichnet sich eine Lösung ohne rechtlichen Konflikt ab: Die Dame verzichtet auf Geltendmachung der Arzt- und Apothekenrechnungen (knapp 2,5k€, da PKV). Der Büma zaubert einen neuen Maß-Hinterschaft für insgesamt kostnix dran. So ganz sieht er das Ganze nicht ein, es dräut ihm aber, dass er in einer rechtlichen Auseinandersetzung nichts gewinnen kann. Betriebs-Haftpflichversicherung ist ja auch gut und schön, wenn da aber etwas eingereicht wird, schmeissen die einen sehr schnell raus oder die Prämien steigen eklatant. Prognose: Man wird sich einigen, alles wird gut. frogger
  17. Laut BKA ist bei einem großen Magazin der Magazinkörper das wesentliche Teil. Federn und Zubringer sind frei. Meiner Meinung nach kann man ein solches Magazin "reparieren" lassen, durch jemanden, der eine BKA Ausnahmegenehmigung hat, solange der Magazinkörper nicht getauscht wird. Ist der Magazinkörper schrott, geht das Magazin eben unter. Das ist zB bei meinen Ramline 30er Ruger Mini/AR15 Kombi-Magazinen der Fall. Die sind aus so einem Zeug, dass an die Steyr AUG Magazine erinnert. Im Gegensatz zu den Steyr Magazinen, sind die Ramline allerdings Kernschrott. Die zerbröseln jetzt, Magazinlippen brechen auch weg und ich habe sie ersteinmal so in Tüten eingelagert, damit ich den Verbleib nachweisen kann. Vielleicht schenke ich sie auch irgendwann der Polizei. Die haben von mir erst letztens etwas Munition bekommen (Immer darauf achten, dass man die notwendigen Erlaubnisse hat, es sei denn, es läuft wieder mal eine Amnestie). frogger
  18. Nein, weil das BKA für diese Fälle nicht zuständig ist. Die Altbestände pre Juni 2017 wurden der örtlich zuständigen Behörde nur gemeldet. Es wurde auch maximal eine Anmeldebestätigung ausgestellt. Da diese Magazine gegenüber dem Besitzer auch erlaubnisfrei sind, ist hier auch keine Prüfung von Bedürfnis/Zuverlässigkeit erforderlich. frogger
  19. Soll das Lignin schwächen. Öl soll das nicht so machen... Auf jedenfall ist kammer-getrocknetes Holz ungünstiger als natugetrocknet. Gerade in der industriellen Waffenfertigung kommt Kammertrocknung vor. Keine Ahnung, ob das so stimmt.
  20. Das ist richtig. Aber ich habe die Arbeitsergebnisse mit dem neuen Öl nicht mehr sehen können, weil mein Büma seine Tätigkeit eingestellt hat. Insbesondere ist die Dauerhaftigkeit der Verformung von Interesse. Das Schränken selbst wird schon funktionieren. Deswegen wollte ich noch einmal fragen, ob es dazu Erkennnisse gibt.
  21. Heute morgen habe ich gehört, dass der Büma den Vorgang seiner Betriebshaftpflicht meldet. Der Büma hat jetzt auch einmal einen Blick auf das SDB geworfen ;-) Schon die Verwendung des Turbinenöls zu einem "anderen Zweck" ohne Herstellerfreigabe ist ein Fehler. Wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, dass die Haftpflicht einen neuen Schaft und die Arztkosten (PKV) zahlen wird. Ob es für den neuen Schaft Vollkostenerstattung geben wird, wird man sehen. Fachliche Frage: Spricht eigentlich irgendetwas dagegen, für den Zweck des Schaft-Erwärmens am Kolbenhals ein niedrig viskoses medizinisches Weißöl zu nehmen? Das kriegt man so für um die 5-7 Euro pro Liter bei Großmengen. Ja ist teurer als Turbinenöl, aber dann so unbedenklich wie Penaten Babyöl. frogger
  22. Nein, der Büma hat sie nur hinsichtlich der einzustellenden Schränkung beraten und einen voraussichtlichen Preis genannt. Auf die Nummer mit dem Turbinenöl bin ich gekommen, da ich das noch so von meinem alten BüMa her kannte. Da hat sie dann bei Ihrem BüMa noch einmal nachgefragt, welches Öl genau er verwendet hat et voila... frogger
  23. Moin! Eine mit mir bekannte Jägerin hat sich den Flintenschaft neu schränken lassen. Wenn sie jetzt mit der Flinte schießt, bekommt sie Ausschlag an den Händen und der Backe. Wie sich herausgestellt hat, hat der Büma zum Schränken* Turbinenöl verwendet, was in BüMa Kreisen nicht ungewöhnlich ist. Selbst mein alter BüMa hat es genau so gemacht. Nun habe ich mir das MSDS des verwendeten Turbinenöls gezogen und musß sagen, Penaten Babyöl ist es nicht ;-) Bei gesunden Kerlen passiert eigentlich trotzdem nichts, genauso wie viele KFZ Mechaniker bei Kontakt mit Flüssigkeiten aus dem Autobereich nicht eingehen. Aus dem Sicherheitsdatenblatt des Turbinenöls: Hochraffinierte Mineralöle und Zusätze N-phenyl-1-naphthylamin Alkarylcarbonsäurederivat Dimethylsulfoxid Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Der Hersteller schließt im SDB andere Verwendungen als Turbinenöl ohne Rückfrage aus. Auch wenn die Dame sehr empfindlich veranlagt sein sollte, sehe ich hier eigentlich eine mangelhaft ausgeführte Arbeit, da Turbinenöl nun definitiv kein Hautpflegemittel ist und auch entsprechend gesundheitsschädliche Substanzen enthält. Eine Nachbesserung halte ich für nicht möglich, da man das Turbinenöl niemals mehr vollständig aus dem Schaft herausbekommen wird. Der Büma ist sich natürlich keines Fehlers bewußt. Hat man doch immer schon so gemacht... Mir ist jedoch nicht klar, warum man nicht lieber ein dünnflüssiges Weißöl nimmt, welches unbedenklich ist. Vielleicht ist die Antwort auch ganz simpel: Es ist schlicht teurer Wie seht Ihr das? Ist der BüMa in der Pflicht? frogger * Flinten-Hinterschaft neu schränken: Der Hinterschaft wird mit Zwingen eingespannt und vorsichtig unter Spannung gesetzt. Damit das Holz nicht reißt, wird heißes Öl auf den Kolbenhals gepumpt. Dieses macht das Holz verformbar. Im Verlauf der Prozedur werden die Zwingen immer weiter nachgespannt, bis die gewünschte Schränkung erreicht ist. Wenn man am Schluß das Öl wegnimmt und den Schaft unter Spannung erkalten läßt, behält er weitgehend die neue Schränkung. Hierzu ist einiges an Erfahrung nötig, um letztlich die korrekte Schränkung einzustellen und auch nicht zuviel Kraft aufzuwenden, damit der Schaft nicht reißt. Man muss den richtigen Mittelweg finden, zwischen Krafteinsatz und Dauer der Prozedur, die sich über mehrere Tage hinziehen kann.
  24. Die Verwaltungsgerichte machen es sich da aber zuweilen sehr viel einfacher. Da wird pauschal abgekanzelt und fertig ist...
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, Community-Regeln.
Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.