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frosch

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  1. Sehr löblich: Brownells macht jetzt auch in Gartenzubehör! https://www.brownells-deutschland.de/epages/Deutschland.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Deutschland/Categories/Popular/WILSON-TRIMMER&OriginalSearchString=Wilson+Trimmer&SearchString=Wilson+Trimmer Wilson Trimmer - Präzision und Leistung für deinen Garten Die Kategorie der Wilson Trimmer bietet dir eine breite Auswahl an hochwertigen Gartentrimmern, die für ihre Langlebigkeit und Effizienz bekannt sind. Diese Trimmer sind ideal für die Pflege von Rasenflächen und Gärten. Zu den Top-Marken in dieser Kategorie gehören Wilson selbst, die für ihre innovativen Designs geschätzt werden. Mit einer Vielzahl von Top-Modellen kannst du sicher sein, dass du das richtige Werkzeug für deine Bedürfnisse findest. Wir bieten eine Auswahl von 69 Produkten aus dieser Marke an, um eine Vielzahl von Anforderungen zu erfüllen.
  2. Also ich habe durchaus Verständnis für die Reaktion des Verkäufers. Was, wenn er an einen "Berliner" Kunden gerät, der auf irgendeiner WBK eine Erbwaffe im passenden Kaliber ohne MEB hält? Mein Hof-Waffenhändler hat bezüglich dem Thema eine klare Meinung: Er hat keinen Bock auf Stress und bei ihm gibt es keine Kurzwaffenmuni für Jäger ohne MEB/MES. Er meint, er müsse vom Waffenhandel leben und nicht seine Handelserlaubnis riskieren. Das war auch schon mit den Vorderschaftrepetierflinten mit "gezogenen Zügen" so... Im Übrigen hat mein Bekannter mit dem Sachbearbeiter seiner Behörde gesprochen. Der hat dazu auch keine konkrete Idee und empfieht tatsächlich Folgendes: 1. Eintrag des Einstecklaufes in die WBK mit MEB (damit hat er keine Schmerzen) 2. Antrag auf einen entsprechend formulierten Feststellungsbescheid. Den würde er an das Landesinnenministerium zur Stellungnahme weiterleiten und dann bescheiden. Er wieis aber auch darauf hin, dass sich der politische Wind auch drehen kann und empfahl eigentlich Nr.1. 3. Antrag auf MES - Gültigkeit 6 Jahre. Dafür keinen Eintrag des Einstecklaufes in die WBK, da genehmigungsfreier Erwerb und Besitz. frogger
  3. Praxisübung gestern in einer Frankonia Filiale im Norden Deutschlands: Versuch des Kaufs von 9mm und 357 Magnum Patronen für meine "Jagdlangwaffen" unter Vorlage des gültigen JJS und WBK ohne MEB. Stresspickel auf der Stirn des Verkäufers. Da ich nicht so viel Zeit und keine Lust auf Diskussionen hatte, hellte sich die Mimik des Verkäufers auf, nachdem ich meine MEB vorgelegt habe.
  4. Gibt es überhaupt aktuelle Maßtafeln zum neuen Beschussgesetz? Wie dem auch sei: Im Waffengesetz gibt es keine Stelle, die auf Maßtafeln verweist.
  5. In dem Berliner Fall hatte er keinen MEB Eintrag.
  6. Moin! Bekanntlich dürfen Jäger gemäß §13 WaffG folgendes erwerben: Gemäß § 13 Abs. 5 WaffG bedürfen Jäger für den Erwerb und Besitz von Munition für Langwaffen nach Absatz 1 Nr. 2 keiner Erlaubnis, sofern sie nicht nach dem Bundesjagdgesetz verboten ist. Weise Berliner Richter konstatierten in Ihrem Urteil Folgendes: VG Berlin, Urteil vom 02.12.2009 - 1 A 388.08 1. Ein Jäger, der eine Langwaffe in einem Kurzwaffenkaliber hat, ohne daß er eine passende Kurzwaffe in seinem Besitz hat, darf die dafür bestimmte Munition erwerben 2. Alle anderen Jäger brauchen eine Munitionserwerbsberechtigung für dieses Kurzwafenkaliber. Sahnehäubchen: Was nun ein Kurzwaffen oder Landgwaffenkaliber sein soll, ist im Waffengesetz nicht definiert. Gibt es zu dieser Thematik schon weitere Rechtsprechung oder irgendwelche weiteren Vollzugshinweise? Einer meiner Bekannten hat sich so einen Chiappa Einstecklauf gegönnt. https://www.leader-trading.shop/Waffen/Waffenzubehoer/Einstecklaeufe/ Eigentlich habe ich ihm geraten, schriftlich bei seiner Behörde schriftlich anzufragen, wie man es dort sieht. Im Zweifelsfall den Lauf doch in die WBK eintragen lassen und MEB mit abstempeln. Sind aber in Summe auch wieder 100€. MES hat den Nachteil nur 6 jahre gültig zu sein. Nur Sammler/Sachverständiger ist unbefristet gültig.
  7. Das war eine Umfeageeinladung per Email am 12.3.26. Zur Belohnung gab es den 20% Gutschein. Hat mir etliche hundert Euro gespart. Es kommt vor, das Anbieter zu so etwas nur VIPs einladen.
  8. frosch

    Waffenrecht 1952

    Das Kaufkraftäquivalent zu 1 DM 1952 beträgt 3,09 Euro (Quelle Bundesbank) Bei einem Nettomonatslohn betrug die Kaufkraft eines Vollzeitbeschäftigten also 791 Euro. Diese Amnestien relativ zeitnah nach dem Krieg, hatten auch insbesondere den Zweck, die Jägerschaft wieder zur Jagd auszurüsten. Denn die Wildschäden eskalierten durch die erzwungene Jagdruhe nach dem Krieg. Schlingenstellerei war aber auch nach dem Krieg weit verbreitet. Es gab mit der Besetzung nach dem Krieg den Besatzer-Befehl alle Waffen abzugeben. In den Polizeisammelstellen wurden diese teilweise zu Bergen gehortet und dann vernichtet. Illegaler Waffenbesitz wurde mit der Todesstrafe bedroht. In den West-Besatzungszonen wurde aber, nachdem sich die Lage beruhigt hatte und keine Widerstandshandlungen vorkamen, nicht mit voller Härte durchgegriffen. Gleichwohl wurden vorsätzliche Verstöße empfindlich bestraft. Viele Waffen wurden auch versteckt. Dennoch waren die 60er Jahre bis in die 70er hinein goldene Zeiten für den Waffenhandel. Vieles wurde neu angeschaft und die Kaufkraft der Kundschaft stieg prächtig. Ein Jungjäger konnte sich in einem Winter seine Jagdwaffe durch Fallenstellerei verdienen. Fuchs und Marderfelle waren hoch im Kurs. Die Familie Meihs in Neumünster hat damals prächtig verdient (Hörensagen) und mit dem Ruhestand von Peter Meihs endete diese Ära.
  9. Mal ein Lob! Die Brownells Gutscheine funktionieren wirklich :-) So gut wie seinerzeit die Rabatt-Kaskade bei meinem Naked Rifle ist es zwar nicht gewesen aber der 20% Umfragegutschein funktionierte wie gewünscht. Wo es woanders nur irgendwelche Homöopatischen Goodies gibt, kann man bei Brownells schnell mal ein paar hundert Euro sparen. So konnte ich mal bei Edel-Wiederlade-Werkzeug zuschlagen, ohne meine Schmerzgrenze zu übersteigen. Da freut sich das Schnäppchen-Jäger Herz
  10. ? Warum kann er nicht einfach auf einem externen Wurftaubenstand schießen, wenn sein Stammverein das nicht anbietet? Meine Vereine bieten das nicht an und ich schieße trotzdem auf allen möglichen externen Ständen Trap und Skeet. Ich denke, dass nahezu alle städtischen Schützen davon betroffen sind, da Wurftaubenstände meist ländlich liegen. frogger
  11. Einmal aus Sicht des Händlers: Lieber zu vorsichtig, als den Betrieb dauerhaft geschlossen...
  12. frosch

    Versuch auf 1200 Meter

    Das erscheint mir eine sehr moderate Ladung zu sein. Für kleine Entfernungen bis 800 Meter voll OK und Lauf-schonend. Bei einem 26 Zoll Lauf, könntest Du die Ladung so erhöhen, dass Du eine V0 von 930 m/s hast. Da würdest Du bis 1200 Meter im Überschallbereich bleiben. Das Pulver brauchst Du nicht wechseln N565 ist TOP! Das hat ein Anti-Coppersolvernt+Temperaturstabilisierung (gibt da ein Patent mit Wachsverschluß des Innenkanals. Bei Kälte ist das Wachs spröde und bricht schneller -> Das Pulver zündet bei Kälte besser durch!) Auf kürzere Distanzen würde ich aber auch eine moderate Ladung schießen, weil richtige Magnum Ladungen den Lauf doch strapazieren.
  13. Mit der scheint dann aber doch etwas im Argen zu liegen.
  14. Etwas bedenklich finde ich im Video von Tactical-Dad, dass die Möglichkeit der Delaborierung zur Überprüfung von von Patronen ohne weitere rechtliche Erleuterung erwähnt wird. muni hat schon vor Jahren darauf hingewiesen, daß das Delaborieren von fremdgefertigter Patronenmunition im Regelfall nicht von einer §27 Wiederladeerlaubnis umfasst ist. Im Einzelfall hängt es auch vom Genehmigungstext ab, der nicht einheitlich ist. Für mich maßgeblich ist, dass meine Genehmigungsbehörde in Abstimmung mit den Landesbehörden das jedenfalls so sieht. In alten Tröts habe ich mich dazu schon erschöpfend ausgelassen...
  15. Das ist eigentlich die einzige logische Konsequenz dessen, was bisher bekannt wurde. Dafür gibt es Fachbetriebe, die entsprechend ausgerüstet sind. Am Ende wird Magtech ihre Prozesse bei der Fertigung überdenken müssen. In der heutigen Zeit ist es kein Problem mehr, an den kritischen Stationen der Munitionsfertigung multi-spektrale Kameraüberwachung einzusetzen und bei Soll-Abweichungen die Fertigung zu stoppen, um den Fehler zu beheben. Letztlich eine Frage der Kosten: Was kostet eine effiziente Fertigungsüberwachung im Verhältnis zum Rückruf eines ganzen Loses. Der Aufwand ein einzelnes Los zurückzurufen ist im Übrigen überschaubar. Die maximale Munitions-Losgröße nach CIP beträgt 500.000 Patronen. Dazu kommt, daß ein Großteil der Patronen mutmaßlich schon verschossen sein wird. Der Rufschaden wirkt somit mutmaßlich größer als die physischen Rückrufkosten. frogger
  16. Noch einmal: Wenn der Erbe die waffenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt, können selbstverständlich auch illegale Waffen vererbt werden. Beispiele: Der Erblasser vererbt einen 1972/74 nicht angemeldeten Karabiner 98 und der Sohn, der die Waffe erbt, ist Jagdscheininhaber. -> Der Sohn kann die Waffe selbstverständlich auf seine WBK nehmen Der Erblasser vererbt eine 1972/74 nicht angemeldete P38 und der Sohn, der die Waffe erbt, hat zufällig einen freien WBK Eintrag für eine 9mm Pistole in seiner grünen WBK als Sportschütze. -> Der Sohn kann die Waffe selbstverständlich auf seine WBK nehmen Ich kenne einige Waffensammer, die etliche schwarze Waffen anläßlich von Erbfällen im eEinvernehmen mit der Genehmigungsbehörde "legalisiert" haben. Das funktioniert problemlos. Das Einzige, was ausscheidet, ist halt die Nutzung des waffenrechtlichen Erbenprivilegs.
  17. Diese Frage habe ich doch bereits beantwortet.
  18. Natürlich können auch illegale Waffen vererbt werden. Nur kann der Erbe das Erbenprivileg nicht geltend machen.
  19. Moin! Zunächst muss man genau trennen: Erbe vs. Vermächtnis https://de.wikipedia.org/wiki/Erbe https://de.wikipedia.org/wiki/Vermächtnis Das waffenrechtliche Erbenprivileg erstreckt sich auf Erben wie auch auf Vermächtnisnehmer. Allerdings git das Erbenprivileg nur für durch den Erblasser rechtmäßig besessene Waffen. Für unrechtmäßig besessene Waffen gilt, dass der Erbe / Vermächtnisnehmer zwar Eigentum an diesen Waffen erwirbt, einen Eintrag in die Waffenbesitzkarte erhält er aber nur dann, wenn er die waffenrechtlichen Voraussetzungen (Zuverlassigkeit, Sachkunde, Bedürfnis) hat. Im Regelfall müssen also unrechtmäßige Waffen durch den Erben / Vermächtnisnehmer an einen Berechtigten abgegeben oder unbrauchbar gemacht werden. WaffG §17 Abs. 3 für dahingeschiedene Sammler WaffG §20 Hinsichtlich des Erbenprivilegs Abs.2 (2) Dem Erwerber infolge eines Erbfalls ist die gemäß Absatz 1 beantragte Erlaubnis abweichend von § 4 Abs. 1 zu erteilen, wenn der Erblasser berechtigter Besitzer war und der Antragsteller zuverlässig und persönlich geeignet ist. frogger
  20. Ach ja, wie man es richtig macht, kann man bei der Dänischen Heimwehr sehen: Die haben ein brauchbares Ausbildungskonzept und vielfältige Trainingsmöglichkeiten. Das Sturmgewehr bekommen die auch zusammen mit einem ausreichendem Munitionsvorrat mit nach Hause. Wie wertvoll solche Einheiten -selbst mit geringer Stärke- sein können, hat sich auch in der Ukraine 2022 beim Einmarsch der Russen vom Norden her gezeigt: Dort, wo sie angegriffen wurden, hatten die Russen viel weniger Zeit für Mord, Vergewaltigung und Plünderung. https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Kiew_(2022) Überall, wo die Russen keine Gegenwehr zu befürchten hatten, wurde gemordet, vergewaltigt und geplündert. https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Butscha https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen_im_Russisch-Ukrainischen_Krieg Bei den masskrierten Opfern von Butscha handelte es sich fast ausnahmslos um Unbewaffnete. Bei der Abwehr der Russischen Invasoren wurden in der Schlacht um Kiew 162 ukrainische Soldaten aber 1150 Zivilisten getötet.
  21. Also mal aus der Übungspraxis beim Gruppengefechtsschießen: Mit einer Truppe von alten Säcken (Sportschützen im VdRBw e.V.), darunter auch je einen Herz-Transplantieren, Krebs-Überlebenden und die anderen an den üblichen Altersgebrechen leidennden Kameraden haben wir sowohl bei "Gruppe in Verteidigung" als auch "Gruppe im Angriff" noch immer jede Gruppe aus aktiven Soldaten im Vergleich in Grund und Boden geschossen (Es waren aber keine besonders ausgebildeten Einheiten dabei). Für mich steht es fest, dass Soldaten mit einer guten Fertigkeit im Schießen einen gewissen Grund-Einsatzwert haben, der nicht weg zu diskutieren ist. Das entspricht einfach meiner Erfahrung. Wahr ist aber auch, daß man vor den Abruf dieser Leistung keinen 10km Gewaltmarsch setzen darf. Da dürfte es dann bei unserer Truppe doch einige Ausfälle geben. Die Ukrainer machen es im Übrigen ähnlich: Die haben auch Trupps mit erfahrenen alten Säcken, die gewiß nicht an vorderster Front eingesetzt werden aber eine Art Libero Funktion für die Rückraum-Sicherung haben und Artillerie Einheiten geben auch Front Unterstützung im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
  22. Moin! Abgesehen davon, dass diese Erbwaffe in meinen Augen Kernschrott ist und eigentlich zu nichts anderem taugt, als sich an ihrem Besitz zu erfreuen, ist Folgendes zu bedenken: 1. Der Besitz einer waffenrechtlichen Erlaubnis bedingt immer eine mindestens alle 3 Jahre durchzuführende Zuverlässigkeitsüberprüfung, für die je nach Behörde ~60 € kassiert werden KANN. Der Betrag schwankt je nach Behörde. Jäger sind oft im Vorteil, da sie eh alle 3 jahre den Jagdschein lösen und deswegen bei oftmals gleicher Genehmigungsbehörde für jagdschein und Waffen sich diese Gebühr sparen können. 2. Schußwaffen, für die es aufgrund ihres Kalibers kein PTB zugelassenes Deaktivierungssystem gibt, können aktiviert im Besitz des Erben verbleiben. 3. Günstigste Dauerlösung wäre in der Tat die Waffe auf Deine Gelbe zu nehmen.
  23. https://www.vdb-waffen.de/de/mitglieder/waffen-fachgeschaefte/esc_gmbh_mathias_bretzger.html
  24. frosch

    Chuck Norris RIP

    Für mich das schönste Chuck Norris Video
  25. Nein, denn das ist auch eine Frage des Splitter und Rückprallschutzes. Mach das mal direkt vor einem offenem Lamellenfang. Viel Spass!
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